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In der 50. Folge von Herzblut und Heilkunst, dem Podcast des St.-Marien-Hospitals in Friesoythe, beschäftigen wir uns mit dem Thema Bewegung – und darauf, wie sie unseren Alltag bereichern kann, ohne dass wir unser Leben komplett umkrempeln müssen. Gemeinsam mit Carola Reiners von Hansa Friesoythe, Ernährungsberaterin Ulrike Specker, Koch Timo Plenter und Journalist Heiner Stix sprechen wir darüber, warum Bewegung ein zentraler Baustein für Wohlbefinden ist, wie niedrigschwellige Angebote aussehen können und welche kleinen Schritte im Alltag wirklich Wirkung zeigen. Wir beleuchten, wie Ernährung und Bewegung sich gegenseitig unterstützen, welche Hürden viele Menschen kennen und wie man realistische Wege findet, um dranzubleiben. Diese Jubiläumsfolge verbindet Fachwissen, regionale Perspektiven und persönliche Erfahrungen zu einem motivierenden Blick auf das, was neue Lebensqualität im Alltag ausmacht.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns bis hierhin begleitet haben – und an alle, die neu dazukommen.
In dieser Folge von "Herzblut und Heilkunst", dem Podcast des St.-Marien-Hospitals in Friesoythe, starten wir in eine Doppelfolge rund um das Thema „Neue Lebensqualität“. Im ersten Teil widmen wir uns der Ernährung – einem Bereich, der unseren Alltag stärker prägt, als vielen bewusst ist. Gemeinsam mit Ernährungsberaterin Ulrike Specker, Koch Timo Plenter, Bewegungsfachfrau Carola Reiners und Journalist Heiner Stix sprechen wir darüber, wie Ernährung in Friesoythe und umzu aussieht, warum regionale Strukturen unser Essverhalten beeinflussen und welche kleinen Schritte im Alltag wirklich etwas verändern können. Wir beleuchten, was gesunde Ernährung jenseits von Trends und Verboten bedeutet, wie Genuss und Qualität zusammenpassen und welche einfachen Kniffe helfen, ohne großen Aufwand besser zu essen. Gleichzeitig werfen wir einen ersten Blick darauf, wie eng Ernährung und Bewegung miteinander verbunden sind und warum beide Bereiche gemeinsam zu mehr Wohlbefinden beitragen. Diese Folge bietet Orientierung, alltagstaugliche Impulse und einen motivierenden Einstieg in das Thema neue Lebensqualität – ohne Druck, ohne Perfektion, dafür mit viel Praxisnähe und regionalem Bezug.
Teil 2 mit dem Schwerpunkt Ernährung folgt in Episode 50.
In dieser Folge unserer Doppelausgabe zum Thema Pflege öffnen wir die Türen des St.-Marien-Hospitals und werfen einen Blick dorthin, wo Pflege nicht diskutiert, sondern gelebt wird. Nachdem wir in Folge 47 vor zwei Wochen die Ausbildung, den regionalen Arbeitsmarkt und die Erwartungen der nächsten Generation beleuchtet haben, geht es jetzt um die gelebte Realität im Krankenhausalltag.
Wie erleben Pflegekräfte ihren Dienst zwischen Verantwortung, Belastung und Teamgeist?
Darüber sprechen wir erneut mit unseren vier Gästen, die das System aus unterschiedlichen Perspektiven kennen:
Gemeinsam zeichnen sie ein Bild davon, wie Pflege im St.-Marien-Hospital gestaltet wird – mit Haltung, Professionalität und viel Herzblut.
Diese Episode von „Herzblut und Heilkunst“ führt mitten hinein in ein Spannungsfeld, das unsere Gesundheitsversorgung prägt wie kaum ein anderes: die Pflege. Ein Beruf, der für viele junge Menschen sinnstiftend klingt – und zugleich ein System, das an Grenzen stößt, wenn Theorie und Praxis aufeinandertreffen. Wir sprechen über Erwartungen und Ernüchterungen, über Motivation und Belastung, über Fachkräftemangel und regionale Lösungsansätze. Und wir richten den Blick bewusst von außen auf das System, bevor wir in der nächsten Folge die Türen des St.-Marien-Hospitals öffnen und erleben, wie Pflege dort konkret gelebt wird.
Unsere Gäste in dieser Folge:
Yvonne Westerheide, Geschäftsführerin des St.-Marienstifts Friesoythe
Kerstin Thien, Pflegedienstleiterin im St.-Marien-Hospital
Daniel Büter, BBS Friesoythe
Fabian Rode, Wachstumsregion Ems-Achse
In der letzten Episode haben wir zurückgeblickt: ein Jahr Schutzschirm, viele Sorgen, manche Druckpunkte und offene Baustellen. Heute richten wir den Blick konsequent nach vorn. Denn jetzt geht es um das, was wirklich zählt: die Zukunft des St.-Marien-Hospitals.
Welche Vision trägt dieses Haus in die kommenden Jahre? Welche Projekte starten gerade? Welche Chancen ergeben sich aus der Krise – und wie lässt sich langfristige Stabilität sichern?
Für diesen Zukunftsblick sitzt erneut Heiner Stix von der Münsterländischen Tageszeitung mit am Tisch. Er hat das Schutzschirmverfahren journalistisch begleitet, kritisch beobachtet und das Krankenhaus auch danach weiter im Blick behalten.
Außerdem dabei:
Eine Folge über Mut, Verantwortung und die Frage, wie ein Krankenhaus nach einer Krise nicht nur weitermacht, sondern besser wird.
Vor einem Jahr wurde bekannt, dass das St.-Marien-Hospital Friesoythe in ein Schutzschirmverfahren gehen muss. Die Sorge in der Region war riesig, die Zukunft des Hauses ungewiss. Heute, ein Jahr nach dem Start und einige Monate nach dem Ende des Verfahrens, ziehen wir eine ehrliche Bilanz: Was hat sich verändert? Welche Baustellen bleiben? Und wo steht das Krankenhaus wirklich?
In dieser Folge sprechen wir mit Menschen, die die Krise aus nächster Nähe erlebt haben – und die heute sagen können, was gelungen ist und was noch Druck macht:
Bernd Wessels & Yvonne Westerheide (Geschäftsführung)
Gemeinsam blicken wir auf offene Baustellen, strukturelle Risiken, die Stimmung im Haus und die Erwartungen an Politik, Träger und Region. Eine Folge voller Klartext, Einordnung und ehrlicher Einschätzungen.
In dieser Episode von „Herzblut und Heilkunst“ begrüßen wir drei Gäste aus dem St.-Marien-Hospital in Friesoythe: Jan-Gert Roter, Daniel Hinrichs und Katharina Wulfers. Sie arbeiten als Physician Assistants (PA) und geben spannende Einblicke in ein noch junges Berufsbild, das im Krankenhausalltag zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie man PA wird, welche Aufgaben sie im Klinikbetrieb übernehmen – von der Patientenaufnahme über die Assistenz im OP bis hin zur Dokumentation – und warum diese Rolle so wichtig für die Entlastung von Ärztinnen und Ärzten sowie für die Versorgung der Patientinnen und Patienten ist. Mit viel Herzblut berichten die drei von ihrer Ausbildung, ihren Erfahrungen im Arbeitsalltag und den Chancen, die dieser Beruf für das Gesundheitssystem bietet. Die Folge liefert nicht nur interessante Einblicke für medizinisch Interessierte, sondern zeigt auch, wie moderne Teamarbeit im Krankenhaus funktioniert und welche Perspektiven sich dadurch eröffnen.
In dieser Episode von Herzblut und Heilkunst widmen wir uns einem Thema, das oft im Hintergrund bleibt, aber im Ernstfall alles bedeutet: der Betriebshaftpflicht im Gesundheitswesen. Gemeinsam mit Jonas Giefers von der Ecclesia Gruppe – Deutschlands führendem Versicherungsmakler für soziale Einrichtungen – und Bernd Wessels, Geschäftsführer des St.-Marienstifts in Friesoythe, sprechen wir über Verantwortung, Absicherung und Vertrauen im Klinikalltag. Was unterscheidet die Betriebshaftpflicht von einer privaten Haftpflicht? Welche Risiken begegnen Krankenhäusern täglich – und wie lassen sie sich absichern, bevor etwas passiert? Unsere Gäste geben Einblicke in Schadensfälle, Prävention und die stille Sicherheit hinter den Kulissen. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Haftung mit Haltung funktioniert – und warum gute Absicherung auch ein Zeichen von Fürsorge ist.
In dieser Folge von „Herzblut & Heilkunst“ sprechen wir über das Abschiednehmen – über das Sterben als Teil des Lebens, über Trost, Rituale und stille Begleitung.
In dieser Episode werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des St.-Marienstifts in Friesoythe – genauer gesagt: in die Personalabteilung. Was nach Formularen und Fristen klingt, entpuppt sich als unverzichtbare Schaltstelle im Klinikalltag. Denn Martina Kasperczyk und Katharina Tapken sind weit mehr als Sachbearbeiterinnen in der Personalabteilung. Sie sind Möglichmacherinnen, Wegbegleiterinnen und manchmal auch stille Heldinnen des Klinikalltags. Ob Willkommensmappe, Urlaubsantrag, Gehaltsabrechnung oder Rentenantrag – die beiden behalten den Überblick, sorgen für Struktur und bringen dabei eine erstaunliche Portion Leidenschaft mit. Ihr Motto auf Platt: „Een mutt dat ja maken!“ – und sie machen’s mit Herz, Humor und Hingabe.
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