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Es passiert gerade vielen von uns. Eine Freundschaft verändert sich. Eine Verbindung löst sich auf. Jemand geht – ohne grosse Erklärung, ohne offensichtlichen Grund.
Und sofort beginnt die innere Stimme: „Was habe ich falsch gemacht?" „Bin ich zu viel?" „Bin ich nicht genug?"
In dieser Episode spreche ich offen darüber, auch aus meiner eigenen Familiengeschichte heraus, was es wirklich bedeutet, wenn Menschen gehen. Und vor allem: was es nicht bedeutet.
Ich habe ein reichhaltiges Buffet zu bieten. Wenn jemand nicht mehr davon kosten möchte, dann ist damit nichts falsch. Es ist halt eben nicht für jeden. Und das ist keine Aussage über meinen Wert.
Und es ist auch kein Zufall, dass das gerade so viele von uns erleben. Die kommende Zeit zeigt deutlich: Vieles von dem was bisher war, darf sich auflösen und neu ordnen. Auch die menschlichen Formationen. Damit sich neu zusammenfinden kann, was wirklich zusammengehört, für die nächsten Herausforderungen.
Was dich erwartet:
Erwähnt in dieser Episode:
Von Herz zu Herz 💚
Woher weißt du eigentlich mit absoluter Sicherheit, dass dir gerade etwas fehlt?
Passiert das nicht erst dann, wenn du deine aktuelle Realität mit einem Wunschbild vergleichst? Wenn du das nicht tust – hast du gerade genau das, was du wirklich brauchst.
Mangel entsteht im Vergleich. Nicht in der Realität.
In dieser Episode gehe ich tief in das Thema, das ich in der letzten Folge angeteasert habe: Mangel, der in Wirklichkeit etwas ganz anderes ist. Ich teile zwei eigene Geschichten, konkrete Alltagsbeispiele und vier Impulse, die du sofort umsetzen kannst.
Was dich erwartet:
Und am Ende: Eine Ankündigung, die ich kaum erwarten kann zu teilen: die Herzlicht Community erblickt in Kürze das Licht der Welt. Trag dich jetzt auf die Vorfreudenliste ein und erhalte als Erste alle Informationen dazu.
Erwähnt in dieser Episode:
Von Herz zu Herz 💚
Graziella
Eine Person geht an einer Pflanze vorbei und sieht Unkraut. Die nächste sieht Heilkraut. Dieselbe Pflanze. Zwei völlig verschiedene Wahrnehmungen.
Das ist der Kern davon, wie wir durchs Leben gehen.
Was wir als Bedrohung wahrnehmen, als Belastung, als Problem – könnte aus einer anderen Perspektive eine Ressource sein. Eine Möglichkeit, ein Geschenk.
In dieser Episode spreche ich darüber, wie unsere Wahrnehmung geformt wird – durch Erfahrungen, durch gespeicherte Angst- und Panikmuster, durch ein Nervensystem, das über Jahre gelernt hat, bestimmte Dinge auf eine bestimmte Weise zu sehen. Und warum eine einzige positive Erfahrung das nicht einfach überschreibt.
Denn unser Nervensystem kennt keine Abkürzungen. Es braucht Wiederholung und vor allem auch Pflege. Bewusstes Verankern, bis das Neue so vertraut wird wie das Alte und wir anfangen, Heilkraut zu sehen, wo wir früher nur Unkraut gesehen haben.
Was dich erwartet:
Warum Menschen dieselbe Situation völlig verschieden wahrnehmen
Wie gespeicherte Angst- und Panikmuster unseren Blick auf die Dinge formen
Warum eine oder zwei positive Erfahrungen nicht reichen und was wirklich hilft, dein Fundament
Wie du dein Nervensystem bewusst neu konditionierst, Schritt für Schritt durch Ermutigung
Ich habe meine Community gefragt: Was beschäftigt dich gerade am meisten?
Eine Antwort ist mir besonders nahegegangen: „Darf ich in Fülle leben – ohne schlechtes Gewissen?"
In dieser Episode gehe ich dem nach, was zwischen Wissen, Wollen, Tun und Empfangen liegt. Eine Lücke, die die meisten von uns kennen, auch wenn wir sie selten klar benennen.
Ich teile drei eigene Geschichten – über Fülle und Dienen, über das Recht ganz ich selbst zu sein, und über die Frage, ob ich mir Leichtigkeit im Körper überhaupt erlauben darf. Und ich zeige, wie eng das mit Energieschwankungen und Körperempfindlichkeit zusammenhängt, die gerade so viele von uns beschäftigen.
Warum Wissen und Tun manchmal nicht reichen – und was wirklich fehlt
Drei persönliche Geschichten über verweigerte Erlaubnis
Die Strategie des Kleinredens – und warum sie uns klein hält
Wie der Körper zum Spiegel unserer inneren Erlaubnis wird
Ein konkreter Satz, den du heute für dich vervollständigen kannst
Erwähnt in dieser Episode:
🎧 Episode 8 – Wir machen uns das Leben schwer: Hier Folge anhören
✨ Kostenloses Audio-Event auf Telegram – 3 Tage, ungeschönt, transformierend: Jetzt beitreten
Von Herz zu Herz 💚
Graziella
Jemand antwortet nicht auf deine Nachricht. Das ist die Tatsache. Und dann beginnt die Geschichte: „Sie mag mich nicht mehr." „Ich bin nicht wichtig genug." Innerhalb von Minuten leidest du nicht mehr an der Tatsache – sondern an deiner eigenen Erzählung darüber.
In dieser Episode spreche ich darüber, wie oft wir das tun. Bei Nachrichten, in Beziehungen, beim Hören der Tagesschau, bei Projekten, die wir nie umgesetzt haben.
Wir finden täglich tausend Gründe, um belastet zu sein – und kaum Zeit dafür, dass es einfach leicht sein darf.
Und ich spreche über etwas, das mich gerade selbst stark beschäftigt: Energieschwankungen. Von voller Power zu absolutem Nullpunkt – innerhalb von Stunden. Ich glaube, das hängt direkt mit dem zusammen, worüber wir die ganze Episode sprechen: mit Kontrolle. Und mit dem Mut, sie loszulassen.
Was dich erwartet:
Warum wir an unseren Geschichten leiden, nicht an der Realität – mit konkreten Beispielen aus dem Alltag
Wie unser Gehirn Lücken füllt – und warum wir aktiv nach Bestätigung für unsere Belastung suchen
Drei Schritte, um Tatsache und Geschichte zu trennen
Warum es Mut braucht, Dinge loszulassen – und genauso Mut, Dinge wieder aufzunehmen
Energieschwankungen, Kontrolle und ein Gedanke aus Diana Coopers Buch „2032 – Das Goldene Zeitalter"
Erwähnt in dieser Episode:
🎧 Episode 7 – Wenn alte Themen zurückkommen: Linkbeschreibung
📖 Diana Cooper – „2032: Das Goldene Zeitalter"
✨ Kostenloses Audio-Event auf Telegram — 3 Tage, ungeschönt, transformierend: Linkbeschreibung
Von Herz zu Herz 💚
Ich trage seit heute eine Smartwatch. Nach Jahren des Widerstands.
Klingt ganz harmlos, ist es nicht. Denn manchmal zeigt sich Fortschritt genau dort – in den Dingen, gegen die wir uns am längsten gesperrt haben.
In dieser Episode spreche ich über das, was viele von uns kennen und kaum jemand laut ausspricht: Alte Themen tauchen wieder auf. Alte Aspekte und auch alte Gefühle. Und sofort kommt der Gedanke… bin ich wieder zurück? War all die Arbeit umsonst?
Nein. Denn dein Bewusstsein ist nicht verschwunden. Es war die ganze Zeit da. Was sich jetzt zeigt, ist kein Rückschritt – es ist ein tieferer Blick auf dasselbe. Möglich geworden genau jetzt, weil du alle Schritte zuvor gegangen bist.
Was dich erwartet:
Und am Ende: Ein neuer Raum öffnet sich in Kürze „Wieder leicht". Wenn du das Gefühl kennst, dass du eigentlich weisst wie es geht und trotzdem gerade feststeckst, dann ist das für dich. Melde dich direkt bei mir bei Interesse.
Ich bin erkältet, mein Kopf ist neblig. Und ich nehme trotzdem auf.
In dieser Episode spreche ich darüber, wie wir in schwachen Momenten als erstes das aufgeben, was uns Freude macht. Den Podcast. Die Bewegung. Die Verbindung zu uns selbst. Weil wir eine Ausrede haben – und sie nutzen.
Doch was, wenn wir es trotzdem täten? Nicht perfekt, auch nicht mit voller Kraft. Sondern einfach mit der Haltung: Es darf gerade so sein.
Was dich erwartet:
Erwähnt in dieser Episode:
Dein Gehirn glaubt dir. Immer. Egal ob der Gedanke wahr ist oder nur eine alte Geschichte, die du irgendwann übernommen hast.
In dieser Episode verbinden wir zwei Welten: die Neurologie, die erklärt was im Gehirn wirklich passiert wenn du einen Glaubenssatz denkst und "The Work" nach Byron Katie, die dir zeigt wie du ihn auflöst.
Und das Beste: Du hörst nicht nur zu, du machst es mit. Hol dir Papier und Stift, bevor du startest.
Was dich erwartet:
„Nach deinem Willen geschehe" – das klingt kraftvoll. Doch so ganz stimmt es nicht.
In dieser Episode gehe ich tief in die Frage, die ich mir selbst lange nicht gestellt habe: Welche Sätze laufen bei mir im Hintergrund – und wer hat sie eigentlich geschrieben?
Ich teile aus meinem eigenen Leben; Glaubenssätze, die mich jahrelang begleitet und kleingehalten haben. Über Geld. Über Leistung. Über Selbstwert. Und wie ich irgendwann gemerkt habe, dass diese Gedanken genau dem widersprechen, was ich mir wünsche.
Was dich erwartet:
Von Herz zu Herz 💚
„Du steckst fest – obwohl du es längst weißt." Wie oft hast du das schon gefühlt; über eine Beziehung, einen Job, ein Muster, das sich immer wiederholt?
In dieser Episode gehe ich tief in eines der häufigsten Muster, das ich bei mir selbst und bei meinen Klientinnen immer wieder erlebe: Wir verstehen es bereits. Und trotzdem ändert sich nichts.
Das passiert nicht, weil wir zu schwach sind. Auch nicht weil Heilung bei uns nicht funktioniert. Sondern weil Verstehen und Verkörpern zwei völlig verschiedene Dinge sind.
Ich teile in dieser Folge aus meinem eigenen Leben – Momente, in denen mein Körper längst „Nein" gesagt hat und ich trotzdem weitergemacht habe. Und was mich das gekostet hat.
Was dich erwartet:
Und ich stelle dir eine Frage, die ich selbst lange nicht beantworten wollte: Wie oft hättest du in deinem Leben eine wirklich große Entscheidung getroffen, wenn da kein Schmerz gewesen wäre?
Erwähnt in dieser Episode:
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Von Herz zu Herz 💚 Graziella
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