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Moin an alle Schrauber und Schrauberlinchen! In dieser Folge von Heritage Society widmen wir uns einer echten Ikone der britischen Motorradgeschichte: der Norton 16H.
Ursprünglich 1898 als Fahrradhersteller gestartet, entwickelte sich Norton zu einem der bedeutendsten Namen der Motorradwelt. Wir beleuchten den Weg der 16H – von ihrer Einführung als „Home“-Modell für den britischen Markt bis hin zu ihrem massiven Einsatz im Zweiten Weltkrieg.
Warum galt diese Maschine als nahezu unzerstörbar? Wir gehen ins Detail: vom robusten 500er Seitenventiler über die markante Trapezgabel bis hin zum kernigen Fahrgefühl, das dem Einzylinder den Spitznamen „Land Rover der Motorräder“ einbrachte. Außerdem erfahrt ihr, wie die riesigen Militär-Überschüsse nach 1945 zivilisiert wurden und wie eine solche Maschine ihren Weg über Schweden zurück in die Werkstatt findet.
Highlights der Folge:
Norton-Historie: Von den Anfängen bis zur Kriegsproduktion.
Technik pur: 490 ccm, Langhuber-Charakteristik und 14 PS pure Zuverlässigkeit.
Militärisches Erbe
Sound-Check: Wir lassen die Norton 16H für euch tuckern!
Setzt die Kopfhörer auf und genießt den Sound der Geschichte!
In dieser Folge von Heritage Society werfen wir einen Blick über die Grenze nach Belgien. Das heutige Thema: Fabrique Nationale (FN) und ihr absoluter Verkaufsschlager der späten 1920er Jahre – die FN M70 Sahara.
Wir klären, warum ein Waffenhersteller plötzlich eines der fortschrittlichsten Motorräder seiner Zeit baute und wie die M70 zu ihrem abenteuerlichen Beinamen „Sahara“ kam. Von technischen Details wie dem markanten außenliegenden Schwungrad und dem 350 ccm Seitenventil-Motor bis hin zu persönlichen Schrauber-Erfahrungen mit der berüchtigten Metallscheibenkupplung – hier erfahrt ihr alles über dieses „unkaputtbare“ Stück Motorradgeschichte.
Highlights dieser Folge:
Die Anfänge von FN: Vom Gewehr zum ersten Serien-Vierzylinder.
Das „Facelift“ von 1929: Satteltank statt Stecktank.
8.000 Kilometer durch den Wüstensand: Ein Marketing-Stunt für die Ewigkeit.
Tipps für Sammler: Warum die M70 auch fast 100 Jahre später noch Spaß macht.
Hört rein und genießt am Ende den Sound der „Kanonenschläge“, wenn wir die M70 live im Podcast anwerfen!
Folgt unbedingt dem Kanal um immer auf dem laufenden zu bleiben!
In dieser Folge von Heritage Society – dem Motorrad-Podcast für Maschinen von den 20ern bis in die 60er Jahre – dreht sich alles um ein echtes „Eisenschwein“: die NSU Konsul.
Host Dirk Lüders nimmt die NSU Konsul 1 (350er) und 2 (500er) genau unter die Lupe. Erfahre, warum der britische Einfluss von Ingenieur Walter William Moore dieses Modell so prägte und warum die Konsul optisch einer Königswelle nacheifert, obwohl unter dem Stößelrohr etwas ganz anderes steckt.
Wir klären spannende Fragen:
Warum wurde aus der „Consul“ mit C die „Konsul“ mit K?
Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung „OS-T“?
Wie schlug sich die Konsul im Vergleich zur legendären Horex Regina und den BMW-Konkurrenten?
Warum sortierte der ADAC die Maschine als Pannenhilfe-Fahrzeug so schnell wieder aus?
Ob technischer „Hitze-Stau“, das besondere Fahrgefühl eines 195 kg schweren Dinosauriers oder die nostalgische Trockensumpfschmierung – diese Folge ist ein Muss für jeden Fan deutscher Motorradgeschichte.#HeritageSociety #NSUKonsul #OldtimerMotorrad #MotorradPodcast #NSU #HorexRegina #Eisenschwein #Vorkriegstechnik #MotorradGeschichte #ZweiradKlassiker
Moin, meine lieben Schrauber und Schrauberlinchen! 🛵✨
In dieser Folge von Heritage Society reisen wir zurück ins Jahr 1956. Es liegt ein Duft von Zweitaktgemisch in der Luft und wir schauen uns die Symbole der DDR-Mobilität an: Die legendären Roller aus dem Industriewerk Ludwigsfelde (IWL).
Es geht um den IWL Pitti, den flinken Wiesel und die Ikone SR 59 Berlin. Warum war der Pitti als „Fahnenpantoffel“ verschrien? Wie hat ein 12-Liter-Tank das Leben der DDR-Bürger erleichtert? Und wieso ist der Berliner Roller eigentlich der perfekte „Lern-Oldtimer“?
Ich erzähle euch außerdem die ganz persönliche Geschichte meines ersten restaurierten Rollers, der vor 23 Jahren den „Nagel im Kopf“ bei mir gepflanzt hat. Wir sprechen über technisches Zubehör wie den Campi-Anhänger (das kleinste Reisemobil der Welt) und den abenteuerlichen Kindersitz für die ganze Familie.
Setzt die Kopfhörer auf und taucht mit mir ein in ein Stück deutsche Industriegeschichte.
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Moin Leute! In dieser Folge von Heritage-Society schauen wir uns ein echtes Unikat aus Dänemark an: die Nimbus.
Eigentlich hat die Firma Nilfisk Staubsauger gebaut, aber mit der Nimbus haben sie ein Motorrad konstruiert, das komplett aus der Reihe tanzt. Wir reden über das „Modell C“, die „Hummel“. Warum verbaut man da einen Vierzylinder-Reihenmotor? Was hat es mit den offen liegenden Ventilen auf sich, denen man beim Laufen zusehen kann? Und wie fährt sich ein Bike, das schon 1934 mit einer Teleskopgabel um die Ecke kam?
Ich erzähle euch von meiner eigenen Nimbus, dem „4-Schlüssel-Versprechen“ bei der Wartung und warum das Militär die Maschine am Ende aussortiert hat. Viel Spaß beim Reinhören!
Vom Kochtopf zurück auf zwei Räder: In dieser Folge steigen wir tief in die Geschichte der BMW R25/3 ein. Nach 1945 stand BMW vor dem Nichts – die Werke zerstört, die Pläne verloren. Doch mit dem Überlebenswillen der Ingenieure und einer zerlegten Vorkriegs-R23 begann der Wiederaufstieg.
Wir sprechen in dieser Episode über:
Die Rettung: Wie die R25-Reihe BMW wirtschaftlich wieder auf die Beine half.
Technik-Check: Was es mit dem sagenumwobenen „Mohrenkopf“ auf sich hat und warum 13 PS manchmal mehr sind als sie scheinen.
Fahrgefühl: Warum der Kardanantrieb perfekt für „Herrenfahrer“ war und was passiert, wenn man das erste Mal die Drehmoment-Reaktion spürt.
Persönliche Einblicke: Ich erzähle euch die Geschichte meiner eigenen R25/3, die direkt aus meinem Regal (und dem Herzen) kommt.
Ein echtes Stück für alle, die das Knattern der Einzylinder lieben. Viel Spaß beim Hören!
Moin, meine Schrauber und Schrauberlinchen! Schön, dass ihr wieder dabei seid. In dieser Folge von Heritage Society schnappen wir uns ein echtes Highlight aus meiner Garage: Die Triumph BDG 250 von den Triumph Werken Nürnberg (TWN).
Ich erkläre euch, warum dieses Bike für mich der „Mercedes unter den 250ern“ ist. Wir schauen uns nicht nur die kuriose Geschichte zwischen England und Nürnberg an, sondern ich nehme das Herzstück mal so richtig auseinander – den Doppelkolbenmotor. Warum hat das Ding zwei Kolben, aber nur einen Brennraum? Und warum klingt das Teil beim ersten Kick eher nach Viertakt-Wummern als nach dem typischen Zweitakt-Geknatter?
Ich erzähle euch auch:
Technik-Check: Was es mit dem Gabelpleuel und dem massiven Pressstahlrahmen auf sich hat.
Modell-Dschungel: Was die Kürzel H, L und SL eigentlich bedeuten (Spoiler: Es gibt sogar eine hydraulische Bremse!).
Das traurige Ende: Wie Max Grundig und seine Schreibmaschinen die Motorradproduktion gekillt haben.
Wenn ihr Bock auf ehrliche Benzingespräche über Maschinen der 20er bis 60er Jahre habt, dann hört rein. Und vergesst nicht, den Podcast zu abonnieren!
Moin Moin meine Schrauber und Schrauberlinchen! 🛠️
In dieser Folge von Heritage Society widmen wir uns einem echten Stück Geschichte – und dem Motorrad, das mich in der Saison 2025 am häufigsten von A nach B gebracht hat (ja, sogar öfter als die Horex!).
Sie ist nicht schnell. Manche finden sie nicht einmal schön. Und technisch war sie eigentlich schon veraltet, als sie vom Band lief. Aber wenn die Straße im Schlamm versinkt und moderne Technik versagt, dann willst du keine Diva – du willst dieses Motorrad.
Wir sprechen über die BSA WM20.
Das Arbeitstier der britischen Armee im Zweiten Weltkrieg. Ein Gestell aus Stahl, das den Krieg nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch bloße Existenz und Unzerstörbarkeit geprägt hat. Ich nehme euch mit in die Geschichte von BSA ("Birmingham Small Arms"), erzähle euch, warum dieses Motorrad trotz Bombardierung der Werke nicht totzukriegen war, und zeige euch meine ganz persönliche Maschine.
In dieser Folge erfahrt ihr:
Die Technik: Warum 500 ccm Hubraum und wahnwitzige 13 PS sich anfühlen wie eine dampfende Lokomotive. 🚂
Die Geschichte: Vom "Birmingham Small Arms" Waffenhersteller zum Motorrad-Giganten und wie die Produktion trotz der Zerstörung am 19. November 1940 weiterging.
Mein Bike: Die Weltreise meiner BSA – von England nach Indien und zurück nach Deutschland – und warum ich sie auf "Zivil" gelassen habe.
Fahrgefühl: Starrrahmen, Trapezgabel und warum jeder Kieselstein "Moin" zur Wirbelsäule sagt.
Briten vs. Deutsche: Warum man trotz Ölflecken ("Markierungsarbeiten") unbedingt mal einen Engländer fahren sollte.
Viel Spaß beim Zuhören und eine besinnliche Weihnachtszeit! Macht es gut und ab in die Werkstatt. 🔧
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Deine Meinung ist gefragt:Bist du Team "Deutsche Ingenieurskunst" oder darf es auch mal ein "Öl-siffender" Engländer sein? Hast du Erfahrungen mit britischen Klassikern wie Norton, Royal Enfield oder BSA? Schreib es mir gerne in die Kommentare und bewerte den Podcast! ⭐⭐⭐⭐⭐
Moin meine Schrauber und Schrauberlinchen,
in dieser Folge Heritage Society dreht sich alles um den „Dienstwagen der Aufsteiger“ im Wirtschaftswunder: die NSU Max. Host Dirk Lüders nimmt dich mit in die 50er- und 60er-Jahre, erklärt das geniale Ultramax-Ventilsteuerungssystem, den Unterschied zwischen 250er und seltener 300er Österreich-Version, und warum die Max technisch ihrer Zeit so weit voraus war.
Es geht um Fahrwerk, Vollschwingenrahmen, Alltagstauglichkeit, Gespannbetrieb, Rennsport-Erfolge – und natürlich um Schrauberalltag: persönliche Erfahrungen, Zuverlässigkeit, typische Schwachstellen und warum die NSU Max heute noch ein entspanntes, aber erstaunlich modernes Fahrgefühl bietet.
Wenn du auf klassische Viertakter, Ingenieurskunst mit Mut und Herz und ehrliche Schrauberstories stehst, dann schnapp dir einen Kaffee, hör rein – und abonnier den Podcast, damit du keine Folge Heritage Society verpasst. 🏍️✨
Moin Moin, Schrauber und Schrauberlinchen! In dieser Folge der Heritage Society geht es um die Königin der 50er-Jahre: die Horex Regina – genau die Maschine, die ihr im Podcast-Intro bollern hört. Dirk nimmt euch mit in die Werkstatt und erzählt, warum ihn dieses Motorrad seit Jahren nicht mehr loslässt und wieso die Regina für viele bis heute so etwas wie die Harley des kleinen Mannes ist.Ihr erfahrt unter anderem:- wie aus Bad Homburg, Columbus-Motoren und Rex-Einmachgläsern die Marke Horex entstanden ist- warum die Horex Regina in den 50ern die meistgebaute 350er war und was es mit den Typen Regina 0, 1, 2, 3 und 4 auf sich hat- was die 400er Regina mit Büffeltank so besonders macht – vom brachialen Sound bis zum Fahrgefühl- weshalb eine falsch eingestellte Zündung Dirk fast den Knöchel gekostet hätte und warum Respekt vor alten Motoren nie schadet- wie seine eigene Regina nach Jahrzehnten als Deko in einem Opel-Autohaus wieder auf die Straße zurückgefunden hat und was ihr beim Thema alter Sprit im Tank beachten solltetPerfekt für lange Winterabende in der Schrauberhöhle: Lehne dich zurück, hör dir den Klang der Regina im Kopf an und träume von deinem eigenen Horex-Projekt. Schreib gerne in die Kommentare, wie lange deine Projekte schon laufen – und ob bei dir vielleicht auch eine Horex im Stall steht.Denkt daran eine Bewertung da zu lassen und direkt den Kanal zu abonnieren, damit ihr keine Folge mehr verpasst!
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