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Training nach Puls ist seit den 90ern Jahren besonders angesagt. Doch die Trainingsmethode bröckelt und viele wechseln zum Training nach Tempo bzw. Pace. Was ist wann ratsam und wo liegen die Vor- und Nachteile? Das kläre ich in dieser Folge meines Podcasts "Gesundheit geht vor".
Draußen wird es immer kälter. Dennoch muss man auf das Joggen nicht verzichten, wenn man einige Dinge beachtet. Natürlich hat alles seine Grenzen und die zeige ich hier in dieser Folge auf.
Osteopathie ist beliebt. Sie scheint für zahlreiche Krankheitsbilder eine Lösung parat zu haben. Dass das nicht so ist, erkläre ich in dieser Folge.
Die Bundesjugendspiele werden in den jungen Jahrgängen verändert. Der Leistungsdruck soll genommen werden. Ist das eine gute Idee? Oder haben wir bald nur noch verweichlichte Kinder? Darüber geht es in dieser Folge.
"Du Lauch, Du Hemd, hast ja gar keine Muckis!" Und trotzdem ist die Person unglaublich stark, stemmt hohe Gewichte, kann seinen Körper hervorragend kontrollieren. Wie geht sowas? Darüber spreche ich in dieser Folge und ärgere zugegeben ein wenig die ganzen Pumper und Pumperinnen in den Fitnessstudios. Dass übermäßige Hypertrophie der Muskulatur kein Garant für Kraft ist und es sogar gesundheitsschädlich sein kann, zeige ich anhand einiger Beispiele.
Sport soll die Fähigkeit mit Krisen umgehen zu können, verbessern. Subjektiv betrachtet erscheint dieses logisch. Objektiv sieht die Sachlage da schon schwieriger aus. Was fest steht ist, dass Sport Stress senken kann. Aber gibt es Korrelationen zwischen Sportumfang und Resilienzfähigkeit?
Wie kann ich am besten, schnellsten und am nachhaltigsten Abnehmen? Ich meine, dass Joggen da eine gute Möglichkeit, vielleicht sogar die Beste ist. Darum geht es in dieser Folge meines Podcasts. Für wen kommt Joggen in Frage und was kann ich damit erreichen. Auch dieses Mal beziehe ich mich auf einige wissenschaftliche Studien.
Im Winter auf das Laufband und nur bei schönem Wetter raus? Macht das Sinn? Oder ist das Laufen auf dem Laufband viel effektiver? Dieser Frage gehe ich dieses Mal nach und beziehe mich hauptsächlich dazu auf eine Metaanalyse aus Ausstralien.
Nach dem Sport gemütlich auf der Couch sitzen und immer noch Kalorien verbrennen. Das wäre doch eine feine Sache. Gibt es das? Der Nachbrenneffekt taucht immer wieder in den Medien auf. Was hat es damit auf sich. Ist er nur ein Mythos oder kann man tatsächlich seinen Energiehaushalt in der Ruhephase ankurbeln?
Es gibt eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover zum Thema Fitness und E-Bike. Hierbei wurde auch das konventionelle Fahrrad in Relation gestellt. Die Ergebnisse laufen seit Wochen und Monaten durch unsere Medien, die teilweise leider ganz falsche Schlüsse daraus ziehen. Ich habe mir einmal die Studie angeschaut und erkläre diese in dieser Folge des Podcasts.
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