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Hallo liebe Passagiere, herzlich willkommen zu unsem Podcast.
Halt, Moment mal. Sagte ich eben Passagiere? Ja schon, denn nach Berlin Reisende werden sich in Zukunft wundern, wo sie denn nun eigentlich sind, wenn sie auf dem neuen Berliner Flughafen landen. Dieser wurde doch letzte Woche eröffnet. Sie landen aber nicht in Berlin, sondern südöstlich Berlins in Brandenburg, dem Bundesland, das die deutsche Hauptstadt umschließt. Berlin Brandenburg Airport “Willi Brandt’ mit dem Kürzel BER vermarktet sich als der Welt neuester Flughafen, ist er aber gar nicht, denn eigentlich hätte man dort schon seit 2012 landen sollen. Jedoch zog sich die Eröffnung nach seiner Fertigstellung dann irgendwie hin und erfolgte 8 Jahre später.
Die Flughäfen Berlin Tegel und Berlin Schönefeld mit den Kürzeln TXL bzw. SXF wurden geschlossen. BER ist nun Berlins einziger Flughafen und soll wohl 34 Millionen Passagiere abfertigen können.
Offizieller Namensgeber des neuen Flughafens ist übrigens Willi Brandt, ehemaliger Bundeskanzler von 1969 – 1972 und Befürworter des Fremdsprachenlernens. Er sagte nämlich einmal: ,If I am selling to you, I speak your language. If I am buying, dann müssen Sie Deutsch sprechen‘. Damit verdient Will Brand in diesem Podcast natürlich besondere Erwähnung. Findet ihr nicht?
So, das soll’s für heute gewesen sein. Bis zum nächsten Mal. Auf Wiederhören
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Presented by Stefan Oloffs, founder of German Language Coach.
Hallo liebe Schülerinnen und liebe Schüler,
Herzlich willkommen zu unserem Podcast.
In die 28. Dudenauflage von 2020 wurde ein neues Wort aufgenommen: die Helikoptereltern. Wer oder was sind denn Helikoptereltern? Vielleicht sind es gut betuchte Väter und Mütter, die ihre Kinder per Hubschrauber in die Schule bringen lassen?
Einen Moment bitte, ich schlage mal im Duden nach. Helikopterteltern ist ein Pluralwort und beschreibt Eltern, die ihre Kinder aus übertriebener Sorge ständig überwachen. Denn von einem Helikopter hat man einen guten Überblick über sich am Boden abspielende Geschehnisse.
Auf gut Deutsch nennt man den weiblichen Elternteil eines solches Zweigespanns Glucke. Da Väter wohl an solchen Überwachungstätigkeiten nun auch schon beteiligt sind, musste man diese miteinbeziehen und es ist das Wort Helikoptereltern entstanden.
Dazu gibt es auch gleich ein passendes Verb helikoptern, das das eben genannte elterliche Behüten umschreibt.
Interessant wäre es mal in Erfahrung zu bringen, wovon dieses Helikoptern herrührt, aber das fällt leider außerhalb meines Aufgabenbereichs. Daher verabschiede ich mich und sage Auf Wiederhören und bis zum nächsten Mal.
Wollt ihr mehr erfahren, dann könnt ihr nachschauen unter language coach
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Hallo liebe DeutschlernerInnen!
Willkommen zu unserem Podcast. Wenn ihr mehr erfahren wollt, was ich tagsüber mache, dann schaut es euch an auf language coach
Es ist nun schon eine lange Weile her seit meinem letzten Podcast. Wir befinden uns inmitten der Corona-Krise und viele Leute arbeiten immer noch von Zuhause oder machen Homeoffice, wie man das so schön im Deutschen sagt. Dabei kommt bei manchen dann ganz schön Langeweile auf. Manchen ist langweilig, manche sind langweilig und andere wiederum langweilen sich. Das ist natürlich für die deutschen Muttersprachler alles verständlich. DeutschlernerInnen hingegen tun sich mit solchen Begriffen jedoch manchmal etwas schwer.
Also, ich habe wenig Langeweile, bin also selten gelangweilt, oder mir ist selten langweilig. Mir wurde auch schon bescheinigt, dass ich langweilig bin. Meine Schwestern sagen mir, dass meine Podcasts eher langweilig sind und daran möchte ich nun etwas arbeiten, damit ich die ZuhörerInnen meiner Podcasts nicht anöde und sie nachmals abschalten.
Was ist nun Langeweile? Langeweile ist ja sehr subjektiv, also ein Gefühl des Nicht-ausgefüllt-Seins, des Überdrusses, das aus Mangel an Abwechslung entsteht. Das Wort ist zusammengezogen aus dem Adjektiv lang und dem Nomen Weile, das eine Zeitspanne von bestimmter Dauer bezeichnet. Wenn uns diese Dauer zu lange erscheint, dann langweilen wir uns eben. Daher halte ich es für angebracht, diesen Podcast kurz zu halten, damit die Schwelle zur Langweiligkeit nicht überschritten wird.
Auf Wiederhören!
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Hallo Liebe Schülerinnen und Schüler,
Herzlich willkommen zu unserem neuesten Podcast vom 27. April 2020. Sicher wundert ihr euch, was das für Musik ist, die ihr da eben gehört habt. Doch dazu gleich mehr.
Ich bin nun schon mehrere Wochen Gefangener. Natürlich nicht Insasse einer Besserung -oder gar Justizanstalt, sondern zu Hause. Alles wegen der Corona-Krise. Da ich aber nicht der Einzige bin, will ich mich hier auch nicht beklagen, denn Milliarden andere sitzen im gleichen Boot. Oder ist es doch dasselbe?
Kürzlich hörte ich einen Song von Duncan Reid and the Big Heads, einer Punk Rockband aus London. Sie singen auf Englisch von der Isolation während der Corona-Krise und haben genug von Netflix und essen mit Chopstix. Die Lyrik dieses Songs ist dann auch gleich der Name dieses Podcasts geworden und ein Stück von dem Song habt ihr eben gehört. Wenn ihr mehr über diese Band wissen wollt, dann schaut doch einfach nach auf: www.duncanreidandthebigheads.com
Was macht man denn nun als selbstständiger Deutschlehrer während der Corona-Krise? Normalerweise bin ich entweder den ganzen Tag in der Stadt unterwegs und tippele von Schüler zu Schüler oder ich unterrichte Deutschklassen in London. Als die Ausgangssperre eingeführt wurde, war damit von einem Tag auf den anderen Schluss. Ich habe dann die meisten meiner Schüler zu überzeugen versucht, online weiter zu machen, was im Großen und Ganzen auch gelungen ist.
Somit gibt es für mich eine neue Routine: morgens länger schlafen, rasieren und duschen, denn man will sich ja nicht vollkommen gehen lassen, Frühstuck und los geht’s in der Regel um 8 Uhr mit dem ersten Unterricht. Kurz Mittagspause und weiter bis circa 18 oder 19 Uhr. Dann Abendessen kochen, etwas lesen, Nachrichten sehen und ab in die Koje. Die Wochenenden fülle ich aus mit langen Spaziergängen, Essen Kochen und dem einen oder anderen illegalen Strandbesuch an der Küste, denn das Wetter in den letzten Wochen war ja herrlich. Leute versuche ich zu vermeiden, um gesund zu bleiben, was ich natürlich auch meinen Zuhörern wünsche.
Bis zum nächsten Mal und hier als Abspann der Rest von dem Song ‘Can I Go out Now Please’.
www.languagecoach.co.uk
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Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler,
Herzlich Willkommen zu unserem Podcast, in dem es um euch, meine Zuhörer, gehen soll.
Wieso um die Zuhörer werdet ihr euch fragen. Also, kürzlich habe ich mir mal die Statistiken meines Podcasts bei den verschiedenen Streaming-Diensten angeschaut. Dabei bemerkte ich, dass Spotify am beliebtesten ist. Diese Statistiken habe ich etwas detaillierter gelesen und finde sie ziemlich interessant.
Bis dato hat mein Podcast 11.300 Zuhörer und 2.473 Followers. 23.571 mal wurde eine Episode gespielt. Spotify verrät mir auch einiges über die Demographie der Zuhörer: 45% sind männlich, 50% sind weiblich. 4% haben ihr Geschlecht nicht angegeben und 1% sind non-binär.
Alle natürlich herzlich Willkommen!
Die Mehrheit der Zuhörer ist 23 bis 27 bzw. 28 bis 34 Jahre alt. 3% sind über 60 und 2% unter 18 Jahre alt. Gehört wird mein Podcast am meisten in den USA, gefolgt von Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Indien, Polen und der Türkei. Die Schlusslichter sind Algerien, Panama und El Salvador mit jeweils einem Zuhörer. Interessanterweise sind Hongkong und China zusammen aufgeführt und rangieren auf Platz 41, Taiwan hingegen auf Platz 43.
Spotify meldet auch, welche Musik meinen Zuhörern gefällt, nämlich Billie Eilish, Ed Sheeran, Taylor Swift, Eminem und Shawn Mendes.
So, das soll’s für heute gewesen sein. Wenn ihr mehr über die Podcast-Produzenten erfahren wollt, dann besucht www.languagecoach.co.uk
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Hallo liebe Schülerinnen und Schüler,
Willkommen zu unserem Podcast. Heute ist der 23. Dezember und das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Am 31. Dezember lassen wir das Jahr gebührlich ausklingen, in dem wir es krachen lassen und Silvester feiern.
Oft werde ich von meinen Schülerinnen und Schülern gefragt, warum die Deutschen den letzten Tag des Jahres Silvester nennen.
Die Verbindung des Jahresendes mit dem Wort Silvester geht auf das Jahr 1582 zurück, denn damals gab es eine Kalenderreform und das Jahresende wurde vom 24. Dezember auf den 31. Dezember verlegt, dem Todestag von Papst Silvester I. Seit wir also diesem Gregorianischen Kalender folgen, sagen wir Silvester.
Nicht nur im Deutschen ist es so, sondern auch in anderen Ländern mit katholischen Glaubensgemeinschaften. So ist es Silvester im Französischen, im Polnischen und im Tschechischen.
So, das soll’s für heute gewesen sein. Lasst es ordentlich krachen. Ich wünsche euch einen Guten Rutsch!
Bis zum nächsten Mal.
Auf Wiederhören.
www.languagecoach.co.uk
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Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler!
Es ist mal wieder soweit: die Tage werden kürzer, es ist kalt in Nordeuropa, in den Bergen liegt schon Schnee. Weihnachten steht vor der Tür. Was wäre denn da nicht angebrachter, als über den Weihnachtsbaum zu sprechen, der ja angeblich ein deutscher Exportschlager ist. Aber ist er es wirklich?
Wenn man mal auf Wikipedia, unserer zuverlässigsten Enzyklopädie, nachschaut, dann lernt man, dass der Weihnachtsbaum, auch Christbaum oder Tannenbaum genannt, ein geschmückter Nadelbaum ist, der in Häusern, Kirchen oder auch auf öffentlichen Plätzen zur Weihnachtszeit aufgestellt wird. Weiter steht in Wikipedia, dass der Weihnachtsbaum sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus in die ganze Welt verbreitete. Die älteste schriftliche Erwähnung eines Weihnachtsbaumes in Form einer Rechnung stammt aus Mainz. Man kann also tatsachlich davon ausgehen, dass diese Tradition deutsch ist. Apropos Rechnung: Im letzten Jahr gaben allein die Deutschen über eine halbe Milliarde Euro für Weihnachtsbäume aus. 30 Millionen Stück wurden verkauft. Ein 2 Meter hoher Baum wächst, je nach Baumart, zwischen 8 und 12 Jahren.
Was passiert nun eigentlich mit Weihnachtsbäumen, die nicht verkauft werden können? Die werden in Zoos verbracht und dienen als Elefantenfutter. Denn Elefanten sollen’s ja auch gute haben.
Schöne Vorweihnachtszeit und bis zum nächsten Mal.
Auf Wiederhören!
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Hallo liebe Schülerinnen und Schüler,
Herzlich Willkommen zu unserem Podcast!
Das heutige Thema: Ein namenloser Bube. Warum namenloser Bube und um welchen Buben geht es hier überhaupt?
Na ist doch klar – es geht um das vor 2 Tagen geborene Kind von Harry und Meghan, Herzog und Herzogin von Sussex. Gala und Bunte-Abonnenten unter uns werden wissen, von wem ich spreche.
Harry ist doch der Enkel von Königin Elizabeth. Und der Harry hat, wie unsere Gala-Abonnenten sich noch erinnern, letztes Jahr die Meghan geehelicht, weil es sich doch nicht ziemt, das Junggesellenleben ewig zu genießen.
Und diese beiden sind nun Eltern geworden. Einen Namen haben sie dem Kind bis dato allerdings noch nicht gegeben. Daher das obige Thema dieses Podcasts.
Wie wird der Junge nun heißen? Heinrich oder Fritz etwa, um die deutschstämmigen Vorfahren Harrys zu ehren, oder doch Luke, Jack oder Jaxson, um den Wurzeln der amerikanischen Mutter gerecht zu werden? Oder werden die Eltern mit Jacob, Oliver oder Kevin den englischen Namensgebungstrends folgen? Prinz Kev? Prinz Heinrich oder doch Prinz Jaxson?
Wir werden uns wohl noch einige Tage gedulden müssen, um zu erfahren, wie das Kind, das übrigens in 7. Folge Anspruch auf den britischen Thron hat, heißen wird.
Und damit der Geduldsfaden nicht gleich reißt, verabschiede ich mich erstmal und sage Auf Wiederhören, bis zum nächsten Mal.
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Hallo liebe Schülerinnen und Schüler, herzlich willkommen zu unserem Podcast.
Beim Deutschlernen befindet ihr euch sicherlich manchmal in der Zwickmühle, weil ihr entscheiden müsst, ob das Nomen, welches ihr gerade benutzen wollt, männlich, weiblich oder sächlich ist. Hier geht es um Genus, also um grammatikalisches Geschlecht, welches übrigens nicht nur in der deutschen Sprache existiert.
Oftmals gibt es einen Zusammenhang zwischen biologischem und grammatikalischem Geschlecht, man denke an den Lehrer oder die Lehrerin – der eine ein Mann, die andere eine Frau.
Sagt da jemand zum Beispiel: Meine BMW fährt schneller als dein BMW. Was meint er damit? Nun, die weibliche Form des bekannten Autoherstellers bezieht sich auf das Motorrad, die männliche Form auf das Auto. Automarken sind immer männlich, Motorradmarken immer weiblich, die Wörter Auto und Motorrad sind hingegen sächlich.
Alkoholische Getränke sind immer männlichen Geschlechts: also der Wein, der Schnaps, der Likör. Eine Ausnahme hingegen stellt das Bier dar, welches sächlich ist.
Länder, Städte, Dörfer und Gemeinden sind in der Regel sächlich, werden aber sowieso ohne Artikel benutzt. Ausnahmen gibt es hier, wenn wir von einer Inselgruppe sprechen, man denke nur an die Malediven oder die Philippinen. Ansammlungen von Ländern sind auch plural: die Niederlande, die USA. Die Türkei ist jedoch weiblich, der Sudan männlich.
Nomen, welche auf -ung enden, sind immer weiblich. Das trifft auch auf Nomen zu, die auf -e enden z.B. die Birne, die Lampe, die Nase. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel.
So, dies soll das Ende des Podcasts sein. Aber warum denn um Himmels willen das Ende? Ich sagte doch, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Bis bald!
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Presented by Stefan Oloffs, founder of German Language Coach.
Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler. Herzlich Willkommen zu unserem Podcast.
Fährt man in Deutschland mit einem der vielen öffentlichen Verkehrsmittel, sei es mit der U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, mit dem Bus oder Zug, dann überhört man so manch interessante Konversation, was unter Umständen ganz unterhaltsam sein kann.
Kürzlich hörte ich folgendes Gespräch in einem Regional-Express:
Eh, was geht, Digger?
Alda, isch hab misch gestern total abgeschädelt.
Äh voll fett, Digger!
Wenn Sie jetzt nur Bahnhof verstanden haben, dann gehen Sie entweder auf Ihre dreißig zu oder sind noch älter; oder wenn du jünger bist, beherrscht du deutsche Jugendsprache nicht.
Die Interpretation des eben gehörten Dialogs lautet in etwa wie folgt:
Was gibt es Neues?
Mann, habe ich mich gestern aber betrunken.
Oh, das ist ja unglaublich.
DIE Jugendsprache gibt es eigentlich gar nicht, da sie sich ständig im Wandel befindet und von Alters -und Sozialgruppe abhängig ist. Jugendsprache unter 15-Jährigen in Berlin Grunewald z.B. hört sich anders an, als die ihrer Zeitgenossen aus Berlin Kreuzberg.
Warum nun wird Jugendsprache überhaupt benutzt? Mithilfe dieser können sich junge Leute von der Erwachsenenwelt abgrenzen. Sie dient ihrer Identitätsfindung, hat emotional-expressive aber auch konspirative Funktion und beschreibt außerdem Realien, die im Rahmen der jugendlichen Lebenswelt existieren. Oft kürzen Jugendliche durch ihre Wortwahl ab, wollen humorvoll, ironisch oder provokant wirken.
Man könnte Jugendsprache auch als eine Art Jargon oder Slang bezeichnen. Slang kommt aus dem Englischen und steht abgekürzt für Secret Language, die von Händlern auf Märkten benutzt wurde, damit die Konkurrenz sie nicht verstehen konnte. Jargon ist übrigens aus dem Französischen und bedeutete ursprünglich Kauderwelsch oder unverständliches Gemurmel.
So, dass soll’s für heute gewesen sein.
Ich hoffe das war fly oder lit, jedoch nicht wack. Dann haut mal rein!
The post Äh, was geht ab, Alda? appeared first on German Language Coach.
Presented by Stefan Oloffs, founder of German Language Coach.
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