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Adipositas
Für diese
Dr. Ralf
Zum Schluss
Eine Folge
Am 16.
Moderation:
Redaktion:
Produktion:
In dieser Folge von HERZBLUT UND HEILKUNST melden wir uns ausnahmsweise nicht aus dem St.-Marienhospital in Friesoythe, sondern aus Gehlenberg – genauer gesagt aus dem Seniorenzentrum St. Catharina, wo Tagespflege und ambulant betreute Wohngemeinschaft unter einem Dach leben. Ein Ort, an dem ältere Menschen ihren Alltag nicht allein, sondern gemeinsam gestalten können.
Gemeinsam mit Karin Hothnaier, der Leitung der Tagespflege und der Wohngemeinschaft, sprechen wir darüber, wie hier Nähe, Struktur und Selbstständigkeit miteinander verbunden werden.
Aus der Perspektive des Dorfes begleiten uns Hilde Meyer und Margit Bührmann, die sich ehrenamtlich in der Tagespflege engagieren. Sie berichten, warum es so bedeutsam ist, dass ältere Menschen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können, wie das Ehrenamt den Alltag bereichert und welche Rolle die Einrichtung für Gehlenberg spielt.
Für die journalistische Einordnung ist Heiner Stix dabei. Er erklärt, warum Tagespflege und Wohngemeinschaft im ländlichen Raum eine zentrale Rolle spielen, wie Angehörige über Entlastung sprechen und welche Versorgungslücken durch das Seniorenzentrum geschlossen werden.
Diese Folge zeigt, wie viel Gemeinschaft bewirken kann – und warum Orte wie St. Catharina für die Region unverzichtbar sind.
Wie wichtig ist ein starkes Krankenhaus für die Zukunft einer Stadt?
Kurz vor der Bürgermeisterwahl in Friesoythe rückt diese besondere Ausgabe von HERZBLUT UND HEILKUNST eines der wichtigsten Themen für die Menschen in der Region in den Mittelpunkt: die Gesundheitsversorgung.
Welche Zukunft hat das St.-Marien-Hospital? Welche Folgen bringt die Krankenhausreform mit sich? Wie kann die medizinische Versorgung langfristig gesichert werden? Und welche Verantwortung tragen Stadt, Politik und Verwaltung dabei?
Darüber spricht Moderator Lars Cohrs mit den drei Bürgermeisterkandidaten Melanie Buhr (SPD), Jann Christian Hegewald (CDU) und Olaf Eilers (parteilos). Komplettiert wird die Runde durch Bernd Wessels, Geschäftsführer des St.-Marienstifts, der die aktuelle Situation einordnet und einen Blick auf die Herausforderungen der kommenden Jahre wirft.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
Eine sachliche, journalistische Gesprächsrunde mit unterschiedlichen Perspektiven – über eines der Themen, das nahezu jeden Menschen früher oder später persönlich betrifft.
HERZBLUT UND HEILKUNST ist der Podcast des St.-Marien-Hospitals Friesoythe und des St.-Marienstifts. Alle 14 Tage sprechen wir mit Menschen aus Medizin, Pflege, Politik und Gesellschaft über die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Oldenburger Münsterland – verständlich, fundiert und nah an den Menschen.
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Gesundheit ist Chefsache – und deshalb steht sie im Mittelpunkt dieser besonderen Ausgabe von HERZBLUT UND HEILKUNST. Wenige Wochen vor der Landratswahl im Landkreis Cloppenburg haben wir die vier Kandidaten für das Amt des Landrats eingeladen, um über die Zukunft der medizinischen Versorgung in unserer Region zu sprechen. Wie kann eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung langfristig gesichert werden? Welche Herausforderungen bringt die Krankenhausreform mit sich? Welche Rolle spielt der Landkreis für seine Kliniken? Und wie sieht die Zukunft des St.-Marien-Hospitals Friesoythe aus?
Über diese und viele weitere Fragen diskutieren Dirk Gehrmann (CDU), Alexander Bachmann (SPD/FDP), Stephan Christ (Bündnis 90/Die Grünen) und Josef Möddeken (AfD). Mit am Tisch sitzt außerdem Bernd Wessels, Geschäftsführer des St.-Marien-Hospitals Friesoythe. Er schildert die Sicht eines Krankenhauses, das sich täglich den Herausforderungen eines sich wandelnden Gesundheitswesens stellt und dabei die medizinische Versorgung der Menschen in der Region im Blick hat.
Im Gespräch geht es unter anderem um die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Krankenhaus, den Fachkräftemangel, die ambulante und stationäre Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung sowie die Frage, welche gesundheitspolitischen Schwerpunkte die Kandidaten als künftiger Landrat setzen würden.
Freuen Sie sich auf eine sachliche, informative und spannende Diskussion über eines der wichtigsten Zukunftsthemen für den Landkreis Cloppenburg.
HERZBLUT UND HEILKUNST ist der Podcast des St.-Marien-Hospitals Friesoythe. Moderation: Lars Cohrs.
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Im zweiten Teil unserer Doppelfolge schauen wir darauf, wie gut Friesoythe fürs Alter aufgestellt ist. Und wir tun das wieder gemeinsam mit den beiden Frauen, die uns schon im ersten Teil so offen in ihren Alltag mitgenommen haben: Gisela Reiners und Maria von Garrel aus dem St.-Elisabeth-Haus.
Sie erzählen, was ihnen im Alltag hilft, wo sie auf Unterstützung angewiesen sind – und wie sich Veränderungen in der Stadt direkt auf ihr Leben auswirken.
Dazu kommen zwei wichtige Stimmen aus der Praxis:
Und Carola Reiners, Ehrenamtliche beim SV Hansa Friesoythe. Sie berichtet, wie Angebote wie 3000 Schritte gegen Demenz, Sportgruppen und Gesprächsrunden älteren Menschen helfen, aktiv zu bleiben und Einsamkeit zu vermeiden.
Die strukturelle Perspektive bringt Heiner Stix, Journalist aus Friesoythe. Er hat recherchiert, wie die Stadt ältere Menschen unterstützt, welche Rolle der Seniorenbeirat spielt, wo Fortschritte sichtbar sind – und wo Herausforderungen bleiben.
Dieser zweite Teil zeigt, wie Alltag, Ehrenamt und kommunale Verantwortung zusammenwirken. Und er macht hörbar, was ältere Menschen brauchen, damit Friesoythe ein Ort bleibt, an dem man gut alt werden kann.
In diesem ersten Teil unserer Doppelfolge von "Herzblut und Heilkunst" nehmen wir Sie mit in den Alltag zweier hochbetagter Frauen aus dem St.-Elisabeth-Haus, der Seniorenpflegeeinrichtung des St.-Marien-Stifts in Friesoythe. Gemeinsam mit Gisela Reiners und Maria von Garrel sprechen wir darüber, wie sich Alter anfühlt – ganz konkret, ganz nah und jenseits aller Klischees.
Begleitet werden die beiden von Birgit Hellwege, Krankengymnastin im Haus, die aus ihrer täglichen Arbeit erzählt: von kleinen Fortschritten, von Vertrauen, von Mut und davon, wie viel Lebensqualität Bewegung im hohen Alter schenken kann.
Eine weitere Perspektive bringt Carola Reiners ein, Landwirtin und engagierte Ehrenamtliche beim SV Hansa Friesoythe. Sie berichtet über Angebote wie 3000 Schritte gegen Demenz, über Sport- und Bewegungsgruppen für ältere Menschen und darüber, wie Begegnung und Aktivität Einsamkeit vorbeugen.
Und schließlich ordnet Heiner Stix, Journalist aus Friesoythe, die Eindrücke ein. Er hat recherchiert, wie gut die Stadt ältere Menschen unterstützt, welche Rolle der Seniorenbeirat spielt und wo Strukturen tragen – oder brüchig werden.
Diese Folge zeigt, wie Altern klingt, wie es sich anfühlt und wie viel Kraft in Gemeinschaft, Bewegung und guter Begleitung steckt. Ein leiser, ehrlicher und zugleich ermutigender Blick auf das Älterwerden in Friesoythe.
Im zweiten Teil unserer Doppelfolge von "Herzblut und Heilkunst" richten wir den Blick auf das, was nach den ersten Wochen des Ankommens beginnt: den Alltag. Wie gelingt Integration im Team, in der Nachbarschaft, in Vereinen und in der Region? Welche Begegnungen tragen – und wo entstehen Unsicherheiten, Missverständnisse oder auch Mut machende Momente?
Gemeinsam mit unseren Gästen sprechen wir darüber, wie Menschen im Nordwesten wirklich Fuß fassen.
Diese Folge zeigt, wie vielschichtig Integration ist: Sie entsteht im Team, im Gespräch, im Alltag – und vor allem durch Menschen, die einander offen begegnen.
In dieser ersten Hälfte unserer Doppelfolge von "Herzblut und Heilkunst" widmen wir uns einem Thema, das für viele Menschen im Gesundheitswesen längst Alltag ist – und doch selten ausführlich erzählt wird: dem Ankommen im Nordwesten. Was bedeutet es, in einem neuen Land, in einer neuen Kultur und in einem neuen beruflichen Umfeld Fuß zu fassen? Welche Wege führen internationale Fachkräfte zu uns – und welche Hürden begegnen ihnen auf diesem Weg?
Gemeinsam mit unseren Gästen beleuchten wir die persönlichen, strukturellen und emotionalen Seiten dieser Reise.
Raphaela Landwehr, Referentin der Geschäftsführung, erklärt, wie Anerkennungsverfahren funktionieren, wo sie ins Stocken geraten und warum Geduld und Begleitung so entscheidend sind.
Saher Tahhan, Assistenzarzt im St.-Marien-Hospital, erzählt von seinem Weg nach Deutschland, seinen ersten Tagen im Krankenhaus und den Momenten, die ihn geprägt haben.
Massoud Laith, ausgebildeter Arzt und derzeit in der Reinigung tätig, gibt einen eindrucksvollen Einblick in die Herausforderungen eines Anerkennungsverfahrens, das länger dauert, als es sollte.
Dr. Mechthild Ibrahim, langjährige Hausärztin in Friesoythe, bringt eine besondere Perspektive ein: Sie ist seit vielen Jahren in der hausärztlichen Versorgung der Region verankert, kennt die Lebensrealitäten zugewanderter Familien aus nächster Nähe – und ist selbst mit einem syrischen Arzt verheiratet, der lange im St.-Marien-Hospital tätig war. Sie weiß aus gelebter Erfahrung, wie Integration im Alltag gelingt, wo sie scheitert und welche Unterstützung Menschen wirklich brauchen.
Heiner Stix, erfahrener Lokaljournalist aus Friesoythe, ordnet ein, wie Integration in der Region gelingt – und wo sie manchmal hakt. Er kennt die Geschichten hinter den Geschichten und bringt die regionale Perspektive ein.
Diese Folge zeigt, wie viel Mut, Kraft und Hoffnung in jeder einzelnen Ankunftsgeschichte steckt. Sie macht sichtbar, wie komplex Anerkennung und Integration sind – und wie wichtig es ist, Menschen auf diesem Weg zu begleiten.
Wenn Sie mehr über die Hintergründe erfahren möchten, hören Sie gern auch in den zweiten Teil hinein, der in zwei Wochen erscheint. Und wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr, wenn Sie "Herzblut und Heilkunst" abonnieren.
Moderation: Lars Cohrs
Was bedeutet es heute, einen älteren Menschen zu begleiten – und wie schafft man das, ohne selbst an die Grenze zu kommen? In dieser zweiten Folge unserer Doppelfolge sprechen wir über die Belastungen von Angehörigen, über Überforderung, Verantwortung und darüber, warum Unterstützung so entscheidend ist.
Journalist Heiner Stix ordnet ein, warum Friesoythe trotz seines jungen Durchschnittsalters vor großen Herausforderungen steht. Er beschreibt, warum Angehörigenpflege so viel Kraft kostet – und weshalb Hilfebedürftigkeit im Alter oft schwerer anzunehmen ist als bei Kindern.
Bernd Wessels, Geschäftsführer des St.-Marien-Hospitals, erklärt, wie das Haus Angehörige entlasten möchte und welche Strukturen eine alternde Region braucht.
Aus der Praxis berichten Doris Meyer von der Sozialstation sowie Jule Voss und Laura Roskamp von der Therapie Voss in Friesoythe. Sie zeigen, wo Angehörige Unterstützung brauchen, welche Angebote wirklich helfen und warum professionelle Hilfe kein Zeichen von Schwäche ist.
Jürgen Preut ergänzt die persönliche Perspektive eines Angehörigen: Was hilft, was überfordert – und was bleibt am Ende wichtig?
Diese Folge macht deutlich: Niemand sollte diese Aufgabe allein tragen. Gute Begleitung braucht Zeit, Verständnis und verlässliche Unterstützung.
Moderation: Lars Cohrs
Wie verändert sich das Altern in Friesoythe – und was bedeutet das für ältere Menschen, ihre Familien und die medizinische Versorgung vor Ort? In dieser ersten Folge unserer Doppelfolge von "Herzblut und Heilkunst" sprechen wir darüber, welche Bedürfnisse ältere Menschen haben und warum die Geriatrie in unserer Region immer wichtiger wird.
Journalist Heiner Stix bringt ein, wie in Friesoythe über das Alter gesprochen wird, welche Erwartungen Angehörige haben und welche Sorgen ihm in Gesprächen begegnen. Seine Beobachtungen zeigen, wie stark sich die Altersstruktur verändert hat – und warum Orientierung für Familien oft schwierig ist.
Aus Sicht des St.-Marien-Hospitals erklärt Bernd Wessels, warum die Geriatrie ein Schwerpunkt des Hauses ist und welche Herausforderungen eine alternde Region mit sich bringt.
Doris Meyer von der Sozialstation beschreibt, wo Angehörige Unterstützung brauchen und welche Angebote im Alltag wirklich entlasten.
Jule Voss und Laura Roskamp aus der Therapie Voss zeigen, wie ältere Menschen Selbstständigkeit erhalten oder zurückgewinnen können – und welche Missverständnisse es über Fähigkeiten im hohen Alter gibt.
Jürgen Preut ergänzt die persönliche Perspektive eines Angehörigen: Was hilft, was überfordert, und was bleibt am Ende wichtig?
Gemeinsam entsteht ein kompaktes, ehrliches Bild davon, was ältere Menschen brauchen – und wie Familien und Versorgungseinrichtungen sie dabei unterstützen können.
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