Am 24. Januar eröffnete die wXw das neue Jahr mit „Back To The Roots“ in der Turbinenhalle Oberhausen. Mit einer Card, die viel Action und erinnerungswürdige Momente versprach, füllte man die Halle beinahe bis auf den letzten Platz. Und dennoch fühlte es sich merkwürdig an…
Zu Beginn der Show lieferten Ricky Sosa und Leon Cage wohl das Match des Abends um die wXw European Championship ab. Bekommt dieser Titel nun endlich das Spotlight und einen Titelträger, der die bisher recht schwierige Geschichte vergessen machen kann? Auch unter den Frauen ging es heiß her, denn nachdem Stephanie Maze das Match gegen Ella Envy absolvierte und in Rekordzeit für sich entscheiden konnte, machte Jane Nero auf sich aufmerksam, welche ursprünglich in dieser Paarung anstelle von Maze antreten sollte. Für sie machte sich jedoch eine weitere positive Überraschung auf den Weg zum Ring. Später kam es dann zum Käfigschlacht-Match, wobei es ebenfalls um die wXw Shotgun Championship von Dennis „Cash“ Dullnig ging, der den Titel gegen Hektor Invictus verteidigen sollte. Als wäre der Pott nicht schon groß genug, war der Verlierer des Matches ebenfalls verpflichtet, die Liga zu verlassen. Im Main Event kam es dann schließlich zum bisherigen Höhepunkt der Karriere von Elijah Blum, welcher sich endlich gegen seinen großen Rivalen Peter Tihanyi im Pure Rules Match um die wXw Unified World Wrestling Championship durchsetzen konnte. Von Robin Christopher Fohrwerk, welcher sonst nie von der Seite Tihanyis wich, war am gesamten Abend allerdings nichts zu sehen.
Während David (aka VidDaP) die Show vor dem heimischen Bildschirm verfolgte, befand sich Julian (aka justxjulez) live in der Halle. Wie sich die Wahrnehmung der Ereignisse unterscheidet oder sogar gleich, das erfahrt ihr in unserem Podcast. Viel Spaß beim Reinhören!
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Dieser Podcast wurde am Donnerstag, 6. Februar 2026, aufgezeichnet und live via Twitch übertragen.