Funding Fieber

Funding Fieber

By Denis Bartelt & Florence Michel, StartnextSociety & CultureArtsMusic
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Funding Fieber episodes

  • Harald Welzer – Retten dritte Orte die Demokratie?
    Zu Gast Harald Welzer – Sozialpsychologe und Mitgründer der Stiftung FUTURZWEI

    Zeitlich begrenzter Rabatt-Code:

    • S_FundingFieber > 20% Rabatt für alle Projekte 2026
    • Benannte Projekte und Initiativen

      • FUTURZWEI – Stiftung Zukunftsfähigkeit, erzählt Geschichten des Gelingens
      • Wohnzimmer der Gesellschaft – Karte und Netzwerk analoger Begegnungsorte im deutschsprachigen Raum
      • Startnext – Crowdfunding und Community-Finanzierung
      • Prinzessinnengarten – Urban-Gardening-Projekt in Berlin
      • Oodi – Zentralbibliothek Helsinki – Bibliothek als „Wohnzimmer der Stadt“
      • Weitere Bezüge aus dem Gespräch
        • Wilhelm Heitmeyer – Langzeitstudien zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
        • Odo Marquard – Philosoph, „Zukunft braucht Herkunft“
        • Willy Brandt – Regierungserklärung 1969: „Die Schule der Nation ist die Schule“
        • Beteiligt an dieser Folge

          Gast: Harald Welzer

          Host: Denis Bartelt
          Regie/Leitung: Florence Michel
          Design/Fotografie: Alexander Elsner
          Schnitt: Max Frisch
          Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

          1 hr 26 min
        • Philip Siefer - 1,6 Millionen Euro für ein einziges Wort?
          Zu Gast Philip Siefer - Mitgründer der einhorn products GmbH

          Zeitlich begrenzter Rabatt-Code:

          • S_FundingFieber > 20% Rabatt für alle Projekte 2026
          • Benannte Sozialunternehmen
            • einhorn – Verantwortungseigentum, Kondome und Periodenprodukte
            • Startnext – Crowdfunding und Community-Finanzierung
            • share – soziale Konsumprodukte
            • Ecosia – Suchmaschine in Verantwortungseigentum
            • Viva con Agua – Social Business für sauberes Trinkwasser
            • Haferkater – Gastronomieunternehmen in Verantwortungseigentum
            • Sauerkult/ Tom’s Fermente– fermentierte Gemüseprodukte aus Berlin
            • EmpCo Richtlinie
            • Weitere benannte gemeinwohlorientierte Organisationen und Projekte
              • Purpose – Beratung und Strukturen für Verantwortungseigentum
              • Stiftung Verantwortungseigentum – politische und rechtliche Arbeit für Verantwortungseigentum
              • Mehr Demokratie – Bürgerräte und direkte Demokratie
              • 12F – Fuck it, I’m European – europäisches Magazin
              • Beteiligt an dieser Folge

                Gast: Philip Siefer

                Host: Denis Bartelt
                Regie/Leitung: Florence Michel
                Design/Fotografie: Alexander Elsner
                Schnitt: Max Frisch
                Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

                1 hr 21 min
              • Reem Helou - Wie überlebt man 25 Tage Flucht?
                Zu Gast Reem Helou

                Über die Balkanroute wurde viel berichtet. Aber noch nie so. Reem Helou hat 2015 Syrien verlassen. Wegen des Krieges. Mit zwei Freundinnen, einem Handy und dem Entschluss, alles festzuhalten: Fotos, Notizen, Momente, die nicht verschwinden dürfen. Zehn Jahre später zeichnet sie diese Reise auf. 130 Seiten, fast 900 Bilder, 25 Tage Flucht – aus der Perspektive von jemandem, die selbst dabei war. Keine Schlagzeilen, keine Statistiken. Sondern: wie es sich anfühlt, wenn man alles zurücklässt. Was es kostet, weiterzugehen. Und warum das Bild, das viele von Geflüchteten haben, so wenig mit der Wahrheit zu tun hat. Eine Folge über Hoffnung, Verlust und die Kraft, daraus Kunst zu machen. Diese Graphic Novel entsteht durch Crowdfunding.

                Instagram Reem Helou

                Das Projekt auf Startnext die Balkanroute
                Das Projekt braucht 1.300 € damit es umgesetzt werden kann. Unterstütze Reem Helou jetzt!

                Beteiligt an dieser Folge

                Gäste: Reem Helou

                Host: Denis Bartelt
                Regie/Leitung: Florence Michel
                Design/Fotografie: Alexander Elsner
                Schnitt: Max Frisch
                Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

                51 min
              • Giuseppina & Terry - Ist queeres Leben in Gefahr?
                Zu Gast Giuseppina & Terry vom Dyke Musical

                Was bedeutet eigentlich "Dyke", und was hat ein Karabinerhaken mit lesbischer Geschichte zu tun? Queere Geschichte sollte verschwinden. Dass sie es nicht ist, verdanken wir Menschen, die sich dem entgegengestellt haben. Über eine Liebe, die zugleich Widerstand war. Giuseppina und Terry nehmen uns mit ins Berlin der 1920er Jahre: das queere Mekka, die Geburtsstätte der ersten weltweiten queeren Emanzipationsbewegung, lange vor Stonewall. Sie erzählen, wie all das 1933 in Flammen aufging – die Bücherverbrennung, die Zerstörung des Instituts für Sexualwissenschaften. Aus dünner Quellenlage und jahrelanger Recherche im Spinnboden Lesbenarchiv ist ein Musical entstanden, das diese Geschichten zurückholt: Burning Berlin – Dyke Musical. Sieben Performer:innen, vier Vorstellungen im SO36, knapp 1.000 Tickets. Finanziert über Crowdfunding, weil die Förderung fehlt, die es längst geben müsste. Eine Folge über Mut, Erinnerung als Widerstand und die Frage, warum queere Geschichte gerade jetzt laut erzählt werden muss.

                Instagram burningberlin.dykemusical

                Das Projekt auf Startnext BurningBerlin-Dyke Musical
                Ebow - Novoline Song
                Größter Flinta-Chor Europas D-Dur Dykes
                Spinnboden Lesbenarchiv
                Das Projekt braucht 30.000€ damit es umgesetzt werden kann. Unterstütze BurningBerlin-Dyke Musical jetzt!

                Beteiligt an dieser Folge

                Gäste: Giuseppina & Terry

                Host: Denis Bartelt
                Regie/Leitung: Florence Michel
                Design/Fotografie: Alexander Elsner
                Schnitt: Max Frisch
                Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

                1 hr 15 min
              • Annette & Betty - Könntest du mit 50€ im Monat überleben?
                Zu Gast Annette & Betty von Home in Exile.

                Wir sprechen über Flucht, Zugehörigkeit und das Gefühl, kein Zuhause zu haben. Über Isolation, Würde und ein System, das geflüchteten Frauen in Deutschland den Zugang zu Sicherheit, Gemeinschaft und Selbstbestimmung erschwert. Betty und Annette von Women in Exile erzählen von einem Traum, der seit vielen Jahren wächst: ein eigenes Haus in Brandenburg. Ein Ort, an dem geflüchtete Frauen ankommen, sich organisieren, sich gegenseitig stärken, voneinander lernen und sich gemeinsam eine Zukunft aufbauen. Im Mittelpunkt stehen das Leben in Sammelunterkünften, politische Hürden und unsichtbare Barrieren im Alltag – und die Frage, wie aus Solidarität Widerstand entsteht und aus Widerstand konkrete Veränderung. Home in Exile ist mehr als ein Hausprojekt. Es ist ein politischer Raum, ein Versprechen und ein Zeichen dafür, dass Menschen, die viel zu oft übersehen werden, sich ihre Stimme und ihren Platz in dieser Gesellschaft selbst erkämpfen.

                Instagram: @homeinexile

                Das Projekt auf Startnext: Home in Exile – von geflüchteten Frauen für geflüchtete Frauen
                Das Projekt braucht 210.000 € damit es umgesetzt werden kann. Unterstütze Home in Exile jetzt!

                Starte dein feministisches Projekt

                Zeitlich begrenzte Rabatt-Codes dieser Folge:

                • S_Genug35 > 35% Rabatt für feministische Projekt im Juni 26
                • S_FundingFieber > 20% Rabatt für alle Projekte 2026
                • Details zu unserer Kampagne: Feministische Revolution starten (https://www.startnext.com/feministische-revolution-starten))

                  Beteiligt an dieser Folge

                  Gäste: Annette & Betty

                  Host: Denis Bartelt
                  Regie/Leitung: Florence Michel
                  Design/Fotografie: Alexander Elsner
                  Schnitt: Max Frisch
                  Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

                  1 hr 13 min
                • Leila Lowfire - Warum weinen Frauen in Umkleidekabinen?
                  Zu Gast Leila Lowfire.

                  Wir sprechen über Körperbefreiung, über die Scham von Frauen und darüber, wie ein Bikini zur politischen Aussage wird. Es geht um Größeninklusion, um Feminismus und die Frage, was es kostet, ein Unternehmen mit Werten aufzubauen. Leila Lowfire ist Gründerin von Mooniac und kämpft gegen Schönheitsstandards, die ihr Unternehmen bestrafen, obwohl es Frauen in allen Körperformen zeigt. Fünf Jahre unbezahlte Arbeit, Insolvenzangst und Bootstrapping bis zur Erschöpfung. Mooniac ist mehr als Mode – es ist ein Safe Space, ein Akt der Rebellion und die Geschichte einer Gründerin, die ihre eigene Scham in eine Mission verwandelt hat.

                  Instagram: @leilalowfire

                  Das Projekt auf Startnext Rette Mooniac vor der Insolvenz. Jetzt!
                  Das Projekt braucht 30.000€ damit es umgesetzt werden kann. Unterstütze Leila jetzt!

                  Starte dein feministisches Projekt

                  Zeitlich begrenzte Rabatt-Codes dieser Folge:

                  • S_Genug35 > 35% Rabatt für feministische Projekt April/Mai 26
                  • S_FundingFieber > 20% Rabatt für alle Projekte 2026
                  • Details zu unserer Kampagne: Feministische Revolution starten

                    https://www.startnext.com/feministische-revolution-starten

                    Beteiligt an dieser Folge

                    Gast: Leila Lowfire

                    Host: Denis Bartelt
                    Regie/Leitung: Florence Michel
                    Design/Fotografie: Alexander Elsner
                    Schnitt: Max Frisch
                    Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

                    1 hr 33 min
                  • Sogol Kordi - Wie entkommt man häuslicher Gewalt?
                    Zu Gast Sogol Kordi.

                    Gründerin von myProtectify und selbst Überlebende von häuslicher Gewalt. Wir sprechen über Sprache, die stärkt statt stigmatisiert, und darüber, wie schwer es ist, Care-Arbeit als gemeinnütziges Startup zu finanzieren. Sogol erzählt offen, wie sie nach vier Jahren in einer Gewaltbeziehung den Ausstieg geschafft hat und wie das Hilfesystem dabei oft versagt hat: volle Frauenhäuser, lange Wartezeiten in Beratungsstellen und eine Psychologin, die ihren Fall „zu schwer“ fand. Gerettet hat sie am Ende eine fremde Person, die sie über Instagram gefunden hat. Aus dieser Erfahrung entstand die Idee zu Maya – einem KI-Chat, der 24/7 zuhört, anonym ist und keine Wartezeiten kennt. Eine Folge über Schmerz, Mut und warum es Angebote wie Maya jetzt braucht.

                    Sogol Kordi Instagram: @ssogolba_

                    myProtectify Instagram: @myprotectify
                    Das Projekt auf Startnext https://www.startnext.com/myprotectify
                    Das Projekt braucht 100.000€ damit es umgesetzt werden kann. Unterstütze Betroffene von häuslicher Gewalt jetzt!
                    Maya-Chat für Betroffene https://myprotectify.org/

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                    Zeitlich begrenzte Rabatt-Codes dieser Folge:

                    • S_Genug35 > 35% Rabatt für feministische Projekt Mai/Juni 26
                    • S_FundingFieber > 20% Rabatt für alle Projekte 2026
                    • Details zu unserer Kampagne: Feministische Revolution starten https://www.startnext.com/feministische-revolution-starten
                      Beteiligt an dieser Folge

                      Gast: Sogol Kordi

                      Host: Denis Bartelt
                      Regie/Leitung: Florence Michel
                      Design/Fotografie: Alexander Elsner
                      Videoproduktion: Alexander Charlet
                      Schnitt: Max Frisch
                      Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

                      1 hr 14 min
                    • Marie Nasemann - Wie viel Wut braucht Veränderung?
                      Zu Gast Marie Nasemann.

                      Wir sprechen über Feminismus, über die Wut von Frauen und darüber, wie wichtig es manchmal ist, dem Algorithmus zu entkommen, um wieder atmen zu können. Es geht um Mut, um Verantwortung und die Frage, was eine echte feministische Veränderung braucht. Woher kommt die Kraft, Kinder, Arbeit und große Projekte zu stemmen? Und warum fällt es Frauen oft schwer, selbstverständlich Geld für ihre Ideen zu sammeln? ADDA ist ein emotionaler, crowdfinanzierter Kurzfilm über Frauengesundheit, Depression und den Gender Health Gap – ein Film, der sichtbar machen und verändern will.

                      Instagram: @marienasemann

                      Das Projekt auf Startnext Kurzfilm Adda von Marie Nasemann
                      Das Projekt braucht 20.000€ damit es umgesetzt werden kann. Unterstütze Marie jetzt!

                      Starte dein feministisches Projekt

                      Zeitlich begrenzte Rabatt-Codes dieser Folge:

                      • S_Genug35 > 35% Rabatt für feministische Projekt April/Mai 26
                      • S_FundingFieber > 20% Rabatt für alle Projekte 2026
                      • Details zu unserer Kampagne: Feministische Revolution starten

                        https://www.startnext.com/feministische-revolution-starten

                        Beteiligt an dieser Folge

                        Gast: Marie Nasemann

                        Host: Denis Bartelt
                        Regie/Leitung: Florence Michel
                        Design/Fotografie: Alexander Elsner
                        Schnitt: Max Frisch
                        Sound: alldatmaddis (Mathis Klemm)

                        1 hr 15 min

                      About Funding Fieber

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                      Funding Fieber ist der Podcast von Startnext – für alle, die mutig die Zukunft und somit gesellschaftlichen Wandel gestalten wollen. Und für alle, die solche Menschen unterstützen möchten.