
Sign up to save your podcasts
Or


„Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“. - immer am Sonntag von 10 bis 12 Uhr bei AUSTRIA FIRST.
Erster Gast ist der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Budgetsprecher Arnold Schiefer. Schaltet ein und genießt ein wertschätzendes Gespräch zu Themen, die Österreich bewegen.
In diesem äußerst spannenden Interview seht ihr Harald Kujat – jahrelang hochdekoriert an der Spitze der deutschen Bundeswehr. In seiner beeindruckenden Karriere war er auch NATO-General. Im Gespräch mit Marie Christine Giuliani spricht Kujat über Krieg und Frieden und seine Einschätzung im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt. Ist Frieden in Europa gewollt, oder könnte es sogar zu einem dritten Weltkrieg kommen?
Nach wie vor stehen Ärzte, die ihren Berufsethos erfüllt haben, auf Grund von Anordnungen und Vorgaben der Corona Politik, vor Gericht. Die meisten dieser Anordnungen haben sich längst als unwissenschaftlich und teilweise katastrophal herausgestellt, die Folgewirkungen sind mittlerweile sichtbar. Die Politik hat gegen wissenschaftliche Evidenz entschieden, das ist Fakt und hinlänglich bekannt – vor allem seit der Veröffentlichung der RKI-Files. Viele Mediziner haben das von Anfang an erkannt und sich schützend vor ihre Patienten gestellt, einigen wurde ihr Leben zerstört und ihr Beruf genommen. Ein besonders extremer Fall ist jener von Dr. Ronald Weikl, der nach wie vor gegen eine Verurteilung kämpft, weil er Patienten Maskenbefreiungen ausgestellt hat.
Wir erleben derzeit einen massiven Angriff auf unsere Demokratie. Manche setzen alles daran, demokratische Parteien zu diffamieren. Ziel ist es, die Bevölkerung massiv zu verunsichern und ihr Urteilsvermögen zu untergraben und sie zu beeinflussen. Dieses Interview von Marie-Christine Giuliani mit Hans-Georg Maaßen hat das Ziel, besser verstehen zu können, was wir hier gerade live miterleben.
▶Wer fordert die Kontrolle über die Meinungsfreiheit, die die Grundlage der Demokratie darstellt?
▶Wer unterstützt die Schaffung neuer internationaler Knotenpunkte und Schaltstellen, die kaum kontrolliert werden?
Fakt ist: Die Politik der Einheitspartei ist mittlerweile so links angesiedelt, dass es die demokratischen und patriotischen Kräfte dringend braucht, um all das wieder ins Lot zu bringen.
In ihrem aktuellen Interview spricht Marie-Christine Giuliani erneut mit dem Arzt Dr. Markus Wegscheider aus Tirol. Im November 2021 führten die beiden bereits ein Interview, bei dem sich damals der Mediziner sehr darüber aufgeregt hat, dass viele Patentierten einfach sich selbst überlassen wurden und ihnen sogar abgeraten wurde, in eine Arztpraxis zu gehen. Es ist für ihn nach wie vor absolut unverständlich und unverantwortlich, wie mit dem Menschen umgegangen wurde. Aber auch in der Gegenwart versteht Dr. Wegscheider nicht, wieso Politiker, die etwa im Nationalrat über Impfopfer sprechen, derart vernadert und sogar ins Lächerliche gezogen werden. Wo bleibt hier die Wertschätzung?
Auch in diesem Interview rechnet Dr. Markus Wegscheider ordentlich mit der Corona-Politik ab.
Besonders brisant sind auch seine Erzählungen, wie es ihm ergangen ist, nachdem er sich getraut hat, die Maßnahmen der Regierung öffentlich zu kritisieren.
Angelika Brückler war Ende 2021 boostern. Nur wenige Tage danach ist sie komplett zusammengebrochen. Atemnot, Herzrasen, Druck auf der Brust – sie ist arbeitsunfähig geworden. Kein Arzt hat sie ernstgenommen. Frau Brückler musste sich Sätze anhören wie „das wird schon wieder, gehen Sie spazieren“ oder „solange Sie keine blauen Lippen haben, bekommen Sie noch genug Luft“. Sie wurde mit der Diagnose „LONG COVID“ abgespeist. Selbst einfachste Arbeiten im Alltag und kurze Spaziergänge sind eine echte körperliche Herausforderung für sie.
Frau Brückler hat es sich zum Ziel gemacht, mit ihrer Geschichte aufzuklären, anderen Betroffenen Mut zu machen. In einem bewegenden Interview mit Marie-Christine Giuliani erzählt sie, warum es für sie selbstverständlich ist, ihr Gesicht zu zeigen, warum sie sich nicht entmutigen lässt und was sie dazu motiviert, weiterhin wie eine Löwin um ihre Gesundheit zu kämpfen.
Vor Corona war das Leben von Sylvi W. noch völlig in Ordnung: Die Dame arbeitete bei einer Hilfsorganisation in der Obdachlosen-Betreuung, war beim Roten Kreuz engagiert und ging in ihrer Freizeit gerne wandern und biken. Die Mutter einer Tochter hatte keine Vorerkrankungen und ließ sich im Jahr 2021 in der Arbeit gegen Corona impfen. Danach die ersten Symptome. Der Zustand besserte sich nicht, mit einem „irrsinnigen Druck im Kopf“, ständigen Durst, Übelkeit und andauernder erhöhter Temperatur suchte die Frau schließlich ein Spital auf. Dazu kam noch ein immenser Gewichtsverlust auf 46 Kilo. „Die Ärzte haben mich einfach nicht ernst genommen und mir auch nicht geglaubt“, betonte Sylvi W. Für die Dame Grund genug, sich gemeinsam mit anderen Impfschäden-Opfern zu einer Gruppe zusammenzuschließen, auch bei einer Plakat-Kampagne „Jeder wird jemanden kennen, …“ war sie mit dabei. Im Gespräch mit Marie Christine-Giuliani erzählt Sylvi W. ihre bewegende Geschichte.
Die Aufregung nach dem Interview von Marie-Christine Giuliani mit einer impfbeeinträchtigten Frau aus Niederösterreich, die unter einem Gehirntumor leidet, war groß. Es ist generell erschreckend und traurig, wie mit Impfopfer umgegangen wird. Vor allem die Rolle der Medien darf hier nicht außer Acht gelassen werden. Berichte über Impfbeeinträchtigte findet man in den Mainstream-Medien kaum bis gar nicht. Und wenn sich eine betroffene Person traut, ihre Geschichte in der Öffentlichkeit zu erzählen, wird sie regelrecht an den Pranger gestellt.
In ihrem aktuellen Interview begrüßt Marie-Christine Giuliani wieder den renommierten Mediziner Univ.-Doz. Dr. Hannes Strasser. Im spannenden Gespräch widmen sich die beiden intensiv dem Thema der Impfnebenwirkungen und Impfschäden. 💉
➡Ein wirklich interessantes Gespräch mit jeder Menge Zahlen, Daten und Fakten!
In ihrem aktuellen Interview unterhält sich Marie-Christine Giuliani mit Fritz Loindl über die neuartigen Stromzähler, die sogenannten „Smart Meter“. Diese Zähler bringen zahlreiche Probleme und Risiken mit sich und immer Menschen wehren sich gegen die Totalüberwachung. Denn über den Stromverbrauch lässt sich vieles auswerten, zum Beispiel ob jemand zu Hause ist, ob gekocht wird oder andere Geräte betrieben werden. Auch kann mit diesen Geräten der Strom aus der Ferne abgeschaltet werden. Der Einbau der Smart Meter geschieht natürlich mit dem Argument der Stromersparnis und als Dienst am Kunden. Doch dies ist nur ein Vorwand. Denn Fakt ist: Der Smart Meter ist ein weiterer Schritt, der einen gläsernen Menschen entstehen lässt.
➡ Fritz Loindl untermauert seine Ausführungen mit spannenden Zahlen, Daten und Fakten – ein wirklich sehenswertes Interview, welches die Menschen umfassend über die Gefahr dieser Technologie aufklärt.
📝Weiterführende Infos: ➡️STOP-Smart Meter Netzwerk https://www.stop-smartmeter.at
Die Angst- und Panikmache hat bei Christine dazu geführt, sich für die Corona-Impfung zu entscheiden. Bis zur Impfung war sie immer ein gesunder Mensch. Obwohl sie schon in Pension hätte gehen können, arbeitete Christine weiter und war stets lebensfroh. Doch ihr Leben hat sich seit der Impfung komplett verändert. An einen normalen Alltag ist seitdem nicht mehr zu denken. Begonnen hat es mit starkem Schwindel, Übelkeit und große Müdigkeit. Auf einem Ohr wurde sie plötzlich taub. In weiterer Folge wurde ein Kopftumor diagnostiziert - ausgelöst durch die Impfung. Dank der FPÖ in der NÖ-Landesregierung gibt es den COVID-Hilfsfonds für Corona-Folgen. Christine hat eine finanzielle Entschädigung aus diesem Fonds erhalten. Es ging ihr nicht um das Geld, sondern um die Gerechtigkeit. Für sie war es auch schön zu erleben, dass man sie im Büro Udo Landbauer und Büro Christoph Luisser wirklich ernstgenommen und sich bei ihr gemeldet hat. In diesem Gespräch erzählt Christine von ihrem Leidensweg. Auch wenn sich ihr Leben sehr verändert hat - sie wird nicht aufgeben und weiterkämpfen.
From the publisher's feed
Marie Christine Giuliani spricht mit hellen Köpfen zu Themen der Zeit - Informationen und Meinungsvielfalt ohne Maske