Die Cradle-to-cradle-Denkschule des Chemikers Michael Braungart sieht vor, Produkte zu schaffen, die der Umwelt nicht schaden: Verbrauchsgüter, die biologisch abbaubar sind, und Geräte, die man in ihre Einzelteile zerlegen kann, um sie dann weiterzuverwenden.
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An etwa 500 Stellen in Deutschland wird die Luftqualität gemessen. Die Ergebnisse zeigen: Das, was wir da atmen, ist ganz schön dreckig. Was können Politik, Industrie und Verbraucher tun, damit sich das ändert? Ein Wissenschaftler appelliert.
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Klassische Wahrzeichen und Postkartenmotive spielen bei nachhaltigen Stadtrundgängen keine Rolle. Stattdessen wird Station gemacht in Umsonstläden, Secondhand-Geschäften, verpackungsfreien Supermärkten, auf Flohmärkten oder beim Urban Gardening.
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Die Energiewende setzt unter anderem auf Strom aus Windkraftanlagen. Der wird zu großen Teilen im Norden erzeugt, muss aber auch im Süden verbraucht werden. Deshalb will die Politik mehr Stromtrassen. Die sind bei Anwohnern sehr umstritten.
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Sich schön mit Plastik einreiben: Kein Fetisch, sondern Alltag bei der Verwendung vieler Kosmetikprodukte. Denn etliche Reinigungslotionen, Feuchtigkeitscremes und Duschgels enthalten Mikroplastik, das beim Abwaschen ins Abwasser gerät. Kosmetik selbst herstellen kann also die Meere retten. Und so geht’s.
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Den Sommer im nahenden Winter schmecken: dabei können Mostereien helfen. Sie verwandeln das Obst aus dem eigenen Garten in leckeren Saft. Dabei kommen sie manchmal sogar bis vor die eigene Haustür.
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Trommelwirbel, denn hier kommt die Rätselfrage des Tages: Was kann zum einen die Kanalisation entlasten und zum anderen ein Ort der Erholung sein? Naaa? Eine öffentliche Grünanlage. Kein Witz.
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Mit kleinen Körnern machen einige wenige Konzerne einen Umsatz von weltweit mehreren Milliarden Euro im Jahr. Monsanto ist eines jener Unternehmen, die am meisten mit der Saatgutforschung verdienen. Dabei greifen sie bei der Züchtung neuer Pflanzen immer öfter gentechnisch in deren Erbgut ein. Es gibt Alternativen.
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Nachhaltig reisen: Das meint nicht unbedingt Ferien auf dem Öko-Bauernhof. Es gibt auch andere Möglichkeiten, ökologisch verträglich Urlaub zu machen – sogar in der Ferne. Tipps aus dem detektor.fm-Reisebüro.
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Sowohl die begrünten Seitenstreifen an den Autobahnen als auch die Bäume in Auschwitz stammen von rechten Naturschützern. Überzeugte Nazis gibt es noch heute im Umweltschutz. Braunes Gedankengut getarnt unter dem grünen Deckmäntelchen?
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