Geil Montag Podcast

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  • Dirk Kannacher (GLS Bank): Kann man als Banker einen sinnvollen Job machen?
    Die Finanzkrise im Jahr 2008 war ein tiefer Einschnitt für die Finanzwelt. Das Vertrauen in die traditionellen Banken hat in der Folge stark gelitten, der Beruf des Bankers wird seitdem primär mit Gier und Betrug in Verbindung gebracht. Mehr und mehr Menschen suchen daher nach Alternativen, um ihre Geldgeschäfte nachhaltig zu tätigen und werden dabei auf die GLS Bank aufmerksam. Denn die GLS ist in ihrem Handeln nicht nur sehr transparent, sondern legt das Geld der Kunden nur in nachhaltigen, sprich in ökologisch und sozial sinnvollen Projekten an. Unser Gast Dirk Kannacher ist als Mitglied im GLS-Vorstand verantwortlich für das Privat- und Firmenkundengeschäft der Bank.
    Wir haben mit Dirk über seinen beruflichen Werdegang in der klassischen Finanzwelt gesprochen, warum die Jagd nach Rendite und Boni die falschen Anreize setzt und wie er seinen persönlichen Ausstieg aus dem Hamsterrad schrittweise eingeleitet hat. Dirk hat uns erzählt, dass er an schicksalhafte Fügungen glaubt und es bei ihm immer wieder zufällige Begegnungen gab, die sich für seinen weiteren Lebensweg als segensreich erwiesen haben.
    Wenn ihr euch dafür interessiert, was mit eurem Geld passiert und wofür es vor allem eingesetzt wird, dann wird diese Folge sehr aufschlussreich für euch sein. Außerdem ist die Geschichte von Dirk exemplarisch dafür, dass es sich immer lohnt, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und das zu machen, was man wirklich möchte und einen selbst erfüllt. Es ist nie zu spät für einen Wandel im Berufsleben und das wichtigste ist immer die persönliche Zufriedenheit. Wenn ihr selbst gerade vor einer solchen Entscheidung steht, werden euch die Erfahrungen von Dirk sicherlich weiterhelfen.
    Wir freuen uns auf euer Feedback, über eure Kommentare und Fragen und noch viel wichtiger: über eure persönlichen Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis.
    Unseren Gast Dirk und die GLS Bank findet ihr bei Twitter oder im Netz:
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    1 hr 4 min
  • Jana Tepe (Tandemploy): Wie teilt man sich einen Job?
    Viele Menschen in Deutschland würden gerne weniger arbeiten und mehr Zeit für Familie, Freunde oder eigene Projekte haben. Aber die herkömmlichen Arbeitsmodelle, die auf eine Vollzeit 40-Stunden-Woche zugeschnitten sind, lassen das oftmals nicht zu. Das möchten Jana und ihre Mitgründerin Anna ändern. Sie haben es sich mit ihrem Unternehmen Tandemploy zur Aufgabe gemacht, Arbeit flexibler und selbstbestimmter für jeden Einzelnen zu machen, insbesondere in großen Konzernen. Die Software von Tandemploy ermöglicht es unter anderem, dass sich zwei Personen mit ähnlichen Qualifikationen und Interessen eine Stelle teilen, ohne dass es dabei Komplikationen gibt. So kann man beides unter einen Hut bringen: Karriere und Privatleben.
    Wir haben mit Jana darüber gesprochen, wie sie durch einen Zufall zur Gründerin geworden ist, warum sich bei Tandemploy jeder selbst aussuchen kann, wie viel er oder sie arbeitet und warum trotz der großen Freiheit für die Angestellten dennoch sehr produktiv und kreativ gearbeitet wird. Jana hat uns das Prinzip des Jobsharings erklärt, die Vorzüge von selbstbestimmter Arbeit aufgezeigt und uns verraten, dass Tandemploy, quasi als Nebenprodukt der praktizierten New Work Ansätze, inzwischen sogar ein prämiertes Craft Bier herausgebracht hat.
    Diese Folge ist für alle zu empfehlen, die Interesse an neuen Formen der Arbeit haben, ganz gleich ob im Startup oder im Konzern. Nicht nur die Software von Tandemploy ist dafür bestens geeignet, sondern insbesondere die vielen kleinen kulturellen und sozialen Aspekte des alltäglichen Miteinanders im Büro, die bei Tandemploy bewusst anders angegangen werden. Wenn euch eure Lebenszeit wichtig ist und ihr der 40-Stunden-Woche abschwören möchtet, solltet ihr euch das Gespräch mit Jana unbedingt anhören.
    Wir freuen uns auf euer Feedback, über eure Kommentare und Fragen und noch viel wichtiger: über eure persönlichen Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis.
    Unseren Gast Jana findet ihr bei Instagram und Twitter oder im Netz:
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    Das von Jana empfohlene Buch ‘ReWork - Change the Way You Work Forever’ von Jason Fried und David Heinemeier Hansson findet ihr überall wo es Bücher gibt (wir wollen an dieser Stelle lieber nicht Amazon verlinken).
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    1 hr 3 min
  • Jakob Berndt (Tomorrow): Wie gründet man eine nachhaltige Bank für's Smartphone?
    Jakob ist ein Meister der Kommunikation und nutzt sein Talent bereits seit mehr als zehn Jahren, um gute und nachhaltige Produkte unter die Leute zu bringen. Nachdem er sein Handwerk im Rahmen seines Studiums in Lüneburg und bei der Werbeagentur Jung von Matt von der Pike auf gelernt hat, gründete Jakob 2008 das Sozialunternehmen Lemonaid in Hamburg, um gemeinsam mit seinen zwei Co-Gründern den Getränkemarkt aufzumischen. Das ist ihm sehr erfolgreich gelungen und seit Anfang 2018 nimmt er mit seinem neuen Startup Tomorrow einen weiteren Anlauf in der Finanzbranche. Keine leichte Aufgabe.
    Wir haben mit Jakob darüber gesprochen, wie wichtig gute Pressearbeit und das richtige Marketingkonzept gerade für nachhaltig ausgerichtete Unternehmen sind, wie komplexe Themen anschaulich vermitteln werden können und dass moralische Appelle und der Druck auf die Tränendrüse oft nicht wirklich hilfreich sind. Jakob hat uns Einblicke in die Pläne und Herausforderungen von Tomorrow gegeben, die aktuell großen Umbrüche im Bankensektor skizziert und anschaulich erklärt, warum sich jeder einmal Gedanken über sein Geld und dessen Wirkung machen sollte.
    Die Themen Marketing und Kommunikation stehen in dieser Folge natürlich im Vordergrund. Reinhören lohnt sich für alle, die Interesse an gelungener Öffentlichkeitsarbeit haben und hinter die Kulissen von zwei sehr erfolgreichen Socialbusiness-Marken blicken möchten. Wenn ihr euch ansonsten wenig für Finanzen im Allgemeinen und eure Altersvorsorge im Speziellen interessiert, könnte euch diese Folge vielleicht dazu bringen, einfach mal die Bank zu wechseln.
    Wir freuen uns auf euer Feedback, über den ein oder anderen Kommentar und noch viel wichtiger: über eure persönlichen Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis.
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    1 hr 19 min
  • Christoph Laudon (Hydrophil): Warum putzt Du dir mit Bambus die Zähne?
    Christoph hat viele verschiedene Talente, die er auch fast alle beruflich ausprobiert hat, bevor er letztendlich Unternehmer geworden ist. Zusammen mit seinen beiden Mitgründern hat er das Hamburger Sozialunternehmen Hydrophil aufgebaut, das inzwischen mehr als 30 verschiedene nachhaltige Hygieneartikel vertreibt. Das "Flagschiff" im Sortiment ist die plastikfreie Zahnbürste aus Bambus.
    Wir haben mit Christoph über seine sehr interessante Lebensgeschichte gesprochen, über den Gründungsmoment von Hydrophil während einer Fahrradtour 2013 und über die Schwierigkeiten einer komplett nachhaltigen Wertschöpfungskette. Schon das Büro von Hydrophil ist alles andere als klassisch und hat eher einen Hauch von WG-Feeling. Es ist ein tolles Beispiel dafür, wie man nicht nur innovative Produkte auf den Markt bringen kann, sondern auch ganz andere Formen der Zusammenarbeit in einem Unternehmen kultiviert.
    Diese Folge ist sehr interessant für Leute, die keinerlei BWL-Kenntnisse haben und trotzdem mit dem Gedanken spielen, ein Unternehmen zu gründen. Denn genau so hat auch Christoph angefangen. Gute Ideen lassen sich immer irgendwie umsetzen und müssen keinesfalls immer den gleichen, eingefahrenen Schemata folgen. Habt Mut zum Unternehmertum!
    Wir freuen uns auf euer Feedback, über die ein oder andere gute Bewertung bei Apple, Spotify & Co und noch viel wichtiger: über eure persönlichen Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis.
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    1 hr 15 min
  • Aileen Puhlmann (Lemonaid): Was macht gute Entwicklungszusammenarbeit aus?
    Aileen hat sieben Jahre klassische Entwicklungszusammenarbeit für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Südafrika betrieben, bevor sie neue Wege gegangen ist. Seit 2016 arbeitet sie für das Hamburger Sozialunternehmen Lemonaid, das mit dem Verkauf von Softgetränken eigene Entwicklungsprojekte in den Anbauregionen der Rohstoffe finanziell fördert. Durch den Verkauf der Getränke sind seit 2008 bereits mehr als 3 Millionen Euro für die Projektarbeit gesammelt worden.
    Wir haben mit Aileen darüber gesprochen, wie sie in schwierigen sozialen Verhältnissen in Hamburg aufgewachsen ist und als erste in ihrer Familie studieren konnte, mit welchen Problemen die großen Entwicklungshilfeorganisationen zu kämpfen haben und was Lemonaid anders macht. Sie hat uns viele persönliche Einblicke in ihre Arbeit gegeben und ganz zum Schluss des Gesprächs noch einmal eine richtige Ansage an uns alle raus gehauen. Seid gespannt.
    Diese Folge ist für alle interessant, die sich schon immer gefragt haben, ob ihre Spende auch wirklich ankommt. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen schon. Wir blicken hinter die Kulissen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und beleuchten die verschiedenen Ansätze von gemeinnütziger Arbeit im Ausland.
    Wir freuen uns auf euer Feedback, über die ein oder andere gute Bewertung bei Apple, Spotify & Co und noch viel wichtiger: über eure persönlichen Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis.
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    1 hr 18 min
  • Gregor Hackmack (Abgeordnetenwatch): Wie bringt man Peer Steinbrück um die Kanzlerschaft?
    Gregor ist einer der bekanntesten Politik-Aktivisten in Deutschland. Mit der von ihm mitgegründeten Plattform Abgeordnetenwatch.de hat er sich dem Kampf gegen Intransparenz, Korruption und Lobbyismus in den Schaltzentralen der Macht verschrieben. Als hätte er damit nicht schon genug zu tun, ist er außerdem seit 2014 der Geschäftsführer von Change.org in Deutschland. Die internationale Online-Petitionsplattform ist die größte ihrer Art weltweit, alleine in Deutschland zählt sie sechs Millionen Mitglieder. Sie hilft jedes Jahr vielen tausend Menschen dabei, ihre persönlichen Anliegen in die breite Öffentlichkeit zu tragen und schafft somit eine Bühne für wichtige Themen, die ansonsten unter den Tisch fallen würden.
    Wir haben mit Gregor darüber gesprochen, wie er sich zu Abi-Zeiten in der Schulturnhalle politisierte, warum er gegen die Castor-Transporte in seiner Heimat mobil machte und wie ihm Gerhard Schröder ein Interview für seine Schülerzeitung gegeben hat. Außerdem haben wir darüber diskutiert, warum er auch in Zeiten des Brexits ein überzeugter Befürworter der direkten Demokratie ist und wie es sein konnte, dass die Bestechung von Abgeordneten in Deutschland bis 2014 de facto legal war.
    Politikverdrossenheit ist ein weit verbreitetes Phänomen und wer kann es den Menschen schon verdenken, angesichts der täglichen Tweets eines Donald Trumps? Gregor beweist seit Jahren, dass wir alle viel mehr Einfluss auf die Politik haben, als wir gemeinhin denken. Diese Folge ist also ein Motivationsschub für alle diejenigen, die sich in Anbetracht der Kapriolen im politischen Tagesgeschäft resigniert abgewendet haben. Kopf hoch, engagiert euch!
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    1 hr 28 min
  • Laura Zumbaum (Selo Coffee): Wie wird aus der Leidenschaft für gutes Essen ein Unternehmen?
    Laura liegt viel Wert auf gute Lebensmittel, was sicherlich auch damit zu tun hat, dass sie in Barcelona aufgewachsen ist. Nach ihrem Studium hat sie sich daran gemacht, auch in Deutschland eine Esskultur zu fördern, die weniger auf den Preis, sondern viel mehr auf die Qualität achtet. Mit ihrem Unternehmen Selo verkauft sie seit einigen Jahren leckere Softgetränke auf Kaffee-Basis und fördert damit die Menschen in den Anbauregionen der Rohwaren.
    Wir haben mit Laura über die Social Business Pioniere in Deutschland gesprochen, die sie auf ihrem Weg gefördert und inspiriert haben. Sie hat uns erzählt, wie sie bei der Gründung von Selo vorgegangen ist, wie schwer es ist, die ersten Kunden zu gewinnen und warum ihr die EU mit einer neuen Richtlinie beinahe das Geschäft verhagelt hätte.
    In dieser Folge lernt ihr viel über Unternehmer(innen)tum und wie man mit einer guten Idee viel bewegen kann, wenn man den Mut hat, sie auch umzusetzen. Laura hat uns viele persönliche Einblicke gewährt, die euch dabei helfen können, eure eigenen Ideen zu verwirklichen.
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    59 min
  • Christian Kroll (Ecosia): Wie pflanzt man mit einer Suchmaschine Bäume?
    Christian war nach seinem BWL-Studium nicht so richtig überzeugt von der These, dass alle Unternehmen einzig und allein nach Gewinnmaximierung streben sollten. Aber er hatte auch noch keinen fertigen Plan B in der Tasche. Deswegen hat er sich zunächst einmal auf Reisen begeben und dabei Stück für Stück herausgefunden, was seine persönliche Mission ist. Das Ergebnis dieser Suche ist Ecosia, eine Internetsuchmaschine, mit deren Erlösen seit 2009 bereits 45 Mio Bäume (Stand 12.2018) gepflanzt worden sind.
    Wir haben mit Christian über das Reisen als Inspirationsquelle gesprochen, über den gescheiterten Versuch, ein Internet Startup in Nepal aufzubauen und über die Relevanz von Bäumen für das Weltklima. Er hat uns Einblicke hinter die Kulissen seiner Suchmaschine gewährt und erläutert, warum das Kaufangebot an RWE für den Hambacher Forst in Höhe von 1 Mio Euro für Ecosia ein sehr gutes Geschäft gewesen wäre.
    Wer sich schon einmal die Frage gestellt hat, wie man Technik und nachhaltiges Unternehmertum unter einen Hut bekommen könnte, dem sei diese Folge sehr ans Herz gelegt. Außerdem geht es um die Frage, was man wirklich braucht im Leben, um glücklich zu sein. Denn Christian hat sich dafür entschieden, sein Unternehmen in Verantwortungseigentum zu überführen und damit bewusst auf ein paar Millionen verzichtet.
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    1 hr 28 min
  • Peter Eckert (Quartiermeister): Wie kann man mit Bier trinken seinen Kiez fördern?
    Peter trinkt gerne Bier. Soweit, so gut. Aber anders als wir, die natürlich auch gerne Bier trinken, hat Peter und seine Mitgründer ein Stück weitergedacht. Wie wäre es, wenn jedes getrunkene Bier lokale Projekte im Kiez fördert? Und das Bier noch dazu mit Bio-Zutaten in einer regionalen Brauerei gebraut wird? Das ist die Idee hinter Quartiermeister.
    Wir haben uns mit Peter auf ein Bier getroffen und dabei erfahren, wie er zum Sozialunternehmer geworden ist, was er vorher gemacht und ausprobiert hat, wie viele Projekte mit dem Verkauf des Bieres bereits gefördert worden sind und was es mit einer Gemeinwohlbilanz auf sich hat. Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie Quartiermeister die nach wie vor von Männern dominierte Bier-Branche ein bisschen weiblicher machen möchte.
    Die Folge ist natürlich ein Muss für alle Bierliebhaber*innen, aber auch spannend für alle, die an einem ganzheitlichen und nachhaltigen Geschäftsmodell interessiert sind. Denn Quartiermeister fördert nicht nur soziale Projekte, braut biologisches und nachhaltiges Bier, sondern denkt auch darüber nach, wem das Unternehmen in Zukunft gehören soll.
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    1 hr 11 min
  • Tobias Kremkau (St. Oberholz): Was hat Coworking mit gutem Kaffee zu tun?
    Tobias hat so viele verschiedene Interessen, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Er ist der Head of Coworking beim St. Oberholz in Berlin und hat damit seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. In seiner Funktion behält der den Überblick in der Coworking Community und berät Unternehmen zur Zukunft der Arbeit.
    Wir haben mit ihm natürlich über Coworking gesprochen und wie er im Rahmen einer Europa-Reise jeden Tag einen neuen Coworking Space ausprobiert hat. Außerdem hat uns Tobias Einblicke in seine Zeit bei den Grünen und beim Blog www.netzpiloten.de gegeben, wir haben über PowerPoint Profis bei McKinsey gesprochen und seine heimliche Leidenschaft für historische Gebäude und guten Kaffee.
    Diese Folge ist für alle interessant, die flexibler und selbstbestimmter arbeiten möchten und sich für neue Formen der Zusammenarbeit interessieren. Das Gespräch hat etwas länger gedauert als geplant, ganz einfach deshalb, weil Tobias so viele spannende Geschichten zu erzählen hatte. Es lohnt sich in jedem Fall, bis zum Ende durchzuhalten!
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    1 hr 32 min

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Wir interviewen in unserem Podcast Menschen, denen der Sinn ihrer Arbeit wichtiger ist als das große Geldverdienen. Dabei versuchen wir herauszufinden, was sie antreibt, wer oder was sie inspiriert und warum sie Arbeit für sich ganz anders definieren, als es bisher die gängige Praxis ist.

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