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Hier findest du die Begriffsdefinition "Erfolg": https://www.philosophie-wissenschaft-kontroversen.de/gesamtliste.php?thema=Erfolg
Hier geht es zu dem Zitat von Mark Aurel: https://projekt-gutenberg.org/authors/marcus-aurelius-antonius/books/des-kaisers-marcus-aurelius-antonius-selbstbetrachtungen/chapter/6/
Hier geht es zum Aphorismus von Friedrich Nietzsche: https://projekt-gutenberg.org/authors/friedrich-wilhelm-nietzsche/books/menschliches-allzumenschliches-1/chapter/11/
Und hier findest du meine Homepage mit den Coaching- und Bildungsangeboten: https://www.sandra-eleonore-johst.de
Werte entdecken im August: https://www.sandra-eleonore-johst.de/workshop
Autonomie, Autarkie, Apathie und Ataraxie - das sind zentrale Werte der Stoiker und zu eben dieser antiken Schule der Philosoph zählt Mark Aurel (121-180). Aus dessen Schrift Selbstbetrachtungen habe ich in dieser Folge ein paar Zitate mitgebracht, die dir dabei helfen, dich auf dich selbst zu konzentrieren und zu erkennen, was wir wirklich in der eigenen Hand haben und wie wir direkt auf unsere Lebensgestaltung einwirken können:
"Von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an."
Lass dich von Aurel inspirieren und komm in dein eigenes Nach- und Weiterdenken! Viel Freude beim Philosophieren!
Lust auf rationalen & empathischen Austausch auf Augenhöhe? Lass uns auf Instagram weiterdenken! Du findest mich unter @Gedanken_lauschen
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Das Aristoteleszitat hier zum Nachlesen:
Du interessierst dich für Philosophie und suchst nach Impulsen für dein eigenes Philosophieren? Schau gern auf meiner Seite vorbei: https://www.sandra-eleonore-johst.de
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Fehler passieren, aber das macht sie nicht weniger unangenehm! Manchmal ist das richtig schwierig, einen Umgang damit zu finden. In dieser Folge nehme ich dich auf einen Gedankenausflug mit, der uns zu Hannah Arendt und ihrer Schrift „Vita activa oder vom tätigen Leben“ führt. Hier hat sie nämlich über die Frage nachgedacht: Was tun wir eigentlich, wenn wir tätig sind? Auch wenn sie mit ihrer Untersuchung über das Handeln den Fokus auf Öffentlichkeit und Politik legt, helfen mir ihre Erklärungen zum Neuanfangen, zu Schuld, Verzeihen und Versprechen mit meiner Einstellung zu mir, meinen Tätigkeiten und eben auch meinen Fehlern, falls sie mal passieren! Vielleicht hilft es dir ja auch dabei, einen Umgang mit den eigenen Fehlern zu finden oder gibt dir zumindest einen kleinen Einblick in dieses gewinnbringende, spanende Buch von Arendt.
Viel Freude beim Weiterdenken und deinem eigenen Philosophieren!
Die Zitate und Links zu dem Erwähnten findest du in den Shownotes.
Alles Gute!
Folgende Zitate habe ich für diese Folge aus Hannah Arendts Vita activa oder vom tätigen Leben (2019) verwendet:
„Was ich daher im folgenden vorschlage, ist eine Art Besinnung auf die Bedingungen, unter denen, soviel wir wissen, Menschen bisher gelebt haben, und diese Besinnung ist geleitet, auch wenn es nicht ausdrücklich gesagt ist, von den Erfahrungen und den Sorgen der gegenwärtigen Situation.“ (Arendt 2019: Vita activa, Einleitende Bemerkungen)
„Handelnd und sprechend offenbaren die Menschen jeweils, wer sie sind, treten gleichsam auf die Bühne der Welt, auf der sie vorher so nicht sichtbar waren […]“ (Arendt 2019: Vita activa, S. 219)
„[…], daß kein Mensch, wenn er handelt, wirklich weiß, was er tut; daß der Handelnde immer schuldig wird; daß er eine Schuld an Folgen auf sich nimmt, die er niemals beabsichtigte oder auch nur absehen konnte; daß wie verhängnisvoll und unerwartet sich das, was er tat, auch auswirken mag, er niemals im Stande sein wird, es wieder rückgängig zu machen […]. All dies war immer Grund genug, sich in Verzweiflung von dem Bereich menschlicher Angelegenheiten wegzuwenden und mit Verachtung auf diese zweideutigste aller menschlichen Gaben, die Gabe der Freiheit, zu blicken […].“ (Arendt 2019: Vita activa, S. 297f.)
Hier findest du die aktuelle Arendt-Biographie von Grit Straßenberger: Die Denkerin
Und hier ist die Sternstunde Philosophie, in der Grit Straßenberger mit Olivia Röllin über dieses Buch, Arendts Leben und Werk spricht.
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Den Originaltext, den ich vorgelesen habe, findest du hier.
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Kann uns die Liebe retten? Auf der Suche nach einer Frage, die zum gemeinsamen Nachdenken und Diskutieren einlädt, bin ich meine alten Ausgaben des Philosophie Magazins durchgegangen. Das Cover der Sommer-Ausgabe aus dem Jahr 2017 hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, mein Denken in Bewegung gesetzt. Mit der Frage nach der Liebe in Zusammenhang mit einer möglichen Rettungsfunktion hatte ich gleich eine unmittelbare Beziehung, vielleicht genau das, was wir mit dem Begriff der Resonanz in Verbindung bringen können.
Viel Freude beim Gedankenlauschen und eine schöne Adventszeit!
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Gesprochen haben wir über das Buch von Ernst Pöppel und Beatrice Wagner (2016): „Traut euch zu denken - wie wir der allgemeinen Verdummung entkommen“.
Wer also auf der Suche nach einer neuen Lektüre ist, die Links zu den Büchern finden sich auf der Homepage von Beatrice Wagner. https://www.beatrice-wagner.de/buecher
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Falls du dich fragst, wie du dein Sprechen weiter professionalisieren kannst und über die Redekunst nachdenken möchtest, dann kommt diese Folge genau zum richtigen Zeitpunkt. Hier lese ich eine Stelle aus Ciceros De Oratore vor, in der er die römischen Gerichtsredner Crassus und Marcus Antonius darüber nachdenken lässt, warum es neben sachlichen Informationen und Beweisgründen, wichtig ist, auf einen gefühlvollen Ausdruck zu achten.
Den Text von Cicero findest du kostenfrei zur Verfügung gestellt von Projekt Gutenberg: https://www.projekt-gutenberg.org/cicero/redner/index.html
Viel Freude beim Nachdenken und beim Üben deiner rhetorischen Fähigkeiten!
P.S.: Falls du eine Frau bist und dich endlich trauen möchtest, deine Stimme zu entdecken und dort einzusetzen, wo es dir wichtig ist: Am Samstag, den 30. August veranstalte ich einen Online-Workshop im kleinen Kreis von maximal sieben Teilnehmerinnen über Zoom. Einen ganzen Tag investieren wir, um nachhaltig deine kommunikative Sicherheit aufzubauen. Die genauen Infos findest du hier: https://www.sandra-eleonore-johst.de/produktseite
Bei Fragen meld dich gerne!
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
Ich denke, wenn wir uns diese Situation vorstellen, können wir uns selbst ergründen: Was würde ich tun, wenn ich wie ein Gott unter Menschen wandeln würde? Hätte mein Handeln trotzdem Grenzen? Bei was wäre ich stahlhart, bei was nicht? Und vor allem: Warum und warum nicht?
Viel Spaß beim Philosophieren!
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
"Tiere als Mitgeschöpfe zu begreifen, impliziert, sie nicht nur in ihrer Ähnlichkeit, sondern auch in ihrer Differenz zum Menschen als moralisch relevant zu begreifen."
Die Gründe, die Konstantin Deininger dazu gebracht haben, im Bereich der Tierethik zu forschen, sind sowohl theoretischer als auch praktischer Natur. Zum einen begeistert ihn, wie wir das Menschsein aus dem Tierlichen begreifen können und zum anderen treibt ihn auch die Frage um, wie wir mit Tieren, zu denen wir stets in einem interdependenten Abhängigkeitsverhältnis stehen, umgehen sollten.
Viel Spaß bei der Folge!
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