Drill, Erniedrigungen und eine endlose Zahl an Verletzungen, prägten das Leben von Joy Märki, als sie als Teenagerin in Magglingen im Kunstturn-Nationalkader für den grossen Erfolg trainierte. Immer wieder kämpfte sie sich nach Verletzungen zurück an die Spitze und immer wieder wurde sie durch eine erneute Verletzung ausgebremst. Es war einerseits der Körper, andererseits aber auch ihre Mutter, die ihr dann irgendeinmal sagten: "Jetzt ist genug!"