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Warum brennt man aus, obwohl man eigentlich nur Dinge macht, die einem Spaß machen? In dieser Folge sprechen Sonia und Alina über ein Muster, das bei vielen Frauen hinter Erschöpfung und Burnout steckt: Perfektionismus.
Sonia erzählt, was ihr in den letzten Wochen über ihren eigenen Burnout klar geworden ist. Perfektionismus und ein ganz bestimmter People-Pleaser-Anteil haben dabei zusammengearbeitet, und jedes neue Ja wurde zum Beweis des eigenen Werts. Gemeinsam schauen die beiden auf den Unterschied zwischen gesundem und ungesundem Perfektionismus. Sie sprechen darüber, warum Scham in der Isolation lebt, und warum Nervensystemregulation nicht bedeuten sollte, unangenehme Gefühle so schnell wie möglich loszuwerden.
Außerdem geht es darum, warum die „perfekte“ Ernährung nicht vor Stress schützt und was eine Tüte Haribo mit Selbstbestimmung zu tun hat. Und ihr erfahrt, woran du merkst, welche innere Stimme gerade mit dir spricht.
Ein ehrliches, ungeskriptetes Gespräch. Nicht perfekt, aber genau richtig so.
👉 Du willst tiefer einsteigen?
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To-do 27: Gar nichts machen am 29.10. um 19 Uhr
Oder direkt für den Deep Dive zur 3-teiligen Workshop-Reihe:
„Safe enough – Perfektionismus im Nervensystem verstehen und umschreiben“(8., 15. & 22.12., jeweils 19 Uhr) lernst du mehr über Perfektionismus in deinem Nervensystem und wie du es umschreiben kannst.
💬 Hattest du auch schon einen Burnout oder kennst du diese Muster? Schreib uns, wir freuen uns auf den Austausch. Und wenn dir die Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da.
Kennst du diese Momente, in denen alles gleichzeitig nach dir ruft? Die Arbeit, die Menschen um dich herum, dein eigener Körper. Und dann kommt noch eine winzige Kleinigkeit obendrauf, und plötzlich ist es der Tropfen, der alles zum Überlaufen bringt.
In dieser Folge sprechen wir, Sonia und Alina, darüber, was uns in solchen Momenten hält. Ein einziger Satz von einer fremden Frau im Café, der Alina tagelang getragen hat. Eine Woche nach einem Tanzfestival, in der Sonia gemerkt hat, wie nah sie wieder an ihrer Grenze ist. Und die leise Stimme, die bei jeder freien Minute fragt: Wie kann ich diese Zeit jetzt möglichst produktiv nutzen?
Wir schauen darauf, was dein Nervensystem unter Sicherheit versteht und warum es manchmal nicht unterscheiden kann, ob du wirklich in Gefahr bist oder es dir nur vorstellst. Was hat ein Boxring mit emotionaler Sicherheit in Beziehungen zu tun? Wann helfen uns Stützräder, und wann halten sie uns davon ab, selbst fahren zu lernen? Und was können wir von Kindern im Klassenzimmer und von Paaren auf der Tanzfläche darüber lernen, wie wir mit Unsicherheit umgehen?
Eine Folge über Ressourcen, Prioritäten, Konflikte und die Frage, wie viel Halt wir eigentlich brauchen und wie viel wir selbst halten können.
Hör rein und schreib uns auf Instagram, was dir Sicherheit gibt, wenn es mal wieder zu viel wird.
Manifestation - Zauberei oder Alltag? Das Wort klingt für viele nach Esoterik, nach "fest genug dran glauben und es passiert". Dabei bedeutet das Wort ursprünglich nur, etwas sichtbar zu machen, das vorher nur als Idee existierte. Und das tun wir eigentlich jeden Tag.
In dieser Folge sprechen wir, Sonia und Alina, ganz offen über unsere eigenen Erfahrungen mit dem Manifestieren. Was braucht es wirklich, damit aus einem Wunsch Realität wird? Welche Rolle spielen unser Nervensystem, unsere Glaubenssätze und das, was wir im Körper fühlen? Warum fühlen sich manche Dinge, die wir uns wünschen, so unerreichbar an? Und was hat das alles mit Zyklus, Social Media, Tanzen und dem Empfangen von Komplimenten zu tun?
Wir teilen persönliche Geschichten, zum Beispiel über eine ganz bestimmte Summe, die plötzlich auf dem Konto war, und einen Abend, an dem sich ein jahrelanger Wunsch innerhalb von Minuten zeigte. Außerdem sprechen wir darüber, wo wir selbst immer wieder rausfallen. Dabei schauen wir auf beide Ebenen: die energetische und die körperlich-neurologische.
Eine Folge für alle, die neugierig sind, skeptisch oder schon mittendrin. Hör rein und erzähl uns danach gern, welche Erfahrungen du selbst mit dem Thema gemacht hast.
Warum fällt es uns eigentlich so schwer, neue Gewohnheiten zu etablieren und alte sein zu lassen?
In dieser Folge sprechen wir über Dopamin, Disziplin und die Frage, warum unser modernes Leben es uns so leicht macht, ständig nach dem nächsten schnellen Kick zu greifen. Social Media, ständiger Input, Quick Fixes und kleine Belohnungen fühlen sich im Moment gut an, können aber gleichzeitig dazu führen, dass uns für die Dinge, die uns langfristig wirklich wichtig sind, plötzlich die Motivation fehlt.
Wir schauen uns an, was hinter unseren Gewohnheiten eigentlich steckt, welche Bedürfnisse wir damit versuchen zu erfüllen und warum reine Willenskraft oft nicht ausreicht, um etwas nachhaltig zu verändern.
Dabei landen wir bei einer noch viel tieferen Frage: Was hat unser Selbstbild damit zu tun, ob wir neue Gewohnheiten wirklich leben oder nach ein paar Wochen doch wieder in unsere alten Muster zurückfallen?
Eine Folge über Fast und Slow Dopamine, Selbstdisziplin, echte Bedürfnisse, langfristige Veränderung und darüber, warum wir vielleicht weniger neue Hacks brauchen und stattdessen ganz woanders anfangen dürfen.
Du hast schon so viel über dich verstanden. Deine Muster. Deine Trigger. Deine Vergangenheit. Du weißt vielleicht sogar ziemlich genau, warum du in bestimmten Situationen immer wieder gleich reagierst.
Und trotzdem verändert sich manchmal erstaunlich wenig.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Erkenntnis allein noch keine Veränderung ist – und weshalb wir uns sogar im ständigen Analysieren, Reflektieren und Selbstoptimieren verlieren können.
Wir schauen darauf, was passieren muss, damit aus einem „Ich weiß, warum ich so bin“ tatsächlich eine neue Erfahrung entsteht. Welche Rolle Handlung, Verkörperung, Wiederholung und unser Nervensystem dabei spielen. Und warum es manchmal weniger darum geht, noch tiefer in das Problem einzutauchen, sondern vielmehr darum, eine Antwort auf die Frage zu finden: Wie möchte ich stattdessen sein?
Es geht um den Mut, neue Erfahrungen zu machen, auch wenn sie sich zunächst ungewohnt oder unsicher anfühlen. Darum, Fehler nicht sofort zu bewerten, sondern als Feedback zu nutzen. Und darum, wie wir Schritt für Schritt wieder mehr Vertrauen darin entwickeln können, dass wir uns selbst führen können.
Vielleicht ist diese Folge auch eine kleine Einladung, dich nicht länger als endloses Optimierungsprojekt zu betrachten.
Weniger analysieren. Mehr ausprobieren. Mehr verkörpern. Und vor allem: wieder ein bisschen mehr leben.
Manchmal wissen wir ziemlich genau, was wir nicht mehr wollen aber noch lange nicht, was stattdessen kommen soll.
In dieser Folge sprechen wir über genau diesen Zwischenraum: über Phasen, in denen sich das Alte nicht mehr richtig anfühlt, das Neue aber noch nicht greifbar ist. Über den Wunsch nach Klarheit, den Drang, Dinge kontrollieren zu wollen, und darüber, warum wir uns manchmal nach früheren Versionen von uns selbst zurücksehnen, obwohl wir längst nicht mehr dieselben Menschen sind.
Wir sprechen darüber, was passiert, wenn persönliche Entwicklung plötzlich nicht mehr nach „höher, schneller, weiter“ aussieht, warum uns Unsicherheit so herausfordern kann und weshalb wir manche Antworten nicht finden, solange wir versuchen, sie ausschließlich im Kopf zu lösen.
Eine sehr persönliche Folge über Veränderung, Selbstvertrauen, Kontrolle, Identität und die vielleicht gar nicht so einfache Frage:
Was will ich eigentlich wirklich?
In dieser Folge schauen wir auf Burnout einmal aus einer Perspektive, über die viel zu selten gesprochen wird: Was, wenn Erschöpfung nicht nur mit uns selbst zu tun hat, sondern vor allem mit der Art, wie wir arbeiten und Leistung bewerten?
Warum fällt es uns oft so schwer, rechtzeitig zu merken, dass etwas zu viel wird? Wieso fällt uns WIRKLICH Pause machen so schwer? Und was hat der Wunsch nach Anerkennung damit zu tun, dass wir immer wieder über unsere eigenen Grenzen gehen?
Wir sprechen über deutsche Arbeitskultur, ständige Erreichbarkeit, Selbstwert, gesellschaftliche Erwartungen und die feine Linie zwischen gesundem Einsatz und dauerhaftem Funktionieren.
Dabei stellen wir uns auch die Frage: Woran merken wir eigentlich, dass wir gerade noch wachsen und wann wir beginnen, uns selbst zu übergehen?
Eine ehrliche Folge über Arbeitsmuster, die oft völlig normal wirken, bis man sie einmal genauer anschaut.
Wenn du dich öfter dabei erwischst, dass du „nur noch schnell“ etwas erledigst, Pausen aufschiebst oder das Gefühl hast, immer funktionieren zu müssen, könnte diese Folge einiges in dir anstoßen. 🤍
Warum fällt es uns oft so schwer, wirklich nichts zu tun, Dinge unfertig zu lassen oder weniger als 100 Prozent zu geben?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie eng Erholung, Leistung und unser eigener Wert miteinander verknüpft sein können. Wir fragen uns, wann Disziplin zu einem hilfreichen Sicherheitsnetz wird und wann sie in Druck und Zwang kippt. Außerdem geht es um die feine Grenze zwischen „Ich brauche heute eine Pause“ und „Ich habe gerade einfach keine Lust“.
Wir teilen persönliche Erfahrungen mit Sport, Ernährung, Perfektionismus und der Herausforderung, bei einer Sache zu bleiben, wenn so vieles gleichzeitig spannend erscheint. Dabei landen wir bei der Frage, warum Freiheit einen Rahmen braucht, wie wir neue Gewohnheiten wirklich etablieren und ob wir manchmal erst durch die Extreme gehen müssen, bevor wir unser eigenes gesundes Maß finden.
Was passiert eigentlich, wenn unsere Kapazitäten erschöpft sind, wir aber trotzdem versuchen, weiterzumachen?
Im zweiten Teil der Folge sprechen wir darüber, warum Kreativität, Lebensenergie und Leistungsfähigkeit in belastenden Phasen plötzlich verschwinden können und weshalb Rückzug nicht automatisch Stillstand bedeutet.
Wir schauen darauf, wie der Körper auf Überforderung reagiert, was Widerstand mit dem Überlebensmodus zu tun hat und warum es manchmal schwerer ist, zur Ruhe zu kommen, als einfach weiterzufunktionieren.
Außerdem geht es um persönliche Warnsignale, die Rolle unseres Umfelds und die Frage, woran wir überhaupt erkennen, dass wir entspannt sind. Dabei sprechen wir über kleine körperliche Hinweise, vertraute Ressourcen und darüber, warum Balance nicht bedeutet, immer ruhig oder immer produktiv zu sein.
Eine ehrliche Folge über Kapazitätsgrenzen, Regeneration, innere Sicherheit und die Kunst, rechtzeitig wahrzunehmen, was der eigene Körper gerade braucht.
Was, wenn Heißhunger, Cravings und unsere Beziehung zu Essen nicht nur etwas mit Disziplin zu tun haben, sondern mit Emotionen, Nervensystem und dem, was wir innerlich gerade eigentlich brauchen?
In dieser Folge sprechen wir über Darmgesundheit, fermentierte Lebensmittel, lebendige Bakterien und darüber, warum unser Bauch so viel mehr ist als nur ein Verdauungsorgan. Es geht um Schokolade, Comfort Food, Schuldgefühle beim Essen und die spannende Frage, warum unser Körper manchmal genau nach dem verlangt, was uns kurzfristig Sicherheit gibt.
Wir sprechen darüber, wie eng Verdauung, Stimmung und Nervensystem miteinander verbunden sind und warum es so heilsam sein kann, Essen nicht nur über „gesund“ oder „ungesund“ zu bewerten, sondern auch über Bedürfnis, Kapazität und Selbstwahrnehmung.
Eine Folge über Ernährung, Emotionen, innere Erlaubnis und den liebevollen Blick darauf, was unser Körper uns eigentlich sagen möchte.
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