14 Tage alleine in einem Hotelzimmer. Eine halbe Stunde
Hofgang als einzige Unterbrechung im Tagesablauf. Keine gemeinsamen Mahlzeiten
mit der Familie. Kein Kaffee mit Kollegen. Und erst recht keine Treffen mit
„Personen aus einem anderen Haushalt“. Für viele Menschen ist das eine etwas
gruselige Vorstellung. Aber ist es wirklich so schlimm?
Redakteurin Barbara Gantenbein hat die „isolierte Unterbringung“
vor einer Dienstreise nach Afghanistan selbst ausprobiert. In diesem Podcast
schildert sie ihre Eindrücke und interviewt den Unterstützer Norbert Kuhlen.
Der Oberstabsgefreite und seine Kameraden helfen den Isolierten bei
Wenn Ihr Fragen oder Themenvorschläge zum Podcast habt, schreibt uns: [email protected]