#gutgegenFremdeln -  Der Podcast vom Paritätischen Jugendwerk NRW

#gutgegenFremdeln - Der Podcast vom Paritätischen Jugendwerk NRW

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#gutgegenFremdeln - Der Podcast vom Paritätischen Jugendwerk NRW episodes

  • Politik meets PJW-Initiativen - Abschlussfolge Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Zum Abschluss unserer 2. Podcast-Staffel zu "Gut gegen Fremdeln" haben wir hochkarätige Gäste zum Abschlusstalk geladen.
    Wir konnten die jugendpolitischen Sprecher*innen im Landtag NRW Dagmar Hanses (Grüne Landtagsfraktion NRW) und Jens Kamieth (CDU Landtagsfraktion NRW), Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker, vom PJW NRW Ute Fischer (Geschäftsführerin) und Ahmet Edis (Fachreferent), Jugendliche von Train of Hope Nino Mamaladze und Jamil Alyou und viele weitere junge Geflüchtete und Fachkräfte aus ganz NRW zu einem spannenden Talk einladen.
    Es wurde sehr engagiert und auch kontrovers u.a. über die aktuelle Situation von jungen Geflüchteten, der Ungleichbehandlung von jungen Geflüchteten in 1. und 2. Klasse und auch über die Zukunft des "Sonderprogramms zur Integration von jungen Geflüchteten in NRW" diskutiert. Wie die Landespolitiker*innen, die Wissenschaft und auch die Jugendlichen selbst dazu und vielen weiteren Themen stehen, erfahrt ihr hier in der Abschlussfolge unseres Podcasts!
    Länge: 01:13:25
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    1 hr 14 min
  • Folge 20 - Deutscher Kinderschutzbund OV Lage e.V. - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Kinderschutzbund OV Lage (verlinkt mit https://www.kinderschutzbund-lage.de/ )
    «Es ist einfach eine schöne Geschichte, vielleicht kann man da noch mehr von schreiben»,
    sagt Monika Frodermann vom Kinderschutzbund Lage und meint damit die Geschichte von
    Ebtihal al Fares, einer jungen Frau, die 2014 mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien
    fliehen musste.
    Genau diese Geschichte möchte Kerstin euch in dieser Episode von #gutgegenFremdeln
    erzählen. Was das mit dem Kinderschutzbund Lage zu tun hat. Sehr viel! Denn nachdem Ebdi
    in Lage ein neues Zuhause gefunden hatte, begann sie schnell als Vermittlerin und
    Dolmetscherin zu arbeiten – und zwar auch für den Kinderschutzbund. Für den Verein und
    auch die jungen Geflüchteten ein Riesengewinn: Aufgrund ihrer Sprachkenntnisse, ihrer
    Kultur und ihrer eigenen Erfahrungen hat Ebdi natürlich einen ganz anderen Zugang zu den
    Jugendlichen mit Fluchthintergrund. Auch Henrike Helbich vom Jugendamt der Stadt Lage ist dankbar für so engagierte Menschen wie Ebdi: „Wir haben so wenig Fachkräfte in ganz vielen Bereichen. Und da sollten wir froh sein, dass Menschen jetzt hier sind und auch dauerhaft hier sein wollen“. Auch Ebdis Sohn Yamaan hört ihr in dieser Folge und wie sehr er die Mitarbeitenden und die Angebote des Kinderschutzbunds schätzt.
    Länge: 28:34
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    29 min
  • Folge 19 - Wir in der Hasseldelle e.V. - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Wir in der Hasseldelle e.V.: Das KjUB (verlinkt mit https://www.hasseldelle.de/jugend )
    Sehr grün, idyllisch und ländlich wirkt die Lage des Stadtteils Hasseldelle in Solingen.
    Allerdings ist er eins der vier städtischen Bezirke, die mit eher schwierigen
    Lebensbedingungen zusammengebracht werden. Dagegen arbeitet der Nachbarschaftsverein
    Wir in der Hasseldelle e.V. mit seinem Quartiersmanagement recht erfolgreich an. Auch die
    Kinder- und Jugendarbeit gehört dazu mit dem Jugendzentrum KjUB, das sich sowohl an
    Kinder als auch an Jugendliche richtet. Lern- und Freizeitangebote ermöglichen den Kindern
    und Jugendlichen Teilhabe und bessere Perspektiven.
    Wie sich die Arbeit seit 2016 und während der Pandemie entwickelt hat, erfährt Eva-Maria
    Marx im Gespräch mit Regina Fluck und Stella Schäfer, die das KjUB leiten, Julia
    Rabenschlag, die sich täglich für die multikulturelle Kinderarbeit einsetzt, Patricia Stute von
    der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Solingen und Andreas Pick vom Allgemeinen
    Sozialen Dienst. Außerdem erzählen Mafoud und Mohammad, wie sie sich jetzt fühlen in
    Solingen, der Hasseldelle und im Teenhouse, dem Jugendraum im KjUB.
    Länge: 23:43 Min
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    24 min
  • Folge 18 - Krea Schule Bergisch Gladbach e.V. - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Treffpunkt Paula der Kreativitätsschule Bergisch Gladbach (verlinkt mit https://krea-
    online.de/interkultureller-treffpunkt-paula/ )
    Treffpunkt Paula ist ein interkultureller Treffpunkt in der Paulusstraße in Bergisch Gladbach-
    Heidkamp. Treffpunkt Paula ist aber auch die konsequente Weiterentwicklung des
    Integrationskonzeptes der Kreativitätsschule in Bergisch Gladbach-Heidkamp, die schon seit
    Jahrzehnten darauf setzt, dass Kunst, Musik und Tanz gut gegen Fremdeln sind. Das Herz des
    interkulturellen Treffpunkts ist eine internationale Kunstschule. Hier kommen seit Ende der
    harten Corona-Auflagen Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten
    Fluchtgeschichten zusammen. Treffpunkt Paula wird finanziell im Rahmen des Projektes
    „Gut gegen Fremdeln“ mit Mitteln des Paritätischen Jugendwerks NRW unterstützt. Die
    Entstehungsgeschichte des Treffpunkts Paula und das, was er aktuell leistet, ist Thema dieser Folge des Podcasts „Gut gegen Fremdeln“
    Länge: 14:35
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    15 min
  • Folge 17 - JFK Stemwede e.V. (Lifehouse) - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Life House – multifunktionales Zentrum des Vereins für Jugend, Freizeit & Kultur in
    Stemwede e.V. (JFK) (verlinkt mit https://online.life-house.de/)
    „Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“ (Konfuzius, chinesischer
    Philosoph)
    Was das Lifehouse in Stemwede angeht, können wir Konfuzius‘ Frage in gleich doppelter
    Hinsicht mit „Ja“ beantworten, findet Kerstin. Sie nimmt euch in dieser Episode mit nach
    Stemwede, das mit 79 Einwohnern pro km2 eine der am dünnsten besiedelten Gemeinden in
    Nordrhein-Westfalen ist. Unter anderem ist die fehlende ÖPNV-Verkehrsinfrastruktur ist hier
    ein großes Thema. „Von daher ist es für viele immer wieder schwierig zum Beispiel auch ins
    Lifehouse zu kommen, weil die Wege teilweise sehr weit sind.“, sagt Jugendförderin Gabi
    Homeier. Wie das Lifehouse diese Hürde nimmt, welche Hürden sich hier in der Kinder- und
    Jugendarbeit während Corona ergeben haben, welche Türen aber auch aufgegangen sind,
    davon erzählt diese Folge. Und natürlich von Jugendlichen wie Ayman Albari, die von
    weither kommen und im Lifehouse Menschen kennenlernen, die an sie glauben. Er hat hier
    viele Freund*innen und Ansprechpartner*innen gefunden und gilt für viele junge Mädchen
    und Jungen selbst schon als Vertrauensperson. Sein Tipp: „Redet einfach! Weil man kann
    nicht alles im Herzen stecken lassen. Irgendwann braucht man ja Personen, mit denen man
    über alles redet.“ Und die hat Ayman hier im Lifehouse gefunden.
    Länge: 28:58 Minuten
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    29 min
  • Sonderfolge - Prof. Sturzenhecker - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    In dieser Sonderfolge haben wir uns mit einem ganz besonderen Gast getroffen.
    Benedikt Sturzenhecker ist emiritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft und wird uns in dieser Folge etwas über die Gebe-Methode erzählen und wie Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung in die Arbeit eingebunden werden.
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    24 min
  • Folge 15 - CEC Connect e.V. & SCI moers e.V. - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    CEC Connect (https://cec-connect.de/) und Sci:moers (https://www.sci-moers.de/jugendliche/jugendcafe/)
    In dieser Episode von #gutgegenFremdeln nehmen wir euch mit ins Jugendcafé des sci: moers und zum CEC Connect.
    Beide Vereine befinden sich nur wenige Meter voneinander entfernt in der Fußgängerzone von Kamp-Lintfort. Und es eint sie noch mehr, denn sie praktizieren beide nach der sogenannten GEBe-Methode. Mitentwickler der Methode ist emiritierter Professor Benedikt Sturzenhecker von der Universität Hamburg. Er erzählt in der Folge, was es genau mit GEBe, also der „Förderung Gesellschaftlich demokratischen Engagements von Benachteiligten Kindern und Jugendlichen besonders in der Offenen Kinder- und
    Jugendarbeit“ auf sich hat. Milan Djuric ist der Leiter des Jugendcaés. Seitdem er die
    Methode kennt, fällt ihm die Arbeit viel einfacher. „GEBe ist einfach mal, den Jugendlichen
    die Chance zu geben ernst genommen zu werden. Es ist nichts neues, es ist Demokratie“, sagt er.
    Auch beim CEC Connect, dem Verein von Jennifer und Rainer Klotz wird viel Wert auf ein
    gutes Miteinander gelegt. Das zahlt sich aus. Die Kinder und Jugendlichen kommen gerne.
    Und es werden immer mehr. Der Verein wächst stetig. Das könnte an der familiären
    Atmosphäre liegen, die hier in der Luft liegt, findet Kerstin, die euch auch durch diese Folge
    von #gutgegenFremdeln führt.
    Länge: 31:01
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    31 min
  • Folge 14 - Ziegenmichel e.V. - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Integration mit Tier in Gelsenkirchen im Ziegenmichel e. V. (https://ziegenmichel.de/ )
    Gelsenkirchen, eine ehemals blühende Industriestadt im Ruhrgebiet, die mit Fußball und
    Industriedenkmälern Geschichte schreibt. Gelsenkirchen ist aber auch seit dem Niedergang
    des Bergbaus und der Schwerindustrie die ärmste Stadt Deutschlands und die Stadt mit dem
    höchsten Anteil nicht-deutscher Einwohner:innen in NRW. Die Katernberger Siedlung liegt
    am Stadtrand und ist ein exemplarisches Beispiel für einen von vielen sozialen Brennpunkten
    in Gelsenkirchen: in der ehemaligen Arbeitersiedlung leben vor allem Menschen aus dem
    Kosovo, Albanien, Rumänien und der arabischen Republik. Die Kriminalitätsrate und die
    Arbeitslosenquote sind hoch, die meisten Jugendlichen brechen vorzeitig die Schule ab. Im
    Rahmen des Projektes „Integration mit Tier““, das unter anderem vom Paritätischen
    Jugendwerk NRW aus dem Topf „Gut gegen Fremdeln“ unterstützt wird, holt die
    Erlebnispädagogin Alexandra Garkisch zusammen mit ihrem Hund Emil einmal in der
    Woche zirka 12 Kinder und Jugendliche in der Siedlung ab und macht mit ihnen Ausflüge zu
    Anlaufstellen des Ziegenmichel e.V. und da bei spielen Erlebnisse mit Tieren und der Natur
    eine wichtige Rolle. Mehr dazu hört ihr in dieser Folge des Podcasts „Gut gegen Fremdeln“.
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    22 min
  • Folge 13 - Kölner Spielecircus e.V. & Rheinflanke e.V. - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Kölner Spielecircus e. V. (verlinkt mit https://www.spielecircus.de/) und RheinFlanke
    gGmbH (verlinkt mit https://www.rheinflanke.de/ )
    „Gut gegen Fremdeln“, dass sind Projekte, die die Integration von Kindern und Jugendlichen
    mit Fluchtgeschichte fördern. Das Paritätische Jugendwerk NRW unterstützt solche Projekte
    seit 2016. Im Laufe der letzten Jahre musste sich Gut gegen Fremdeln immer neuen
    Herausforderungen stellen. Der Kölner Spielcircus und die RheinFlanke mit Hauptstandort in
    Köln setzten zum Beispiel schon lange auf Integration durch Sport und Artistik. So haben seit
    2016 schon viele geflüchtete Kinder und Jugendliche vor allem aus Syrien und dem Irak
    auffangen können. Im Frühjahr 2022 gehörten sie mit zu den ersten freien Trägern, die ein
    wenig Licht und Abwechslung in die improvisierten Erstunterkünfte für geflüchtete Kinder
    und Jugendliche aus der Ukraine gebracht haben Wie sich ihre Arbeit von da an bis heute
    entwickelt hat und welche Herausforderungen sie jetzt neu auf sich zukommen sehen, darum
    geht es in dieser Folge unseres Podcasts „Gut gegen Fremdeln.“
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    20 min
  • Folge 12 - Train of Hope Dortmund e.V. - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Train of Hope Dortmund e.V. (https://trainofhope-do.de)
    Achtung an der Bahnsteigkante, der «Hoffnungszug» fährt gleich ab. In dieser Folge nimmt
    Kerstin euch mit auf eine Fahrt durch die Dortmunder Nordstadt. Und zwar im Train of hope.
    Train of hope ist eine preisgekrönte Migrant*innenselbstorganisation (Multikultipreis,
    Integrationspreis der Stadt Dortmund, Engagementpreis u.a.) im Norden von Dortmund.
    Gegründet wurde die Organisation im Rahmen der Willkommenskultur im September 2015.
    In dieser Episode erzählt Fatma Karacakurtoglu, warum sie Train of hope einfach gründen
    musste, wie der Verein es schafft, geflüchtete Jugendliche zu empowern und welche Rolle
    dabei das Förderprogramm des Paritätischen Jugendwerks spielt. Von den jungen
    Geflüchteten hört ihr, was Train of hope für sie bedeutet, welche Angebote sie hier
    wahrnehmen können und, dass sich viele von ihnen inzwischen selbst ehrenamtlich in der
    Migrant*innenselbstorganisation engagieren. Die Folge erzählt aber auch von
    Rassismuserfahrungen und wie Train of hope für ein friedliches Miteinander kämpft. Hier
    zählen weder sozialer Status, noch Staatsangehörigkeit, noch Religion, Ethnie oder sexuelle Orientierung, bei Train of hope zählt einzig und allein der Mensch!
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    29 min

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