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Kinder, Job, Partnerschaft, Umbrüche und ein Kopf, in dem kein Platz mehr ist. Wir (Jenny und Roland) stecken beide mitten in der Rush Hour des Lebens, aus völlig unterschiedlichen Richtungen. Jenny mit drei Kindern, Ehe und Selbstständigkeit. Roland mitten in einem beruflichen und privaten Umbruch. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich diese Jahre so zerrissen anfühlen, warum der Vergleich mit anderen den Druck verstärkt und warum man als Mutter oft nirgends ganz richtig sein kann. Und darüber, was im Alltag wirklich hilft: kleine Zeitfenster, Menschen, die guttun, und Zeit ohne jeden Input.
Unsere Workbooks „zurück zu dir” und unseren Emotionskompass findet ihr hier:
Hinweis
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Ein Satz, eine ausbleibende Antwort, und plötzlich kreisen die Gedanken bis drei Uhr nachts. In unserer ersten Online-Folge, kurz nach dem Launch der reEASE Workbooks, sprechen wir darüber, warum uns manche Worte so treffen. Warum derselbe Satz an einem Tag egal ist und am nächsten zum Weinen bringt. Wie man die eigene Emotionskette erkennt und unterbricht. Und warum hinter vielen Kränkungen ein alter Glaubenssatz steckt. Bei beiden ist es derselbe: Du musst leisten, um geliebt zu werden. Eine Folge über inneren Frieden, ehrliches Nachfragen und den Abschied vom Perfektionismus im Miteinander.
Alle unsere Produkte findet ihr entweder auf www.reease.de oder über folgenden Link: https://reease.mytentary.com
reEASE · dein weg zurück in ein leichteres leben
PS: Wir sind Trainer, systemischer Coach und Betroffene, keine Therapeuten. Diese Folge ist Begleitungshilfe und keine Behandlung. Bitte wendet euch an ärztliche Beratungsstellen solltet Ihr euch in einer anhaltenden Erschöpfungsphase oder Depression befinden.
Jenny und Roland sprechen darüber, welche Rolle Freunde spielen, wenn Erschöpfung zum Alltag wird. Warum sich Freundschaften im Burnout verändern dürfen. Warum eine Freundschaft auch mal einseitig sein darf, solange sie sich wieder ausgleicht. Und warum „Wie geht's dir?" nur dann hilft, wenn man die echte Antwort hören will. Eine Folge für alle, die gerade selbst leer sind, und für alle, die bei einem Freund etwas spüren und nicht wissen, wie sie es ansprechen sollen.
Wenn es akut wird
Hinweis
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Wir sind zurück aus der Sommerpause, und wir steigen direkt mittendrin ein.
In dieser Folge geht es um Mental Load in der Partnerschaft. Um den Unterschied zwischen Helfen und Mittragen. Darum, warum eine ungleiche Verteilung Jahre gut gehen kann, bis einer in die Erschöpfung rutscht und merkt, dass er alles allein im Kopf hatte. Und um die andere Seite: den Partner, der plötzlich das Gefühl hat, nicht mehr zu reichen.
Jenny und Roland sprechen offen über Rollen, Perfektionismus und die unbequeme Frage nach dem eigenen Anteil. Wie viel vom Tragen ist Last, und wie viel ist Kontrolle, die sich wie Sicherheit anfühlt.
PS: Falls du dich wunderst, warum wir die Emotionsreihe pausieren: Zu den Emotionen kommt bald etwas Eigenes. Halte die Augen offen.
reEASE · dein weg zurück in ein leichteres leben
Wir sind Trainer, systemischer Coach und Betroffene, keine Therapeuten. Diese Folge ist Begleitung, keine Behandlung und keine Paarberatung. Wenn eure Kommunikation dauerhaft festhängt oder einer von euch in eine anhaltende Erschöpfung rutscht, holt euch Unterstützung, etwa über eine Paartherapie oder ärztlichen Rat.
Kapitel
00:00 Warum es hier ein paar Wochen still war
Das Workbook
Wir arbeiten seit Monaten daran. Kein Ding, das man an einem Abend durchblättert, und keine To-do-Liste obendrauf. Du steigst dort ein, wo du dich wiederfindest, nicht auf Seite eins. Neben den Übungen, die etwas von dir verlangen, stehen bewusst leichte drin. Launch ist der 26.09., direkt nach den bayerischen Sommerferien, weil im Herbst wieder Zeit dafür da ist. Ein paar Dinge kommen noch dazu.
Freebie und Newsletter
Dort bekommst du eine erste Übung, siehst, wie wir arbeiten, und erfährst als Erste vom Workbook. Wer angemeldet ist, hat gute Chancen auf einen Rabatt zum Launch. Wir schicken nichts täglich, nur das, was wirklich weiterhilft.
Mehr von uns
Nächste Folge am 21.09
**Hinweis: **reEASE ist Begleitung auf Augenhöhe, keine Behandlung, keine Therapie und keine medizinische Beratung. Wenn du in einer akuten Krise steckst, wende dich bitte an ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe.
Jenny sagt, während ihres Burnouts habe sie eigentlich nur zwei Dinge gefühlt: Wut. Und nichts.
Roland erzählt, warum er Wut lange für ein Gefühl gehalten hat, das gar nicht zu ihm gehört. Und wie sie ihm am Ende geholfen hat, das erste Mal laut »hier ist Schluss« zu sagen.
Wir reden darüber, was unter der Wut liegt, warum sie Grenzen sichtbar macht, wo sie aufhört, hilfreich zu sein, und warum man sich selbst am wenigsten verzeiht.
Keine Ratschläge. Ein ehrliches Gespräch.
Schreib uns: Was macht dich richtig wütend? Antworte uns per Direktnachricht oder unter dem Post zur Folge auf Instagram.
reEASE · dein weg zurück in ein leichteres leben
Die meisten Menschen teilen Emotionen in zwei Schubladen: gute und schlechte. Angst landet fast immer rechts, bei den schlechten. Aber wer sagt eigentlich, dass ein Gefühl eine Bewertung braucht.
In dieser Folge nehmen sich Jenny und Roland eine einzige Emotion vor: die Angst. Sie sprechen darüber,
Roland erzählt, wie präsent Angst in seinem Burnout war: Versagensangst, Verlustangst, die Angst vor dem Kontrollverlust, wenn die Rolle plötzlich nicht mehr trägt. Und die Angst vor der Angst, dieser Moment, in dem man zurück in Richtung Arbeit geht und denkt: hoffentlich kommt das nicht wieder. Jenny beschreibt eine andere Seite: warum Angst für sie selten das große Thema ist, wie stark sie zyklusabhängig sein kann, und vor welchem einen Moment er wirklich Angst hat.
Der rote Faden: Kein Gefühl gehört abgesprochen, nicht bei anderen und nicht bei dir selbst. Angst darf da sein. Sie will meistens nur etwas sagen.
Kein Ratgeber, keine Lösung in fünf Schritten. Ein ehrliches Gespräch zwischen zwei Menschen, die diesen Weg aus verschiedenen Blickwinkeln kennen.
Wenn ihr mögt, schreibt uns: Was ist eure größte Angst. Hat sich durch Erschöpfung oder Burnout etwas daran verändert. Bleibt anonym, wenn ihr wollt.
Hinweis: reEASE ist Begleitung, keine Behandlung. Wenn Angst dein Leben stark einschränkt, sprich mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Psychotherapeutin.
Rolands Blick aus der Personalabteilung
Was Social Media suggeriert
Zeitbegrenzung einrichten (auch 15 Minuten weniger machen einen Unterschied)
Hate-Kommentare und psychische Belastung
In dieser Folge:
Jenny und Roland schauen zurück auf die Generationen vor ihnen – Großeltern, Eltern, die diesen Satz nicht als Vorwurf gemeint haben, sondern als gelebte Realität weitergegeben haben. Schweigen und Funktionieren als Überlebensstrategie.
Wer oft genug hört, dass er sich anstellt, hört irgendwann auf, seine Bedürfnisse zu äußern. Nicht weil sie verschwunden sind, sondern weil er gelernt hat: Gefühle zeigen macht unbequem. Und unbequem sein hat Konsequenzen.
Roland erklärt, warum unterdrückte Emotionen nicht einfach weg sind. Das Bild vom Kessel: Wenn man den Deckel nie aufmacht, explodiert irgendwann etwas.
Wer dauerhaft gegen die eigenen Bedürfnisse ankämpft, verbraucht Energie, ohne es zu merken. Irgendwann wacht man auf und merkt: Ich lebe ein Leben, das nicht meins ist. Das ist kein Charakterfehler – das ist das Ergebnis von zu vielen Jahren „Stell dich nicht so an."
Ein konkretes Beispiel dafür, wie lange man sich etwas antut, bevor man gehört wird.
Wie Jenny bewusst anders reagiert hat als die Generationen vor ihr – und was das gezeigt hat.
Ja, Kompromisse gehören dazu. Nein, das bedeutet nicht, sich alles gefallen lassen.
Bevor man sagt „Stell dich nicht so an" – sich selbst oder anderen gegenüber – lohnt es sich, dreimal nachzufragen. Warum ist das gerade so wichtig? Was steckt wirklich dahinter?
Takeaway dieser Folge
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