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In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Nico Rose zu Gast – Fotograf und Videograf, auf Instagram als NiRo Sports unterwegs und seit diesem Jahr hauptberuflich mit der Kamera in den Hallen der BBL.
Nico ist in Ulm mit Basketball groß geworden, schon als Kind direkt an der Bande in der alten Halle. Über ein duales Studium kam er 2021 zu ratiopharm Ulm – und rutschte rein, als die damalige Teambetreuerin ausfiel: Drei Tage später saß er im Teambus nach Braunschweig, und auf einmal stieg Per Günther ein. Daraus wurden knapp vier Jahre als Teammanager.
Wir sprechen offen darüber, was dieser Job wirklich bedeutet. Von außen sieht man nur den, der Handtücher und Getränke reicht – in Wahrheit bist du rund um die Uhr erreichbar, trägst Verantwortung, die keiner sieht, und verbringst mit Spielern und Staff mehr Zeit als mit der eigenen Familie. Nico erzählt, was er daran geliebt hat, und warum die Belastung irgendwann zu groß wurde.
Im März hat er dann entschieden, sein eigenes Ding zu machen, im April kaufte er seine erste Kamera. Angefangen hat er mit Handy und Gimbal, am Anfang hat er alles kostenlos gemacht und ist auf eigene Kosten zu Spielern gefahren, um sich ein Portfolio aufzubauen. Heute ist die Fotografie sein Hauptberuf – neben dem Sport auch mit Immobilien und Hochzeiten.
Dazu geht es um den Unterschied zwischen BBL und EuroLeague: um Reichweite, die in Deutschland noch hinterherhinkt, um Trikots voller Sponsoren und darum, warum Spieler in der EuroLeague eher für Bilder und Videos bezahlen als in der BBL.
Und um seine Ziele für diese Saison: jede BBL-Halle mindestens einmal fotografieren, drei EuroLeague-Arenen – und irgendwann ein NBA-Spiel. Dabei war er noch nie in den USA.
Verlinkungen
Nico Rose / NiRo Sports
Instagram: https://www.instagram.com/niro.sports.official/
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KAPITEL
00:00 Intro — Seit April mit Kamera, heute hauptberuflich
04:19 Ulm-Fan, Praktikum und drei Tage später im Teambus
08:03 Teammanager in der BBL — rund um die Uhr erreichbar
17:57 Vom Handy-Gimbal zur Kamera — wie er Fotograf wurde
26:18 BBL vs. EuroLeague — Reichweite, Flair und wer bezahlt
40:31 Große Ziele — jede BBL-Halle, EuroLeague und die NBA
1:01:08 Ein besonderes Geschenk und letzte Worte
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Len Werle zu Gast – NBA-Journalist, Gründer von OpenCourt Basketball und seit über zehn Jahren eine der bekanntesten deutschen Stimmen rund um die NBA.
Len erzählt, wie er seinen Weg in die Liga gefunden hat: Über viele Umwege kam er an das NBA Blue Book von 2011, in dem die Kontakte aller Teams stehen – und hat dann ganz altmodisch, wie ein Vertriebler, Klinken geputzt, bis irgendwann jemand geantwortet hat. Wir sprechen über sein erstes offizielles Interview, über die Miami Heat als erste Tür, die aufging, und darüber, wie sich Jahre später beim All-Star-Game der Kreis geschlossen hat.
Ein großes Thema ist Disziplin. Seit 2012 veröffentlicht Len jeden Tag drei bis fünf Pieces, darunter mindestens zwei große Artikel – egal ob Weihnachten, Neujahr oder Sonntag. Er erklärt seinen Tagesablauf, warum er für seine Texte nichts googelt und keine KI nutzt, und warum von seinen rund 70 Arbeitsstunden pro Woche ein guter Teil ohnehin NBA-Zeit wäre.
Dazu geht es um Social Media: um die viralen Edits, mit denen OpenCourt vor allen anderen durch die Decke ging, um Algorithmen, die einem Post 5.000 und dem nächsten zwei Millionen Views geben, und darum, warum ein Klick aus den Philippinen weniger wert ist als einer aus den USA. Und um die Kehrseite: 13 Stunden Bildschirmzeit am Tag und die Frage, wie man damit gesund umgeht.
Zum Schluss sprechen wir über die Frauen-WM im eigenen Land, über eine realistische Medaillenchance – und darüber, was danach passieren muss. Denn in der Liga bauen Spielerinnen teils noch selbst das Parkett auf, und nach Spielen vor 17.000 Fans geht es in der Saison zurück vor 150 im Schnitt.
Verlinkungen
Len Werle
Instagram: https://www.instagram.com/lenwerle/
OpenCourt Basketball
Website: https://www.opencourt-basketball.com/
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KAPITEL
00:00 Intro — Wie Len zum NBA-Journalismus kam
10:05 Das NBA Blue Book — Klinkenputzen bis zur ersten Antwort
15:30 Drei bis fünf Pieces am Tag — Disziplin seit 2012
28:50 Viral vor allen anderen — Algorithmen und Reichweite
39:55 13 Stunden Bildschirmzeit — Handy, TikTok und Selbstschutz
49:20 Frauen-WM, DBBL und die Lücke zwischen 17.000 und 150
59:50 Tipps für junge Creator — und ein Ausblick auf Teil 2
Our guest on today's episode of "Hangtime" is Samara Funnell – Assistant Coach and Team Manager at Fraport Skyliners Frankfurt. This is our first episode entirely in English.
Samara didn't start playing basketball until her second year of high school, around age 15. Her best friend dragged her to a tryout, and her own reaction was: "There's no way – I'm like a skinny white girl, I can't play a contact sport." She never played professionally. Coaching started while she was still in school, when she took over a junior team as one of the seniors.
Then came years in Australia, working in restaurants, cafés and a hardware store while coaching 15 to 20 hours a week on the side. Until a message arrived on Instagram, from someone she had never met. Two weeks later she quit her job, sold nearly everything she owned and flew back to New Zealand with a single suitcase: "I'm gonna just gamble on this opportunity."
We talk about building her own confidence as a woman in men's professional basketball, how the Frankfurt offer came about – "No, I'm serious. And I want an answer." – and why she has never applied for a job abroad in her life. For her, everything has come through relationships: "It's always been about the relationships and the connection piece."
We also get Germany through New Zealand eyes: a season that runs nine months instead of four, six imports instead of three, and road trips where she and her colleague rate every arena out of ten for noise. Her verdict on the smaller markets: "I could never tell it was a small market team." Plus her first Eintracht Frankfurt match, where strangers bought them scarves so they could join in the chants.
Finally, her summer with the Portland Fire in the WNBA, the Nike World Headquarters – and how far she wants to take this. Her answer: "I just don't want to have any limits."
Links
Samara Funnell
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CHAPTERS
00:00 Intro — Starting at 15, never a pro
04:50 The DM that changed everything — quit two weeks later
15:52 What shaped her — family, responsibility and people
28:15 Being a woman in men's pro basketball
33:15 The call from Frankfurt — three weeks to decide
39:55 Germany through New Zealand eyes — league, arenas, fan culture
56:23 Portland Fire, the WNBA and no limits
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Lino zu Gast – besser bekannt als LinoNBA, Content Creator, Kommentator und Moderator für die easyCredit BBL.
Lino erzählt, wie er über Umwege hier gelandet ist: Jugendbasketball in Berlin, JBBL und NBBL, dann der Content-Start im Lockdown. Nach dem Studium in Köln arbeitete er im Marketing einer Fitnessstudio-Kette, bevor er den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat. Warum das nebenbei irgendwann nicht mehr ging, erklärt er sehr konkret: Nach acht bis zehn Stunden Bürojob ist der kreative Tank leer, und die Content-Arbeit landet auf Wochenenden und Feiertagen.
Heute sieht sein Tag anders aus, aber unglamouröser, als man denkt. Morgens hinsetzen, recherchieren, welche Themen im Basketball und Fußball anstehen, die To-do-Liste abarbeiten – am Ende stehen mehrere Content Pieces. Sein eigener Maßstab dabei ist nicht die Reichweite, sondern der Output: wie viel er rausbringt und ob er inhaltlich dahintersteht. Wer nur aufs Ergebnis schaut, sagt er, kopiert am Ende das meistgesehene Video eins zu eins – und das ist witzlos.
Ein weiteres Thema ist sein eigener Name. Seit er auch über Fußball spricht, merkt er, wie sehr ihn das Handle einschränkt – und er sagt offen, dass eine Umbenennung für ihn ein Thema werden könnte. Dazu geht es um den Unterschied zwischen Instagram und TikTok, um den Umgang mit Kommentaren und um die dicke Haut, die man sich dabei zulegt.
Außerdem sprechen wir über seinen wichtigsten Ratschlag an angehende Creator, über Produktionsqualität als Scroll-Stopper, über die kleine, familiäre Basketball-Szene in Deutschland – und über die Frage, ob man mit schnellen Schnitten nicht selbst dazu beiträgt, dass die Aufmerksamkeit junger Leute immer kürzer wird.
Verlinkungen
Lino
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KAPITEL
00:00 Intro — Von der JBBL zum Vollzeit-Creator
06:27 Warum Content nebenbei irgendwann nicht mehr geht
08:45 Unterwegs für den Sport — und was das privat kostet
18:24 Fußball, Basketball und der eigene Name
26:25 Handwerk, Output und Prozess statt Ergebnis
34:47 Aufmerksamkeit, Doomscrolling und der eigene Anteil daran
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Angie Raab zu Gast – Content Creatorin mit über 100.000 Followern, unterwegs für die easyCredit BBL und inzwischen eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Basketball.Angie erzählt, wie sie über Umwege hier gelandet ist: neun Jahre Leistungsschwimmen, ein Sport, den sie als reinen Einzelkampf beschreibt – „ich gegen alle". Basketball hätte sie als Kind gern gespielt, aber ihre Eltern rieten ab, weil kein Geld da war. Erst vor knapp vier Jahren kam sie über eine Einladung ins Spiel, saß im Audi Dome, kannte die Regeln nicht und war trotzdem sofort gefangen. Irgendwann stellte sie sich die Frage, nach der sie ihren kompletten Content umgestellt hat: Was würde ich mein Leben lang kostenlos machen, weil ich es einfach unfassbar geil finde?Das große Thema der Folge ist Frauenbasketball. Angie spricht darüber, warum sie inzwischen mehr Lust hat, zu den Frauenspielen zu gehen – weil ihre Stimme dort mehr bewirkt. Warum es ihr wichtig ist, dass auch Männer den Frauensport pushen und Brücken bauen. Und warum sie überzeugt ist: Es ist eine andere Form vom Spielen, aber es ist Basketball. Wer Basketball liebt, wird auch Frauenbasketball lieben.Dazu geht es um die Kommentare unter unserem Vlog vom ersten Frauen-Testspiel, um fehlende Berichterstattung und darum, was passiert, wenn eine ganze Liga sich das Marketing mit minimalen Ressourcen teilen muss.Außerdem sprechen wir über den Unterschied zwischen der Influencer-Bubble und der Basketball-Szene, über den Self-Made-Mythos auf Social Media, über Hart of the Court – und darüber, wie sich unsere eigene Zielgruppe verschoben hat, seit wir aktiv über Frauenbasketball sprechen.VerlinkungenAngie RaabInstagram: https://www.instagram.com/raab.angie/DUNKNDANIELSInstagram: https://www.instagram.com/dunkndanielsTikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels🤝 Partner / KooperationenUnsere Partner unterstützen unsere Reisen, Projekte und das Studio – danke für euren Support!Best WesternCode: dunkndaniels10 – 10 % auf den besten flexiblen PreisEinlösbar: https://www.bestwestern.de oder https://www.bestwestern.de/basketballEinlösung: Hotel/Zimmer/Rate wählen (bester flexibler Preis) → im „Warenkorb" Code eingebenTELLEMCode: DANIELS10 – 10 % auf alle ProdukteDirektlink: https://tellemworld.com/discount/DANIELS10KAPITEL00:00 Intro — Vom Leistungsschwimmen zum Basketball09:25 Die Frage, die alles verändert hat — Content komplett auf Basketball17:56 Wo bleibt die Berichterstattung? — Medien, WNBA und der Vergleich mit den USA30:34 Influencer-Szene vs. Basketball — und der Self-Made-Mythos53:22 Warum ihre Stimme im Frauenbasketball mehr bewirkt57:20 Die Kommentare unter unserem Vlog — und was dahintersteckt
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Till Pape zu Gast – Basketball-Profi, Nationalspieler und angehender Mediziner, der seine Doktorarbeit vergangene Woche abgegeben hat.
Till erzählt, wie er in Paderborn mit viereinhalb angefangen hat, wie er mit Luis König Figge 400 Meter Luftlinie auseinander aufwuchs und in jeder gemeinsamen Mannschaft spielte – und warum er sich selbst über Jahre als den unathletischsten Spieler auf dem Feld sah. Sein Studienfach hat er per Münzwurf entschieden. Beides, Profisport und Medizin, hat er nie gegeneinander ausgespielt, sondern nebeneinander durchgezogen.
Der Kern der Folge ist eine Frage, die ihm ein Trainer in Kirchheim gestellt hat: Wie kann es sein, dass alle 15 Leute in der Halle dich für einen besseren Spieler halten als du dich selbst? Till spricht offen über die Jahre davor – dass er bei Auswahlmannschaften in neun von zehn Fällen der Letzte war, der vor dem Turnier gestrichen wurde, dass sein Ego nie groß genug war für einen Sportler, und dass der Trainings-Till und der Spiel-Till zwei verschiedene Menschen waren.
Dazu geht es um die Arbeit mit Sportpsychologen, um den inneren Skeptiker, den er sich als alten Professor mit Mikroskop vorstellt, und um das, was am Ende geholfen hat: mehr mit sich selbst zu reden – und netter zu sich zu sein. Außerdem über den Anruf des Bundestrainers, den er verpasste, weil er zwischen zwei Trainingseinheiten in der Bibliothek saß.
Zum Schluss wird es grundsätzlich: Till arbeitet im Sommer in der Klinik, seine Kommilitonen tragen nach 36-Stunden-Schichten Verantwortung für kranke Kinder. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Berufs beantwortet er ehrlicher, als man es von einem Profi erwartet. Und er stellt zum ersten Mal ausführlich sein neues Projekt vor: den Ballers Cup, ein internationales Jugendturnier, das er selbst gern gehabt hätte.
Verlinkungen
Ballers Cup
Instagram: https://www.instagram.com/ballers.53/
Skyliners Frankfurt
Instagram: https://www.instagram.com/skyliners_frankfurt/
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KAPITEL
00:00 Intro — 24 Jahre Basketball und der Shape seines Lebens
06:59 Paderborn, Luis König & der Unathletischste in jeder Auswahl
17:03 Medizin per Münzwurf — Studium neben dem Profisport
21:04 Kirchheim: der Trainer, der ihn umgedreht hat
33:41 Immer der Letzte, der gecuttet wird — Ego, Zweifel & Sportpsychologie
56:10 Klinik statt Halle — die Sinnfrage und die eigene Prime
1:02:05 Ballers Cup — das Turnier, das er sich als Kind gewünscht hätte
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Isaiah Hartenstein zu Gast – NBA-Champion mit den Oklahoma City Thunder, Gründer von Hart of the Court und zurück in Deutschland beim Supercup.Isaiah erzählt, wie er als Kind aus Eugene, Oregon nach Gießen und Quakenbrück kam, wie sein Vater und die Artland Dragons seine Basketball-Sozialisation geprägt haben – und warum er sich in Deutschland trotzdem nie ganz angenommen gefühlt hat. Bei den frühen Auswahlmannschaften und den ersten DBB-Camps wurde er nicht genommen. Sein Fazit heute: „Ich musste doppelt so hart arbeiten wie alle anderen."Ein großes Thema ist die Box. Isaiah beschreibt, wie im deutschen Basketball Persönlichkeit systematisch rausgenommen wird – kein Swag, keine Emotionen, einfach spielen. Genau daraus ist Hart of the Court entstanden: ein Event, bei dem Spieler und Spielerinnen sie selbst sein dürfen, mit gleichem Preisgeld für Frauen und Männer und einer Crowd, die am Ende von selbst auf den Court kommt.Dazu geht es um den Weg zum Ring: das Vision Board im Clippers-Trainingscamp, auf dem „NBA-Champ" und „Starter" standen, als er noch nicht mal im Kader war. Warum es bei ihm nie einen Plan B gab. Wie er sein komplettes Spiel umgebaut hat – vom flashy Flügelspieler zum Pick-and-Roll- und Defense-Spezialisten, der heute Wembanyama verteidigt. Und was das mit Ego zu tun hat.Außerdem sprechen wir über die NBA als Business, den Abschied aus New York, warum das Environment in OKC funktioniert – und über die Haliburton-Verletzung im Finale, die Medien-Narrative drumherum und das viel diskutierte Haare-Play aus den Playoffs.Und: Isaiah kündigt hier zum ersten Mal öffentlich an, was als Nächstes kommt – 55 Courts! Also stay stuned!VerlinkungenIsaiah HartensteinInstagram: https://www.instagram.com/ipjh55/Hart of the CourtInstagram: https://www.instagram.com/hartofthecourt/DUNKNDANIELSInstagram: https://www.instagram.com/dunkndanielsTikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels🤝 Partner / KooperationenUnsere Partner unterstützen unsere Reisen, Projekte und das Studio – danke für euren Support!Best WesternCode: dunkndaniels10 – 10 % auf den besten flexiblen PreisEinlösbar: https://www.bestwestern.de oder https://www.bestwestern.de/basketballEinlösung: Hotel/Zimmer/Rate wählen (bester flexibler Preis) → im „Warenkorb" Code eingebenTELLEMCode: DANIELS10 – 10 % auf alle ProdukteDirektlink: https://tellemworld.com/discount/DANIELS10KAPITEL00:00:00 Intro — Zurück in Deutschland, Supercup & warum Präsenz für die Kids zählt00:04:16 Von Oregon nach Quakenbrück — Herkunft, Außenseiter-Gefühl & die Box00:08:29 Hart of the Court — das Event, das er sich als Kind gewünscht hätte00:21:11 Vom Vision Board zum Ring — was der Weg in die NBA gekostet hat00:32:33 NBA als Business, OKC & exklusiv: 55 Courts!
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Leon Fertig zu Gast — 3x3-Profi bei den Frankfurt Skyliners, Nationalspieler und einer der bekanntesten Gesichter des deutschen 3x3-Basketballs.
Leon erzählt, wie er als Kind in einer Hochhaussiedlung in Langen aufgewachsen ist, Basketball als Antwort auf jede Gefühlslage entdeckt hat — und wie ein zufälliger Ersatzeinsatz bei einem U18-Turnier an der Frankfurter Hauptwache sein Leben verändert hat. Was als Pick-up-Turnier begann, wurde zur Berufung.
Wir sprechen über seinen Weg von der JBBL und NBBL bis in die ProA, den entscheidenden Anruf vom Nationaltrainer, der alles verändert hat, und was es bedeutet, als 3x3-Spieler ohne Coach durch die Welt zu reisen. Leon gibt ehrliche Einblicke in die Schattenseiten des Sports — Jetlag, kaum Schlaf, monatelang nicht zu Hause — und wie man damit umgeht.
Außerdem reden wir über seine Verbindung zu Isaiah Hartenstein, den Worldtour-Sieg in Abu Dhabi, warum die FIBA ihn als „Lion King" pusht und was sein langfristiges Ziel mit den Skyliners ist.
Verlinkungen
Leon Fertig
Skyliners 3x3
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KAPITEL
00:00 Intro & wer ist Leon Fertig?
01:43 Aufgewachsen in der Hochhaussiedlung — Basketball als Lebensretter
04:42 Der Zufall, der alles verändert hat — erstes 3x3-Turnier
15:41 Der Anruf vom Nationaltrainer — jetzt oder nie
29:24 Worldtour-Sieg in Abu Dhabi & die FIBA pusht den Lion King
01:09:24 Schattenseiten des 3x3 — Jetlag, Reisen & keine Work-Life-Balance
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Pedram zu Gast — Hallensprecher der Frankfurt Skyliners, Hochzeitsmoderator und seit über 12 Jahren treues Mitglied der Skyliners-Familie.
Pedram erzählt, wie er während der Corona-Zeit durch Zufall zum Mikrofon kam, beim zweiten Spiel von tausend Bonn-Fans ausgepfiffen wurde — und trotzdem geblieben ist. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, als echter Fan auch Hallensprecher zu sein: die emotionalen Hochs, die Momente wo man lieber nichts sagt und die Kunst, absolute Selbstsicherheit bei totaler Ahnungslosigkeit auszustrahlen.
Ein großes Thema: Leidenschaft im deutschen Basketball. Warum trauen wir uns nicht, Emotionen zu zeigen? Warum stehen wir nicht auf, wenn es eng wird? Pedram hat da eine klare Meinung — und lebt sie auch vor.
Außerdem reden wir über die Entwicklung des deutschen Basketballs seit der Heim-EM 2022, was die Wilde 13 für die Fankultur bedeutet, warum die Kids-Cam die beste Cam der Saison war und welche eine Regeländerung den Sport sofort besser machen würde.
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00:00 Intro & wer ist Pedram?
02:40 Vom Fan zum Hallensprecher — die Entstehungsgeschichte
07:24 Peinliche Momente & absolute Selbstsicherheit
14:14 Samstag 20 Uhr vs. Sonntag 15 Uhr — das unterschätzte Problem
19:36 Leidenschaft im deutschen Basketball — traut euch endlich
43:03 Regeländerung: Was würde den Sport sofort besser machen?
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Tuncay Üldeş zu Gast — Head of Content bei KICKZ, involviert beim NBA Deutschland Instagram Account und seit über 15 Jahren das Gesicht hinter der Kamera im deutschen Basketball.
Tuncay erzählt, wie er damals mit null Ahnung von Kameras angefangen hat, aus Hallen rausgeschmissen wurde und sich von der Kreisliga bis zu Isaiah Hartenstein, Eric Gordon und Kyle Kuzma hochgearbeitet hat. Der Grund für seine Vernetzung? Er hat ganz unten angefangen — und genau das macht den Unterschied.
Wir sprechen über die deutschen Talente, die noch keiner auf dem Zettel hat: Mia Wiegand, Caspar Vossenberg, Epke Kruthap, Selin Banderma, Paul Plato und mehr. Tuncay erklärt, warum er Spieler schon beim Warm-Up einschätzen kann — und was ihn dabei seit 15 Jahren leitet.
Ein großes Thema: die BBL und ihre fehlende Identität. Warum kopiert die Liga nur die Euroleague, anstatt sich selbst zu finden? Warum ist es kein Traum mehr, in der Bundesliga zu spielen — und was müsste sich konkret ändern?
Außerdem reden wir über Hart of the Court, seine Vision für den deutschen Streetball und warum er glaubt, dass Deutschland mit dem richtigen Aufbau irgendwann ein Event wie das Quai54 in Paris haben kann.
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Tuncay Üldes
KICKZ
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KAPITEL
00:00 Intro & Werdegang — Von der Kreisliga zum Head of Content
09:30 Learning by Doing — Wie Tuncay seine Kamera-Karriere aufgebaut hat
18:43 Die Talente von morgen — Wer ist noch under the radar?
41:30 Was läuft falsch? — Die BBL und ihre fehlende Identität
01:12:25 Heart of the Court — Die Vision für deutschen Streetball
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