
Sign up to save your podcasts
Or


Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
Folgende kunterbunte Zitate habe ich aus der Philosophiegeschichte ausgewählt:
Also um politisch eine Gesellschaftsordnung zu ermöglichen, in der jeder eine gute Stellung haben kann, sollten wir zweierlei mit zur Wahlurne bringen: unsere wache Vernunft und ein hoffendes Herz nehmen!
Du willst wissen, wer hinter diesem Podcast steckt? Dann schau gern auf meiner Website vorbei: https://www.sandra-eleonore-johst.de
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
Im Mittelpunkt steht dabei folgendes Zitat aus Spinozas Ethik:
"12. Hoffnung ist unbeständige Lust, die aus der Idee eines zukünftigen oder vergangenen Dinges entspringt, über dessen Ausgang wir in gewisser Hinsicht im Zweifel sind.
Zum nachlesen: Du findest den Textauszug in dem Kapitel "Definitionen der Affekte", zum Beispiel auch online bei Projekt-Gutenberg-de: https://www.projekt-gutenberg.org/spinoza/ethik/chap009.html
Die Beispiele, die ich gebe, stammen aus meinem eigenen Leben und Denken - sie sollen Dich zum eigenen Denken inspirieren. Für mich ist Nachhaltigkeit, Plastikvermeidung und Umweltschutz dasjenige, wofür ich mich stark machen möchte in 2025. Was ist es bei dir?
Alles Gute für deine Ziele und für dieses neue Jahr!
Besuche gerne meine Webseite: https://www.sandra-eleonore-johst.de
Oder vernetze Dich mit mir auf LinkendIn: https://www.linkedin.com/in/philosophieren-mit-dr-johst/
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
"Alles hängt davon ab, wie wir uns an der Entwicklung der Welt beteiligen, inwieweit wir wagen, aufgeklärte Pragmatiker und nicht lediglich Diagnostiker und Beobachter zu sein, die sich einem pseudowissenschaftlichen Fatalismus ergeben.“ (Hampe 2018: S. 81)
Viel Freude beim Mit- und Weiterdenken!
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
Vielleicht hast Du Dich ja auch schon mal gefragt, was es eigentlich bedeutet, authentisch zu sein? Über diese Frage bin ich gewissermaßen zu der tieferliegenden Frage nach dem Selbst gekommen: Was ist das eigentlich, unser Selbst? Wie lässt es sich beschreiben? Und kann man mal mehr man selbst sein und mal weniger?
"Das Selbstsein ist dem Menschen also nicht einfach gegeben, sondern Aufgabe, deren Verwirklichung seiner Freiheit aufgegeben ist."
Ich bin gespannt, wie Du diese Gedanken weiterdenkst. Dabei wünsche ich Dir alles Gute und viel Freude für Dein weiteres Philosophieren.
Besuche gerne meine Webseite: https://www.sandra-eleonore-johst.de
Wenn Dir die Textausschnitte gefallen haben ( "Ac Verzweiflung ist: 'Die Krankheit zum Tode'", "C. Die Formen der Krankheit", "Aa) Verzweiflung, gesehen unter der Bestimmung Endlichkeit - Unendlichkeit", "Die Verzweiflung der Unendlichkeit besteht im Mangel an Endlichkeit") kannst Du Dir das Buch auch erstmal in der Bibliothek ausleihen, um selbst ein bisschen reinzulesen! Ich kenne und empfehle den aus dem Dänischen ins Deutsche übersetzten Text erschienen bei dtv.
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
Vielleicht hast Du Dich ja auch schon mal gefragt, was eine 'echte Freundschaft' von anderen freundschaftlichen Beziehungen oder netten Bekanntschaften unterscheidet. In der von mir zitierten Stelle aus der Nikomachischen Ethik geht Aristoteles genau dieser Frage nach. Das, was für ihn den Unterschied ausmacht, ist, "daß man sich gegenseitig wohlwolle und Gutes wünsche, ohne daß einem diese gegenseitige Gesinnung verborgen bleibt" (1156a). Damit dieses gegenseitige Wohlwollen zustande kommt, braucht es Zeit. Während der Entschluss zur Freundschaft schnell gefasst werden könne, brauche es doch wesentlich länger, bis daraus eine solche Herzensbindung entstehe.
Ich bin gespannt, wie Du diese Gedanken weiterdenkst. Dabei wünsche ich Dir alles Gute dabei und viel Freude für Dein weiteres Philosophieren.
Besuche gerne meine Webseite: https://www.sandra-eleonore-johst.de
Wenn Dir der Textausschnitt gefallen hat, kannst Du ganz einfach in der Nikomachischen Ethik weiter stöbern - die gibt es nämlich online zugänglich durch das Projekt-Gutenberg-DE: https://www.projekt-gutenberg.org/aristote/nikomach/index.html
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
Zitiert habe ich die Seiten 33-50 des neunten Bands aus "Immanuel Kant Werke in zehn Bänden" (1964), herausgegeben von Wilhelm Weischedel.
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
In dem Dialog, den Boethius mit Philosophia, der fiktiven Personifikation der Weisheit, führt, sucht er eine Lösung für seine große Verzweiflung, mit der er auf seine Todesstrafe im Kerker wartend zu kämpfen hat. Gleich zu Beginn diagnostiziert Philosophia den Grund für seinen unglücklichen Zustand: Er habe vergessen, dass er nicht nur ein Mensch sei, sondern auch ein Selbst. Ich glaube, auch wir leiden bisweilen an einer Art Selbstvergessen, für das das Philosophieren den ein oder anderen Linderungsversuch bereithält.
Zitiert habe ich die Seiten 57-66 der Reclam-Ausgabe (1971/2010): Boethius Trost der Philosophie (Übersetzt und herausgegeben von Karl Büchner mit einer Einführung von Friedrich Klingner).
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
"Denn was Einer für sich selbst ist, was ihn in die Einsamkeit begleitet und was Keiner ihm geben, oder nehmen kann, ist offenbar für ihn wesentlicher, als Alles, was er besitzen, oder auch was er in den Augen anderer sein mag."
Ich wünsche Dir viel Freude und Inspiration beim Gedanken lauschen und anschließendem Weiterdenken!
Zitiert habe ich aus Band VIII der Arthur Schopenhauer Zürcher Ausgabe, Werke in zehn Bänden (1977), S. 343-352.
Besuche auch gerne meine Webseite: https://www.sandra-eleonore-johst.de
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
"Ich autorisiere diesen Menschen oder diese Versammlung von Menschen und übertrage ihnen mein Recht, mich zu regieren, unter der Bedingung, daß du ihnen ebenso dein Recht überträgst und ihre Handlungen autorisierst." (Hobbes 1966: 134)
Diese Stelle ist eines der wohl bekanntesten Beispiele für das, was wir in der Philosophie als Vertragstheorie oder Kontraktualismus bezeichnen. Ich wünsche dir viel Freude beim Lauschen von Hobbes Gedanken und insbesondere beim Weiterdenken.
Zitierte Literatur:
Besuche auch gerne meine Webseite: https://www.sandra-eleonore-johst.de
Hi, ich bin Sandra und mit mir kannst du in die Welt der Philosophie reisen: https://www.sandra-eleonore-johst.de/landing-page
Alle zitierten Fragmente befinden sich in dem bei Beck erschienenen Bändchen: Epikur Philosophie des Glücks (2006/2014), übersetzt, ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Bernhard Zimmermann.
Schaut euch gerne meine Webseite an: https://www.sandra-eleonore-johst.de
From the publisher's feed