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Introversion ist Deine Superpower in der VUCA-Welt. Die Rede ist nicht von einer fiktiven Welt in einem Comic. Die VUCA-Welt ist real. Auch Du lebst darin. Sie erfordert aber Fähigkeiten von Dir, um Dich darin zurechtzufinden und Erfolg zu haben. Dafür kannst Du wiederum viel von Comic-Superhelden wie Batman, Spiderman und Superman lernen. Sie alle haben gemeinsam, dass sie sehr introvertiert sind. Sie verbringen viel Zeit allein und schöpfen von innen Kraft, um diese dann in der Außenwelt einzusetzen. Introversion ist also durchaus eine Superpower, die auch Du nutzen kannst. In dieser Podcast-Folge erfährst Du, wie Du Deine Introversion erkennst und wie Du das Beste daraus ziehst.
Zum ganzen Artikel
https://guerrilla.coach/
Im Gespräch mit Martin Siebke, reden wir über Dein Handeln im Konzern.
Wie Du als Intrapreneur im Unternehmen erfolgreich wirst? Hörst Du in dieser Episode. 😉
In einem Konzern arbeiten – und trotzdem Dinge verändern? Viele junge Menschen steigen nach ihrem Studium oder auch nach einigen Jahren Berufserfahrung in einem großen Unternehmen ein, mit einem tollen Drive, hochmotiviert, die Projekte und Produkte des Unternehmens voranzutreiben, mit großer Lust, Teil der unternehmerischen Entwicklung zu sein – Doch dann, nach nur wenigen Jahren, ist dieser Enthusiasmus abgenutzt. Sie funktionieren nur noch genauso wie die anderen Kollegen und befolgen Anweisungen, ohne diese zu hinterfragen.
Vielleicht kennest auch Du dieses Problem aus Deinem beruflichen Umfeld. Es gibt natürlich Menschen, die liebend gerne in einem Konzern arbeiten wollen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Sichere Arbeitsstelle, gutes Gehalt, Beförderungsmöglichkeiten. Jedoch hatten wir ja schon in meiner Podcast-Folge von letzter Woche „Wie Du Deinen Arbeitgeber attraktiv für neue Mitarbeiter machst – Millennial Marketing“ festgestellt, dass die Menschen, denen diese Vorteile wichtig sind, so langsam ins Alter kommen und Platz für die Generation Y machen müssen. Die Menschen dieser Generation, den Millennials, reichen Sicherheit und Geld nicht aus. Sie suchen nach dem Sinn ihrer Tätigkeit, sie möchten sich mit dem Unternehmen, für das sie arbeiten, und deren Produkten identifizieren und etwas bewegen – Veränderungen schaffen. Wenn sie das dann in einem großen Unternehmen versuchen, stoßen sie häufig auf Granit und geben nach einigen Versuchen demotiviert auf. Sie fragen sich: „Kann ich denn nur in einem Start Up meine Ideen verwirklichen?“.
Das muss nicht sein. Auch in einem Konzern kannst Du einiges bewirken, wenn Du es richtig angehst und die Natur und Kultur eines Unternehmens verstehst.
In dieser Podcast-Folge habe ich Martin Siebke zu Gast. Er hat viel Erfahrung damit, für verschiedene Unternehmen Software zu entwickeln und einzuführen, und kennt sich damit aus, wie man in einem Konzern arbeiten kann und trotzdem seine Ideen und Veränderungen durchsetzen kann.
Mir hat das Gespräch großen Spaß gemacht. Ich hoffe, Dir auch.
Wie sich die Arbeitswelt geändert hat. So muss sich auch die "Werbung" nach Außen ändern.
🧑🏼💻 Du kannst etwas beeinflussen!
🌻 Lerne vom Gärtnern
👨👩👧👦 interne Zusammenarbeit
👀 schaue etwas in die Zukunft
https://guerrilla.coach/podcast/wie-du-deinen-arbeitgeber-attraktiv-fuer-neue-mitarbeiter-machst-millennial-marketing/
Warum es in Deinem Interesse ist, dass Dein Arbeitgeber attraktiv für neue Mitarbeiter wird, und wie Du Deinem Arbeitgeber helfen kannst, speziell Menschen aus der Generation Y anzuziehen, erfährst Du in dieser Podcast-Folge. Millennial Marketing und Employer Branding sind nicht nur Aufgaben der Personalabteilung. Du als Intrapreneur hast ein großes Interesse daran, in einem starken und wachsenden Unternehmen zu arbeiten. Dazu brauchst Du ein starkes Team – Menschen, die zum Unternehmen passen und ein Unternehmen, das zu den Menschen passt. Da sich die Menschen von Generation zu Generation ändern, muss auch das Unternehmen mit der Zeit mitlaufen und seine Kultur den neuen Generationen anpassen. Hier erfährst Du, welche Rolle Du dabei spielst.
https://guerrilla.coach/podcast/die-1-sache-mit-der-du-dich-immer-fokussieren-kannst/
Wie Intention Dir dabei hilft, Dich zu fokussieren
Mit einer Intention vor Augen lassen sich Aufgaben besser und schneller erledigen. Du bist fokussierter und lässt Dich durch nichts ablenken. Das Problem ist allerdings, dass wir es nicht gewohnt sind, Intentionen zu setzen. Wir schreiben zwar lange To-Do-Listen mit Aufgaben, aber die entscheidende Frage stellen wir uns selten: „Warum tue ich das?“. Und wenn wir etwas nicht gewohnt sind, fällt es uns schwer und wir müssen es üben.
Intention bedeutet „sein Streben auf etwas richten“. Du lenkst Deine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt und blendest alles andere für diesen Moment aus. Dadurch fokussierst Du Dich auf die Tätigkeit. Der Fokus ist dabei die Art, wie Du arbeitest – die Aufmerksamkeit, die Du einer Tätigkeit schenkst. Die Intention hingegen hat nichts mit dem „wie“ zu tun, sondern mit dem „warum“. Die Intention ist das, was Du Dir vornimmst, wenn Du eine Tätigkeit startest. Deine Intention sorgt dafür, dass Du Wunsch und Handeln miteinander verknüpfst – das heißt, sie hilft Dir dabei, ins Handeln zu kommen, um Deine Ziele zu erreichen. Du erlangst dadurch Klarheit über Deine Ziele und kontrollierst Deine Tätigkeiten.
Driftest Du ab und lässt Dir durch irgendetwas ablenken, dann ist es Dir bewusst, denn Du weißt, dass Dich die Ablenkung nicht zu Deinem Ziel führt und nichts mit Deiner Intention zu tun hat. Und wenn Dir etwas bewusst wird, kannst Du es stoppen und verändern. Auf diese Weise kommst Du in einen Flow und bist Herr Deiner Zeit. Du nimmst Dir gewisse Dinge vor und verfolgst Diese, indem Du Dich auf die Tätigkeiten fokussierst, die Dich zu dem Ziel führen. Dadurch hast Du eine Kontrolle über Deine Tätigkeiten und ärgerst Dich am Ende des Tages nicht, dass wieder zu viele Dinge dazwischengekommen sind und Du wieder mal die Aufgaben auf Deiner To-Do-Liste nicht erledigt hast.
Das Video und die Folien findest Du auf https://guerrilla.coach
Du brauchst Daten um 🛣 Entscheidungen zu treffen
Du brauchst Daten um 🥊 Risiken zu minimieren
Wissenschaftler 👨🔬 🥼 seit Jahrhunderten nutzen Experimente um Daten zu bekommen
führe 🧪 Experimente 👶🏻 klein und 🔂 iterativ durch
Setze Dir vorher eine Hypothese und ein 🏁 Ziel
Gehe mit der 💨 Leichtigkeit des "Experimentierens" durchs Leben
Grundvoraussetzung um schnell auf Veränderungen zu reagieren, sich in neue Situationen zu begeben und schnell zu lernen.
Das Video und das PDF mit den Inhalten findest Du hier: https://guerrilla.coach/podcast/effiziente-und-strukturierte-meetings/
Journaling? Ist das nicht nur ein neumodischer Begriff fürs Tagebuch-Schreiben? – Nein!
Ein Journal ist sehr viel mehr als ein Tagebuch. Es ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion, persönlichen Entwicklung und Selbstcoaching. In dieser Folge meines Podcasts erfährst Du die Vorteile des Journalings, die Voraussetzungen dafür, und Du lernst sechs Formate kennen, mit denen Du selbst in das Journaling einsteigen kannst.
Bist Du bereit, mehr über Dich selbst zu erfahren, Einblick in Deine Gedanken- und Gefühlswelt zu erhalten, Deine Persönlichkeit zu entwickeln und dadurch zu einer besseren Version Deiner selbst zu werden? Alles was Du brauchst, ist Papier und Stift. Wie Du schreibst und vor allem was, verrate ich Dir in dieser Folge.
Was ist Selbstcoaching? Und ist es etwas für mich?
In dieser Podcast-Folge gebe ich Dir einen Überblick über verschiedene Formen des Selbstcoachings. Du lernst die Herausforderungen und die Vorteile des Selbstcoachings kennen und kannst somit einschätzen, ob es etwas für Dich ist, oder ob Du bei einem Coach besser aufgehoben bist.
Doch was Dich überraschen wird: Selbstcoaching ist Dir gar nicht so fremd wie Du vielleicht denkst. Auch Du hast Dich schon mal selbst gecoacht – ganz nebenbei und unbewusst, zum Beispiel als Du eine To-Do-Liste umstrukturiert hast, als Du einen Kollegen um ein Feedback gebeten hast oder eine Geschichte gelesen hast, die Dich dazu verleitete, Dein eigenes Leben zu reflektieren.
Doch Selbstcoaching muss kein Zufall sein. Du kannst Dich bewusst darauf vorbereiten und trainieren, Dich selbst zu coachen. Wie bei einer Session mit einem Coach braucht auch das Selbstcoaching eine Struktur. Das heißt, Du brauchst eine konkrete Fragestellung und ein Ziel, das Du mit der Hilfe von ausgewählten Selbstcoaching-Methoden zu erreichen versuchst. Und zum zweiten brauchst Du Zeit und Raum. Dabei musst Du Dir selbst wichtig genug sein, um Dir die Zeit und den Raum fürs Selbstcoaching zu nehmen, und zwar rigoros.
Und das Wichtigste: Du musst lernen, Deinen Gedanken freien Lauf zu lassen, um daraus wichtige Schlüsse für Dein berufliches und privates Leben zu ziehen. Die in dieser Folge genannten Selbstcoaching-Formen werden Dir dafür die nötigen Tools bieten.
Mit der Journaling-Methode nutzt Du beispielsweise Stift und Papier und schreibst Deine Gedanken zu einem bestimmten Thema nieder. Stattdessen kannst Du auch eine Mindmap oder ein Visual Board nutzen, mit dem Fragen und Lösungen hervorkommen könnten, die bisher in Deinem Unterbewusstsein geschlummert haben.
Selbst Aktivitäten, die eher in den Bereich der Beratung zuzuordnen wären, können durchaus den Effekt des Selbstcoachings haben.
Auch wenn Du Dich hin und wieder völlig unterbewusst selbst coachst, musst Du Selbstcoaching nicht dem Zufall überlassen, sondern kannst es planen und mit den Methoden bewusst durchsetzen. Es lohnt sich.
Was ist Selbstcoaching? Und ist es etwas für mich?
In dieser Podcast-Folge gebe ich Dir einen Überblick über verschiedene Formen des Selbstcoachings. Du lernst die Herausforderungen und die Vorteile des Selbstcoachings kennen und kannst somit einschätzen, ob es etwas für Dich ist, oder ob Du bei einem Coach besser aufgehoben bist.
Doch was Dich überraschen wird: Selbstcoaching ist Dir gar nicht so fremd wie Du vielleicht denkst. Auch Du hast Dich schon mal selbst gecoacht – ganz nebenbei und unbewusst, zum Beispiel als Du eine To-Do-Liste umstrukturiert hast, als Du einen Kollegen um ein Feedback gebeten hast oder eine Geschichte gelesen hast, die Dich dazu verleitete, Dein eigenes Leben zu reflektieren.
Doch Selbstcoaching muss kein Zufall sein. Du kannst Dich bewusst darauf vorbereiten und trainieren, Dich selbst zu coachen. Wie bei einer Session mit einem Coach braucht auch das Selbstcoaching eine Struktur. Das heißt, Du brauchst eine konkrete Fragestellung und ein Ziel, das Du mit der Hilfe von ausgewählten Selbstcoaching-Methoden zu erreichen versuchst. Und zum zweiten brauchst Du Zeit und Raum. Dabei musst Du Dir selbst wichtig genug sein, um Dir die Zeit und den Raum fürs Selbstcoaching zu nehmen, und zwar rigoros.
Und das Wichtigste: Du musst lernen, Deinen Gedanken freien Lauf zu lassen, um daraus wichtige Schlüsse für Dein berufliches und privates Leben zu ziehen. Die in dieser Folge genannten Selbstcoaching-Formen werden Dir dafür die nötigen Tools bieten.
Mit der Journaling-Methode nutzt Du beispielsweise Stift und Papier und schreibst Deine Gedanken zu einem bestimmten Thema nieder. Stattdessen kannst Du auch eine Mindmap oder ein Visual Board nutzen, mit dem Fragen und Lösungen hervorkommen könnten, die bisher in Deinem Unterbewusstsein geschlummert haben.
Selbst Aktivitäten, die eher in den Bereich der Beratung zuzuordnen wären, können durchaus den Effekt des Selbstcoachings haben.
Auch wenn Du Dich hin und wieder völlig unterbewusst selbst coachst, musst Du Selbstcoaching nicht dem Zufall überlassen, sondern kannst es planen und mit den Methoden bewusst durchsetzen. Es lohnt sich.
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