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In der neunten Episode des Klimapodcasts "Grünzeug gegen die Apokalypse" der Hochschule Zittau/Görlitz diskutieren Sarah und Lucas über die brennenden Fragen des Klimawandels und dessen Auswirkungen auf das Wetter. Die Folge kommt gerade rechtzeitig, da der Sommer 2023 mit Rekordtemperaturen aufwartete und die Dringlichkeit des Themas unterstreicht.
Der Sommer 2023 hat alle Erwartungen übertroffen und neue Temperaturrekorde aufgestellt. Sarah und Lucas sprechen über die Herausforderungen, die diese extremen Bedingungen für Menschen und Umwelt darstellen, von der Arbeitsleistung bis zum Wohlbefinden.
Sie beleuchten, wie der Klimawandel die natürlichen Abläufe des Wetters stört. Insbesondere wird der Einfluss des Jetstreams auf das Wetter in Mitteleuropa erörtert. Durch den Klimawandel verändert sich der Jetstream, was zu längeren Phasen von Hitze oder Kälte führt.
Sarah und Lucas klären die oft verwechselten Begriffe "Wetter" und "Klima". Während das Wetter kurzfristige Zustände der Atmosphäre beschreibt, bezieht sich das Klima auf längerfristige Durchschnittswerte. Diese Unterscheidung ist wichtig, um die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels besser zu verstehen.
Zum Abschluss der Folge diskutieren die beiden verschiedene Anpassungsstrategien. Sie sprechen über Maßnahmen auf kommunaler Ebene, wie die Begrünung von Städten, und geben Tipps für individuelle Verhaltensweisen, die helfen können, sich an die neuen klimatischen Bedingungen anzupassen.
Ergänzungen:
Willkommen zu einer neuen Folge, in der wir uns mit dem Thema Klimaschutz im Alltag auseinandersetzen. In dieser Episode beginnen wir mit einer persönlichen Reflektion über das Fliegen und den Urlaub. Wir diskutieren, wie oft wir in den letzten Jahren geflogen sind und welche Auswirkungen das auf unseren CO2-Fußabdruck hat.
Im weiteren Verlauf der Folge kommen wir auf den persönlichen CO2-Fußabdruck zu sprechen. Wir führen ein offenes Gespräch über den Verkehr, die Beheizung des eigenen Hauses und wie wir alle unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten können.
Zum Abschluss teilen wir einige praktische Tipps für den Alltag. Wir sprechen darüber, wie kleine Veränderungen wie Müllvermeidung und effizientes Kochen einen großen Unterschied machen können.
Ergänzungen:
CO2-Rechner des UBA: https://uba.co2-rechner.de/de_DE/
Klimaschutztipps im Alltag: https://www.co2online.de/energie-sparen/strom-sparen/strom-sparen-stromspartipps/strom-sparen-tipps-und-tricks/#c120551
Klimaschutz im Alltag:
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie unsere Ernährung den Klimawandel beeinflusst.
Grill-Fans in Deutschland
Die Umweltauswirkungen der Tierhaltung
Die Auswirkungen des Futtermittelanbaus und der Tierhaltung auf die Umwelt
Die Verschwendung von Lebensmitteln in Deutschland
Regionale und saisonale Lebensmittelwahl kann den CO2-Fußabdruck erheblich reduzieren.
Schlussfolgerung
Unterstützt durch folgende Projekte:
Integriertes Klimaschutzkonzept für die Hochschule Zittau/Görlitz
KMU Klima Deal:
Sustained University Grid Saxony 5 - Wissen nachhaltig vernetzt
In dieser festlichen Episode beginnen wir mit einer der zentralen Fragen der Saison: Welcher Weihnachtsbaum ist der richtige? Wir diskutieren über die Vor- und Nachteile von echten und künstlichen Bäumen und geben Tipps für nachhaltige Alternativen, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch ansprechend sind.
Weiter geht es mit dem Weihnachtsschmuck. Von traditionellen Kugeln bis hin zu modernem Plastikgedöns – wir beleuchten, wie Sie Ihren Baum umweltfreundlich schmücken können, ohne auf festlichen Glanz zu verzichten.
Die Feiertage sind leider auch eine Zeit der Verschwendung. Wir betrachten die Müllproduktion und den erhöhten Stromverbrauch während der Weihnachtszeit und geben praktische Tipps, wie man beides reduzieren kann.
Zum Abschluss sprechen wir über das Herzstück jeder Weihnachtsfeier: das Festessen. Ob traditionelle Gans oder vegetarische Alternativen, wir diskutieren, wie man ein köstliches und gleichzeitig nachhaltiges Weihnachtsmahl zubereiten kann.
Quellen:
In der fünften Episode von "Moleküle gegen die Apokalypse" nehmen wir Sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der physikalischen Chemie und ihre entscheidende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.
Wir starten mit einer grundlegenden Einführung in die physikalische Chemie. Hier erfahren Sie, wie diese Wissenschaft uns hilft, die komplexen Mechanismen des Klimawandels zu verstehen. Von der Bedeutung der Moleküle bis hin zu den Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Stoffen, diese Episode bietet einen tiefen Einblick in die Grundlagen.
Anschließend tauchen wir in das ernste Thema der Ozeanversauerung ein. Wir diskutieren die chemischen Prozesse, die dazu führen, und wie sie das marine Ökosystem beeinflussen. Dabei gehen wir auch auf die Herausforderungen und Kritikpunkte verschiedener Methoden der CO2-Speicherung ein. Ob durch technologische Innovationen oder natürliche Prozesse, die Möglichkeiten und Grenzen der CO2-Entfernung aus der Atmosphäre werden beleuchtet.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Episode ist die Unkontrollierbarkeit der Stoffausbreitung. Wir erklären, warum CO2 für den Menschen nicht unmittelbar giftig ist, aber dennoch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt hat. Dabei wird auch die Bedeutung von interdisziplinärer Forschung und Bildung hervorgehoben. Wir betonen, wie wichtig es ist, verschiedene wissenschaftliche Disziplinen zu integrieren, um die komplexen Herausforderungen des Klimawandels effektiv anzugehen.
Zum Abschluss der Episode werfen wir einen Blick auf die internationale Forschungszusammenarbeit im Bereich der physikalischen Chemie. Wir beleuchten, wie Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten, um nachhaltige und effiziente Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit zu finden.
Ergänzungen:
Buch Empfehlung von Jens Weber: Der stumme Frühling von Rachel Carson
Artikel der erwähnt wurde: Warum Wildschweine in Bayern radioaktiv so belastet sind: https://www.br.de/nachrichten/wissen/bayerns-wildschweine-von-atomwaffentests-radioaktiv-belastet,ToV9xN5
Studie zum Artikel: Disproportionately High Contributions of 60 Year Old Weapons-137Cs Explain the Persistence of Radioactive Contamination in Bavarian Wild Boars https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.3c03565
In Folge 4 des Podcasts "Grünzeug gegen die Apokalypse" der Hochschule Zittau-Görlitz sprechen wir mit Anna. Anna ist Studentin und Klimaaktivistin.
Einfluss des Schulunterrichts: Anna betont, wie der Geounterricht in der Schule, der Umweltthemen umfassend behandelte, sie beeinflusste und sie dazu brachte, grüne Studienrichtungen zu erwägen. Persönliche Erfahrungen wie der Besuch eines Tagebaulochs und die Teilnahme an Klimaprotesten prägten sie ebenfalls.
Studium in Ökologie und Umweltschutz: Ihr Studium vertiefte ihr Verständnis für die Klimakrise und motivierte sie, sich noch stärker für den Klimaaktivismus zu engagieren. Anna betont die Rolle der Klimaangst, insbesondere bei jungen Menschen.
Bedeutung von Klimaaktivismus: Sie unterstreicht die Bedeutung von Klimaaktivismus auf verschiedenen Ebenen, sowohl in der Öffentlichkeit als auch in Unternehmen, um echte Veränderungen zu bewirken.
Einfluss der Corona-Pandemie: Während der Corona-Pandemie nahm die Aufmerksamkeit für Klimaproteste ab. Wir sprechen über die Dringlichkeit der Klimakrise und die Notwendigkeit von Maßnahmen.
Politische Maßnahmen: Anreize oder Verbote? Wir diskutieren darüber wie wir umweltfreundlicher agieren können.
Bedeutung von Unternehmen und Einzelpersonen: Sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen sind wichtige Akteure jedoch mit unterschiedlich großem Einfluss.
Zukunftsvision mit Klimaschutz: In einer Zukunft mit Klimaschutz könnten autofreie Städte, regenerative Landwirtschaft und der Schutz von Mooren vor, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren im Vordergrund stehen.
Die Episode behandelt das Thema Klimaangst und deren Auswirkungen, erfahre spannende Informationen über:
Klimaangst und ihre Auswirkungen:. Klimaangst bezieht sich auf Ängste und Sorgen im Zusammenhang mit der Klimakrise und den Umweltauswirkungen. Maja Dshemuchadse, die Gast in der Episode, erklärt, wie diese Ängste die Menschen beeinflussen, insbesondere die damit verbundene Machtlosigkeit.
Symptome von Klimaangst: Zu den Symptomen von Klimaangst gehören, Schlaflosigkeit, negative Emotionen, Hoffnungslosigkeit und physiologische Reaktionen.
Unterstützung von Menschen mit Klimaangst: Wir besprechen Wege, wie Menschen mit Klimaangst unterstützt werden können. Das Zuhören und Verstehen ihrer Sorgen ist der erste Schritt. Aktivismus und Handeln können dazu beitragen, diese Ängste zu mildern.
Junge Menschen und Klimaangst: Insbesondere junge Menschen sind von Klimaangst betroffen (Hickman et al. 2021) da sie die Auswirkungen der Klimakrise in Zukunft stärker zu spüren bekommen. Kommunikationspsychologen spielen eine wichtige Rolle in der Verbesserung der Kommunikation über den Klimawandel. Die Ausbildung von Studierenden in diesem Bereich wird als entscheidend angesehen.
Verschiedene Arten von Ängsten: Es wird darauf hingewiesen, dass Menschen unterschiedliche Ängste haben können, einschließlich der Angst vor den Maßnahmen gegen den Klimawandel.
Persönliches Engagement und Naturverbundenheit: Die Bedeutung von persönlichem Engagement, Naturverbundenheit und Selbstfürsorge als Mittel zur Bewältigung der Klimaangst wird erläutert.
Urban Gardening als Lösung: Urban Gardening wird als Möglichkeit vorgestellt, Naturverbundenheit zu fördern und Ängste im Zusammenhang mit der Umweltproblematik zu reduzieren.
Unterstützung durch "Psychologists for Future": Abschließend werden Unterstützungsangebote für Menschen mit Klimaangst erwähnt, wie Beratungsgespräche durch die Organisation "Psychologists for Future." (https://www.psy4f.org/)
Gemeinsame Lösungen zur Bewältigung der Klimakrise: Insgesamt wird betont, wie wichtig es ist, auf die individuellen Ängste der Menschen einzugehen, Verbindungen zu schaffen und gemeinsame Lösungen zur Bewältigung der Klimakrise zu finden.
Literaturverzeichnis
In der zweiten Folge besprechen wir mit Anke Zenker-Hoffmann (Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften) und Annekatrin Kluttig (Klimamanagerin HSZG) wie unsere Hochschule bis 2040 klimaneutral werden will.
In diesem Gespräch wird das Klimaschutzkonzept der Hochschule Zittau/Görlitz vorgestellt und diskutiert. Es ist ein zentrales Thema, wie die Hochschule ihren Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen leisten kann.
Ziel: Klimaneutralität bis 2040
Das Hauptziel des Klimaschutzkonzepts der Hochschule besteht darin, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Das bedeutet, dass die Hochschule in diesem Zeitraum keine schädlichen Treibhausgase (Netto) in die Atmosphäre abgeben will. Ein wichtiges Ziel des Konzepts besteht darin, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in die Hochschulausbildung zu integrieren, um die Studierenden für diese Themen zu sensibilisieren.
Betonung der Bedeutung von Kommunikation und Sensibilisierung/ Aufruf zur Zusammenarbeit und Engagement der gesamten Hochschulgemeinschaft: Ein wichtiger Aspekt des Konzepts ist die Kommunikation und Sensibilisierung der Hochschulmitglieder für das Thema Klimaschutz. Es ist entscheidend, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen.
Diskussion über die Treibhausgasemissionen: Wir besprechen, wie die Emissionen gemessen werden können, um Fortschritte im Klimaschutz zu verfolgen. Dies beinhaltet die Erstellung einer Treibhausgasbilanz. Es gibt auch Bereich, in denen die Hochschule nur begrenzten Einfluss auf die Emissionen hat, insbesondere im Bereich der Gebäude, da diese nicht im Besitz der HSZG sind.
Der Klimpodcast der HSZG wird unterstützt durch folgende Projekte:
Integriertes Klimaschutzkonzept für die Hochschule Zittau/Görlitz
KMU Klima Deal
Sustained University Grid Saxony 5 - Wissen nachhaltig vernetzt Teilprojekt Sustainable Business Hub der Hochschule Zittau/Görlitz:
In der ersten Folge des Podcasts „Grünzeug gegen die Apokalypse – Der Klimapodcast der Hochschule Zittau/Görlitz“ war der Rektor der Hochschule Prof. Dr. Alexander Kratzsch zu Gast, um mit uns über die Verbindung von Bildung und Arbeit zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu sprechen. Dabei bietet er spannende Einblicke in die Bildungsphilosophie der Hochschule und deren Bemühungen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Prof. Kratzsch betont die Bedeutung einer praxisorientierten Bildung. Er zeigt auf, dass Studiengänge so gestaltet sein sollten, dass sie die Studierenden nicht nur mit theoretischem Wissen ausstatten, sondern ihnen auch die Fähigkeiten vermitteln, dieses Wissen in der realen Welt anzuwenden. Das Ziel ist es, Studierende darauf vorzubereiten, die Erwartungen der Gesellschaft und der Unternehmen zu erfüllen.
Ein zentraler Punkt, den er hervorhebt, ist die Notwendigkeit von Grundfähigkeiten und -fertigkeiten, die unabhängig von der gewählten Studienrichtung sind. Zum Beispiel sollten Studierende in der Elektrotechnik die Fähigkeit haben, Netzwerkberechnungen durchzuführen und mit komplexen Zahlen umzugehen. Solche grundlegenden Kompetenzen sind entscheidend, da sie in verschiedenen beruflichen Kontexten eingesetzt werden können.
Der zweite Teil des Podcasts widmet sich dem Klimaschutzkonzept der Hochschule Zittau/Görlitz. Der Rektor erklärt, dass die Hochschule bestrebt ist, ihre Energieeffizienz zu steigern und umweltfreundliche Maßnahmen zu fördern. Ein Klimarat wurde eingesetzt, um das Konzept zu unterstützen und verschiedene Akteure einzubeziehen. Er thematisiert dabei auch, dass die Umsetzung nicht ohne Herausforderungen und kontroverse Diskussionen verläuft. Trotzdem sieht er das Konzept als den richtigen Weg, um nachhaltige Veränderungen voranzutreiben. Konkrete Maßnahmen, wie die Verbesserung der Energieversorgung von Gebäuden und die Förderung umweltfreundlicher Mobilitätsoptionen, werden diskutiert.
Prof. Kratzsch betont die Bedeutung des Engagements und der offenen Kommunikation von Studierenden und Mitarbeitenden. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Themen, die alle betreffen. So ermutigt er dazu, sich aktiv an Initiativen und Projekten zu beteiligen, um einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und die Region auszuüben.
Insgesamt zeigt die Episode, wie die Hochschule Zittau/Görlitz Bildung und Klimaschutz miteinander verknüpft. Die Hochschule ist bestrebt, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch die Studierenden zu befähigen, Veränderungen in der Welt herbeizuführen. Gleichzeitig setzt sie sich für den Klimaschutz und nachhaltige Praktiken ein, um eine bessere Zukunft für alle zu gestalten.
Der Klimpodcast der HSZG wird unterstützt durch folgende Projekte:
Integriertes Klimaschutzkonzept für die Hochschule Zittau/Görlitz
KMU Klima Deal
Sustained University Grid Saxony 5 - Wissen nachhaltig vernetzt Teilprojekt Sustainable Business Hub der Hochschule Zittau/Görlitz:
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