(Bildquelle: Inter IKEA Systems B.V.)
Der Kühlschrank ist so was wie ein Paralleluniversum: Eben noch nach dem Einkauf halbwegs ordentlich, herrscht wenige Tage später das blanke Chaos. Getränkedosen liegen kreuz und quer, angebrochene Soßen tauchen erst Monate später wieder auf und frische Kräuter verwandeln sich gefühlt über Nacht in Biomüll.
Ikea will genau dieses Problem mit mehreren cleveren Mini-Gadgets lösen. Und zugegeben, die Frage liegt nahe: Braucht man wirklich Kühlschrank-Organizer? In diesem Fall lautet die Antwort ganz klar: Ja, diese schon. Und jetzt im Mai sind sie sogar bis zu 20 % reduziert.
#1 Der Mini-„Getränkeautomat“
Das Teil ist vermutlich das smarteste Kühlschrank-Gadget, das Ikea seit Jahren rausgebracht hat. Ihr legt Dosen oder kleine Flaschen rein – und sobald vorne eine entnommen wird, rutscht die nächste automatisch nach.
Klingt simpel, fühlt sich aber absurd befriedigend an. Vor allem, wenn man öfter Energy-Drinks, Coke Zero oder Feierabendbier kaltstellt.
Die Breite lässt sich flexibel anpassen und mehrere Halter können kombiniert werden. Laut Ikea ist das System genau dafür gedacht, Getränke „mühelos zu ordnen, herauszunehmen und aufzustocken“.
#2 Der Endgegner für vergessene Lebensmittel
Jeder Kühlschrank hat diesen einen Bereich, in dem Senf, Pesto und irgendwelche Soßen verschwinden, bis sie Monate später wieder auftauchen.
Die KLIPPKAKTUS-Drehplatte löst das Problem überraschend simpel: drehen statt wühlen. Gerade in tiefen Kühlschränken macht das Teil einen größeren Unterschied, als man zuerst denkt. So erreicht ihr mit einem Dreh endlich Soßen, Marmeladen und Gläser ganz hinten im Kühlschrank. Von dem Drehteller gibt es übrigens auch eine Advanced-Variante: Anders als die KLIPPKAKTUS Drehplatte rotiert die SNURRAD Drehplatte nicht nur – sie fährt beim Herausziehen zusätzlich nach vorne.
#3 Das Gadget für frische Kräuter
Wer regelmäßig halb verwelkte Petersilie oder Basilikum aus dem Kühlschrank fischt, dürfte dieses Teil lieben. Die KLIPPKAKTUS Kräuteraufbewahrung wurde speziell dafür entwickelt: Die Kräuter werden in einem geschützten Behälter aufbewahrt, stehen aufrecht und werden nicht zusammengedrückt. Das sorgt dafür, dass sie länger frisch bleiben und nicht so schnell schlappmachen.
Praktisch ist vor allem das Design: Unten kann man Wasser nachfüllen und oben lassen sie sich durch eine Öffnung einfach nach Bedarf abzupfen. Klingt unspektakulär, macht im Alltag aber tatsächlich einen Unterschied.
Video: So funktioniert die Kräuteraufbewahrung
» Video ansehen: IKEA KLIPPKAKTUS – Kräuteraufbewahrung für den Kühlschrank
#4 Die Box, die Platz schenkt
Im Kühlschrank gibt es diesen einen Bereich, der eigentlich komplett verschenkter Platz ist: direkt unter den Glasablagen. Genau da setzt diese Ausziehbox an und macht aus „toter Fläche“ plötzlich echten Stauraum für alles Mögliche – von Obst und Gemüse bis zu Käse oder abgepackten Snacks, die sonst irgendwo lose herumfliegen.
Das Ganze wird einfach eingehängt und funktioniert dann wie eine kleine Schublade im Kühlschrank: rausziehen, greifen, reinschieben – fertig. Durch die transparenten Wände sieht man sofort, was drin ist, und dank Schienen plus Saugnäpfen bleibt alles stabil an Ort und Stelle. Einfaches Prinzip, aber im Alltag ziemlich effektiv.
Kleine Helfer, die im Alltag mehr bringen als gedacht(Bildquelle: Inter IKEA Systems B.V.)
Die meisten dieser Ikea-Produkte kosten nur wenige Euro, lösen aber genau die kleinen Probleme, die im Alltag ständig nerven: zu wenig Platz, schlechte Übersicht oder vergessene Lebensmittel.
Und genau deshalb werden die Gadgets gerade so beliebt – weil sie ohne großen Aufwand dafür sorgen, dass der Kühlschrank einfach besser funktioniert.