"Da kann man nichts machen." Ein Satz, den ich während meiner eigenen chronischen Herzerkrankung oft genug gehört habe. Heute weiß ich: Dieser Satz war eines der größten Geschenke meines Lebens.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Menschen oft die Grenzen ihrer Methode mit den Grenzen eines Menschen verwechseln, weshalb neue Wege häufig genau dann entstehen, wenn die alten nicht mehr funktionieren, und welche Chancen darin liegen können, wenn man gezwungen wird, seinen eigenen Weg zu finden.
Außerdem geht es um den eigentlichen Zweck von Krankheit, die Entwicklungsaufgaben, die hinter Beschwerden stehen können, und warum Heilung oft dort beginnt, wo wir aufhören, nur gegen Symptome zu kämpfen.
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