Vom Nichtstun, neuen Anfängen und der Frage, wann wir eigentlich am besten in Schwung kommen
Das Sommerloch gibt es nicht nur in den Medien – manchmal landen wir auch selbst mittendrin.
Eigentlich hatten wir uns für die freie Zeit einiges vorgenommen. Ausflüge machen, Freunde treffen, endlich dieses oder jenes erledigen. Doch kaum sind wir im Urlaubsmodus, werden wir plötzlich erstaunlich gemütlich. Und vielleicht ist das ja gar nicht so verkehrt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was so ein persönliches Sommerloch mit uns macht und warum Entspannung manchmal dazu führt, dass wir zu gar nichts mehr Lust haben.
Außerdem fragen wir uns: Welcher Jahreszeiten-Typ bin ich eigentlich? Bin ich ein Frühlingstyp, der Neues liebt und schnell Feuer fängt? Ein Sommertyp, der Leichtigkeit und Lebensfreude genießt? Ein Herbsttyp, der gerne sammelt, sortiert und sich neu ausrichtet? Oder ein Wintertyp, der Ruhe und Rückzug braucht?
Eine Folge über Nichtstun und Tatendrang, über unsere ganz eigenen Rhythmen – und darüber, dass nicht jede Jahreszeit dasselbe von uns verlangen muss.
Johanna Heep-Niemann www.sprachkugel.de