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Wir leben in einer Zeit, in der uns täglich unzählige Meinungen, Prognosen, Ängste, Botschaften und vermeintliche Wahrheiten begegnen. Und irgendwann kann genau das passieren: Das Aussen wird so laut, dass wir unsere eigene Stimme kaum noch hören.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum bei mir gerade „Alarmstufe Rot“ angeht – allerdings nicht wegen all der Szenarien, vor denen im Aussen gewarnt wird. Sondern dann, wenn wir beginnen, unsere eigene Wahrnehmung abzugeben und fremde Deutungen ungefiltert zu unserer Wahrheit zu machen.
Ich teile mit dir eine Begegnung, die mir sehr deutlich gezeigt hat, wie schnell wiederholte Botschaften unser Denken, Fühlen und sogar den Blick auf unsere Beziehungen verändern können. Und wir schauen darauf, warum wir manchmal plötzlich Dinge wahrnehmen, weil wir gelernt haben, genau danach zu suchen.
Dabei geht es nicht darum, niemandem mehr zuzuhören oder uns von anderen Menschen abzuschotten. Im Gegenteil: Andere Menschen können uns inspirieren, stärken und manchmal sogar für eine Weile den Glauben an uns halten, wenn wir selbst ihn gerade nicht fühlen können. Diese Erfahrung hat auch mein eigenes Leben tief geprägt.
Doch irgendwann dürfen wir wieder zu uns zurückkehren.
Zu unserer eigenen Wahrnehmung.
Zu unserem Körper.
Zu unserem inneren Wissen.
Und zu der Frage: Hörst du dich selbst eigentlich noch?
In dieser Episode erfährst du unter anderem, warum dauernder Input unser eigenes Empfinden überlagern kann, weshalb wir so leicht fremde Gedanken und Weltbilder übernehmen, wie Wiederholung unsere Wahrnehmung beeinflusst und warum Körperbewusstsein und Ich-Bewusstsein für mich gerade eine so zentrale Rolle spielen.
Vielleicht brauchst du gerade einfach einen Moment, in dem es still genug wird, damit du dich selbst wieder hören kannst.
Wenn dich diese Folge berührt oder dir etwas bewusst gemacht hat, teile sie gerne mit einem Herzensmenschen, für den diese Botschaft gerade wichtig sein könnte.
Und ich bin neugierig: Wo merkst du gerade, dass das Außen lauter geworden ist als deine eigene Stimme?
Schreib mir gerne und teile mit mir, was die Folge in dir bewegt hat.
Von Herz zu Herz 💚
Graziella
Vage Gefühle wie „ich fühle mich verloren" oder „ich bin so schwer" klingen nach Ehrlichkeit. Doch in Wirklichkeit sind sie Unschärfe – und Unschärfe hält uns klein.
Denn dahinter steckt etwas viel Konkreteres: Ich habe aufgehört, mich um meine Bedürfnisse zu kümmern. Ich habe anderen mehr Priorität gegeben als mir. Ich habe aufgehört, Dinge zu tun, die mir Freude machen.
Das ist unbequem zu sagen. Und genau deshalb sagen wir es nicht.
In dieser Episode spreche ich über den Moment, als mein Vater verstarb und ich mich in einer Bäckerei wiederfand, Connection suchte und mich als Opfer meiner Umstände fühlte. Bis mich jemand fragte: „Was braucht es denn, dass du es kannst?" Eine einzige Frage, die alles verändert hat.
Ich spreche über das Bäcker-Beispiel, über einen tiefberührenden Moment mit einer meiner Coachees diese Woche und darüber, was passiert, wenn wir endlich Klartext mit uns selbst sprechen. Nicht als Selbstvorwurf. Sondern als Rückgabe der Macht.
Was dich erwartet:
Von Herz zu Herz 💚
Mehr erfahren:
Jeder spricht über den bekannten Quantensprung. Über die neue Realität, die neue Version seiner selbst. Doch niemand spricht über das, was davor kommt.
Den Abschied, und auch die stille Trauer. Den Moment, wo das Feld – und vielleicht auch du selbst – noch gar nicht weists, wer du jetzt überhaupt bist.
In dieser Episode nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Geschichte – rund 20 Jahre zurück. In eine Zeit, wo Hoffnung und Vertrauen für mich völlig unbekannte Begriffe waren. Wo ich mich über Schicksalsschläge, Schmerz und Prägungen identifiziert habe. Und wo ich verstanden habe: Bevor ich eine neue Version von mir verkörpern kann, muss ich die alte wirklich verabschieden. Nicht verdrängen, ich darf sie würdigen.
Diese Episode ist kein Selbsthilfe-Konzept. Sie ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen… was lässt du gerade los? Und hast du dir wirklich erlaubt, dich davon zu verabschieden?
Was dich erwartet:
Erwähnt in dieser Episode:
Von Herz zu Herz 💚
Trommelwirbel bitte — die Herzlicht Community ist geboren. 🥁✨
Und genau das ist die perfekte Kulisse für das heutige Thema: Die Dinge der Unmöglichkeit. Was passiert, wenn sie plötzlich möglich werden?
Ich habe in den letzten Wochen etwas geschafft auf der körperlichen Ebene, das ich für unmöglich hielt. Keyboard spielen — seit der Kindheit ein Wunsch, mehrmals gestartet, mehrmals aufgehört. Eine Yoga-Pose, die sich anfühlte wie ein Witz. Und dann plötzlich — ein Shift. Nicht durch stundenlange Übung, sondern durch beständige, kurze Momente.
10 Minuten pro Tag. 6 Tage die Woche. Das sind 60 Minuten – und die Wirkung vervielfacht sich mit der Zeit.
In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir so selten das ausschöpfen, was in uns steckt. Warum Burnout oft nicht von zu viel Arbeit kommt, sondern von zu wenig Sinn. Und warum es in Übergangsphasen genau einen Menschen braucht, der sagt: Ich glaube an dich. Mach einfach weiter.
Was dich erwartet:
Erwähnt in dieser Episode:
🌟 Herzlicht Community – jetzt mehr erfahren: Hier klicken
📖 Blogbeitrag zur Herzlicht Community: Hier lesen
Von Herz zu Herz 💚
Ein Besuch auf dem Bauernhof bei meiner Tante und ihrer Familie – und plötzlich wird alles ruhig. Keine Anstrengung, keine Absicht. Einfach ein anderes Feld, das dich sofort erdet.
Genau das ist es, was so viele von uns gerade so dringend brauchen — und was die Reizüberflutung uns täglich raubt.
In dieser Episode spreche ich offen über etwas, das ich immer wieder höre: „Ich weiss doch, was gut wäre. Ich habe es gelernt. Es ist schon lange in meinem Bewusstsein und trotzdem stecke ich wieder am gleichen Punkt."
Das liegt nicht am fehlenden Wissen. Es liegt an der fehlenden Verkörperung. Und Reizüberflutung ist einer der grössten Gründe, warum wir nie wirklich dort ankommen.
Dazu spreche ich über meinen weiblichen Zyklus und eine Erkenntnis, die mir zwar spät, doch nicht zu spät – geholfen hat, manche meiner heftigsten Momente endlich einzuordnen. Und über die Kraft der Ermutigung; warum wir sie so selten bekommen und wie viel sie verändert, wenn sie wirklich da ist.
Was dich erwartet:
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Diese Woche hatte ich das Vergnügen, in einer MRT-Röhre zu landen — mit Heavy Metal als Begleitmusik. Nicht ganz mein Nervensystem-freundlichstes Erlebnis. Und doch war es eines der lehrreichsten dieser Zeit.
Denn danach kam eine falsche Diagnose. Und ich war — überraschend — komplett ruhig. Kein Panik, kein Katastrophendenken. Einfach Vertrauen. Das hätte mir noch vor einigen Jahren niemand geglaubt, denn ich war einmal Mega-Hypochonderin.
Was hat sich verändert? Urvertrauen. Und die Fähigkeit, sich selbst zu feiern, wenn man etwas gut gemeistert hat.
Genau das ist das Thema dieser Episode: Wie oft nimmst du dir bewusst einen Moment, nachdem du etwas Schwieriges durchgestanden hast — und sagst dir: Hey, ich bin stolz auf mich. Ich habe das gut gemacht.
Wir verbringen Wochen mit Sorgen vor einer Herausforderung — aber kaum eine halbe Stunde damit, uns danach anzuerkennen. Und genau da verliert unser Nervensystem die Chance zu lernen: Ich trage alle Ressourcen, die ich brauche.
Dazu spreche ich über gesellschaftliche Schuldsuche, über Mitgefühl als kollektive Kraft — und darüber, was echte Freiheit bedeutet: Dinge nicht mehr tun, weil man glaubt zu müssen — sondern weil man will, möchte und kann.
Was dich erwartet:
Erwähnt in dieser Episode:
Wenn es irgendwo klemmt; in der Partnerschaft, der Gesundheit, der Berufung, im Alltag – dann ist es Zeit für Chaos. Nicht als Strafe, sondern als Einladung zur neuen Ordnung.
In dieser Episode spreche ich offen darüber, was mich gerade antreibt: die spirituelle Panikmache, die omnipräsent ist. Düstere Prophezeiungen, endlose Warnungen, Abhängigkeit statt Selbstermächtigung. Und ich hinterfrage laut: Was kreiert das in uns und wollen wir wirklich mehr davon?
Dazu spreche ich über das Chaos als notwendigen Teil jeder echten Transformation. Wie ein Kleiderschrank, der erst komplett ausgeräumt werden muss, bevor er neu und besser geordnet werden kann. Das gilt für Beziehungen, Berufungen, Felder und Energien, eben für alles, was gerade klemmt.
Und ich erzähle vom Feedback zum Sister Talk und verrate, dass da noch etwas kommt. 😄
Was dich erwartet:
Erwähnt in dieser Episode:
Heute gibt es ein Special, das so nicht geplant war – und genau deshalb so geworden ist, wie es ist.
Meine Schwester Franziska ist zu Gast. Mikrofon-Chaos, spontane Themen, unerwartete Einblicke – alles inklusive. Und genau das macht diese Folge so besonders.
Wir haben Community-Fragen beantwortet, Dinge verraten, die wir sonst vielleicht nie so direkt aussprechen würden und hatten dabei mehr als ein paar herzliche Lacher.
Was euch erwartet:
Eine unperfekte Folge. Ein ehrliches Experiment. Und tatsächlich eine der schönsten, die ich bisher aufgenommen habe.
Von Herz zu Herz 💚
Es gibt diese alltäglichen kleinen grossen Freuden, die genauso viel Gewichtung verdienen wie alles andere, was uns bevorsteht. Diese Episode beginnt mit einer davon – und führt uns dann mitten hinein in etwas, das ich gerade überall spüre: in meiner Arbeit, in meinen Begleitungen, im Kollektiv.
Wir sind es gewohnt zu funktionieren, zu leisten. Strukturen zu erfüllen, von denen wir glauben, sie seien überlebensnotwendig. Dabei vergessen wir so oft das Leichte sein. Die Präsenz im gegenwärtigen Moment, unsere intuitive Wahrnehmung, die uns von Natur aus gegeben ist.
In dieser Episode spreche ich offen darüber, was mich selbst gerade bewegt – wie ich in den letzten 12 bis 14 Monaten meinen Fokus stark verändert habe, was das mit mir gemacht hat, und was ich dabei wieder verstanden habe: Es ist so viel leichter, als wir glauben.
Und ich spreche über das, was sich gerade kollektiv verschiebt; neue Formationen, neue Konstellationen, Verbindungen die sich still lösen und neue die entstehen. Und über die eine Sache, die dabei entscheidet, wie wir das erleben: Unsere Haltung.
Was dich erwartet:
🌟 Herzlicht Community — trag dich auf die Vorfreudenliste ein: Hier unverbindlich eintragen
Ich komme gerade zurück aus einem der schönsten Räume, die ich halten darf — meinem Retreat „Auszeit für die Seele / Herzverbundene Krafttage" in Österreich.
Ohne zu viel zu verraten – denn das nächste findet bereits im September statt, teile ich in dieser Episode einen persönlichen Einblick in das, was dort entstanden ist. Und vor allem in das Thema, das uns dort wie ein roter Faden begleitet hat: Emotionen.
Wie wir in der Vergangenheit damit umgegangen sind. Was das mit uns gemacht hat. Und wie eine neue Haltung dazu, bewusst gewählt, alles verändern kann. Dazu spreche ich über energetische Aufstellungsarbeit und wie sie sichtbar macht, was wir sonst kaum sehen würden.
Was dich erwartet:
Was gerade entsteht:
Von Herz zu Herz 💚
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