Julia über Mutterschaft und Selbstbestimmung
Julia hat als Kind „Schauspielerin" ins Freundschaftsbuch geschrieben. Heute spielt sie keine Rolle mehr. Sie ist Mama von zwei kleinen Kindern, arbeitet seit sie 18 ist im Sozialbereich und sagt über ihre erste Lebenshälfte: „Da habe ich überlebt."
In dieser Folge erzählt Julia, wie Mutterschaft alles verändert hat. Nicht weil plötzlich alles schön war, sondern weil sie gemerkt hat: Ihr Mann entfaltet sich beruflich, sie steckt zurück. Ihr Erspartes geht zu Ende. Und sie fragt sich: Wie ehrlich bin ich meinen Kindern gegenüber, wenn ich ihnen sage „geht für eure Träume los", aber selbst nicht losgehe?
Wir sprechen über finanzielle Abhängigkeit, die sich als Frau falsch anfühlt. Über Sichtbarkeit und den Mut, sich zu zeigen. Über Stimmen im Außen, die sagen „denk nicht zu groß". Über die Frage, was Freiheit wirklich bedeutet, wenn es nicht nur ums Geld geht, sondern um Entscheidungen, Zeit und Selbstbestimmung. Und darüber, was passiert, wenn eine Frau aufhört zu funktionieren und anfängt zu leben.
Julia sagt: „Mein Einkommen wird mich nicht frei machen. Auch nicht das Einkommen meines Mannes." Was sie stattdessen frei macht und warum eine Mini-Entscheidung im Juni 2025 ihr ganzes Leben verändert hat, hört ihr in dieser Folge.
Eine Folge für jede Frau, die spürt: Da steckt noch mehr in mir.
Der Podcast über das gelungene Leben aus weiblicher Perspektive.
Mehr zu uns
Ringana
https://priller.ringana.com/corporate/
Direkt Vertrieb
https://www.wko.at/handel/direktvertrieb/direktvertrieb-information
Human Design
https://coisar.com/landing
Armutsgrenze in Österreich
https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/soziales/armut-und-lebensbedingungen/armutsgefaehrdung