HANDLEBAR – Insights für die Fahrradbranche

HANDLEBAR – Insights für die Fahrradbranche

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HANDLEBAR – Insights für die Fahrradbranche episodes

  • Nebensaison im Fahrradladen: Jetzt mehr Kunden gewinnen statt warten
    Kostenlose vit:bikes Akademie für Fahrradhändler:
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    Wer im Februar mit Marketing anfängt, startet zu spät. Ben und Jens erklären was Fahrradhändler jetzt im Herbst tun müssen – bevor die Saison sie überrollt.
    Ben ist Regional Marketing Manager bei vit:bikes und täglich im Austausch mit den Standorten über genau dieses Thema: Was tun, wenn in der Nebensaison die Kunden wegbleiben?
    In diesem Gespräch mit Jens geben beide konkrete Antworten: Wie wird das Performance Marketing Budget über das Jahr gewichtet? Warum darf es im Winter nie auf Null gehen? Welche kostenlosen Maßnahmen bringen sofort etwas? Und welche drei Schritte sollte jeder Händler jetzt angehen?
    Das nimmst du aus dieser Folge mit:
    → Wie das Budget über das Jahr sinnvoll gewichtet wird
    → Warum der Algorithmus ein Grundrauschen im Winter braucht
    → Was 20 Kontaktpunkte bedeuten und warum das alles verändert
    → Warum organisches Marketing jetzt der erste Schritt ist, nicht Performance
    → Wie Positionierung und Website in der Nebensaison auf Vordermann gebracht werden
    → Der 3-Schritte-Plan für Händler die jetzt sofort anfangen wollen
    Fragen zu eurem Marketing? Schreibt sie in die Kommentare.
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    00:00 Teaser
    00:21 Begrüßung & Ben vorstellen
    00:43 Bens Rolle bei vit:bikes
    01:31 Nebensaison oder Marketing-Saison?
    01:54 Was Händler im Herbst typischerweise sagen
    02:38 Jahresplanung: Budget strukturieren
    03:05 Warum das Budget nie auf Null geht
    03:53 Warum trotz Nebensaison weiter geworben wird
    04:17 Faktor Algorithmus: Google und Meta brauchen Grundrauschen
    05:00 Warum Februar zu spät ist
    05:16 Faktor Mensch: Präsenz im Winter baut Vertrauen auf
    06:41 20 Kontaktpunkte bis zur Kaufentscheidung
    07:06 Black Friday: Warum der Wettbewerb steigt
    07:36 Was Performance Marketing im Winter bringt
    07:59 Terminbuchung im Winter: gleiche Leistung, mehr Ruhe
    08:21 „Wer günstig kauft, kauft zweimal”
    08:40 Konfigurierte Unikate die Online nicht gibt
    09:32 Im Winter kaufen, im Frühjahr fahren
    09:55 Beratungstermin im Winter: ruhiger und entspannter
    10:40 Fahrspaß Garantie und die Probefahrt-Frage
    11:52 Realistische Budgets im Herbst
    12:20 Konkrete Zahlen: Januar 3%, Mai 12%, Dezember 4%
    13:11 Flexibel bleiben: kein starres Korsett
    14:08 Wie viele Beratungen kommen im Herbst?
    14:38 Store Visits und Terminbuchungen täglich tracken
    15:29 Wie Google Store Visits misst
    16:23 Jeder vierte Store Visit zählt zur Messung
    16:53 Organisches Marketing: der zweite Hebel
    17:44 Was der Inhaber selbst tun kann
    18:13 Social Media als kostenloser Gegenpol
    18:37 Kontaktpunkte durch organische Videos
    19:02 Social Media als Routine bei vit:bikes Standorten
    19:24 Ziel: Vertrauen aufbauen, nicht Termine pushen
    19:46 Help Content in der Nebensaison produzieren
    20:11 Kundenfragen als Video-Themen nutzen
    20:35 Reichweite im Herbst genauso hoch wie im Sommer
    21:00 Organisches Social Media ist fast verpflichtend
    21:29 Performance vs. organische Awareness
    21:52 Handy reicht – Authentizität gewinnt
    22:35 Warum das Gehirn Werbung ausblendet
    23:01 Authentische Videos funktionieren besser
    23:25 Social Media Videos sollen Mehrwert liefern
    24:21 Ziel: Wenn ich ein Rad kaufe, dann dort
    25:05 Website und Google Maps: digitale Sichtbarkeit
    26:47 Google Maps: die digitale Visitenkarte
    27:17 Zwei Wege wie Kunden über Maps kommen
    27:36 Google Maps pflegen: Bilder und Rezensionen
    28:01 Negative Bewertungen richtig beantworten
    28:33 Vertrauen durch Reaktion auf Kritik
    28:56 Winteraufgabe: alle Rezensionen durchgehen
    29:20 Hinweis: YouTube Video zu Google My Business
    29:45 Die Website: der sauberste Außenauftritt
    30:11 Was auf die Website muss
    30:49 Erstes Element: ansprechendes Headerbild
    31:15 80% der User sind auf dem Handy
    31:37 Was die Website aussagen muss
    32:01 Kunde versteht sofort warum er kommt
    32:17 Video auf der Website: dynamischer als Text
    32:38 Für Händler ohne großen Web-Auftritt
    33:03 Weitere Nebensaison-Maßnahmen
    33:36 Positi
    41 min
  • Fahrrad reparieren per Videocall? Was bringt Remote Service? (Wunderfix CEO Alex Lüke im Talk)
    Alex Lüke ist CEO von Wunderfix, einem Startup aus der JobRad-Gruppe das Fahrradreparatur per Videocall anbietet. Kein Scherz: echte Mechaniker leiten Nutzer remote durch die Reparatur, 40% der Fälle werden komplett remote gelöst, der Rest wird mit vollständiger Diagnose und Ersatzteilen an lokale Partnerwerkstätten weitergeleitet.
    Über 1.000 Werkstätten in Deutschland arbeiten bereits mit Wunderfix zusammen. Jetzt geht es nach Belgien und in die Niederlande.
    In diesem Gespräch mit Markus erklärt Alex was Wunderfix für Fahrradhändler bedeutet, warum das kein Angriff auf den Fachhandel ist und warum Werkstätten die mitmachen mehr Geld verdienen bei weniger Aufwand.
    Das nimmst du aus dieser Folge mit:
    → Was Remote Repair ist – und wie es in der Praxis funktioniert
    → Warum 30–40% der Mechanikerzeit nicht fürs Schrauben draufgeht
    → Wie Wunderfix den Papierkram für Leasing, Versicherung und Gewährleistung übernimmt
    → Was Händler konkret verdienen wenn sie Partner werden
    → Warum Remote Repair kein Ersatz für den Fachhandel ist – sondern eine Entlastung
    Mehr zu Wunderfix: https://www.wunderfix.io/
    Alex Lüke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexandralueke/
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    Kapitelmarken
    00:00 Teaser
    00:50 Begrüßung & Alex Lüke vorstellen
    01:18 Was ist Wunderfix? Remote Repair erklärt
    01:58 Warum es dieses Konzept braucht: zu wenig Mechaniker, zu viele E-Bikes
    02:55 Aus der JobRad-Gruppe: Wie Wunderfix entstanden ist
    03:59 Wie funktioniert das in der Praxis – Schritt für Schritt
    05:00 3 Tage statt 6 Wochen: die Verfügbarkeits-Garantie
    05:27 Keine Pannenhilfe – was Wunderfix wirklich ist
    06:08 App oder WebApp: wie der Videocall abläuft
    06:37 40% remote gelöst, 60% an Partnerwerkstatt weitergeleitet
    07:08 Eigene Plattform statt WhatsApp oder Teams
    07:33 Wo Remote nicht funktioniert: Elektronik, Motor, Display
    08:30 Ersatzteil-Service: Zweiter Videocall nach Lieferung
    09:15 Wer sind die Kunden? Online-Versender und Leasing-Anbieter
    10:14 Reaktion des Fachhandels: von Skepsis zu Partnerschaft
    11:09 Warum Wunderfix kein Angriff auf den Fachhandel ist
    11:44 Das Ziel: Papierkram übernehmen, Schrauben dem Händler lassen
    12:48 Zahlen: Mechaniker schrauben nur 30–40% ihrer Arbeitszeit
    13:38 Was das für Werkstätten bedeutet: Verwaltung frisst die Zeit
    13:49 Alex im Werkstatt-Praktikum in Köln: Was sie gesehen hat
    14:30 Warum die meisten Werkstätten kein Geld verdienen
    14:53 Alex' Hintergrund: Von Wirtschaftsinformatik zu Wunderfix
    15:42 Operativ von Null aufbauen: Wie Alex zu Wunderfix kam
    16:11 Was die Fahrradbranche von anderen Branchen unterscheidet
    16:38 Hobby zum Beruf: die Emotionalität der Branche
    17:17 Nachteile der Leidenschaft: Kaufmännisches hinkt hinterher
    18:22 Automatisierung als Kern: Wunderfix muss profitabel sein
    19:00 Kleine Werkstätten die nicht rechnen: was Wunderfix sieht
    20:17 Wie ist Wunderfix aufgebaut? Über 30 Leute
    20:51 KI in der Vor-Diagnose: wie Wunderfix skaliert
    47:54 Saisonalität: das ungelöste Problem
    50:33 Was Alex überrascht hat: Fragmentierung im Werkstattnetz
    51:11 Little John Bikes, Lucky Bikes und dann? Warum Filialisten in der Branche selten sind
    51:37 Was Alex unterschätzt hat: die Offenheit der Branche
    52:16 Mechaniker als Unternehmer: das Riesenproblem
    53:28 Abschluss & Kontakt
    Wunderfix Remote Repair, Fahrrad Reparatur Videocall, Fahrradwerkstatt Digitalisierung, JobRad Service, Fahrradhändler Partner, Remote Werkstatt Fahrrad, vit:bikes Podcast, HANDLEBAR Podcast, Fahrrad Service Online, Leasing Fahrrad Werkstatt
    54 min
  • 2 Mio. Umsatz nur mit Service - Fahrradwerkstatt als Profit Center (Markus Bauer von BikeIQ im Talk)
    Die meisten Fahrradwerkstätten in einem Laden sind Kostenstellen, keine Erlösquellen. Markus Bauer hat das umgedreht – mit zwei Service-Only Werkstätten in Freiburg (Brody), 25 Mitarbeitern, 11.000 Reparaturen pro Jahr und einer Durchlaufzeit von 1,6 Tagen.
    Co-Gründer ist Uli Prediger, Gründer von JobRad. Und weil die eigene Werkstatt gezeigt hat wie Prozesse wirklich funktionieren müssen, hat Markus Bauer daraus auch eine Software gebaut: BikeIQ – ein Werkstatt-Management-Tool das direkt mit Approom synchronisiert.
    In diesem Podcast spricht Markus Unger mit Markus Bauer über das was fast niemand hinbekommt: eine profitable Fahrradwerkstatt.
    Das nimmst du aus dieser Folge mit:
    → Wie Brody es schafft, Räder in 1,6 Tagen durchzuschleusen
    → Warum die Werkstattannahme der wichtigste Job im Laden ist
    → Warum 200.000 Euro Lagerbestand für eine Werkstatt Sinn ergeben können
    → Wie BikeIQ mit Approom zusammenspielt – und was es konkret kostet
    → Warum das zweite Fahrrad nicht der Verkauf verkauft – sondern die Werkstatt
    → Was Markus Bauer jedem Fahrradhändler rät: für Service Geld verlangen
    BikeIQ: bike-iq.com
    Brody Werkstatt Freiburg: brody-bikes.de
    Fragen zum Thema Werkstatt? Schreibt sie in die Kommentare – Markus Bauer kommt wieder für eine Folge zu spezifischen Werkstatt-Themen.
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    00:00 Teaser
    00:00 Begrüßung & Markus Bauer vorstellen
    00:42 Brody & BikeIQ: Was Markus Bauer macht – die Zahlen
    01:50 Vom E-MTB-Hersteller zur Service-Only Werkstatt
    03:18 Warum der Pivot von Produkt zu Service?
    05:30 Was Brody anders macht als Lifecycle, ATU und Co.
    05:53 Schnelligkeit als Kernpunkt: 1,6 Tage Durchlaufzeit
    07:00 Warum Mundpropaganda das einzige ist was wirklich funktioniert hat
    08:26 Der Schlüssel: Effizienz und hohe Durchlaufquote
    09:10 Konkrete Tipps für kürzere Durchlaufzeiten
    10:06 200.000 Euro Lagerbestand – warum das Sinn ergibt
    12:04 Die Werkstattannahme: der wichtigste Job im Betrieb
    13:35 Prozesse, Zuständigkeiten, Schnelligkeit
    14:55 Wie Verantwortung im Team verteilt wird
    20:00 Leasing in der Werkstatt: Jobrad, Asuna, Verschleißbudgets
    28:44 BikeIQ: Wie die Software entstanden ist
    33:00 Was BikeIQ konkret macht – und für wen es passt
    36:04 Voraussetzungen: Nur Approom, sonst nichts
    38:01 Features: Sprachannahme, Leasing-Check, Auftragsstatus
    39:39 Was BikeIQ kostet – und wie es sich refinanziert
    42:23 Kennzahlen: 67% Auslastung bei neuen Mitarbeitern nach 4 Wochen
    47:55 Größte Erkenntnis als Gründer
    49:26 Rat an Fahrradhändler: für Service Geld verlangen
    51:19 Ausblick: Weitere Podcast-Folge zu spezifischen Werkstatt-Themen
    54:56 Abschluss & CTA
    Tags
    Fahrradwerkstatt profitabel, Werkstatt Fahrradladen, Service Only Fahrrad, BikeIQ Software, Brody Freiburg, JobRad Werkstatt, Werkstatt Management Fahrrad, vit:bikes Podcast, HANDLEBAR Podcast, Fahrradhändler Werkstatt Tipps
    56 min
  • Onlineshop für Fahrradhändler: Lohnt es sich oder nicht? (CEO von LJB im Talk mit vit:bikes CEO)
    Onlineshop oder nicht? Das ist eine Frage die sich viele Fahrradhändler stellen. Markus und Dr. Robert Peschke (CEO Little John Bikes) reden offen darüber – und kommen zu einer klaren, unbequemen Antwort.
    Für die meisten lokalen Händler verbrennt ein Onlineshop Geld. Die Komplexität lohnt sich nicht. Und wer glaubt, dass Kunden online bestellen und im Laden abholen – der irrt sich meistens.
    Was stattdessen funktioniert, wie man digitale Sichtbarkeit ohne Onlineshop aufbaut, und warum Robert auf Reichweite vs. Relevanz setzt statt auf Followerzahlen – das alles in dieser Folge.
    Das nimmst du aus dieser Folge mit:
    → Wann ein Onlineshop für Fahrradhändler Sinn macht – und wann nicht
    → Warum lokale Händler mit Onlineshop fast nie Geld verdienen
    → Was Bike24, Canyon und Rose anders machen – und warum das nicht kopierbar ist
    → Wie Robert digitale Sichtbarkeit ohne großes Team aufbaut
    → Reichweite vs. Relevanz: Warum 20.000 Impressions oft weniger wert sind als 35 Likes
    Was denkt ihr – Onlineshop ja oder nein? Schreibt es in die Kommentare.
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    00:00 Teaser
    00:00 Begrüßung & Thema: Onlineshop und digitale Sichtbarkeit
    01:03 Robert: „Ich bin diffus – viel Meinung, wenig Kompetenz"
    01:30 Wie die Customer Journey im Fahrradhandel wirklich aussieht
    03:56 Was Canyon, Bike24 und Rose anders machen
    04:23 Markus: Die meisten Händler verdienen mit dem Onlineshop kein Geld
    05:26 Zielgruppe entscheidet: sportiv vs. beratungsorientiert
    09:08 Roberts ethisches Problem mit reinen Onlinern
    10:40 Omnichannel: Wenn der Onlineshop nur Masse für bessere Einkaufspreise bringt
    11:06 Markus: Wir überlegen den Onlineshop abzuschalten
    12:00 Robert: Hut ab – der Bayerische Cochones Preis in Gold
    13:03 Direkte Frage: Macht ein Onlineshop bei 1–2 Mio. Umsatz Sinn?
    13:36 Ein Händler der es doch schafft – und warum er der Ausnahme ist
    15:02 TikTok: Robert fängt an
    17:00 Reichweite vs. Relevanz – Robs LinkedIn-Strategie
    18:13 Ghostwriter und ChatGPT auf LinkedIn: Was Robert davon hält
    20:50 LinkedIn mit Fahrrad-Content: Markus testet es
    22:58 Abschluss & CTA
    Tags
    Onlineshop Fahrradhandel, Fahrradhändler Online verkaufen, digitale Sichtbarkeit Fahrradladen, Little John Bikes, vit:bikes Podcast, HANDLEBAR Podcast, E-Commerce Fahrrad, Fahrrad Online Shop lohnt sich, lokaler Fahrradhandel digital, Omnichannel Fahrrad
    24 min
  • 0€ Social Media Strategie im Fahrradhandel - Insights in das vit:bikes Marketing
    Viertelstunde pro Tag, ein Handy, keine Agentur – so gewinnen vit:bikes Standorte neue Kunden über Social Media. Markus und Jens erklären wie.
    Jens ist seit einem Jahr bei vit:bikes und verantwortet die B2B-Kanäle sowie die B2C Social Media von vit:bikes.
    Zusammen mit Markus zieht er eine ehrliche Bilanz: Agentur vs. inhouse, was die Zahlen wirklich sagen, warum die „Local Hero Strategie" funktioniert – und warum Fahrradhändler die heute kein Social Media machen morgen ein ernstes Problem haben werden. Mit Kunden und mit Personal.
    Außerdem: Die erste offizielle Ankündigung der kostenlosen vit:bikes Akademie-Schulung für Fahrradhändler.
    Das nimmst du aus dieser Folge mit:
    → Warum eine externe Agentur für Social Media fast immer scheitert – und was stattdessen funktioniert
    → Die „Local Hero Strategie": wie Standorte mit einer Stunde pro Tag Kunden gewinnen
    → Warum Reichweite und Kundengewinnung zwei verschiedene Ziele sind
    → Der Unterschied zwischen YouTube (Pull) und Instagram/TikTok (Push) – konkret erklärt
    → Warum Social Media bald auch für Mitarbeitergewinnung entscheidend ist
    → Die kostenlose vit:bikes Akademie-Schulung: was drin steckt und wie du sie nutzt
    Kostenlose Akademie-Schulung für Fahrradhändler:
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    00:00 Teaser
    00:09 Begrüßung & Jens vorstellen
    01:00 Warum dieser Podcast: Social Media für den Fahrradhandel
    01:28 Wie war vit:bikes Social Media vor einem Jahr aufgestellt?
    02:16 Longform YouTube vs. Shortform Instagram & TikTok
    03:22 Warum hat die Agentur nicht funktioniert?
    05:08 Pull vs. Push Marketing: der entscheidende Unterschied
    07:45 Shortform: Aufmerksamkeitsfenster und warum Volumen zählt
    09:33 Warum Follower nicht das Ziel sind
    10:00 Das Problem: Fachidiot trifft Fachidiot
    11:35 Warum eine Agentur fast immer die falsche Sprache spricht
    13:19 Die Entscheidung: Wir nehmen es selbst in die Hand
    13:39 Die neue Strategie: Fragen beantworten die im Laden gestellt werden
    14:33 Der Zahlenvergleich: Agentur vs. Local Hero Strategie
    17:00 Was die Reichweite konkret gebracht hat
    21:13 Das Zusammenspiel der Kanäle: YouTube + Short + Podcast + Performance
    22:06 Warum Konsequenz nicht shortcut-bar ist
    22:34 Der vit:bikes Vorteil: 10 Jahre Vorsprung
    25:02 Marathon statt Sprint: Warum 3 Videos nicht reichen
    26:02 Reichweite ist nicht alles – was Kunden wirklich bringt
    27:08 Warum Trends keine Kunden bringen
    28:04 Social Media heißt sozial: Was die meisten falsch machen
    30:57 Das Zeitmangel-Argument – und wie man es löst
    31:22 Local Hero in der Praxis: Eine Stunde, ein Handy
    32:00 3 Videos pro Tag
    32:21 Die Wette: Wer heute kein Social Media macht hat morgen kein Personal
    34:24 Wie TikTok das Suchverhalten verändert
    37:49 Das Tiroler Restaurant: Was ein Wirt mit TikTok geschafft hat
    41:04 Ankündigung: Die kostenlose vit:bikes Akademie-Schulung
    42:29 Was die Schulung konkret enthält
    43:01 Abschluss & CTA
    Tags
    Social Media Fahrradhandel, Instagram Fahrradhändler, TikTok lokales Geschäft, Social Media Strategie Einzelhandel, Fahrradhändler Marketing, Local Hero Strategie, vit:bikes Podcast, HANDLEBAR Podcast, mehr Kunden Fahrradladen, digitale Sichtbarkeit Fahrrad
    45 min
  • Mehr Kunden durch Branding: Was Fahrradhändler wissen müssen (Brandexperte Tim Teale im Talk)
    Tim Teale ist seit über 20 Jahren in der Fahrradbranche – als Handelsvertreter, Fotoproduzent für Volvo, Porsche und Adidas, und heute als Gründer von Adlips, einer Branding-Agentur speziell für die Fahrradbranche. Sein Podcast „Movement" hat in der Szene eine treue Hörerschaft aufgebaut.
    In diesem Gespräch mit Michael Stenzel (Director Marketing & Sales bei vit:bikes) geht es um das Thema, das die meisten Händler vor sich herschieben: Positionierung. Was ist der Unterschied zwischen Marketing und Marke? Warum sehen so viele Fahrradläden und -marken identisch aus? Und was kann ein Händler diese Woche konkret tun – ohne großes Budget und ohne externe Agentur?
    Das nimmst du aus dieser Folge mit:
    → Was Marke wirklich ist – und warum Marketing ohne sie Geld verbrennt
    → Warum Positionierung bedeutet, zu manchen Nein zu sagen
    → Wie Tim mit jedem neuen Kunden vorgeht: der Brand Audit
    → Warum die Service-Abteilung deine stärkste Marketing-Abteilung ist
    → Was du diese Woche konkret tun kannst – mit deinem Team, ohne Budget
    Tim Teale auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tim-teale-branding
    ADLIPS: https://www.adlips.io/
    Tims Podcast: https://open.spotify.com/show/7dgU5fYlWNOohSxVk5HHs0?si=9a623b4f18944e75
    Fragen zur Positionierung eures Ladens? Schreibt sie in die Kommentare.
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    Kapitelmarken
    00:00 Teaser
    00:00 Begrüßung & Tim Teale vorstellen
    01:42 Brand vs. Marketing: Was ist der Unterschied?
    03:05 Marke als Fundament – warum Marketing ohne sie nicht funktioniert
    05:12 Tims Hintergrund: Von Nike Store bis Volvo-Produktion
    08:55 Selbstständig seit 2005 – der Weg zur Branding-Agentur
    12:52 Großproduktionen für Automotive – was er mitgenommen hat
    15:08 Zurück zur Fahrradbranche: Warum Adlips
    17:10 Warum Podcast? Das Awareness-Instrument für Nischenthemen
    20:00 Langform-Formate und Vertrauen: Warum YouTube und Podcast gewinnen
    24:17 Viel Marketing, keine Positionierung – das Problem in der Branche
    25:05 Toyota vs. Temu: Was gute Positionierung bedeutet
    28:28 Die Service-Abteilung ist eine Marketing-Abteilung
    30:29 Menschen kaufen bei Menschen – der persönliche Kundenkontakt
    31:31 Wie Tim vorgeht: Brand Audit, Workshop, Bestandsaufnahme
    33:40 Was wirklich entscheidend ist: Wer bist du – und wo blühst du auf?
    34:23 Kunden fahren 200 km – das Ergebnis klarer Positionierung
    35:14 Baiko-Messe: Zwei Stände, kein Unterschied
    38:04 Warum Offenheit für Markenarbeit wächst – aber langsam
    39:40 Die unbequeme Wahrheit: Marke heißt Nein sagen
    53:37 Inhaber vs. Team: Wer hat die Zügel in der Hand?
    56:36 Tims konkreter Tipp für diese Woche
    59:24 Abschluss, Kontakt & CTA
    Positionierung Fahrradhandel, Branding Fahrradhändler, Marke Fahrradladen, Tim Teale Adlips, vit:bikes Podcast, HANDLEBAR Podcast, Fahrradhändler Marketing, Brand Strategy Fahrrad, Markenaufbau Einzelhandel, Fahrradbranche Strategie
    1 hr 2 min
  • Accell-INSOLVENZ: Was das für den Fahrradhandel bedeutet (LJB CEO Dr. Robert Peschke im Talk)
    Das war kein geplantes Thema. Robert (CEO Little John Bikes, 480 Mitarbeiter, 38 Standorte) und Markus haben sich spontan zusammengesetzt, weil gerade etwas passiert, das den gesamten deutschen Fahrradhandel betrifft.
    Die Accell Group mit Ghost, Lapierre, Haibike und Wiener Bike Parts ist insolvent. Lease a Bike und Businessbike haben öffentlich gemacht, dass sie vorerst keine Accell-Ware mehr verleasen. Händler rufen an, Leasing-Provider rufen an – der Markt ist in Bewegung.
    In dieser Folge sprechen die zwei Unternehmer, die beide noch wachsen, offen darüber: Was bedeutet die Accell-Insolvenz wirklich? Wer übernimmt? Was passiert mit Wiener Bike Parts? Und was müssen Händler jetzt konkret tun?
    Das nimmst du aus dieser Folge mit:
    → Was hinter dem systematischen Abstieg der Accell Group steckt
    → Warum der Leasing-Stopp für viele Händler sofort Tagesumsatz kostet
    → Wer die Accell-Assets kaufen könnte – und was das für den Markt bedeutet
    → Warum Robert mindestens 100 Schließungen diesen Winter erwartet
    → Die drei konkreten Hebel auf die sich beide Unternehmen jetzt konzentrieren
    CTA
    Wie seht ihr die Lage? Schreibt es in die Kommentare – diese Folge lebt vom Austausch.
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    KAPITELMARKEN
    00:00 Teaser
    00:00 Begrüßung & Kontext: Warum dieses Ad-hoc-Thema
    01:28 Was ist gerade bei der Accell Group los?
    02:05 Ghost, Lapierre, Haibike, Wiener Bike Parts – was steckt dahinter?
    02:34 Der systematische Abstieg: 10 Jahre PE-Versagen
    04:50 Was mit Wiener Bike Parts passiert – und warum das der kritische Punkt ist
    06:00 Robert über seinen CEO-Besuch: Jonas und der Plan
    07:10 Wer könnte die Accell-Assets übernehmen?
    08:26 Übernahme in der Insolvenz: Chancen und Komplexität
    11:17 Was der Markt verliert – und was nicht
    11:35 Leasing-Stopp: Was das für Accell-Händler bedeutet
    13:03 Händler mit 50 % Accell-Bestand – drei Kunden weg an Tag eins
    15:16 Der Kuchen wird nicht größer – Verdrängungsmarkt
    17:10 Roberts Prognose: Mindestens 100 Schließungen diesen Winter
    18:00 Nachfolge-Thematik on top
    18:15 Das Bild: Letztes Jahr Rummelboxen – jetzt alle gegen alle
    19:13 „26 löst sich ein Scheiß" – die ehrliche Marktlage
    20:29 Was tun? Drei konkrete Hebel von zwei wachsenden Unternehmen
    20:47 Robert: Warenbestand radikal managen
    22:26 Markus: Rohertragsmarge als Überlebensfaktor
    24:00 Kosten: Was niemand gerne macht aber jetzt muss
    30:03 Roberts dritter Punkt: Organisation auf Veränderung trimmen
    32:19 Abschluss & CTA
    35 min
  • Fahrradhandel-Strategie 2030 – CEO packt aus (Dr. Robert Peschke im Talk)
    Der Kuchen wird kleiner. Und Little John Bikes will mehr davon.
    Rob Peschke, CEO von Little John Bikes mit 65 Filialen, hat ein halbes Jahr daran gearbeitet – die LJB Strategie 2030. In diesem Gespräch mit Markus spricht er zum ersten Mal offen darüber, was dahintersteckt: Maillot Jaune – das gelbe Trikot.
    Aus der Spitzengruppe ins Gelbe Trikot. Das ist die Headline. Darunter: drei konkrete Bausteine, operative Exzellenz als Kernziel und der ehrliche Blick auf das, was den Markt gerade wirklich bewegt.
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    🔑 DARUM GEHT ES:
    ▸ Was "Maillot Jaune 2030" bedeutet – und warum Rob diesen Namen gewählt hat
    ▸ Warum LJB trotz Profitabilität jetzt in Transformation investiert
    ▸ Die drei Bausteine der Strategie: Bestes Kundenerlebnis, regional verwurzelt, immer verfügbar
    ▸ Warum operative Exzellenz wichtiger ist als neue Filialen
    ▸ Wie man von 5 auf 6 Abschlüsse aus 10 Kunden kommt
    ▸ Was KI im Fahrradhandel konkret verändern wird
    ▸ Warum Rob auf TikTok geht – und was Markus dazu sagt
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    🎙️ ZU GAST:
    Robert Peschke · CEO Little John Bikes
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    🚲 Mehr zum vit:bikes System für Fahrradhändler:
    👉 vitbikes-System.de
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    ⏱ KAPITEL:
    00:00 – Intro: Reichweite, TikTok und reißerische Headlines
    02:05 – Herzlich willkommen – Rob Peschke zu Gast
    02:40 – Was Rob mitgebracht hat: LJB Strategie 2030
    03:41 – Strategie vs. Taktik: Was ist der Unterschied?
    05:16 – Wo steht Little John Bikes gerade? Die Ist-Situation
    05:29 – Was bisher ohne große Strategie funktioniert hat
    06:36 – Der Kuchen wird kleiner – wer bekommt sein Stück?
    06:55 – Boxen ohne Handschuh: Robs martialische Sprache
    07:55 – Operative Exzellenz: Von 5 auf 6 Abschlüsse aus 10 Kunden
    08:10 – Maillot Jaune 2030: Die Strategie erklärt
    08:35 – Transformationsphase statt Restrukturierung
    09:59 – Die drei Bausteine der Vision: Kunden, Region, Verfügbarkeit
    11:02 – Wie misst man Strategie? Ziele und Kennzahlen
    11:16 – Die 4 strategischen Ziele: Profitabilität, NPS, Mitarbeiter, Wachstum
    12:00 – Was ist der Net Promoter Score?
    13:00 – Konkrete Maßnahme: Ausbildung zum Trusted Advisor
    14:09 – Wer kontrolliert das alles? Projektmanagement bei LJB
    14:26 – Azure, Projektmanagementoffice und kein Mittelständler-Chaos
    15:30 – Mitarbeiter als Befreiungsschlag: Keine Angst mehr vor Fluktuation
    16:00 – Das LJB Flywheel: Mitarbeiter → Kunden → Brand → bessere Mitarbeiter
    16:52 – Flywheel in beide Richtungen: Aufwärts- und Abwärtsspirale
    17:16 – Verändern aus der Stärke heraus – nicht aus der Not
    18:03 – Warum der Markt LJB gerade entgegenkommt
    18:16 – Was die meisten Player gerade falsch machen
    18:35 – Investieren statt sparen – warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
    – Service als Kernkompetenz: Das Fahrrad aus dem Auto tragen
    – Mitarbeiter akquirieren, ausbilden, führen als Kernkompetenz
    – Customized Bikes und was Händler daraus lernen können
    00:35:19 – Ausblick: Onlineshop, Multichannel und TikTok
    00:35:44 – Rob auf TikTok: Warum und mit welchem Ziel?
    00:36:26 – Was Rob auf TikTok machen will – und was nicht
    00:39:08 – Authentizität vs. Algorithmus: Markus' Rat an Rob
    00:41:33 – LinkedIn: Was Rob in 5 Jahren aufgebaut hat
    00:43:23 – Fazit und Ausblick auf die nächste Folge
    💬 Was ist deine Strategie für die nächsten 3–5 Jahre – hast du eine?
    Schreib es in die Kommentare.
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    #Fahrradhandel #LittleJohnBikes #Strategie #HANDLEBAR #vitbikes #Fahrradhändler #Unternehmertum #CEO #Einzelhandel #Fachhandel
    42 min
  • 62 Jahre, Deutscher Meister – und nebenbei Fahrradladen führen?
    Gerhard Huber ist 62 Jahre alt. Seit 37 Jahren betreibt er seinen Fahrradladen Radsport Dashuber. Und diesen Sommer ist er das Race Across Germany gefahren – 1.100 Kilometer durch ganz Deutschland. Ergebnis: Deutscher Meister geworden.
    Neben dem daily Business im Fahrradladen.
    In diesem Gespräch mit Jens erzählt Gerhard, wie er seine Leidenschaft und seine Unternehmung nicht gegeneinander ausspielt – sondern wie beides voneinander profitiert. Und was Händler daraus lernen können, die selbst viel fahren und trotzdem einen Laden führen.
    🔑 DARUM GEHT ES:
    ▸ Wie Gerhard seit 37 Jahren Laden und Leidenschaft verbindet – ohne eines zu opfern
    ▸ Was das Race Across Germany mit einem Fahrradgeschäft zu tun hat
    ▸ Warum Gerhard sagt: "Ich ordne nichts dem anderen unter"
    ▸ Wie Sport die Beratungsqualität im Laden verbessert
    ▸ Was Ultra-Rennen über Ausdauer, Ziele und Selbstführung lehren
    ▸ Wie man als Händler Kunde und Leidenschaftlicher zugleich bleibt
    ▸ Warum Gerhard 100 Räder für Kinder in Afrika sammelt – und wie man spenden kann
    ❤️ SPENDENAKTION: 100 Räder für World Bicycle Relief
    Gerhard sammelt Spenden für Fahrräder für Kinder in Afrika – 147 € = 1 Fahrrad = 1 verändertes Leben.
    👉 https://radelnundhelfen.koalect.com/de-DE/project/gerhard-dashuber-beim-raceacrossgermany?tab=ubersicht
    Gerhard's Kanäle:
    - https://www.youtube.com/@UCDLf5jOq8snT7iZ2BYAxb1A
    - https://www.youtube.com/@radelnundhelfene.v.2322
    1.130 km NONSTOP durch Deutschland – Race Across Germany 2026 | Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=tZOmVYtLJrY
    🚲 Mehr zum vit:bikes System für Fahrradhändler:
    👉 vitbikes-System.de
    ⏱ KAPITEL:
    00:00 – Teaser: Laden + 1.100 km Rennen – geht das?
    00:33 – Herzlich willkommen – Gerhard Huber zu Gast
    01:06 – Gerhard stellt sich vor: 62 Jahre, 37 Jahre Fahrradladen
    03:08 – Laden und Leidenschaft: Wie Gerhard beides verbindet
    03:34 – "Ich ordne nichts dem anderen unter" – die Kernthese
    04:03 – Beides profitiert voneinander – wie Sport den Laden stärkt
    04:24 – Hobby zum Beruf: Was das wirklich bedeutet
    04:46 – Viele geben das Hobby auf – Gerhard nicht
    05:17 – Was zu einem Fahrradladen wirklich gehört
    05:41 – Der Laden als nie endende Etappe
    06:27 – Die große Challenge: Race Across Germany
    06:52 – Was ist das RAG? 1.100 km durch Deutschland erklärt
    07:15 – Gerhards Rennradgeschichte und der Drang nach Titeln
    – Vorbereitung: 7 Monate Training neben dem Tagesgeschäft
    – Zielsetzung: Laut aussprechen und kommunizieren
    – Kein Scheitern – nur Learnings
    – Wie Training und Laden strukturell zusammenpassen
    – 4-Tage-Woche: So schafft Gerhard Freiräume
    – Was Ultra-Rennen über Ausdauer und Ziele lehren
    – Parallelen zwischen Sport und Unternehmertum
    – vit:bikes Partnerschaft: Was sich verändert hat
    – Radeln und Helfen: Der gemeinnützige Verein
    00:45:43 – Über 1 Million € gesammelt – was der Verein leistet
    00:47:53 – Spendenaktion: 100 Räder für World Bicycle Relief
    00:48:22 – 147 € = 1 Fahrrad = 1 verändertes Leben
    00:50:22 – Spendenaufruf und Link
    00:52:09 – Fazit: Das Rad von vorne bis Ende gedreht
    00:53:36 – Gerhards YouTube-Kanal über das Rennen
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    💬 Fährst du selbst viel – und wie bringst du das mit deinem Laden unter einen Hut?
    Schreib es in die Kommentare.
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    #Fahrradhandel #RaceAcrossGermany #HANDLEBAR #vitbikes #Fahrradhändler #Ultracycling #Leidenschaft #Fachhandel #WorldBicycleRelief #Podcast
    55 min
  • So wird dein Fahrradladen übergabefähig
    Georg Weigang führt 2Rad Weigang in Münster – in dritter Generation, seit 70 Jahren, mit 13 Mitarbeitern.
    Und 2020 hat er eine Entscheidung getroffen, die er heute so beschreibt:
    "So wie wir das gemacht haben – mit dem ständigen Feuerwehr spielen, wer am lautesten schreit kriegt zuerst – so würde ich das nicht meinem Sohn übergeben."
    Was danach passierte: Georg wurde einer der ersten vit:bikes Lizenzpartner. Das System hat sich so gut entwickelt, dass sein Sohn heute mit 20 Jahren auf 600 Quadratmetern einen eigenen Standort in Hamburg betreibt.
    In diesem Gespräch mit Daniel aus dem vit:bikes Partnermanagement-Team erzählt Georg offen – 5 Gründe, warum er damals eingestiegen ist, was sich seither verändert hat und was andere Händler daraus mitnehmen können.
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    🔑 DARUM GEHT ES:
    ▸ Warum Georg 2020 nach einer Lösung gesucht hat – und was ihn zu vit:bikes gebracht hat
    ▸ Der Samstag-Wahnsinn: Wie Terminstruktur den Laden komplett verändert hat
    ▸ Wie sein Sohn mit 20 Jahren einen eigenen Standort in Hamburg eröffnen konnte
    ▸ Wie Marketing früher mit der Gießkanne funktioniert hat – und was jetzt anders ist
    ▸ Wie man das Team durch einen Systemwechsel mitnimmt
    ▸ Was wöchentliche Schulungen vs. jährliche Seminare wirklich bedeuten
    ▸ Warum der Spirit bei vit:bikes nicht beschreibbar ist – man muss ihn erleben
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    🚲 Mehr zum vit:bikes System für Fahrradhändler:
    👉 vitbikes-System.de
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    ⏱ KAPITEL:
    00:00 – Daniel & Georg: Neues Gesicht trifft ältesten Partner
    00:46 – Georg stellt sich vor: 70 Jahre, 3. Generation, Münster
    01:24 – Die 5 Gründe: Warum Georg 2020 eingestiegen ist
    02:04 – Auslöser: Übergabe an den Sohn – aber nicht so
    02:39 – Coaching, Terminstruktur und die erste Veränderung
    03:27 – Fun Fact: Sohn eröffnet eigenen Laden in Hamburg
    04:35 – Welche Pain Points es vorher gab
    05:41 – Samstags-Chaos: Bus hält, 20 Leute rein – das Chaos endet
    06:12 – Vorher vs. Nachher: Strukturen, 5-Sterne-Bewertungen, Zufriedenheit
    06:46 – Marketing früher: Gießkanne, Zeitungsanzeigen, Kinowerbung
    07:11 – Marketing heute: Zahlenbasiert, Schwarmwissen, System
    08:08 – Corona: Markus' Rundmail am Sonntag vor dem Lockdown
    10:51 – Aktuelle Herausforderungen: Vom Versorgungsproblem zum Margenproblem
    12:43 – Wie man das Team durch einen Systemwechsel mitnimmt
    14:08 – Wöchentliche Schulungen vs. jährliche Seminare
    15:59 – "Plötzlich ist man nicht mehr allein"
    16:26 – Mitarbeiter aus Münster helfen in Hamburg aus
    17:01 – Kickoff und Partnertreffen: Warum persönlicher Kontakt entscheidend ist
    18:05 – Der Spirit bei vit:bikes: "Den kann man nicht beschreiben"
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    💬 Überlegst du gerade wie du deinen Laden fit für die Zukunft machst – oder sogar übergeben willst?
    Schreib es in die Kommentare.
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    #Fahrradhandel #vitbikes #HANDLEBAR #Fahrradhändler #Nachfolge #2RadWeigang #Fachhandel #Unternehmertum #Einzelhandel #Münster
    19 min

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Der Podcast für alle, die den lokalen Fahrradhandel stärker machen wollen. Hier triffst du Händler, Hersteller, Marken und Branchenexperten – keine Theorie, sondern echte Einblicke aus der Praxis.