## Themen dieser Folge
### Ratgeber Krankenversicherung: Verbraucherzentrale bietet umfassenden Themenüberblick
*Quelle: Verbraucher Zentrale Geld*
Die Verbraucherzentrale stellt eine umfangreiche Sammlung von Ratgeberartikeln rund um das Thema Krankenversicherung bereit, die zahlreiche praxisrelevante Fragen abdeckt. Behandelt werden unter anderem Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen, Auslandskrankenversicherung, Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung, Bonusprogramme, die elektronische Patientenakte, Familienversicherung, Vorsorgeuntersuchungen sowie Rechte bei Hilfsmitteln, Krankengeld und Kassenwechsel. Zusätzlich werden spezielle Situationen wie die Krankenversicherung von Rentner:innen, freiwillig Versicherten und Auswandernden erläutert, um Versicherten fundierte Entscheidungen in unterschiedlichen Lebenslagen zu ermöglichen.
[Originalartikel ↗](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung)
### Ratgeber-Übersicht: Kredit, Schulden und Insolvenz
*Quelle: Verbraucher Zentrale Geld*
Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Sammlung von Ratgebern zu Finanzthemen wie Pfändungsschutzkonto, Inkassoforderungen, Mahnverfahren, Kreditverträgen und Energieschulden. Die Artikel klären unter anderem über den Umgang mit unseriösen Inkassoschreiben, die Voraussetzungen für BAföG und Kinderzuschlag sowie über Rechte bei Kreditwiderruf und Erbausschlagung auf. Zudem wird über einen Gerichtsfall berichtet, in dem der Bundesgerichtshof eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die EOS Investment GmbH wegen angeblich überhöhter Inkassogebühren abgewiesen hat.
[Originalartikel ↗](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz)
### Verbraucherzentrale: Ratgeberübersicht zu Geldanlage, Bankkonten und Verbraucherschutz
*Quelle: Verbraucher Zentrale Geld*
Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Sammlung von Ratgeberartikeln zu Finanzthemen, die von Aktien und Dividenden über ETFs, Anleihen und nachhaltige Geldanlagen bis hin zu riskanten Anlageformen wie Bitcoin, Börsenbriefen oder ELTIFs reichen. Weitere Schwerpunkte liegen auf praktischen Bankfragen wie Kontowechsel, Gebühren, Basiskonten für Neuankömmlinge, Bankgeschäften mit Minderjährigen sowie dem Schutz vor Betrug im Urlaub und unbemerkten Kontoabbuchungen. Ergänzt wird die Übersicht durch rechtliche Einordnungen, etwa zu BGH-Urteilen bei Girokontogebühren, sowie Grundlagenwissen zur gesetzlichen Rente und zum sicheren Einstieg in die Geldanlage.
[Originalartikel ↗](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/sparen-und-anlegen)
### Festgeldzinsen versteuern: Was Sparer über Abgeltungsteuer, Freibeträge und Auslandskonten wissen müssen
*Quelle: Finanztipp*
Auf Zinsen aus Festgeld fallen in Deutschland 25 Prozent Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, wobei der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro für Paare) jährlich steuerfrei bleibt. Bei deutschen Banken wird die Steuer meist automatisch abgeführt, sofern kein Freistellungsauftrag vorliegt, während bei ausländischen Banken die Zinsen eigenständig über die Anlage KAP in der Steuererklärung angegeben werden müssen. Besonders in Ländern wie Österreich, Spanien oder Portugal drohen zusätzliche Quellensteuern, die sich durch spezielle Formulare vermeiden oder erstatten lassen, weshalb Finanztip von Anlagen in solchen Staaten eher abrät.
[Originalartikel ↗](https://www.finanztip.de/festgeld/festgeld-versteuern/)
### Zinsen auf Tagesgeld: So funktioniert die Besteuerung
*Quelle: Finanztipp*
Auf Zinserträge aus Tagesgeldkonten fallen in Deutschland 25 Prozent Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, wobei der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro für Paare) jährlich steuerfrei bleibt und über einen Freistellungsauftrag oder die Steuererklärung genutzt werden kann. Deutsche Banken führen die Steuer meist automatisch ab, während bei ausländischen Banken oft keine automatische Abführung erfolgt und Anleger die Zinsen selbst über die Anlage KAP in der Steuererklärung angeben müssen. In einigen Ländern wie Österreich wird zusätzlich eine Quellensteuer erhoben, die sich durch entsprechende Formulare vermeiden oder erstatten lassen kann, wobei die deutsche Steuerpflicht davon unberührt bleibt.
[Originalartikel ↗](https://www.finanztip.de/tagesgeld/tagesgeld-versteuern/)
### Festgeld der Creditplus Bank: Attraktive Zinsen mit Tücke bei automatischer Verlängerung
*Quelle: Finanztipp*
Die Creditplus Bank bietet Festgeldlaufzeiten von 3 bis 84 Monaten mit Zinsen zwischen 2,45 und 2,76 Prozent an, wobei Finanztip aus Liquiditätsgründen maximal 36 Monate empfiehlt. Kundinnen und Kunden müssen die Anlage spätestens drei Werktage vor Laufzeitende kündigen, da sich das Festgeld sonst automatisch verlängert – bei unterjährigen Laufzeiten um die vorherige Dauer, ansonsten um 12 Monate zum dann aktuellen Zinssatz. Das Konto lässt sich direkt bei Creditplus oder über die Plattformen Raisin und Zinspilot eröffnen, wobei ein Online-Zugang fehlt und Anliegen telefonisch über die Festgeld-Hotline geklärt werden müssen; die Mindestanlage liegt bei 5.000 Euro.
[Originalartikel ↗](https://www.finanztip.de/festgeld/creditplus-festgeld/)