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Prolog:
Christliche Mystik jenseits der Konfessionen
Eine persönliche Abhandlung und Suche nach dem göttlichen Grund, dabei entwickle ich
mystische Gedanken eines freien christlichen Geistes, sowie Wege innerer Erkenntnis
jenseits kirchlicher Grenzen mit einem freien Blick auf das Geheimnis Gottes, mystische
Einsichten ohne dogmatische Bindung in biblisch-christlicher Erfahrung im Raum geistiger
Freiheit.
Also ein freier Weg zur inneren Gegenwart Gottes.
1) Einleitung
In der Welt nicht von der Welt. (Bibel .Joh 15,19)
oder
Bürgerrecht in den Himmeln ( Bibel Epheser 2,19)
oder
Der Pilger und Pilgeschaft (Bibel 1.Petrus 2,11)
„Wir brauchen keine Zeit, denn in uns lebt die Ewigkeit.“ (Lutz Hartmann)
„Bei den Toten wirst du tot; bei den Lebendigen lebendig werden und bleiben.“ (Lutz
Hartmann)
1 a Lied: Komm geh mit mir in das Land
Das Lied lädt in bildhafter Sprache ein, „mitzugehen“ in ein verheißenes Land bzw. in einen
Raum der Geborgenheit und des Lebens. Es zeichnet den Weg dorthin als Vertrauen und
Aufbruch aus der Angst: Wer sich führen lässt, gewinnt neuen Mut, Hoffnung und
Orientierung. Wiederkehrende Motive sind Nähe, Schutz und Freude – als Ausdruck einer
Glaubensbewegung hin zu Gottes Gegenwart und einer erneuerten Wirklichkeit.
Die „Unter-Beweisstellung“ der Hingabe durch die Hinnahme.
„Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!“
Matthäus 16:24
„Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden.“
Römerbrief 8:17
„Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.“
Römerbrief 8:18
Buch:
Marie Durand oder „Der Turm der Constance“
ISBN 3-7751-3833-1
Hänssler-Taschenbuch
„Ich will sprechen zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mich vergessen? Warum muss ich trauernd einhergehen, weil mein Feind mich bedrängt?“
Psalmen 42:10
„Denn du bist der Gott, der mich schützt; warum verwirfst du mich? Warum muss ich trauernd einhergehen, weil mein Feind mich bedrängt?“
Psalmen 43:2
„Dann werdet ihr euch jubelnd freuen, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es sein muss, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,“
1. Petrus 1:6
„Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht bereuen muss; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.“
2. Korinther 7:10
„Herr, höre mein Gebet und vernimm mein Schreien! Schweige nicht zu meinen Tränen; denn ich bin ein Fremdling bei dir, ein Gast wie alle meine Väter. Blicke weg von mir, damit ich wieder froh werde, bevor ich dahinfahre und nicht mehr bin!“
Psalmen 39:13-14
„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“
Hebräerbrief 13:14
„Denn wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir, wie alle unsere Väter. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen.“
1. Chronik 29:15
„Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.“
1. Korinther 13:1
Luther: schallende Zimbel
„Denn für mich ist Christus das Leben, und das Sterben ein Gewinn.“
Philipper 1:21
„Von nun an liegt für mich die Krone der Gerechtigkeit bereit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag zuerkennen wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb gewonnen haben.“
„Der Herr wird mich auch von jedem boshaften Werk erlösen und mich in sein himmlisches Reich retten. Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“
2. Timotheus 4:8, 18
„Doch dir, o Herr, ist niemand gleich! Groß bist du, und groß ist dein Name an Macht!“
Jeremia 10:6
„Ich, ich bin der Herr, und außer mir gibt es keinen Retter.“
Jesaja 43:11
„Und an jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf den wir gehofft haben, dass er uns rette; das ist der Herr, auf den wir hofften; nun lasst uns frohlocken und fröhlich sein in seiner Rettung!“
Jesaja 25:9
„Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)“
Psalmen 46:12
„Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott [ist es doch], der rechtfertigt!“
Römerbrief 8:31-33
„Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt, der findet Rettung.“
Römer 10:10
„Wir haben in Christus die Wahrheit erkannt. Sündigen wir aber auch jetzt noch mutwillig weiter, gibt es kein Opfer mehr, das uns von unseren Sünden befreien kann. Dann bleibt nichts als das schreckliche Warten auf das Gericht, in dem Gottes verzehrendes Feuer alle seine Feinde vernichten wird.“
Hebräer 10:26-27
„Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, dass ich es ergriffen habe; eines aber [tue ich]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt, und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“
Philipper 3:13-14
„ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens,“
Philipper 3:8-9
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