#gutgegenFremdeln -  Der Podcast vom Paritätischen Jugendwerk NRW

#gutgegenFremdeln - Der Podcast vom Paritätischen Jugendwerk NRW

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#gutgegenFremdeln - Der Podcast vom Paritätischen Jugendwerk NRW episodes

  • Folge 11 - Mabilda e.V. in Duisburg - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW) - 2.Staffel
    Mabilda e.V. (http://www.mabilda-duisburg.de/)
    Mädchenzentrum Mabilda e.V. (verlinkt mit http://www.mabilda-duisburg.de/)
    Ins Mädchenzentrum Mabilda, das seit 1992 im Duisburger Norden besteht, kommen Mädchen aus ganz unterschiedlichen Kulturen im Alter von 6 bis etwa 18 Jahren. Sie verbringen hier ihre Freizeit, und das meistens nicht, um einfach nur abzuhängen, sondern in erster Linie, um ganz viel zu lernen, denn: MABILDA ist vor allem die Abkürzung von Mädchenbildungsarbeit. Zu dieser Bildungsarbeit gehört Deutsch als Fremdsprache ebenso wie Hochbeete zu bauen oder an Kunstworkshops teilzunehmen und Selbstbehauptung zu trainieren. Leitziel der pädagogischen Arbeit ist, den Mädchen Raum zu bieten, den sie mitgestalten können. Sie haben auch Einfluss aufs Programm und auf die Außenwirkung. Die strahlt in den Gesprächen mit Sidra, Leyla und Gina deutlich, die Eva-Maria Marx im Zentrum mit den drei Mädchen führt. Außerdem dabei: Petra Kurek, die das Zentrum seit 2016 leitete und #gutgegenfremdeln beantragt hat. Sevim Ölmez, die die Mädchen täglich begleitet und Elisabeth Buhrmann, die direkte Ansprechpartnerin der Stadt Duisburg und mit Petra Kurek in drei Mädchenarbeitskreisen der Stadt vertreten.
    Länge: 19:08 Minuten
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    20 min
  • 2.Staffel - Teaser - Gut gegen Fremdeln - Der Podcast vom Paritätischen Jugendwerk NRW
    Es geht wieder los: Gut gegen fremdeln ist zurück!
    Auch in dieser Staffel besuchen die drei Journalistinnen Eva-Maria, Heike und Kerstin verschiedene Mitgliedsorganisatoren des Paritätischen Jugendwerks NRW – wieder mit der Frage «wie kann die Integration von jungen Geflüchteten in die Kinder- und Jugendarbeit gelingen» im Gepäck. Dass bei der Bewältigung dieser Mammutaufgabe das Sonderprogramm des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein Westfalen eine extrem wichtige Rolle spielt, haben wir schon in Staffel 1 gehört. Jetzt geht es darum aufzuzeigen, wie sich das Programm seit 2016 entwickelt hat: Welche Möglichkeiten hat es den Einrichtungen in den Jahren eröffnet? Welche Freiräume haben die Institutionen gewonnen? Welche Netzwerke haben sie aufbauen können? Und wie müsste das Programm in Zukunft aussehen?
    Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.
    7 min
  • Folge 8 - Coach e.V. in Köln - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW)
    Coach e.V. (https://www.coach-koeln.de)
    Teilhabe durch nachhaltige Bildung und individuelle Beratung, das hat sich Coach e.V. auf die Fahne geschrieben. Die Kölner Initiative für Bildung und Integration Junger Migrant:innen hat ihren Hauptsitz in Köln Ehrenfeld. Eva-Maria trifft hier Mohammad Ahrari und Obaid Abdi, die aus Afghanistan geflohen sind, mittlerweile beide eine Ausbildung absolviert haben und ihr eigenes Geld verdienen. Ebenfalls mit im Gespräch: Sükran Okay, gebürtige Kölnerin, die seit 2015 pädagogische Mitarbeiterin für Coach arbeitet. Sie stellt Konzept, Ziele und Angebote des Vereins vor. Beratung, Lernförderung und berufliches Coaching stehen dabei im Vordergrund, ergänzt durch politische und kulturelle Bildung mit innovativen Projekten wie einem in Eigeninitiative umgebauten Wohnwagen, dem Demokratie-Wagen. Sükran Okay betont, wie wichtig es gerade für geflüchtete Jugendliche und Familien ist, dass sie “offene Ohren finden und ihre Geschichten mit Wertschätzung gehört werden, damit sie angstfrei werden, sich selbständig entwickeln können und sich als Teil der Gesellschaft fühlen.”
    Und Mohammad und Obaid können anschaulich erzählen, wie Coach diese Ziele umsetzt: Coach-Mitarbeiter Jonas Lang hat den zwei jungen Männern bei Berufswahl und Bewerbungsverfahren geholfen. Gerade die persönliche Ansprache und die offene Haltung auf Augenhöhe bei Coach vermittelt den beiden, dass sie hier mehr als nur erwünscht sind. Deshalb engagieren sie sich und kommen so oft es geht. Vor allem in der Gruppe Jungs unterwegs, Teil des Projekts Gender Fairplay, erfahren sie hautnah Freiheit und Demokratie, zum Beispiel, wenn sie gemeinsam am Berliner Reichstagsgebäude zwischen Pegida-Anhängern und Neonazis ihre Reisefotos machen dürfen.
    Länge: 19:03 Minuten
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
    20 min
  • Folge 7 - Mediencooperative Steinfurt e.V. in Mettingen - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW)
    Mediencooperative Steinfurt e.V. (https://www.mediencooperative-steinfurt.de)
    In dieser Folge fährt Kerstin raus aufs Dorf: nach Mettingen, einer kleinen Stadt im Tecklenburgerland. Hier trifft sie Lennart Bode und Stefan Beneking. Beide arbeiten bei der Mediencooperative Steinfurt mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund. Die Mediencooperative Steinfurt verfolgt das Ziel, den Kindern und Jugendlichen einen reflektierten Umgang mit Medien beizubringen. Außerdem wird hier Inklusion großgeschrieben, sagt Stefan Beneking: „Wir wollen immer versuchen nicht nur zielgruppengerecht zu arbeiten mit jungen Geflüchteten, sondern wollen gleichzeitig auch versuchen, das Miteinander zu stärken, dass wir Gemeinschaft erzielen.” Für die jungen Menschen wechseln Stefan und Lennart immer wieder in verschiedene Rollen, erzählen sie. Mal sind sie Sozialpädagogen, mal Ansprechpartner, dann wieder Vertraute, mal auch große Brüder. Umso wichtiger ist es den beiden, für die Jugendlichen ein verlässlicher Partner zu sein. Manchmal stoßen sie dabei allerdings an ihre Grenzen. Die Mediencooperative Steinfurt hat die Musik zu diesem Podcast produziert. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!
    Länge: 22:02
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
    22 min
  • Folge 6 - jfc Medienzentrum e.V. in Köln - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW)
    jfc Medienzentrum e.V. (https://www.jfc.info/ )
    „Wir haben erlebt, dass Medien in der Jugendarbeit immer wichtigere Verknüpfungswelten sind. Jugendliche leben in digitalen Lebenswelten. Das heißt, sie selber nutzen digitale Medien sehr stark für die Kommunikation, für die Information, aber manche auch für kreatives Gestalten”, sagt Gerda Sieben, Geschäftsführerin vom jfc Medienzentrum. Diese Beobachtung teilen auch Michael Winter und Nabaz Said. Beide arbeiten im Jugendzentrum Northside in Köln-Chorweiler. Nabaz ist hier hauptamtlicher Sozialpädagoge, Michael leitet im Northside für das jfc eine Medienwerkstatt. Ein Jugendlicher ohne Handy – in unserer heutigen Zeit schwer vorstellbar, sagt Nabaz. Umso wichtiger ist, dass die Kids und Jugendlichen (übrigens total egal, ob mit oder ohne Fluchtgeschichte) lernen, was sie noch so alles mit Smartphone, Laptop und Tablet anstellen können außer zu daddeln und youtube zu gucken. Was da alles möglich ist, das erzählen Gerda, Nabaz und Michael Kerstin in dieser Folge.
    Länge: 27:43 Minuten
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
    27 min
  • Folge 5 - Lobby für Mädchen e.V. in Köln - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW)
    Lobby für Mädchen e.V. (https://lobby-fuer-maedchen.de)
    Mädchen eine Stimme geben! Die LOBBY FÜR MÄDCHEN setzt sich in Köln seit über 30 Jahren dafür ein, dass Mädchen mit den unterschiedlichsten kulturellen und sozialen Hintergründen gehört und ernst genommen werden, dass sie die Möglichkeit bekommen, sich frei zu entfalten und an der Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse mitwirken können. Das Mädchenzentrum I in Köln-Mülheim ist ein Standort der Kölner LOBBY FÜR MÄDCHEN. Dorthin kommen täglich ca 20 Mädchen und junge Frauen, viele von ihnen haben eine Fluchtgeschichte, berichten Sima Kadi und Stefanie Gilles Heike in dieser Folge. Besonders für die Mädchen, die in den Flüchtlingsunterkünften leben und dort Null Privatsphäre finden, ist das Mädchenzentrum ein wichtiger Rückzugort. Außerdem gibt es für sie dort vom Mittagessen über Hausaufgabenhilfe bis hin zur Berufsberatung und Unterstützung bei Ämtergängen ein breit gefächertes Hilfsangebot. Ach ja, und einfach nur chillen oder nähen, basteln und tanzen geht im Mädchenzentrum auch – genauso wie alles andere, auf das die Mädchen Lust haben.
    Länge 14:21 Min
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
    15 min
  • Folge 4 - East West East Germany e.V. in Hagen - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW)
    EAST-WEST-EAST Germany e.V. (https://www.eastwesteast.de)
    Tanzen und Rappen, darum geht es hauptsächlich beim Projekt „Lichter der Großstadt” des East West East, das wir euch in dieser Folge vorstellen wollen. Dazu ist Kerstin ins Kultopia nach Hagen gefahren und hat sich dort mit Ertuğrul Öztaskin alias Sivaz getroffen. Er und Mohammad Al Haji leiten das Projekt des East West East, bei dem es um viel mehr als Musik und Tanz geht. Denn in Unterhaltungen und beim Texten wird immer wieder deutlich wie anders das Werteverständnis der jungen Geflüchteten ist. Und hier setzt die eigentliche Arbeit der beiden Projektleiter an. Mit deren Unterstützung erfahren die Jugendlichen ein Verständnis für die deutsche Gesellschaft, für ein Miteinander und entwickeln eine Haltung. Auch Partizipation wird bei „Lichter der Großstadt” großgeschrieben, denn alle Themen, die für das Projekt eine Rolle spielen, schlagen die jungen Männer, die zum großen Teil eine eigene Fluchtgeschichte haben, selbst vor.
    Länge: 18:22 Minuten
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
    19 min
  • Folge 3 - Anyway e.V. in Köln - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW)
    anyway e.V. (https://www.anyway-koeln.de)
    Es war das erste und ist das bislang größte Jugendzentrum Europas, das sich für Jugendliche von 14 bis 27 Jahren einsetzt, die zur LSBTIQ-Community gehören: das anyway in Köln. Auch für junge Geflüchtete bietet es mittlerweile einen wichtigen, emotionalen Anker. Hier finden sie einen ersten Safer Space, in dem sie sich nach traumatisierenden Erfahrungen im Heimatland, auf der Flucht, und nicht selten auch in der eigenen Familie, sicher fühlen dürfen und so sein können, wie sie sind. Eva-Maria hat Rabea Maas und Christian Köhler getroffen, die im hauseigenen Café des Jugendzentrums bewegende Geschichten erzählen: von Ängsten und Zweifeln der Jugendlichen, oft verstärkt durch Anerkennungsverfahren, aber auch von kleinen und großen Erfolgsschritten im Selbstverständnis, die sie mit den queeren Geflüchteten erleben. Die Gemeinschaft im anyway, die ehrenamtliche Zusammenarbeit und die vertrauensvolle pädagogische Begleitung, auch bei heiklen Fragen zum Asylstatus, stärkt sie nachhaltig. Said und Mehdi, die regelmäßig kommen, können das nur bestätigen.
    Länge: 19:08 Minuten
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
    20 min
  • Folge 2 - Kölner Spielecircus & TSV Hochdahl 64 - Gut gegen Fremdeln (PJW NRW)
    Kölner Spielecircus (https://www.spielecircus.de )& TSV Hochdahl (https://www.tsv-hochdahl.de/ )
    Seit über 35 Jahren macht der Kölner Spielcircus aus Kindern und Jugendlichen in kurzer Zeit Jongleure, Feuerspucker, Clowns und Artisten. Dazu schlägt er seine Zelte da auf, wohin er gerufen wird: z. B. in Schulen. Kitas und Jugendzentren. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte spielt dabei eine große Rolle, einfach deshalb, weil in vielen kölner Stadtteilen viele Menschen mit einem Flucht- oder Migrationshintergrund leben. Wenn sie gemeinsam zu Artisten werden, wachsen sie dabei über sich selber hinaus. Und sie überwinden kulturelle und sprachliche Hürden.
    Nur wer in Bewegung kommt, kann sich aufeinander zubewegen. So bringt der Kölner Spielecircus Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Herkunftsgeschichten zueinander, und so funktioniert das auch beim TSV Hochdahl in Erkrath. Der TSV Hochdahl ist ein Turn- und Sportverein. Sein Herzensprojekt heißt: Integration durch Sport. Und: zum TSV Hochdahl gehört auch ein Jugendzentrum. Vielfalt leben, Individualität fördern, lautet da das Motto. In dieser Folge berichte Heike über die Arbeit des Kölner Spielcircus und des TSV Hochdahl
    Länge: 24:25 Min
    Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
    25 min

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