Hast du Alles?

Hast du Alles?

By Cuso Ehrich, In-Haus MediaSociety & CultureNewsPolitics
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Hast du Alles? episodes

  • [Live] Revolutionäre Gefühle mit Şeyda Kurt
    Love and Rage Teil 2
    Şeyda und Cuso sprechen gemeinsam wie Trauer, Wut, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit uns dabei Helfen die Ursachen von Krisen grundsätzlich in Frage zu stellen.
    Beim gemeinsamen Nachdenken beziehen sie sich auf Arbeiten u.a. von Antonio Gramsci, Octavia Butler, Abdaljawad Omar, Judith Butler und Daniel Loick.
    Kommt zum nächsten Teil am 08.11. im Oya Köln :)
    1 hr 33 min
  • Genoss*in werden
    Wie finde ich den Einstieg in politische Arbeit?
    Immer mehr Menschen wollen sich aktiv in Politik einbringen und Alternativen zum jetzigen System aufbauen und innerhalb des Systems konkret Dinge verändern und abschaffen. Gerade nach den Love and Rage Veranstaltungen fragen uns Menschen, wie sie aktiv werden können.
    Diese Folge ist ein kleiner Guide angelehnt an Margaret Killjoys Guide for New Activists: https://margaretkilljoy.substack.com/p/a-short-and-incomplete-guide-for
    Auch dazu: Intervention — “Policing Palestine Solidarity: Moral Urban Panics and Authoritarian Specters in Germany”
    Vanessa E. Thompson and Pinar Tuzcu, https://antipodeonline.org/2024/05/15/policing-palestine-solidarity/
    The German Question with Emily Dische Becker
    https://open.spotify.com/episode/6EdMfbyf5f1m1ja9tFSKzs?si=e150d015dfa64a25
    19 min
  • [Live] Liebe und Sozialismus mit Şeyda Kurt
    Love and Rage Teil 1
    Eine politische Auseinandersetzung mit Liebe muss die gegenwärtige Gesellschaftsordnung kritisieren und Alternativen diskutieren. Ein Beispiel: sozialistische Praktiken und Konzeptionen.
    Şeyda und Cuso diskutierten 18.04.2024 Ansätze der Genoss*innenschaft und revolutionären Liebe u.a. von Alexandra Kollontai und Joy James im Kulturbunker Köln. Der erst Teil der Reihe Love & Rage.
    Nächster Teil: 07.07.2024 um 19:00h in der Pflanzstelle Köln Kalk.
    1 hr 29 min
  • Kummerkasten Kölscher Karneval
    mit Stimmen aus dem Inhaus
    In dieser kurzen Folge geht es darum, dass Cuso’s Problem mit Karneval nicht so sehr die Jeck*innen selbst sind, sondern das Problem eine Welt zu sein scheint, in der es Karneval braucht. Eine Welt, in der breite Kritik an Politik, Ausbeutung und Herrschaft nur als Spektakel inszeniert werden kann; in der Verkleidung, Spiel, Spaß, Rausch und Kollektivität im Alltag nur restriktiv Raum bekommen, sodass sie im Exzess und Meist auf den Rücken marginalisierter Gruppen nachgeholt werden.
    In dieser kurzen Folge spricht Cuso auch mit Lisa, Fadi und Jonas aus dem Inhaus über ihre Perspektiven zu Karneval und was sie für Erfahrungen in Köln machen. Denn Cuso hat mal erfolglos versucht Karneval für sich zu entdecken und will eigentlich nur raus aus Köln, sobald es losgeht. Über dem ganzen schwebt die Frage wieso eine Welt ohne Karneval und eine Welt, in der jeden Tag Karneval ist, vielleicht sehr nah beieinander liegen würden.
    16 min
  • Abolitionistische Solidaritäten gegen Regenbogenkapitalismus Teil 2
    Radical Pride Live Podcast mit Toni und Luca
    Im zweiten Teil der Doppelfolge sprechen Toni und Luca über Alternativen zum kommerziellen CSD. Das beinhaltet klar zu benennen, wieso die Kommerzialisierung von Großveranstaltungen zu Pride nicht mit trans* und Queer Liberation einhergehen kann und wer unbedingt von den deutschen CSDs verschwinden muss. Gleichzeitig besprechen wir auch die bereits stattfindende abolitionistische Solidarität, die Qt* Gruppen schon heute in einer Praxis leben. Dabei geht es unter anderem um Strukturen, die sich nach dem tödlichen Angriff auf Malte in Münster gebildet haben und um transformative Gerechtigkeit im "kleinen", unmittelbaren und im Großen Sinne.
    1 hr 2 min
  • Abolitionistische Solidaritäten gegen Regenbogenkapitalismus Teil 1
    trans* Stimmen gegen Knäste mit Alexia Metge
    In diesem ersten Teil der Doppelfolge spricht Alexia über ihre Erfahrungen als trans*Frau im Knast und über ihre Arbeit für die Rechte der Menschen hinter Gittern. Das beinhaltet nicht nur die Solidarität mit inhaftierten trans* Personen. Alexia spricht von Strategien, die sowohl die konkreten Lebensbedingungen von Menschen in Gefängnissen verbessern, als auch über die Notwendigkeit Gefängnisse als solche abzuschaffen. Sie legt dabei Finger in die Wunden sozialer Bewegungen, wenn es um vermeintliche Errungenschaften und Lobbyarbeit im Namen von trans* Personen geht, die die marginalisiertesten oft nicht mitbedenken.
    Danke, Alexia!
    54 min
  • Feminist Internationalism
    With Cathy from Gabriela Germany
    In this episode, Cathy from Gabriela Philippines speaks about how struggles for feminist liberation in the Philippines are connected to struggles in Germany. After a brief introduction to Gabriela's work as an organization, we discuss the power of working with a basis of communal connection when you want to organize people and the importance of a material analysis that sees gendered violence against ALL marginalized genders as constitutive for capitalism.
    Thank you Cathy!
    1 hr 21 min
  • Communities Radikal Reflektieren
    Mit Sandra Karangwa
    Zugänge zu Communities scheinen immer niedrigschwelliger zu werden und damit wird meistens die Arbeit gegen Rassismus gleichgesetzt. Sandra Karangwa regt dazu an zu reflektieren welche Aspekte davon wirklich befreiend sein könnten und was es brauchen würde, um konsequent antirassistische Kämpfe zu führen und eine effektive rassismukritische Praxis zu etablieren. Im Kern geht es darum, dass die Sehnsucht nach Zugehörigkeit leicht auf falschen Konstruktionen des Kolonialismus aufbauen kann.
    Gemeinsam sprechen wir über die Rolle von nationalen Zugehörigkeiten, Internationalismus und darüber, wieso es kein Empowerment in kolonialen Hallen geben kann. Sandra thematisiert dabei ihre eigenen biografischen Bezüge ohne sie nur als individuelle Perspektive zu verstehen, sondern sie lässt uns an ihren Erfahrungen teilhaben und ordnet sie in rassistische Verhältnisse und Widerstandskämpfe ein.
    Danke Sandra
    1 hr 4 min
  • Trauma und Virtualität
    mit Thomas Spies
    In dieser Folge spricht Thomas über die Auseinandersetzungen mit Trauma und die Rolle, die Verletzungen dabei spielen, wie wir uns zur Welt, zu uns selbst und zueinander in Beziehung setzen. Wir sprechen gemeinsam darüber, wie die Auseinandersetzung mit Spielen immer auch eine Auseinandersetzung mit Körpern ist und über die gesellschaftliche Konstruktion von Krankheitsbildern, die vor allem vor dem Hintergrund einer Verwertungslogik verstanden werden können. Wir reflektieren wie wichtig es ist, Verletzlichkeiten in Organizing-Prozessen anzuerkennen, um gute Räume miteinander zu schaffen und dass Menschen schon wertvoll sind, ohne etwas geleistet haben zu müssen. Dabei geht es nicht darum handlungsunfähig zu werden, sondern darum, sich der Umwelt zuzuwenden, um mit Taten zu heilen.
    Seine Dissertation „Trauma im Computerspiel. Mediale Repräsentationen mentaler Grenzerfahrungen“ findet ihr kostenlos auf der Website des transcript Verlags.
    Wenn ihr dahingehend unterstützen könnt, supportet den Band kritische Spielstudien auch finanziell bei Crowdfunding: tinyurl.com/kritische-spielstudien
    55 min
  • No Justice in a Racist Climate
    mit Zade Abdullah
    In dieser Folge mit Zade geht es ums Organizen mit einem Fokus auf Klimagerechtigkeitsbewegungen und und Reflexionen von Kolonialität, die es innerhalb der Bewegungen braucht. Wir haben die Folge vor einigen Monaten aufgenommen, wo es viel um Reflexion und Aushandlungen von Aktionen ging, was nicht im Widerspruch zum Aktivismus steht, den es jetzt akut in Lützerath braucht, sondern Teil davon werden muss.
    Zade spricht darüber, wie Most Affected People and Areas (MAPA) in Klimagerechtigketsbewegungen zentriert werden müssen, aber auch dass sich Umweltrassismus in der Stadt ausdrückt, in der wir die Folge aufnehmen. Außerdem geht es um Struggles an der Uni und den Antikolonialen Raum in Köln: Kämpfe in denen Zade ebenfalls aktiv ist.
    58 min

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Abolitionismus, internationale Solidarität und Wege dahin.