## Themen dieser Folge
### Inflationsrate im Juli 2026 voraussichtlich +2,8 %
*Quelle: DeStatis*
Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juli 2026 voraussichtlich +2,8 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juni 2026 um 0,8 %.
[Originalartikel ↗](https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_270_611.html)
### Bau- und Immobilienfinanzierung: Verbraucherzentrale bietet umfassenden Ratgeber-Überblick
*Quelle: Verbraucher Zentrale Geld*
Die Verbraucherzentrale hat eine Sammlung von Ratgebern rund um Bau- und Immobilienfinanzierung veröffentlicht, die zentrale Themen wie vorzeitige Kreditablösung, Vorfälligkeitsentschädigung, Bausparverträge und deren Kündigung sowie unzulässige Bausparkassen-Gebühren behandelt. Weitere Beiträge klären über Finanzierungsmodelle, staatliche Förderungen, Grundschuld, Ehegattenbürgschaften sowie Alternativen wie Immobilien-Teilverkauf, Umkehrhypothek und Leibrente auf. Ergänzt wird das Angebot durch praktische Hilfen wie Musterbriefe, Podcasts und ein Finanzglossar, um Verbrauchern fundierte Entscheidungen bei Hauskauf, Baufinanzierung und Zahlungsschwierigkeiten zu ermöglichen.
[Originalartikel ↗](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/bau-und-immobilienfinanzierung)
### Kredit, Schulden, Insolvenz: Ratgeber-Übersicht der Verbraucherzentrale
*Quelle: Verbraucher Zentrale Geld*
Die Verbraucherzentrale bündelt in dieser Themensammlung zahlreiche Ratgeberartikel zu Krediten, Schulden und Zahlungsschwierigkeiten, darunter Informationen zum Pfändungsschutzkonto, zu Inkassoforderungen, Mahnverfahren, BAföG und dem Kinderzuschlag. Weitere Beiträge behandeln den Umgang mit Energiearmut, Inflation, Erbschaftsschulden sowie Risiken von 'Buy now, pay later'-Angeboten und geben praktische Tipps samt Musterbriefen zur Selbsthilfe bei finanziellen Engpässen. Ergänzt wird die Übersicht durch einen Hinweis auf ein Gerichtsverfahren des vzbv gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren, das der Bundesgerichtshof zugunsten des Unternehmens entschied.
[Originalartikel ↗](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz)
### Verbraucherzentrale-Ratgeber: Finanzthemen von Dividenden bis Betrugsfallen
*Quelle: Verbraucher Zentrale Geld*
Die Verbraucherzentrale bietet eine umfangreiche Sammlung von Ratgeberartikeln zu Geld- und Versicherungsthemen, die von Grundlagenwissen über Aktien, Dividenden und ETFs bis hin zu Warnungen vor riskanten Anlageformen wie Schneeballsystemen, Börsenbriefen oder ELTIFs reicht. Weitere Schwerpunkte bilden praktische Verbraucherfragen rund um Girokonten, Bankgebühren, Kontowechsel sowie das Basiskonto für Neuankömmlinge in Deutschland, ergänzt durch rechtliche Einordnungen wie aktuelle BGH-Urteile zu Kontogebühren. Abgerundet wird das Angebot durch Sicherheitstipps gegen Betrug im Urlaub und bei Kontoabbuchungen sowie durch Forderungen nach einer Reform der Finanzberatung und einem Standardprodukt für die private Altersvorsorge.
[Originalartikel ↗](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/sparen-und-anlegen)
### Festgeldzinsen richtig versteuern: Abgeltungsteuer, Freibetrag und Auslandskonten
*Quelle: Finanztipp*
Auf Festgeldzinsen fallen in Deutschland 25 Prozent Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, wobei jedoch der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro für Paare) jährlich steuerfrei bleibt und über einen Freistellungsauftrag oder die Steuererklärung genutzt werden kann. Während deutsche Banken die Steuer automatisch abführen, müssen Anleger bei ausländischen Banken die Zinsen meist selbst in der Anlage KAP der Steuererklärung angeben, da diese Institute nicht ans deutsche Finanzamt melden. In bestimmten Ländern wie Österreich, Spanien oder Polen wird zudem eine Quellensteuer erhoben, die sich jedoch häufig durch entsprechende Formulare vermeiden oder zurückfordern lässt, wobei die deutsche Steuerpflicht davon unberührt bleibt.
[Originalartikel ↗](https://www.finanztip.de/festgeld/festgeld-versteuern/)
### Creditplus Bank: Attraktive Festgeldzinsen mit Tücke bei Verlängerung
*Quelle: Finanztipp*
Die Creditplus Bank bietet Festgeld mit Laufzeiten zwischen 3 und 84 Monaten bei Zinsen von 2,2 bis 2,7 Prozent an, wobei Finanztip aufgrund der eingeschränkten Verfügbarkeit maximal 36 Monate empfiehlt. Kunden müssen mindestens 5.000 Euro einzahlen und ihr Konto spätestens drei Werktage vor Laufzeitende kündigen, da sich der Vertrag sonst automatisch zum aktuellen Zinssatz verlängert. Ein Online-Zugang zum Konto fehlt, weshalb Anliegen wie Kontostandsabfragen nur telefonisch über die Festgeld-Hotline möglich sind; das Geld ist über die gesetzliche Einlagensicherung sowie den Einlagensicherungsfonds deutscher Banken geschützt.
[Originalartikel ↗](https://www.finanztip.de/festgeld/creditplus-festgeld/)