
Sign up to save your podcasts
Or


Ach ja, Diablo. Was hab ich mir damals die Nächte dafür um die Ohren gehauen dafür. Den ersten Teil parallel auf PC und Playstation 1, den (besseren) zweiten Teil aus dem Jahr 2000 dann nur noch auf dem PC – den gab es ja leider nicht für Konsole. Jetzt aber ist Diablo 2 mit dem Namenszusatz „Resurrected“ erschienen, was übersetzt passenderweise „Auferstanden“ heißt. Und das nicht nur für PC und Mac, sondern auch für Switch, Playstations und Xboxen. Werden da 20 Jahre Zockerträume wieder wach? Stay a while, stay forever? Schaun wir mal.
Was von den Arkane Studios kommt, ist a) immer etwas ungewöhnlich und b) immer gut. Man denke nur an Bioshock, Prey oder die Dishonored-Reihe. Und jetzt also Deathloop. Von dem die Entwickler selber sagen, es sei ein seltsames Spiel. Ja, unterschreibe ich so. Vor allem in den ersten Stunden hat man Null Plan, wohin die Sache führen soll, worum es eigentlich geht, welches Genre das sein soll und warum der Kaffee immer genau dann alle ist, wenn ich am dringendsten einen brauche. Aber all das klären wir jetzt.
Eines der besten Rogue-like-Games der letzten Jahre - im Herbst letzten Jahres für PC und Switch erschienen - ist jetzt endlich auch für PS4 und Xbox One, aber auch PS5 und Xbox Series zu haben. Der Indie-Titel „Hades“ - bzw. „Heydies“, wenn man ihn englisch ausspricht - von Supergiant Games hatte im letzten Jahr mal so richtig abgeräumt, mit feinster Action, guten Typen und cleverem Storytelling. Hat das Game auf den Nextgen-Konsolen noch einmal einen drauflegen können?
„Warum soll ich wie ein Trottel mit den anderen im Kreis fahren“ – fragte Niki Lauda 1979 ganz provokant. So ähnlich geht es mir auch jedes Jahr erneut, wenn ich die Neuausgabe von Codemasters offiziellem F1-Game in den Händen bzw. auf der Konsolenplatte habe. Fast jeden Kurs bin ich in den letzten Jahren doch schon 1000x virtuell gefahren. Aber dann siegt doch wieder die Neugierde. Nur mal eben schauen, wie das Fahrgefühl ist und was es so Neues gibt. Um dann Stunden später festzustellen: Es hat mich wieder gepackt. Ja, auch dieses Mal wieder bei der aktuellen Wie-ein-Trottel-im-Kreis-Herumfahr-Simulation F1 2021. Die wir uns jetzt mal gemeinsam anschauen.
Kein sportliches Großereignis ohne das passende offizielle Videogame. Dieses hier war eigentlich schon vor zwei Jahren erschienen, damals aber nur in Japan. Jetzt - passend zu den bald beginnenden Sommerspielen - erscheint es auch im Rest der Welt. Ist das einfach nur billiges Merchandising oder tatsächlich ein gutes Sportspiel geworden?
2016 gab es – anlässlich des Ratchet & Clank – Animationsfilms - einen Reboot des Erstlings der legendären Spielereihe von Insomniac Games. Und der Release des wirklich neuen letzten richtigen Ratchet & Clank-Games, „A Crack in Time“ für die PS3, ist sogar schon 12 Jahre her - aber alles stets Playstation only. Genau wie der neueste Teil, Rift Apart, der jetzt endlich erschienen ist. Und der - so viel sei vorweggenommen - der beste PS5-exklusive-Titel und das beste Ratchet & Clank aller Zeiten ist.
25 Jahre ist es nun her, dass Capcom seine Kult-Survival-Horror-Serie Resident Evil das erste Mal auf uns los ließ – damals noch auf PC, Sega Saturn und Playstation 1. Hauptakteure waren damals Jill Valentine und Chris Redfield, Schauplatz war ein altes Herrenhaus. Seitdem ist eine Menge passiert. Das Game hat mehrfach die Richtung gewechselt, oder besser: sich neu orientiert, wie etwa in Teil 4, der zum 3rd-Person-Shooter mit Quicktime Events wurde, oder Teil 7, der wieder mehr zurück zu den Survival-Wurzeln fand. Und jetzt also Teil 8. Der eigentlich ja schon der zehnte Teil ist – ich sag nur Code Veronica und Zero – und außerdem gar nicht Resident Evil 8 heißt, sondern Resident Evil Village. In welche Richtung geht’s dieses Mal? Mehr Baller-Action oder doch mehr Survival Horror? Schauen bzw. hören wir doch mal rein.
Die Playstation 5 ist ja nun schon eine ganze Weile auf dem Markt - genauer: Fast ein halbes Jahr - aber mit den Exklusivtiteln sah es bisher ja wirklich extrem mau aus. Ok, da war das Remake zu Demons Souls, das nette Astro’s Playroom, der Sackboy oder die Destruction Allstars. Alles ganz nett, aber nichts, was irgendwie in die Nähe eines exklusivem Triple-A-Abenteuers kommt. Das hat jetzt das finnische Studio Housemarque abgeliefert. Die hatten mit Games wie Dead Nation, Alienation oder Matterfall zwar schon bewiesen, dass sie es Twinstick-actiontechnisch drauf haben, in Bezug auf 3D-Triple A, Storytelling oder großer Inszenierung aber noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt sind. Ob die sich mit Returnal da jetzt nicht verhoben haben? Schauen wir mal.
Links: www.gamecheck.guru
Erinnert sich noch jemand an „Oddworld: Strangers Vergeltung“? 2005 erschienen, war das – nach Abe’s Odyssee 1997, Abe’s Exodus 1998 und Munchs Odyssee von 2001 der vierte Teil der Oddworld-Reihe. Das war es dann eigentlich auch schon, sieht man mal von drei Gameboy-Ablegern ab sowie dem Abe’s Odyssey-Remake „New ‚n‘ Tasty“ ab, das 2014 den grünen Mudokon letztmalig auf die Bildschirme brachte. Jetzt aber hat sich das Entwicklerstudio Oddworld Inhabitants unter der Führung von Lorne Lanning doch noch einmal zu einem weiteren Oddworld-Titel aufraffen können, nämlich Oddworld: Soulstorm. Und den gibt’s auf der PS5 für Playstation Plus Mitglieder im April sogar gratis. Na, das kann doch nix sein. Oder etwa doch?
2013 erschien das bewegende Fantasy-Abenteuer „Brothers: A Tale of Two Sons“, das überall Höchstwertungen einfuhr. Eine der Besonderheiten war die Steuerung: Der Spieler lenkte beide Brüder gleichzeitig. Kopf hinter dem Game war der libanesisch-schwedische Filmregisseur und Spieleentwickler Josef Fares. Der gründete ein Jahr später in Schweden die Hazelight Studios. Ihr erstes Projekt war „A Way Out“, in dem zwei Spieler zusammen aus einem Gefängnis ausbrechen müssen; einen Solo-Modus mit Bot-Unterstützung gibt es nicht.
Und nun ist das zweite Game der Hazelight Studios erschienen, mit dem bezeichnenden Titel „It Takes Two“, bei dem der Name Programm ist – denn auch das lässt sich ausschließlich zu zweit spielen. Mit einem Gefängnis hat es dieses Mal aber nichts zu tun. Es sei denn, man empfindet eine Zweierbeziehung als solche.
From the publisher's feed