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Ein Schloss zu sanieren ist eine Herkulesaufgabe! Und ein Blick tief in die Vergangenheit.
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Hier geht es um das neue Treppenhaus:
Und wer es sich lieber in einem Film anschauen möchte:
Das ist die Seite der Alexander-und-Renata-Camaro-Stiftung:
Die Fotos haben André Kranert (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten) und Claudia Klein (Krabbe) gemacht.
Michaela Barchevitch ist die Intendantin der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach. Sie stellt uns das diesjährige Programm ihres Orchesters vor, bei dem sich die Prinzen Giovanni Zarella und Northern Lite die Klinge in die Hand geben. Wir lassen die lange Orchester-Geschichte Revue passieren und schauen erwartungsvoll und optimistisch in die Zukunft. Klassik, Rock und Pop? Es ist für jeden etwas dabei. In Gotha rockt‘s!
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Hier gibt es mehr über Nils Wanderer, seine vielen Stimmen und Auftritte:
Christa Schönfeldinger ist einer der Stars der Glasharmonika-Szene.
1632 war ein entscheidendes Jahr im Leben des Rembrandt Harmenszoon van Rijn. Warum das so war? Hört rein!
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Die Gemäldegalerie in Kassel stellt ihre Ausstellung hier vor:
Und das Herzogliche Museum in Gotha hier:
Einen gemeinsamen Katalog gibt es natürlich auch:
Und einen Überblick über die Arbeit des Rathgen-Forschungslabors findet ihr hier:
Heute geht es ums Retten und Bewahren. Und ums Präsentieren. Ein zoologischer Präparator und der Leiter einer zoologischen Sammlung im Gespräch.
Präparierte Tiere sind für eine naturkundliche Sammlung unverzichtbar. Wir sprechen mit dem zoologischen Präparator Peter Mildner, der fast 50 Jahr lang am Friedenstein gearbeitet hat. Der Leiter des Zentralmagazins Naturwissenschaftliche Sammlungen der Universität Halle Dr. Frank Steinheimer nimmt uns mit in die große, weite Welt des Tieresammelns. Ethisch vertretbar oder nicht? Wir werden es erfahren.
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Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Universität Halle/Saale findet ihr hier:
Wer sich für den Förderverein „Museumslöwen“ interessiert, wird hier fündig:
Peter Mildners Lebenswerk hat sogar „Die Zeit“ beeindruckt:
Über Pittis Abschied hat auch Oscar am Freitag berichtet:
StadtLandSchloss ist ein Outreach-Projekt der Wunderkammer Friedenstein, das jetzt schon ins zweite Jahr geht! In diesem Sommer dreht sich alles um Fahnen und Feinschmecker.
Die Friedenstein Stiftung geht raus auf die Dörfer. Valentin Schmehl, Constance Böhme und Solveig Negelen berichten von dem diesjährigen Programm ihres Projekts „Stadt-Land-Schloss“. sie lassen Beziehungen wachsen und Feste und Festmähler wieder auferstehen.
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Das StadtLandSchloss-Programm in diesem Jahr:
https://www.stiftung-friedenstein.de/ausstellungen-und-veranstaltungen/stadtlandschloss-2026-feste-feiern-geschichte-weben[CK2.1]
Hier findet ihr die StadtLandSchloss-Hörstücke von 2025:
Der Verein „Kulturpflege Gräfenhain-Nauendorf“ ist auf Instagram:
Und das offene Barocktanztraining in jeder dritten Woche des Monats am Dienstag um 17 Uhr wird hier angekündigt:
Das Teilprojekt „Wunderkammer“ wird von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Drittmittelprojekts „Open Friedenstein!“ gefördert.
„Coburg | Gotha | 1826“ – Ein Herzog. Zwei Residenzen.
Fünf Institutionen in Coburg und Gotha feiern die Entstehung des Fürstenhauses Sachsen-Coburg und Gotha vor 200 Jahren. Kathrin Henzel von der Forschungsbibliothek Gotha, Christian Göcke von der Friedenstein-Stiftung Gotha und Marcus Pilz von den Kunstsammlungen der Veste Coburg tauchen tief ein die gemeinsame Sammlungsgeschichte.
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Hier findet ihr alles zu den Ausstellungen – Rahmenprogramm inklusive:
Die heutige Stiftung der Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha’schen Familie präsentiert sich hier:
Susann Böhm und Andreas Fiedler sind die unbestechlichen Anwälte der Sammlungsobjekte auf dem Friedenstein: Sie arbeiten als Restaurator:innen in der Friedenstein Stiftung und in ihrer Verantwortung liegt es, dass es den Skulpturen, Münzen oder Schmuckstücken gut geht – im Ausstellungsraum genauso wie im Depot. Susanne Finne-Hörr unterhält sich mit den beiden über divenhafte Objekte und wie man am besten mit ihnen umgeht.
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Jedes Jahr im Oktober steigt der „Tag der Restaurierung“, an dem Ihr unsere Restaurator*innen und ihre Lieblingsprojekte kennenlernen könnt. Hier ein Bericht vom letzten Jahr:
Mehr zu der „Prima-Klima-Ausstellung“, die derzeit in Gotha zu sehen ist, findet Ihr hier:
Und wer den von Herrn Grieb erwähnten Abschlussbericht lesen mag – hier ist er:
Die Stoffproben, die Seetzen nach Gotha geschickt hat, sind mittlerweile digitalisiert und online abrufbar:
Zum Ende des Jahres ziehen bei uns wieder Poesie und Literatur ins Herzoglichen Museum und ins Schloss ein. Unter dem Titel „Dresscode“ hat Isabelle Lehn acht Objekte betextet. Da geht es um Scham, Macht, um große Stiefel, kleine Pantoletten und auch um Frauen- und Männerschürzen. In unserer Folge unterhält sie sich mit Susanne Finne-Hörr über die Schönheit der Sprache, bekleckste Schuhspitzen und "weibliches Schreiben".
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Wer alle acht Objekttexte anhören will:
Hier kommt ihr zu den Büchern von Isabelle Lehn beim Fischer-Verlag:
Mehr über die ethnologischen Objekte in der Friedenstein-Sammlung findet ihr hier:
oder auf: gotha.digital
Die Weihnachtsbaumidylle der englischen Königsfamilie hat es bis in Wikipedia geschafft:
Und eine etwas andere Version der Weihnachtsbaumgeschichte erzählt die Bayerische Schlösserverwaltung:
Was ist so besonders an Gotha? Die Blaublütler? Die beiden Türme des Friedenstein? Die jahrhundertelange Bildungstradition? Oder die Kfz-Versicherungen? Knut Kreuch ist Oberbürgermeister und turnusgemäß immer wieder Stiftungsratsvorsitzender der Friedenstein Stiftung Gotha. Und mit „seiner“ Stadt hat er noch Großes vor…
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Der wichtigste Link dieser Folge:
Unsere Jahreshauptausstellung wurde bis 19. April 2026 verlängert. Es lohnt sich! Seht selbst:
Wer mehr über die Chart of the World wissen möchte:
Hier gibt es einen informativen Aufsatz von Prof. Dr. Iris Schröder, die in Gotha am Forschungszentrum der Universität Erfurt arbeitet:
Echt ätzend! Heute wird gestichelt! Wie Radierungen, Kupferstiche und Holzschnitte entstehen und wer der unangefochtene Meister dieser Disziplinen war – wir verraten es Euch.
(Tipp 1: Nicht nur seine Gemälde oder Aquarelle wie das Selbstporträt oder der Feldhase sind sehr bekannt, sondern auch seine Stiche: Das Rhinozeros zum Beispiel - und das obwohl er nie eines lebend gesehen hat.) (Kleiner Tipp 2: Er wurde 1471 in Nürnberg geboren. Sein Monogramm lautet AD) (Und ja… Es ist Albrecht Dürer)
Mehr als 35.000 Druckgraphiken lagern im Kupferstichkabinett der Friedenstein-Stiftung. Ulrike Eydinger wacht über diese Schätze. Heute erzählt sie uns, wie solche Drucke hergestellt werden, woher sie kommen und was gerade mit ihnen passiert.
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Die Online-Sammlung der Friedenstein-Stiftung mit vielen Dürer-Digitalisaten findet Ihr hier:
Hier geht’s auf die Startseite von duerer.online:
Hier der erwähnte Blog des Fachinformationsdiensts Kunst, Fotografie, Design mit vielen Beiträgen zu Albrecht Dürer:
Jeden 3.Donnerstag im Monat um 13 Uhr öffnet sich die Tür zum exklusiven Dürer-Insiderwissen. Die Online-Veranstaltung „Tür auf!“ findet Ihr auf der Startseite von duerer.online unter „Neuigkeiten“.
Und hier noch das andere Kooperationsprojekt, das Cranach Digital Archive:
Unsere Sammlung wir im Rahmen von "Gotha transdigital" digitalisiert. Das Projekt wird aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) gefördert.
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