GLANZ & KANTE

GLANZ & KANTE

By Cathleen Kämpfe und Ruth Rubin SchneiderArts
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GLANZ & KANTE episodes

  • with Marta Costa Reis about the Lisbon Jewellery Biennial 2026

    The 3rd Lisbon Jewellery Biennial begins on 19 September 2026!

    This years main topic is Coexistance.

    With this topic, the Biennial seeks to reflect on how jewellery expresses and represents the web of relationships between humans and the Earth’s ecology in its broadest sense. The third edition focusses on an urgently relevant theme: the ecologicalsurvival and the place of the human in the 21st century. Artists explore utopian spaces and alternative realities, combining fiction and spirituality to suggest new and radical forms of coexistence.

    Marta Costa Reis, General Manager and Curator of the 3rd Lisbon Jewellery Biennial, gives us insights about the history and the program. The shares her thoughts about Coexistance, Beauty and the impact jewellery can have in today’s times.

     

    @lisbon_jewellery_biennial

    https://www.jewellerybiennial.pt/

    @martacostareis_jewellery

    https://www.martacostareis.pt/

    photo: Marta Costa Reis

     

    Glanz & Kante collaborates with the Association for Goldsmith's Art (in german Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V.). The Association is a nonprofit organization based in Hanau whose mission is to promote contemporary jewellery and silverware. Thus, the Accosiation is committed to promote and establish agreater appreciation for contemporary trends in jewellery and silverware within society. Among the association’s most important tasks are organizing competitions, scholarships, and events. The Accosiation also curates’ numerous exhibitions at the Museum German Goldsmith’s House @deutsches_goldschmiedehaus in Hanau, for which it is responsible for the content on behalf of the City of Hanau.

     

    21 min
  • with Anna Wójcik-Korbas about polish jewellery

    What characterizes the tendencies of polish jewellery? How did political and economic developments influence the jewellery makers in Poland? What happened after World War II until today in the polish jewellery scene?

    Polish Jewellery is rich in social-political meaning and strongly connected to polish history. Thus, the polish jewellery makers reflect with their chosen material, the topics of their works and the motives the times their living in.With Anna Wójcik-Korbas we’re talking about polish jewellery and its development after World War II until nowadays.

    @anna.wojcik.korbas

    @bizuteoria


    Glanz & Kante collaborates with the Association for Goldsmith's Art (in german Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V.). The Association is a nonprofit organization based in Hanau whose mission is to promote contemporary jewelry and silverware. Thus, the Accosiation is committed to promote and establish a greater appreciation for contemporary trends in jewelry and silverware within society. Among the association’s most important tasks are organizing competitions, scholarships, and events. The Accosiation also curates’ numerous exhibitions at the Museum German Goldsmith’s House in Hanau @deutsches_goldschmiedehaus , for which it is responsible for the content on behalf of the City of Hanau.


    Captions

    Pioneers of Polish goldsmithing:

    Henryk Grunwald

    Józef Fajngold

    Jadwiga & Jerzy Zaremscy


    UFO Group:

    Joachim Sokólski

    Jacek Rochacki

    Jacek Byczewski

    Marcin Zaremski


    The founder of the first jewelry studio at the Academy of Fine Arts in Łódź:

    Lena Kowalewicz-Wegner


    The contemporary Polish artists I mentioned:

    Marcin Bogusław (my latest jewellery)

    Zofia i Witold Kozubscy (jewellery for the Women protests)

    Sergiusz Kuchczyński (brooches that were commentary on the situation with pushbacks at the Belarusian border)

    Anna briefly mentioned also:

    Adriana Lisowska

    Michalina Owczarek-Siwak

    Małgorzata Kalińska

    Jolanta Gazda

    Paweł Kaczyński

    Sara Gackowska

    Sława Tchórzewska


    Owner of the Museum of Jewellery Art in Poznań:

    Maria Magdalena Kwiatkiewicz


    The Unnecessary Jewellery project co-curators I mentioned:

    Arek Wolski

    Prof. Sławomir Fijałkowski

    33 min
  • mit Helena Renner über die Wahrnehmung von Körpern

    Helena Renner beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Wahrnehmung von Körpern – im Spannungsfeld zwischen Realität, individuellem Wunsch und gesellschaftlichen Normen. Helenas körperbezogene Arbeiten entstehen oft aus Materialien wie Shapewear, Seide, Unterhosen, Steine und Perlen. Mit diesen fertigt Helena visuelle Kommentare zur Komplexität von Schönheitsnormen und körperlichen Zeichnungen, etwa durch Traumata, Unfälle oder Gewichtsschwankungen.

    Wir sprechen mit Helena über die Hintergründe ihrer persönlichen und gleichzeitig gesellschaftlich geprägten Arbeiten.


    https://www.helenarenner.com/

    @helena.renner.art

    Glanz & Kante ist eine Kooperation mit der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V.. Die Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., kurz GfG, ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hanau, der es zum Ziel hat zeitgenössischen Schmuck und Gerät zu fördern. Die GfG setzt sich also für die Wertschätzung, das Etablieren und Vermitteln von zeitgenössischem Schmuck und Gerät in der Gesellschaft ein. Dabei gehört das Organisieren von Wettbewerben, Stipendien und Veranstaltungen mit zu den wichtigsten Aufgaben des Vereins. Ebenso realisiert die GfG zahlreiche Ausstellungen im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau, das es im Auftrag der Stadt Hanau inhaltlich verantwortet.

    49 min
  • mit Melanie Isverding über den German Pavillion auf der International Contemporary Jewellery Art and Design Biennial in Puyuan

    Bis zum 22. Februar 2026 lief in Puyuan, China, die Contemporary Jewellery Biennale for Art and Design, die insgesamt 8 Länder präsentierte. Wir sprechen mit Melanie Isverding, Kuratorin des deutschen Pavillons über das Konzept, über Herausforderungen wie Potentiale. Wir erfahren, was der Titel „What We Share: On Horizontal Communities” bedeutet und welche generationalen Überschneidungen als auch Veränderungen in der deutschen Schmuckszene auszumachen sind. Mit Melanie tauchen wir außerdem in die Atmosphäre und Themen vor Ort sowie die Zeit rund um die Eröffnung ein.

    @melanie_isverding

    @hawk_metaldesign_and_jewellery

    @jcc_center


    Glanz&Kante wird für ein Jahr mit der Gesellschaft fürGoldschmiedekunst (GfG) kooperieren. Die GfG, ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hanau, der es zum Ziel hat zeitgenössischen Schmuck und Gerät zu fördern. Die GfG setzt sich also für die Wertschätzung, das Etablieren und Vermitteln von zeitgenössischem Schmuck und Gerät in der Gesellschaft ein. Dabei gehört das Organisieren von Wettbewerben, Stipendien und Veranstaltungen mit zu den wichtigsten Aufgaben des Vereins. Ebenso realisiert die GfG zahlreiche Ausstellungen im @deutsches_goldschmiedehaus, das es im Auftrag der Stadt Hanau inhaltlich verantwortet.

    48 min
  • über die Bedeutung persönlicher Objekte mit Yuka Oyama

    Wie kann Schmuck Communities bilden? Warum könnenGegenstände in Momenten von Unsicherheit Menschen Stabilität geben? Und warum begleiten bestimmte Objekte Menschen in bestimmten Lebenssituationen und werden Teil des eigenen Selbstwertgefühls? Mit Yuka Oyama, Professorin für Plastik und Schmuck an der Burg Giebichenstein in Halle, sprechen wir über die Bedeutung persönlicher Gegenstände und die individuellen Beziehungen zu Objekten. Wir bekommenEinblicke in ihre künstlerischen Forschungsprojekte und Stationen, die ihren Werdegang und ihre Auseinandersetzung mit Kunst geprägt haben.

     

    @studioyukaoyama

    https://yukaoyama.com/

    Foto: Thomas Kierok

    39 min
  • über Christbaumschmuck aus Gablonz mit Kathrin Pokorny-Nagel

    Warum schmücken MenschenWeihnachtsbäume? Für was stehen diese Objekte? 

    In unserem Gespräch mit Kuratorin Kathrin Pokorny-Nagel dreht sich alles um Christbaumschmuck. Im Besonderen um den Baumschmuck aus Gablonz in Tschechien. Das Museum fürangewandte Kunst in Wien zeigt diesen einzigartigen Schmuck noch bis zum 1. Februar 2026 in der Ausstellung „Fahrrad und Hummer. Funkelnder Christbaumschmuck aus Gablonz“. Kuratorin Kathrin Pokorny-Nagel gibt uns Einblicke in seine Hintergründe und die Geschichte. Wir erfahren, wie sichZeitgeschehen und Alltag in seiner Gestaltung widerspiegeln und welchen Einfluss Exporteure auf diese nahmen.

     

    https://www.instagram.com/mak_vienna/

    https://www.mak.at/ausstellung/fahrradundhummer

    Foto: © MAK

    28 min
  • über Glitzer - mit Nina Lucia Groß und Julia Meer

    In dieser Episode geht es um Glitzer! Denn wir haben NinaLucia Groß und Julia Meer gesprochen, die die Ausstellung „Glitzer“ am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg kuratiert haben. In der Ausstellung wird Glitzer insbesondere als Symbol für Zugehörigkeit, Empowerment und Selbstbestimmung besprochen. Sie fokussiert den Einsatz von Glitzer in politischen Kontexten und kollektiven Bewegungen. Wobei das Glitzer der Pop- und Alltagskultur nicht zukurz kommt.

    Mit Nina Lucia Groß und Julia Meer sprechen wir über ihrAusstellungskonzept, über das demokratisierende Potential von und Anekdoten zuGlitzer. Selbstverständlich erfahren wir auch, was Glitzer eigentlich ist. 

     

    Nina Lucia Groß arbeitet als Kuratorin und Leitung desFreiraums am MKG. Julia Meer arbeitet ebenfalls als Kuratorin und Leitung der Sammlung Grafik und Plakat am MKG. 

    Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Oktober 2025 zu sehen.

     

    Instagram: @mkghamburg

    https://www.mkg-hamburg.de/ausstellungen/glitzer

    Foto: Julia Schwender

     

    55 min
  • with Corrina Goutos about the agency of objects

    Anthrosmithing, agency of objects and empathy with objects. We spoke on these topics with Corrina Goutos.

    She de- and re-constructs post-consumer goods, making future artifacts which tell a story of mankind from achievements to decadence. Pre-industrial handicraft mingleswith superfluous mass-produced objects, thereby questioning modern value systems. In our chat, Corrina gives us an overview of her approach and making philosophy.


     https://www.corrinagoutos.com/

    @corrinagoutos


    Photo credits: Tim Bruening @brueningtim

    37 min
  • über hands on nails mit Magda Zagorski

    Was haben Bauhaus und Nails gemeinsam? Mit dem Diskurssalon „hands on nails“ fand ausgehend von denvielen, im Stadtbild präsenten, Nail Studios, eine Auseinandersetzung mit dieser Fragestellung statt. Geleitet von dem Gedanken, mögliche Parallelen von Nail Art und Bauhaus ausfindig zu machen, wurde sich dem Thema ausgesellschaftspolitischer, emanzipativer und künstlerischer Perspektive angenähert. „hands on nails — we are open“ war ein Ausstellungsprojekt von Regina Huber, Carla Huttenloher, Nina Wiedemeyer und Magda Zagorski. In Zusammenarbeit mit den Ausstellungsdesignern sieblersiebler / (@sieblersiebler)entwickelte sich die Gestaltung des Salons. Mit Magda Zagorski, Volontärin am Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin (@bauhaus_archiv) sprechen wirrückblickend über das Projekt, die Planungs- und Umsetzungsphase sowie ihren Blick auf das Thema.

    Die Ausstellung „hands on nails“ war vom 7. Dezember 2023 bis zum 18. Januar 2024 im temporary bauhaus-archiv zu sehen.

    Eine ausführliche Projektdokumentation mit Inhalten und Informationen zu den Mitwirkenden an hands on nails findet ihr auf bauhaus stories:

    https://stories.bauhaus.de/beitraege/hands-on-nails/

    @bauhaus_archiv 

    Foto: Konrad Langer

    35 min
  • mit Nadine Becker zum Auktionswesen im Schmuck

    Nadine Becker studierte

    Kunstgeschichte, arbeitet im Münchener Auktionshaus Quittenbaum
    sowie der gleichnamigen Quittenbaum Gallery und promoviert zu Hermann
    Jünger.

    Das Auktionshaus Quittenbaum

    versteigert Objekte aus dem Jugendstil, Art Déco, Design im
    Schwerpunkt 20. Jahrhundert, Murano Glas, Moderne Kunst, Schmuck und
    Autor*innenschmuck. In unserem Gespräch gibt uns Nadine Einblicke in
    ihre Tätigkeiten sowie die Abläufe vor und während Auktionen.
    Dabei erfahren wir, wie sich Autor*innenschmuck im Auktionswesen
    etabliert und welche Impulse Auktionshäuser und Galerien wie
    Quittenbaum setzen können, auch um neue Interessierte für diese
    Schmucksparte zu gewinnen.


    Nadine Becker: @nadine.on.art

    Foto: Sigrid Reinichs

    Auktionshaus Quittenbaum:

    @quittenbaumauctions https://www.quittenbaum.de/de/

    Quittenbaum Gallery:

    @quittenbaumgallery https://quittenbaumgallery.com/

    42 min

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