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Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
herzlich Willkommen zum Shopper-Marketing Podcast „Früh-Shoppen“.
In dieser Folge beschäftigen sich Peter Dräger (GREYshopper), Lars Roisch (STEIN) und Marco Ziegler (Des Wahnsinns Fette Beute) mit dem Thema „Ethischer Konsum“.
Was ist das überhaupt?
Handelt es sich dabei um nachhaltiges Konsumverhalten? Welchen ethischen Prinzipen sind hier richtig oder falsch? Lässt es sich so einfach pauschal beantworten?
In den kommenden kurzweiligen 30 Minuten erfahren Sie mehr darüber, welche Erwartungshaltung die Generation Y hat und wie Markenkonzerne darauf reagieren.
Viel Spaß beim Zuhören!
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
herzlich Willkommen zum Shopper-Marketing Podcast „Früh-Shoppen“.
In dieser Folge diskutieren Peter Dräger (GREYshopper), Lars Roisch (STEIN) und Marco Ziegler (Des Wahnsinns Fette Beute) über eine andere Facette des Shopper-Marketings.
Sie setzen sich mit dem Thema „Kundenloyalität“ auseinander, denn seit einiger Zeit nimmt die Loyalität der Kunden ab.
Unter anderem befassen sie sich mit den Fragen: Wie kann man Kunden loyal zum Unternehmen oder zur Marke halten? Oder was kann man gerade jetzt unter den noch immer gleich vorherrschenden Umständen tun? Und was hat es mit dem Loyality-Schock auf sich?
Auf diese und weitere spannende Fragen erhalten Sie hier im Shopper-Marketing Podcast „Früh-Shoppen“ Antworten.
Viel Spaß beim Zuhören!
Laut Statistiken ist die Frequenz im stationären Handel in 2020 deutlich unter Vorjahresniveau geblieben. Die Befürchtung: das bleibt auch nach dem Lockdown so, weil Shopper Menschenmassen künftig lieber meiden wollen. Ist die Digitalisierung der Rettungsanker der Innenstädte? Genau das diskutieren Lars Roisch, Peter Dräger und Marco Ziegler in dieser Episode von Früh-Shoppen.
Dazu meint Lars Roisch: „Die Innenstadt kann sich vom E-Commerce viele Dinge abschauen. Die Digitalisierung muss als Chance gesehen werden, weniger als Gefahr. Sie muss als Erweiterung der Urpersönlichkeit vom Handel gesehen werden – das bloße Kopieren des E-Commerce wird nicht helfen! Ich muss mir klar machen, was mich als stationärer Händler ausmacht.“
Marco Ziegler stimmt dem zu: „Genau, die Digitalisierung ist eine Ergänzung. Laut dem Zukunftsreport von Sales Force gehen alle Zielgruppen nach wie vor gern in den stationären Handel. Er wird präferiert, auch wenn die Pandemie das aktuell verschiebt. Händler müssen Services anbieten, die einen Mehrwert bieten und den buy local Gedanken transportieren. Es müssen die Touchpoints der Customer Journey sowohl online, wie auch stationär bedient werden. Die Grenzen verschwimmen bereits. Die Digitalisierung ist nicht das Allheilmittel für den Handel, man muss das ganzheitlich betrachten.“
Für Peter Dräger gilt, es müssen zuerst die Bedürfnisse des Shoppers analysiert werden. Was wird online positiv wahrgenommen? Gezielte Einkäufe haben zugenommen aber wie bereiten sich Shopper darauf vor? Die Warenverfügbarkeit muss unbedingt sichtbar gemacht werden. Hat ein Shopper sich umsonst auf den Weg in die Innenstadt gemacht, wäre das der Killer. Man sollte die Shopper Journey um die digitalen Touchpoints ergänzen, wie eben z.B. durch die Anbindung des Warenwirtschaftssystems. Weitere clevere Verbindungen beider Welten wie Click & Collect sind absolut notwendig.
Konkurrenz und Preiskampf mit dem E-Commerce sind allerdings groß. So wird man stationär kaum Rabatte wie bei der Online-Cyberweek anbieten können. Shopper sind aber bereit, für Service, Beratung und das Einkaufserlebnis vor Ort mehr zu bezahlen. Emotionen und Spaß, die zum Beispiel ein Weinkauf beim Fachhändler auslösen kann, kann kein Onlinekauf ersetzen.
Peter Dräger meint: „Wir schätzen die Möglichkeiten der Digitalisierung aber auch den persönlichen Kontakt. Eine sympathische Beratung, Überraschungsmomente und Inspiration sind notwendig. Wir brauchen einfach beide Seiten!“
Letztlich sei die Digitalisierung an den richtigen Touchpoints zur richtigen Zeit ein Muss. Ohne wird der Handel langfristig nicht erfolgreich sein können.
Wer kennt sie nicht, die Diskussionen zwischen dem Marketing und Vertrieb?
Warum ist es wichtig, dass beide Abteilungen an einem Strang ziehen oder ist das gar nicht nötig? Mit diesen Fragen setzen sich Peter Dräger, Lars Roisch und Marco Ziegler in dieser Episode auseinander.
Marco Ziegler hat da eine klare Meinung: „Die Zusammenarbeit ist zwingend nötig. Trotz verschiedener Ziele sollten Beide Hand in Hand arbeiten. Ein Unternehmen wird sonst nicht produktiv sein.“ Marketing und Vertrieb sollten sich gegenseitig besser machen und vor allem wertschätzen.
Doch „so lange die KPI’s nicht zueinander passen und nicht angeglichen werden, bleibt es schwierig. Dann kümmert sich jeder nur um die eigenen Ziele und Probleme sind vorprogrammiert.“, meint Peter Dräger.
Aber geht es nur um die KPI’s? Lars Roisch sagt: „KPI’s sind nicht das Wichtigste, sondern das Mindset, d.h. dass man sich gleichberechtigt und auf kooperativer Ebene begegnet.“ Auch die Art und Weise des Informationsaustauschs und der organisatorische Rahmen seien wichtige Faktoren.
So spielt auch eine Rolle, welche Kultur die Vorgesetzten eines Unternehmens vorleben. Der gegenseitige Support könnte Unternehmen weit voranbringen, wenn der Vertrieb die richtigen Tools besitzt und beispielsweise vom Marketing mit gut aufbereiteten Unterlagen ausgestattet wird.
Es sind also viele Faktoren, die die Zusammenarbeit der Abteilungen beeinflussen. Welche weiteren Gedanken unsere Marketing-Experten zu dem Thema teilen, erfahren Sie beim Reinhören.
Die Agenturwelt kennt es – möchte man einen Neukunden gewinnen, führt fast nie ein Weg am Pitch vorbei. Und dabei kann so Einiges schief gehen. Die Shopper Marketing-Experten Lars Roisch, Peter Dräger und Marco Ziegler diskutieren in dieser Episode über die Faktoren eines gut angelegten Pitches und Eins sei vorweg genommen: rumgeheult wird nicht! Stattdessen geht es um Erfahrungswerte und die ganz praktische Sammlung von Anforderungen, die einen Pitch fair machen.
An erster Stelle steht die Frage, ob ein Unternehmen einen Partner oder einen Dienstleister sucht. Und all der Aufwand sollte nur betrieben werden, wenn es sich um eine längerfristige, partnerschaftliche Beziehung handeln soll, in der man sich auf Augenhöhe begegnet.
In diesem Konstrukt spielt gegenseitige Wertschätzung eine große Rolle, die bereits im Pitch-Prozess beginnen sollte. Dazu zählt vor allen Dingen Transparenz in Sachen Prozess und Bewertung. Aber auch an der Form des Briefings lässt sich so Einiges ablesen. Ein detailliertes Briefing mit allen Basisinformationen, führt zur besten und fairen Vergleichbarkeit der Agenturen und zeugt von der Ernsthaftigkeit des Pitches. Es setzt voraus, dass sich die Unternehmen angemessen vorbereiten. Kann dies nicht gewährleistet werden, können ggf. Pitch Consultants eine Hilfe sein.
Agenturen sollten sich nicht scheuen, nach einem Pitch-Honorar zu fragen. Es ist durchaus legitim und ebenfalls ein Zeichen von Wertschätzung, wenn die erbrachte Leistung angemessen vergütet wird.
Neben der Performance im Pitch und der Frage, ob die Agentur den Anforderungen der Aufgabe gewachsen ist, spielt die Chemie zwischen allen Beteiligten eine ebenso bedeutende Rolle. Unternehmen müssen darauf vertrauen können, dass es passt. Um diesem Gefühl näher zu kommen, bieten sich Workshops oder Chemistry Meetings mit dem Team an. Und warum nicht auch mal zur Agentur fahren um sich ein größeres Bild zu machen und sich besser kennenzulernen?
Diese und viele weitere Punkte für einen gelungenen Pitch, landen auf der Wishlist unserer Experten. Jetzt Reinhören und auch den Rest erfahren!
Das Geschäft mit Digital Signage und Digital Out of Home Lösungen ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und bietet der Kommunikation viele spannende neue Möglichkeiten. In dieser Folge besprechen die drei Marketing-Spezialisten Lars Roisch, Marco Ziegler und Peter Dräger, welche Einsatzmöglichkeiten und Vorteile Digital Signage mit sich bringt.
Im stationären Handel ist die einfachste Form von Digital Signage die Nutzung von Screens, auf denen im Schaufenster installiert, Inhalte zum Beispiel nach Zielgruppe, Tageszeit oder Wetter und auf andere aktuelle Begebenheiten angepasst werden können. Diese Lösungen sind schnell und flexibel.
Im Out of Home Bereich funktioniert dieser Ansatz ebenfalls sehr gut. Zusätzlich bietet sich dort auf digitalen Flächen auch die Anwendung von drive-to-store Mechaniken an. Da die Kosten im Vergleich zu den Anfängen wesentlich geringer geworden sind, ist die Nutzung dieser Medien auch für mehr Hersteller interessant geworden.
Wichtig wie bei allen Medien: die Inhalte müssen Relevanz erzeugen. Bewegtbild als attraktiver Content kann nützlich für das Brand Building, den Abverkauf und eben die Frequenzzuführung sein.
Dem Handel bieten Systeme, die sowohl digitale Preisschilder, als auch Screens mit aktueller Angebotswerbung flexibel miteinander vernetzen, weitere Vorteile. So lassen sich beispielsweise abends die Preise von Frischwaren per Knopfdruck günstiger anbieten oder auch flexibel auf Wettbewerbsangebote reagieren. Und das Ganze ohne die Gefahr von Fehlern bei der Auspreisung.
Nicht zu vernachlässigen ist die Nachhaltigkeit der digitalen Angebote. Wie Marco Ziegler treffend formuliert: „Es stehen unzählige Plakate in Kellern herum und werden ohne Gebrauch vernichtet.“ Das passiert mit Screens nicht. Der Druck von Plakaten entfällt und spart demnach Ressourcen.
Am Ende macht es die Mischung aus der Nutzung von digitalen und analogen Tools. Nicht in jedem Bereich ist Digital Signage allein der richtige Weg. Wenn es um die authentische, persönliche Note im lokalen Handel geht, so geht diese beim alleinigen Einsatz von Screens verloren. Lars Roisch nennt hier das Beispiel der Buchhandlung, die mit persönlich geschriebenen Notizzetteln ihre Kunden beim Kauf von Buchtiteln berät.
Diese persönliche Note lässt sich digital nur schwer transportieren und so hat jedes Medium seine Grenzen. Das Einkaufserlebnis wird nicht allein durch digital Signage gemacht.
Wir sind gespannt, wohin sich die technischen Möglichkeiten entwickeln werden.
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Früh-Shoppen is back! Aus den Home Offices in Hamburg und Düsseldorf entstand die lang ersehnte neue Folge unseres Shopper Marketing Talks.
Was haben die letzten Monate beim Shoppen verändert, was davon wird uns auch in Zukunft beschäftigen?
Der stationäre Handel hat mit harten Einbußen zu kämpfen, während der E-Commerce einen neuen Boom erfahren hat. Studien sind sich einig: Shoppen in unseren Innenstädten macht grade keinen Spaß! Warteschlangen, Maskenpflicht & co sorgen dafür, dass Shopper die Geschäfte so schnell wie möglich wieder verlassen wollen. Die Masse konsumiert bewusster, plant Einkäufe mehr und hat plötzlich alle Ängste vor Bargeld- und Kontaktloser Zahlung abgelegt.
Was können wir tun, damit Einkaufen wieder Spaß macht und wie können Händler sich auf die Anforderungen der neuen Customer Journey und die Bedürfnisse der Shopper einstellen? Welche Chancen bergen z.B. Wartezonen?
Diese und viele weitere Facetten des komplexen Themas diskutieren Lars Roisch, Peter Dräger und Marco Ziegler.
Vor Jahrzehnten wie Pilze
Während sich das
Doch was können Händler
Darüber diskutieren Peter Dräger, Lars Roisch und Marco Ziegler in dieser Folge von Früh-Shoppen.
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