Ausgehend von Lukas 5, 29-30 habe ich über Levis (= Matthäus) Festmahl nachgedacht. Im Vergleich zur bescheidenen Selbstdarstellung in Matthäus 9, unterstreicht Lukas den Eifer der Nachfolge dieses Jüngers. Für die beiden Verse habe ich die drei unterschiedlichen Gruppen (Jünger, Sünder, Pharisäer) und die zwei Personen (Matthäus, Jesus) betrachtet:
Die unmissverständliche Sippenhaft der Jünger
Die Unerwartete Würdigung der Sünder
Die Unglaubliche Gastfreundschaft eines Neuen Jüngers
Das Unpassende Murren der "Gerechten"
Die Unfassbare Liebe Jesu zum Sünder