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Zwei große Ligen, zwei Philosophien, die sich immer mehr in verschiedene Richtungen entwickeln: Die Wrestling-Landschaft befindet sich in einem spannenden Umbruch, für die diese große Showwoche besonders sinnbildlich war. Während AEW die Fans mit einem 60-minütigen Wrestling-Feuerwerk zwischen Hangman Page und Bryan Danielson begeistere, war bei WWE RAW alles auf die Dominanz des wieder in Richtung Titel strebenden Muskelbergs Bobby Lashley zugeschnitten. Die unterschiedlichen Konzepte spiegeln sich darin exemplarisch wider: AEW legt den Fokus auf das In-Ring-Produkt und auf Vielfalt, WWE rückt den Fokus noch stärker als je zuvor auf seine Schwergewichte und auf die Förderung von Talenten, bei denen eine hervorstechende Optik das wichtigste Kriterium ist. Eine strategische Entscheidung, die sich auch in den jüngsten Verpflichtungen von WWE ausdrückt und die auch Einfluss auf die zahlreichen offenen Personalien hat, die Wrestling-Fans beschäftigen - auch nach der Entscheidung von Kevín Owens für WWE und gegen AEW. Wohin zieht es nun die bei WWE emotional verabschiedeten Johnny Gargano und Kyle O’Reilly, wohin Owens’ Weggefährten Sami Zayn, wohin die von WWE entlassenen Bray Wyatt und nun auch Jeff Hardy? Und wird WWE womöglich in zwei Jahren die erste Verpflichtung landen, die AEW richtig wehtut?
Marcus Hinselmann und Martin Hoffmann diskutieren über die zahlreichen offenen Fragen, die Wrestling-Fans kurz vor Jahresende beschäftigen.
📌 Folge #19 im Überblick
0:00 bis 8:02: Kevin Owens verlängert bei WWE – nachvollziehbar?
By © 2026 podcastbu.deZwei große Ligen, zwei Philosophien, die sich immer mehr in verschiedene Richtungen entwickeln: Die Wrestling-Landschaft befindet sich in einem spannenden Umbruch, für die diese große Showwoche besonders sinnbildlich war. Während AEW die Fans mit einem 60-minütigen Wrestling-Feuerwerk zwischen Hangman Page und Bryan Danielson begeistere, war bei WWE RAW alles auf die Dominanz des wieder in Richtung Titel strebenden Muskelbergs Bobby Lashley zugeschnitten. Die unterschiedlichen Konzepte spiegeln sich darin exemplarisch wider: AEW legt den Fokus auf das In-Ring-Produkt und auf Vielfalt, WWE rückt den Fokus noch stärker als je zuvor auf seine Schwergewichte und auf die Förderung von Talenten, bei denen eine hervorstechende Optik das wichtigste Kriterium ist. Eine strategische Entscheidung, die sich auch in den jüngsten Verpflichtungen von WWE ausdrückt und die auch Einfluss auf die zahlreichen offenen Personalien hat, die Wrestling-Fans beschäftigen - auch nach der Entscheidung von Kevín Owens für WWE und gegen AEW. Wohin zieht es nun die bei WWE emotional verabschiedeten Johnny Gargano und Kyle O’Reilly, wohin Owens’ Weggefährten Sami Zayn, wohin die von WWE entlassenen Bray Wyatt und nun auch Jeff Hardy? Und wird WWE womöglich in zwei Jahren die erste Verpflichtung landen, die AEW richtig wehtut?
Marcus Hinselmann und Martin Hoffmann diskutieren über die zahlreichen offenen Fragen, die Wrestling-Fans kurz vor Jahresende beschäftigen.
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