Glaubensinformation

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Glaubensinformation episodes

  • Überliefert, was empfangen wurde – Glaubensformeln im Neuen Testament (Glaubensinformation)
    Bereits in den Anfängen des Christentums bildeten sich wenige Jahre nach Entstehen der ersten Gemeinden formelhafte Glaubensbekenntnisse heraus, die teilweise in den Schriften des Neuen Testamentes – vor allem in den Paulusbriefen – erhalten sind. Diese Glaubensformeln werden im Verlauf des Abends vorgestellt, in ihren historischen Kontext eingeordnet und inhaltlich erläutert. Auf diese Weise werden die Urwurzeln des christlichen Glaubens deutlich.
    1 hr 25 min
  • Das Credo – Grundcharta des christlichen Glaubens (Glaubensinformation)
    Das Credo ist die Essenz des christlichen Glaubens. Ausgehend von Kreuzestod und Auferstehung Jesu wird die Frage um dessen Wesen zum Anlass für eine christologische Reflexion und ein Ringen, das in der Formulierung des Glaubensbekenntnisses der Konzilien von Nicäa (325 n.d.Z.) und Konstantinopel (381 n.d.Z.) ihren Höhepunt und hymnischen Ausdruck in einem Text findet, der als Symbolon über alle Konfessionen hinweg die Basis des christlichen Glaubens bildet.
    0 min
  • Der Schöpfer und seine Schöpfung – eine Verhältnisbestimmung (Glaubensinformation)
    Der Glaube an einen allmächtigen Schöpfergott wirft vielfältige Fragen auf. Wie können in einer an sich als gut gedachten Schöpfung Tod und Leid existieren ohne dass der allmächtige Schöpfer korrigierend eingreift? Warum schweigt Gott angesichts des Leides in der Welt? Es zeigt sich, dass ein allmächtiger Schöpfergott an sich auch ohnmächtig sein muss. Der Ruf nach der Allmacht Gottes wird so letztlich auch zum Auftrag an den Menschen.
    1 hr 41 min
  • Die Bibel gegen den Strich gelesen (Glaubensinformation)
    Gerade viel gehörte Bibeltexte erscheinen oft so vertraut, dass der Sinn des Textes schon fest zu stehen scheint. Bei näherem Hinsehen und Hinhören eröffnen sich aber überraschende Perspektiven, die nicht nur manches in einem neuen Licht erscheinen lassen, sondern das bisher Geglaubte auch in Frage stellen. Das gilt beispielsweise für die Frage nach dem Apostelfürsten. Landläufig wird Petrus als solcher bezeichnet – und doch war er es nicht von Anfang an. Der Abend, zu dem die Katholische Citykirche Wuppertal einlädt, nimmt diese und andere Frage unter die Lupe. Es zeigt sich, dass es sich lohnt, die Bibel selbst in die Hand zu nehmen und nachzusehen.
    1 hr 34 min
  • Sakramente im Leben der Kirche III (Glaubensinformation)
    Sakramente sind in der römisch-katholischen Kirche Symbole und Symbolhandlungen, in denen biblisch begründet zum Ausdruck kommt, dass Gott den Menschen nahe ist. Es sind Zeichen des Heils. Die römisch-katholische Tradition kennt sieben Sakramente, wobei Ehe und Weihe als Sakramente der Sendung verstanden werden. Sowohl die Eheleute als auch die Geweihten werden in je eigener Weise in die Welt gesandt, um die Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden.
    1 hr 33 min
  • „Ihr seid ein Tempel Gottes“ (Glaubensinformation)
    Christen verehren den einen Gott als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Speziell der Heilige Geist ist der Lebendigmacher, der lebenspendende Atem Gottes. So gesehen ist Gott in allem, was atmet gegenwärtig. Nicht ohne Grund heißt es deshalb in Psalm 150: „Alles, was atmet, lobt den Herrn“. Was lehrt das Wort Gottes über Gabe und Aufgabe des Heiligen Geistes?
    1 hr 16 min
  • Lebendigmacher und Anstifter (Glaubensinformation)
    Christen verehren den einen Gott als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Speziell der Heilige Geist ist der Lebendigmacher, der lebenspendende Atem Gottes. So gesehen ist Gott in allem, was atmet gegenwärtig. Aber nicht nur das: Die Erkenntnis der Gegenwart des Heiligen Geistes ist auch der Grund für die Bildung der Kirche. Der Heilige Geist erweist sich immer wieder als dynamisches Wirkprinzip Gottes.
    1 hr 21 min
  • Sühne und Opfertod – Biblische Deutungen des Kreuzestodes Jesu (Glaubensinformation)
    Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi bilden die Basis und das Zentrum des christlichen Glaubens schlechthin. Dabei bedeutet der Glaube an den vom Kreuzestod Auferstandenen eine doppelte Herausforderung. Nicht nur, dass die Auferstehung vom Tod als solches der allgemein menschlichen Erfahrung widerspricht; auch die Tatsache, dass der Kreuzestod als Fluchtod der Gottverlassenheit galt, die Auferstehung aber - wenn überhaupt - nur fortgewirkt sein kann, ist in sich paradox. Beide Aspekte stellen die frühe Christenheit vor eine bemerkenswerte Herausforderung: Sie müssen sowohl die Glaubwürdigkeit des Auferstehungsglaubens muss hergestellten, als auch das Paradox der Auferstehung vom Kreuzestod bewältigen. Das Neue Testament legt in vielfältiger Weise Zeugnis davon ab, wie die frühchristlichen Theologen dieser Herausforderung begegnet sind. Der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine geht in der Glaubensinformation auf eine Spurensuche.
    0 min
  • Der Unberührbare! (Glaubensinformation)
    Im Mittelpunkt der Evangelien stehen grundsätzlich die Passionserzählungen. Die Auferstehungsberichte wirken manchmal „wie angehängt“. Und doch wird in ihnen das Fundament des christlichen Glaubens grundgelegt. Jeder Evangelist hat dabei eigene Besonderheiten und Schwerpunkte. Das stellt die personale Begegnung mit dem Auferstandenen in das Zentrum. Dabei fällt auf, dass der Auferstanden, obschon den Menschen bekannt, äußerlich nicht sofort erkannt wird, sondern an Gesten, Zeichen oder seiner Stimme. Gerade im Johannesevangelium kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Der Auferstandene ist nicht mehr berührbar - und doch real gegenwärtig. Bei aller Kontinuität zwischen dem irdischen Leben und der Auferstehung schafft letztere offenkundig eine neue Wirklichkeit, die von den Auferstehungszeugen als real erlebt wird. Sie sind nicht umsonst bereit gewesen, alles für das, was sie erlebt haben, aufzugeben – sogar ihr Leben.
    1 hr 24 min
  • Maria von Magdala vs. Petrus (Glaubensinformation)
    In den Evangelien ist Maria Magdalena die erste Auferstehungszeugin, die den Aposteln die Botschaft von der Auferstehung bringt; deshalb wird sie auch Apostola apostolorum, Apostolin der Apostel, genannt. Im 1. Korintherbrief hingegen wird Kephas, also Petrus, als erster Zeuge der Auferstehung genannt. Damit ist eine Konfliktlinie gekennzeichnet, die über die frühe Kirche in die Gegenwart hineinstrahlt. Tatsächlich gibt es in der außerbiblischen, apokryphen Literatur Texte, die Maria Magdalena eine außergewöhnliche Nähe zu Jesus zuschreiben.
    0 min

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Vorträge und Beiträge aus der Glaubensinformation Wuppertal - mit Dr. Werner Kleine

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