Entdecke heute die entscheidenden Unterschiede zwischen depressiven Episoden und Störungen, welche Testverfahren wirklich zählen und wie du die komplexen Therapien sicher in deiner Prüfung meisterst!
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Die wichtigsten Inhalte dieser Folge:
Episode vs. Störung: Erste Depression = depressive Episode, zweite Depression = rezidivierende depressive StörungDysthymia: Mindestens 2 Jahre depressive Verstimmung, zu schwach für Depressionsdiagnose☑️ Aktueller Hinweis
Prüfung im Oktober 2026 oder März 2027
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Bipolare Störung: Wechsel zwischen Manie und Depression - rezidivierende Manie gibt es als Diagnose nichtZyklothymie: Dauerhafte aber schwächere bipolare StörungBeck-Depressionsinventar (BDI-2): Selbstbeurteilung, 21 Merkmale, 5-10 MinutenHamilton-Depressionsskala (HAMD): Fremdbeurteilung, 21 Merkmale, 30 MinutenSSRIs: Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer als Mittel erster WahlWeitere Antidepressiva: SNRIs, trizyklische (mehr Nebenwirkungen), MAO-HemmerJohanniskraut: Einziges Antidepressivum für Heilpraktiker, nur bei leichten DepressionenZusätzliche Therapien: Wachtherapie, EKT, Lichttherapie als anerkannte MethodenOrganische Ursachen: Hypothyreose, Parkinson, Hirnerkrankungen, Kortikosteroide, B12-MangelAltersdepression: Hohes Suizidrisiko, oft als Pseudodemenz verkanntDepressive Pseudodemenz: Kognitive Probleme durch Depression, nicht durch DemenzKomorbidität: Depression tritt oft mit anderen Erkrankungen auf (außer Manie)Aaron Beck verbindet Depression mit kognitiver Verhaltenstherapie - sein Name steht sowohl für das BDI-Testverfahren als auch für die therapeutische Methode.
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