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Ohne im Maßstab XXL angelegte Digitalprojekte geht in den meisten Bereichen scheinbar nichts mehr. So zumindest die Lesart und Forderung vieler Politiker und Unternehmer samt deren Lobbygruppen. Doch Vorsicht: Denn wir sollten zunächst unsere Hausaufgaben hierzulande machen, bevor wir in digitalen Träumereien verfallen. Dafür plädiert Frank Romeike, Risikomanagementexperte und Gründer der RiskNET GmbH. Für ihn gehe es erst einmal darum, dass die Basics stimmen müssten. Und dazu gehören die naturwissenschaftliche Ausbildung und das Fördern junger Menschen. Ein Gespräch über Digitales & mehr.
Datenmanagement ist sicher die Königsdisziplin bei Digitalprojekten. Leider beherrschen diese nicht jedes Unternehmen und auch Verwaltungen tun sich damit schwer. Warum das so ist und worauf es ankommt, wollen Organisationen die zunehmenden Datenmengen analysieren und valide interpretieren, darauf gibt uns Peter Rummel von Bentley Systems unter anderem Antworten. Ein Gespräch zum Data Management vor dem Hintergrund der zentralen Frage: Quo vadis, Datenmanagement?
In dieser Podcast-Folge gehen wir hoch hinaus. Denn unser Gesprächspartner ist der Gletscherforscher Dr. Bernhard Zagel. Der Forscher vom Fachbereich Geoinformatik der Paris-Lodron-Universität Salzburg gewährt uns eine Übersicht zur Forschung in den Hohen Tauern und dem Zustand der Gletscher, um die es nicht gut steht. Und doch hat Dr. B. Zagel auch Positives zu berichten.
Gold ist in unseren Tagen ziemlich angesagt, das unterstreicht nicht nur der vermehrte Goldkauf in Zeiten der Krise. Auch bei den jüngst zu Ende gegangenen Olympischen Spielen von Paris war für die Sportler Gold das Ziel. Apropos: Gold und Ziel. Dass auch Ministerien auf Gold im übertragenen Sinne setzen, zeigt die seit 2023 laufende Kampagne „Rheinland-Pfalz Gold“. Das Ziel dahinter: Den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz stärken, ausbauen und neue Investoren gewinnen. Wie das gelingen kann? Vor allem mit einem qualitativen Mehr an Digitalisierung. Darüber und über den Wirtschaftsstandort im Südwesten der Republik sprechen wir mit Petra Dick-Walther, Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW).
Augsburg. Die rund 300.000 Einwohner zählende Stadt an den Flüssen Lech, Wertach und Singold gilt als Wasserstadt, über die Landesgrenzen hinaus bekannt für ihr Wassermanagement-System und geadelt als Welterbe durch die UNESCO. Aber auch in puncto Kultur und Sport ist Augsburg eine Hausnummer – sei es mit Blick auf die Augsburger Puppenkiste, bekannt und beliebt bei Alt und Jung, als auch im Fußball mit dem FC Augsburg. Nicht zu vergessen die Wirtschaftskraft der Region, getragen unter anderem von Unternehmen aus dem Maschinenbau und der Fertigungsindustrie. Und auch die Geo-IT-Welt hat in Augsburg ihren festen Platz, wie die GI Geoinformatik seit drei Jahrzehnten unter Beweis stellt.
Sprechen wir von Deutschland, so sprechen wir auch über das Automobil. Für viele Menschen ist der eigene Pkw noch immer ein Statussymbol oder unverzichtbarer Mobilitätsbegleiter, sprich Mittel zum Zweck. Somit wundert es nicht, dass die Pkw-Zulassungen hierzulande ungebrochen hoch sind. Dass es indes andere Wege im Mobilitätsumfeld braucht, darüber sprechen wir mit Prof. Lutz Gaspers von der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart. Für den Mobilitäts- und Verkehrsexperten steht fest: Mobilität ist mehr als das Auto – auch mit Blick auf den Wissenstransfe
Dem Schriftsteller Max Frisch wird folgendes Zitat zugesprochen: „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Leider tritt der Beigeschmack der Katastrophe häufiger ein, als uns lieb ist. Politik und Wirtschaft zeigen zu oft, wie es nicht gehen sollte in Krisenzeiten. Dabei ist mit Plan und Ziel vieles gewonnen. Das erfordert eine Vorausschau – bereits vor einer Krise. Einer, der weiß, wie es gehen kann, ist Herbert Saurugg, Blackout- und Krisenvorsorgeexperte. Sein Fingerzeig: Das Verhindern von Krisen wird in Zeiten der Polykrisen nicht mehr funktionieren.
„Deutschland – wie und wo wir wohnen (wollen)“ lautete jüngst ein Vortragstitel von Prof. Dr. Hannes Taubenböck. Der Abteilungsleiter am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) und Inhaber des Lehrstuhls für Globale Urbanisierung und Fernerkundung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg spricht in unserem neuen Podcast vom wie, wo und dem Wunsch des Wohnens hierzulande. Damit eng verbunden ist der Urbanisierungsgrad, eine Bau- und Wohnkrise, aber auch welche Rolle Geoinformationen sowie Fernerkundungsdaten beim Bauen und Wohnen der Zukunft spielen können.
Dass Städte und Kommunen sich bewegen müssen, wollen sie ein Mehr und vor allem eine bessere Qualität in ihre Digitalisierungsbestrebungen bekommen, steht außer Frage. Die Wissenschaft kann an dieser Nahtstelle zwischen Theorie und Praxis eine wichtige Rolle spielen. In diesem Zuge sprachen wir im Rahmen des Hexagon-Innovationstags „Urban Digital Twin – Die Zukunft der Verwaltung gestalten“ im September 2023 in Frankfurt am Main mit Dr. Robert Seuß, Professor für Geoinformation an der Frankfurt University of Applied Sciences. Sein Credo: Die Digitalisierung in Wert setzen – im Sinne der Verwaltung.
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