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Vielleicht war Opa gar nicht so wahnsinnig fleißig.
Vielleicht hatte er einfach keine Lust, sich mit dem zu beschäftigen, was hochkommt, wenn man einfach mal still da sitzt.
Und heute sitzt der Enkel vorm Rechner und zockt.
Andere Zeit.
Andere Methode.
Gleiche Idee?
Und damit waren wir noch lange nicht fertig.
Warum reicht manchmal ein einziger Tonfall von Mutter oder Vater und man ist 60 und innerlich wieder zwölf?
Wieso erwarten erwachsene Kinder von ihren Eltern Dinge, die sie bei jedem anderen Menschen längst für vollkommen absurd halten würden?
Und ab wann darf man eigentlich sagen: Ich liebe dich.
Und trotzdem wohnst du hier nicht.
Dann wären da noch Selbsthass, hübsche Schuhe, eine Spinne, zwölf Bierflaschen und die Dankbarkeitskeule.
Klingt zusammenhanglos?
War es zwischendurch vermutlich auch.
Bis es das nicht mehr war.
Und irgendwo dazwischen taucht eine ziemlich unangenehme Frage auf:
Wie freundlich kann ich eigentlich mit anderen sein, wenn ich mich selbst kaum aushalte?
Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht?
Geh ein Stück mit uns.
Kontakt zu Anja unter [email protected]
Kontakt zu Ulrike unter [email protected]
🎙️ Und jetzt seid ihr dran: Wo passiert euer häufigstes Huch?
1️⃣ In der Partnerschaft
2️⃣ In der Familie
3️⃣ Bei der Arbeit
4️⃣ In meinem eigenen Kopf ist schon genug Betrieb
Schickt uns einfach die passende Zahl per WhatsApp.
Mehr müsst ihr fürs Erste gar nicht erzählen.
Wenn euch dazu gleich eine Geschichte einfällt, freuen wir uns natürlich auch über einen Satz oder eine Sprachnachricht.
Anja schreiben:https://wa.me/491749814774?text=Hallo%20Anja%2C%20mein%20Huch%20der%20Woche%20ist%3A%20
Ulrike schreiben:https://wa.me/491729950013?text=Hallo%20Ulrike%2C%20mein%20Huch%20der%20Woche%20ist%3A%20
Falls wir eure Geschichte anonym im Podcast aufgreifen dürfen, schreibt bitte kurz dazu: „Dürft ihr anonym erzählen.“
Eure Stimme verwenden wir nur mit eurer ausdrücklichen Erlaubnis.
Vielleicht war Opa gar nicht so wahnsinnig fleißig.
Vielleicht hatte er einfach keine Lust, sich mit dem zu beschäftigen, was hochkommt, wenn man einfach mal still da sitzt.
Und heute sitzt der Enkel vorm Rechner und zockt.
Andere Zeit.
Andere Methode.
Gleiche Idee?
Und damit waren wir noch lange nicht fertig.
Warum reicht manchmal ein einziger Tonfall von Mutter oder Vater und man ist 60 und innerlich wieder zwölf?
Wieso erwarten erwachsene Kinder von ihren Eltern Dinge, die sie bei jedem anderen Menschen längst für vollkommen absurd halten würden?
Und ab wann darf man eigentlich sagen: Ich liebe dich.
Und trotzdem wohnst du hier nicht.
Dann wären da noch Selbsthass, hübsche Schuhe, eine Spinne, zwölf Bierflaschen und die Dankbarkeitskeule.
Klingt zusammenhanglos?
War es zwischendurch vermutlich auch.
Bis es das nicht mehr war.
Und irgendwo dazwischen taucht eine ziemlich unangenehme Frage auf:
Wie freundlich kann ich eigentlich mit anderen sein, wenn ich mich selbst kaum aushalte?
Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht?
Geh ein Stück mit uns.
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Anja schreiben:https://wa.me/491749814774?text=Hallo%20Anja%2C%20mein%20Huch%20der%20Woche%20ist%3A%20
Ulrike schreiben:https://wa.me/491729950013?text=Hallo%20Ulrike%2C%20mein%20Huch%20der%20Woche%20ist%3A%20
Falls wir eure Geschichte anonym im Podcast aufgreifen dürfen, schreibt bitte kurz dazu: „Dürft ihr anonym erzählen.“
Eure Stimme verwenden wir nur mit eurer ausdrücklichen Erlaubnis.
Vielleicht war Opa gar nicht so wahnsinnig fleißig. Vielleicht hatte er einfach keine Lust, sich mit dem zu beschäftigen, was hochkommt, wenn man einfach mal still da sitzt.Und heute sitzt der Enkel vorm Rechner und zockt.Andere Zeit. Andere Methode. Gleiche Idee?Und damit waren wir noch lange nicht fertig.Warum reicht manchmal ein einziger Tonfall von Mutter oder Vater und man ist 60 und innerlich wieder zwölf? Wieso erwarten erwachsene Kinder von ihren Eltern Dinge, die sie bei jedem anderen Menschen längst für vollkommen absurd halten würden? Und ab wann darf man eigentlich sagen: Ich liebe dich. Und trotzdem wohnst du hier nicht.Dann wären da noch Selbsthass, hübsche Schuhe, eine Spinne, zwölf Bierflaschen und die Dankbarkeitskeule.Klingt zusammenhanglos?War es zwischendurch vermutlich auch. Bis es das nicht mehr war.Und irgendwo dazwischen taucht eine ziemlich unangenehme Frage auf:Wie freundlich kann ich eigentlich mit anderen sein, wenn ich mich selbst kaum aushalte?Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht? Geh ein Stück mit uns.Kontakt zu Anja unter [email protected] zu Ulrike unter [email protected]🎙️ Und jetzt seid ihr dran: Wo passiert euer häufigstes Huch?1️⃣ In der Partnerschaft2️⃣ In der Familie3️⃣ Bei der Arbeit4️⃣ In meinem eigenen Kopf ist schon genug BetriebSchickt uns einfach die passende Zahl per WhatsApp. Mehr müsst ihr fürs Erste gar nicht erzählen. Wenn euch dazu gleich eine Geschichte einfällt, freuen wir uns natürlich auch über einen Satz oder eine Sprachnachricht.Anja schreiben:https://wa.me/491749814774?text=Hallo%20Anja%2C%20mein%20Huch%20der%20Woche%20ist%3A%20Ulrike schreiben:https://wa.me/491729950013?text=Hallo%20Ulrike%2C%20mein%20Huch%20der%20Woche%20ist%3A%20Falls wir eure Geschichte anonym im Podcast aufgreifen dürfen, schreibt bitte kurz dazu: „Dürft ihr anonym erzählen.“ Eure Stimme verwenden wir nur mit eurer ausdrücklichen Erlaubnis.
Wie schnell klebt eigentlich ein Etikett auf einem Menschen? "Anstrengend. Komisch. Unsympathisch. Nett."
Ein paar Sekunden reichen oft schon und -ZACK- verurteilt.
In dieser Folge geht es um Bewertungen, Ratschläge und die Frage, wie sehr die eigenen Gedanken beeinflussen, was man im anderen überhaupt noch sieht.
Es geht um den Satz „Du bist mir zu anstrengend“, um einen ziemlich vergeigten Auftritt im Kirchenchor und um die Möglichkeit, nicht aus jedem Fehler gleich ein Urteil über sich selbst zu machen.Ulrike bringt es ziemlich passend auf den Punkt: Auch spirituelle Pupse stinken.
Und manchmal hilft tatsächlich nur: Es ist, wie es ist.
*
Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht? Geh ein Stück mit uns.
Kontakt zu Anja unter [email protected]
Kontakt zu Ulrike unter [email protected]
Wie schnell klebt eigentlich ein Etikett auf einem Menschen? "Anstrengend. Komisch. Unsympathisch. Nett."
Ein paar Sekunden reichen oft schon und -ZACK- verurteilt.
In dieser Folge geht es um Bewertungen, Ratschläge und die Frage, wie sehr die eigenen Gedanken beeinflussen, was man im anderen überhaupt noch sieht.
Es geht um den Satz „Du bist mir zu anstrengend“, um einen ziemlich vergeigten Auftritt im Kirchenchor und um die Möglichkeit, nicht aus jedem Fehler gleich ein Urteil über sich selbst zu machen.Ulrike bringt es ziemlich passend auf den Punkt: Auch spirituelle Pupse stinken.
Und manchmal hilft tatsächlich nur: Es ist, wie es ist.
*
Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht? Geh ein Stück mit uns.
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Kontakt zu Ulrike unter [email protected]
"Es war nicht alles schlecht."
Diesen Satz kennen viele von uns.
Aber bedeutet er dann automatisch, dass alles gut war?Ausgehend von einer ganz alltäglichen Aufgaben, dem Entrümpeln einer Wohnung, landen wir mitten in den Geschichten unserer Familien.
Alte Briefe aus der Kriegszeit, Erinnerungen an Eltern und Großeltern und die Frage, was wir eigentlich mit all dem machen, was uns über Generationen geprägt hat.
Wir sprechen über,
- warum Entrümpeln manchmal viel mehr ist als Kisten auszuräumen, - weshalb Menschen oft von einer "glücklichen Kindheit" erzählen, obwohl ihre Geschichte etwas anderes vermuten lässt, - wie unsere Vergangenheit unser heutiges Leben beeinflusst, - warum es nicht darum geht, Schuldige zu suchen, und
- weshalb Verständnis oft wichtiger ist als Bewertung. Außerdem erfährst du, warum ausgerechnet ein alter Brief aus der Kriegszeit eine völlig neue Sicht auf Familiengeschichten eröffnen kann.
Eine Folge über Erinnerungen, Generationen, Prägungen und darüber, wie wir unseren eigenen Weg finden können, ohne unsere Vergangenheit zu verleugnen.
Viel Freude beim Zuhören!
*
Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht? Geh ein Stück mit uns.
Kontakt zu Anja unter [email protected]
Kontakt zu Ulrike unter [email protected]
"Es war nicht alles schlecht."
Diesen Satz kennen viele von uns.
Aber bedeutet er dann automatisch, dass alles gut war?Ausgehend von einer ganz alltäglichen Aufgaben, dem Entrümpeln einer Wohnung, landen wir mitten in den Geschichten unserer Familien.
Alte Briefe aus der Kriegszeit, Erinnerungen an Eltern und Großeltern und die Frage, was wir eigentlich mit all dem machen, was uns über Generationen geprägt hat.Wir sprechen über,
- warum Entrümpeln manchmal viel mehr ist als Kisten auszuräumen, - weshalb Menschen oft von einer "glücklichen Kindheit" erzählen, obwohl ihre Geschichte etwas anderes vermuten lässt, - wie unsere Vergangenheit unser heutiges Leben beeinflusst, - warum es nicht darum geht, Schuldige zu suchen, und
- weshalb Verständnis oft wichtiger ist als Bewertung. Außerdem erfährst du, warum ausgerechnet ein alter Brief aus der Kriegszeit eine völlig neue Sicht auf Familiengeschichten eröffnen kann.
Eine Folge über Erinnerungen, Generationen, Prägungen und darüber, wie wir unseren eigenen Weg finden können, ohne unsere Vergangenheit zu verleugnen.
Viel Freude beim Zuhören!
*
Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht? Geh ein Stück mit uns.
Kontakt zu Anja unter [email protected]
Kontakt zu Ulrike unter [email protected]
Was passiert eigentlich in dir, wenn du den Namen Jesus hörst?
Geht etwas auf? Geht etwas zu?
Oder denkst du sofort: Ach nee, bitte nicht schon wieder.
Ulrike und ich wollten eigentlich über ganz andere Themen sprechen. Ziemlich schnell waren wir bei Jesus.
Und von da aus ging es weiter zu Kirche, Schuld, Selbstliebe, alten Bildern und meinem Tattoo.
Die Folge heißt:
Von Jesus, Tattoos und der Liebe zu sich selbst
Ein Gespräch über das, was wir gelernt haben.
Über das, was wir heute glauben.
Und auch über die Frage, warum „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ offenbar so oft bei der Hälfte aufhört.
*
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Was passiert eigentlich in dir, wenn du den Namen Jesus hörst?
Geht etwas auf?
Geht etwas zu?
Oder denkst du sofort: Ach nee, bitte nicht schon wieder.
Ulrike und ich wollten eigentlich über ganz andere Themen sprechen. Ziemlich schnell waren wir bei Jesus.
Und von da aus ging es weiter zu Kirche, Schuld, Selbstliebe, alten Bildern und meinem Tattoo.
Die Folge heißt:
Von Jesus, Tattoos und der Liebe zu sich selbst
Ein Gespräch über das, was wir gelernt haben.
Über das, was wir heute glauben.
Und auch über die Frage, warum „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ offenbar so oft bei der Hälfte aufhört.
*Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht? Geh ein Stück mit uns.Kontakt zu Anja unter [email protected] zu Ulrike unter [email protected]
Wir fangen bei Spinnen an und landen bei Adoption, Müttern, alten Familiengeschichten, Generationenkonflikten und der Frage, warum Menschen sich gegenseitig so zuverlässig auf die Nerven gehen.
Dazwischen geht es um Wohnungen, die kurz vor Besuch plötzlich aussehen sollen, als hätte dort noch nie jemand gelebt. Um Lebenswege, die anders laufen als geplant. Um Sätze, die Jahrzehnte später noch im Körper sitzen. Und um den Moment, in dem aus einem lockeren Gespräch etwas wird, das keiner von uns vorher bestellt hat.
Diese Folge hat keinen hübsch gebügelten roten Faden. Sie hat mehrere. Manche verknoten sich. Einer zieht am Ende ziemlich tief.
Ulrike erzählt von ihrer Kindheit, ihrer Adoption, ihrer Mutter, ihrem Großvater und davon, wie spät sich das eigene Leben manchmal wirklich wie das eigene anfühlt.
Und wir reden über Generationenkonflikte. Wobei sich irgendwann die Frage stellt, ob wirklich die Generationen das Problem sind.
Oder ob wir Menschen einfach mit erstaunlicher Ausdauer an unseren Geschichten, Urteilen und alten Rechnungen festhalten.
Eine Folge für alle, die bei Familie, Vergangenheit und zwischenmenschlichem Kuddelmuddel gern etwas genauer hinschauen.
Und für alle anderen auch. Die haben es meistens nur noch nicht gemerkt.
*
Dein Leben braucht einen Kick und du findest den Knopf nicht? Geh ein Stück mit uns.
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