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In dieser Folge geht es um feministische Stadtplanung – einen Ansatz, der Stadtentwicklung aus dem Blickwinkel von Alltagsrealitäten, Sorgearbeit und Teilhabe betrachtet.
Ich spreche darüber, warum Städte historisch vor allem für einen bestimmten „Durchschnittsmenschen“ geplant wurden was feministische Stadtplanung kritisiert und anders machen will wie sich diese Perspektive ganz konkret im Alltag zeigt – auch hier in Gütersloh.
Welche Themen bei einer Veranstaltung des überparteilichen Frauentreffs im Kreis Gütersloh diskutiert wurden
Warum öffentlicher Raum, Mobilität und Beteiligung zentrale Rollen spielen
und weshalb feministische Stadtplanung kein Nischenthema, sondern ein Gewinn für alle ist
Außerdem werfe ich einen Blick auf Beispiele aus anderen Städten wie Wien und Barcelona und ordne ein, was wir daraus für Gütersloh mitnehmen können.
🎧 Mein Wunsch an euch:
Podcast-Empfehlung: Grüne Städte und Regionen von Annika Stremmer
Gast: Ruth Schrewe, Kommunalpolitikerin und Initiatorin der Klimawoche Rietberg
Mehr zur Kommunalwahl in Gütersloh:
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