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HeuteMorgen episodes

  • Blaue Welle bei den US-Midterms
    Bei den Parlamentswahlen fahren die Demokraten einen überragenden Sieg ein. Sie übernehmen die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat.
    Die weiteren Themen:
    · Der spanische Verkehrsminister gibt seinen Rücktritt bekannt. Dies nach dem Zugunglück mit 69 Toten vor knapp einer Woche.
    · Das Parlament in Grönland hat dem Sicherheits- und Verteidigungsabkommen mit den USA zugestimmt.
    · Kanada lässt die U20-Eishockeyteams aus Russland und Belarus im Dezember nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen.
    14 min
  • Kurz vor den Midterms: Niederlage für Trump vor Oberstem Gericht
    Wenige Stunden bevor in den ganzen USA die Wahllokale für die Midterms öffnen, ist die Trump-Regierung mit einem Eilantrag vor dem höchsten Gericht gescheitert. Es geht um 20'000 Briefwahlstimmen in Kalifornien.
    Weitere Themen:
    · Die Eidgenössische Finanzkontrolle rüffelt DIE Bundesbehörde, die sich um die Immobilien der Armee kümmert. Die Armee will aufrüsten - und deshalb künftig Gebäude wieder nutzen, die sie im Moment nicht selber braucht. Dabei fehle jedoch eine Strategie, kritisiert nun die EFK.
    · Der US-Computerhersteller Apple vermeldet für das vergangene Geschäftsjahr einen Rekordgewinn von 132 Milliarden US-Dollar. Das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Basis des Apple-Erfolges sind weiterhin die iPhone-Verkäufe.
    9 min
  • Krawalle in Zürich und Basel: Wer hat wie dazu aufgerufen?
    Brennende Autos, geplünderte Läden, Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte: Am Wochenende kam es in Zürich und Basel am Rande von Protesten zu Krawallen. Wer hat dazu aufgerufen und wie reagiert die Politik?
    Weitere Themen:
    ⦁ Die amtierende Präsidentin Iliana Jotowa hat in Bulgarien die Stichwahl um die Präsidentschaft gewonnen. Laut Hochrechnungen kommt sie auf etwa 57 Prozent der Stimmen. Jotowa kommt aus dem linken Lager und gilt als russlandfreundlich.
    ⦁ Lisa Mazzone, die Parteipräsidentin der Grünen, will wieder ins Parlament: Sie wolle nächstes Jahr im Kanton Genf für den Ständerat und den Nationalrat kandidieren, sagte Mazzone den Tamedia-Zeitungen. Bei den letzten Wahlen vor drei Jahren wurde sie als Ständerätin abgewählt.
    ⦁ In den USA hat eine Bundesrichterin die Trump-Regierung gestoppt. Die Regierung wollte verhindern, dass das Resultat der Zwischenwahlen in Alaska beglaubigt wird, falls die Kandidatin der Demokraten gewinnt. Die Richterin hat die vorsorgliche Klage abgewiesen, weil viele Wahlberechtigte ihre Stimme schon abgegeben hätten. Hintergrund ist eine mögliche Namensverwechslung: Sowohl der bisherige republikanische Senator als auch ein parteiloser Kandidat heissen Dan Sullivan. Die Republikaner vermuten, der parteilose Sullivan trete nur an, um Wählerinnen und Wähler zu verwirren.
    ⦁ Der Italiener Kimi Antonelli ist neuer Formel-1-Weltmeister. Mit seinen 20 Jahren ist er der jüngste Formel-1-Weltweister der Geschichte. Antonelli sicherte sich den Titel am Sonntag im Mercedes mit einem 3. Platz beim Grossen Preis von Mexiko.
    12 min
  • Ukrainekrieg: Schweizer Bauteile stecken in russischen Waffen
    Täglich beschiesst Russland die Ukraine mit Drohnen und Raketen. Brisant: In deren Trümmern finden die ukrainischen Behörden immer wieder auch Bauteile von Schweizer Firmen. Obwohl internationale und Schweizer Sanktionen, die Lieferungen von Bauteilen nach Russland verbieten.
    Weitere Themen:
    · Binance, die weltgrösste Handelsplattform für Kryptowährungen ist gehackt worden: Binance hat den Vorfall selbst bestätigt. Möglicherweise sei der Laptop eines Mitarbeiters angegriffen worden. Über diesen könnten dann Krypto-Auszahlungen getätigt worden sein. Der Schaden belaufe sich auf rund 6,3 Milliarden US-Dollar.
    · Bei der Parlamentswahl in Israel sind nun alle Stimmen ausgezählt: Sitzverschiebungen hat es keine mehr gegeben, das meldet die Wahlkommission.
    Damit bleibt es dabei: Keines der beiden grossen Lager hat eine absolute Mehrheit im Parlament. Weder die rechte Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, noch die Opposition von Gadi Eisenkot.
    · Der britische Schauspieler Patrick Stewart ist tot: Er starb mit 86 Jahren nach einer Alzheimer- und Demenz-Erkrankung. Weltweit bekannt wurde Stewart durch seine Rolle als Jean-Luc Picard in Star Trek.
    11 min
  • Nach dem Zugunglück in Spanien dauern Rettungsarbeiten an
    In der Nacht haben spanische Rettungskräfte mit Flutlichtern die Wracks der Zugwagen durchsucht. Die Behörden befürchten, dass sich darin noch weitere Opfer befinden.
    Die weiteren Themen:
    · Nach seiner Flucht in die USA hat sich Flavio Bolsonaro zum Anführer Brasiliens erklärt. Er behauptet, sein Gegner Lula habe nur durch Wahlbetrug gewonnen. Zuerst hatte Bolsonaro geschrieben, er sei der wahre Präsident Brasiliens – diese Version hat er aber wieder gelöscht.
    · Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins unverändert bei 3.75 bis 4 Prozent. Aktuell verharre die Inflation auf einem hohen Niveau, sagt die Fed – und versichert, sie werde für Preisstabilität sorgen.
    · Kanada wird nun offenbar doch nicht assoziiertes Mitglied der EU. Der Begriff kommt im neuen Entwurf für die Abschlusserklärung zum EU-Kanada-Gipfel nicht mehr vor.
    11 min
  • Patt-Situation nach Wahl: Wer kann Israel künftig regieren?
    Nach der Schicksalswahl in Israel zeigen die Hochrechnungen: Niemand erreicht eine klare Mehrheit. Damit dürfte die Regierungsbildung schwierig werden.
    Die Likud-Partei des bisherigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu kann bei der Parlamentswahl in Israel zwar die meisten Sitze für sich gewinnen. Sein Lager, ein Bündnis aus rechten, rechtsextremen und ultraorthodoxen Parteien, verpasst aber die absolute Mehrheit, zeigen die Hochrechnungen. Auch Netanjahus wichtigster Rivale, Gadi Eisenkot, verfehlt eine absolute Mehrheit im Parlament.
    Ausserdem in der Sendung:
    - Nach seiner Wahlniederlage in Brasilien soll der unterlegene Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro in die USA geflohen sein.
    - Emotionaler Abschied: Stan Wawrinkas Tennis-Karriere ist nach einer Niederlage an den Swiss Indoors in Basel zu Ende.
    13 min
  • Israel vor den Wahlen – wie ist die Stimmung bei den Menschen?
    Heute wird in Israel gewählt. Die Stimmberechtigten entscheiden, ob das rechts-religiöse Regierungslager um Benjamin Netanjahu an der Macht bleibt oder ob es von der liberaleren Opposition abgelöst wird. Die Reportage aus Tel Aviv.
    Weitere Themen:
    · Frankreichs Regierung reagiert auf die Massenproteste in den letzten Wochen. Sie verspricht unter anderem mehr Geld für die Sanierung von Schulen und Universitäten sowie hunderte zusätzliche Stellen für Lehrpersonen.
    · Die Sparmassnahmen des Bundes drohen den digitalen Wandel auszubremsen. Neustes Beispiel ist ein wichtiges IT-System beim Staatssekretariat für Migration, das erneuert werden müsste. Die eidgenössische Finanzkontrolle warnt vor Verzögerungen und Mehrkosten.
    · Nach der Präsidentschaftswahl in Brasilien anerkennt die Partei des unterlegenen Kandidaten Flavio Bolsonaro das Ergebnis. Er selbst will das Resultat laut eigenen Angaben anfechten und wirft Sieger Luiz Inacio Lula da Silva Machtmissbrauch vor.
    · Das Schweizer Jugendwort des Jahres: «Würd mi» schafft es auf den ersten Platz.
    · Der englische Stürmer Harry Kane ist Weltfussballer des Jahres. Weltfussballerin wird die spanische Mittelfeldspielerin Alexia Putella.
    12 min
  • Machtwechsel in Serbien: Studentenbewegung triumphiert
    Nach 14 Jahren kommt es in Serbien zum Machtwechsel: Die neu gegründete Liste der Studierenden gewinnt bei den Parlamentswahlen die Mehrheit der 250 Parlamentssitze. Ex-Präsident Aleksandar Vucic hat seine Niederlage eingestanden.
    Weitere Themen:
    · Auch Brasilien hat gewählt: Der linke Präsident Lula da Silva hat eine Stichwahl gewonnen und bleibt damit für eine weitere Amtszeit Präsident von Brasilien. Sein Konkurrent, Flavio Bolsonaro, will das Ergebnis nicht anerkennen und fordert, die Wahl müsse annuliert werden.
    · In Venezuela ist die Regierungskritikerin Maria Corina Machado nach fast einem Jahr im Ausland zurückgekehrt. Die Friedensnobelpreisträgerin forderte rasche Neuwahlen.
    · In Bulgarien kommt es zur Stichwahl um das Präsidentenamt. Am kommenden Sonntag treten die beiden Bestplatzierten, Ilijana Jotowa und Andrej Gjurow, gegeneinander an.
    10 min
  • Vorerst drei Pattsituationen und ein klarer Ja-Trend
    Wäre vor zwölf Tagen abgestimmt worden, wäre die Feuerwerksinitiative klar angenommen worden. Zudem käme es zu einer Pattsituation mit leichtem Ja-Vorsprung bei der Initiative gegen die Heiratsstrafe und bei den Änderungen zum Kriegsmaterialgesetz.
    Einen Patt gäbe es auch bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente, diesmal aber mit einem leichten Nein-Vorsprung. Damit würden die Stimmberechtigten bei drei der vier Vorlagen entgegen den Empfehlungen von Bundesrat und Parlament stimmen.
    Und:
    Der Countdown läuft für die SVP: Noch sechs Stunden bleiben für alle, die aufs offizielle Ticket wollen für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin.
    13 min
  • Franz Grüter verzichtet auf Bundesratskandidatur
    Der Luzerner SVP-Nationalrat Franz Grüter will nicht für die Nachfolge des abtretenden Bundesrats Guy Parmelin kandidieren. Das sagte der 63-Jährige in einem Interview mit dem «Boten der Urschweiz». Morgen Mittag läuft die Bewerbungsfrist ab. Bisher gibt es zwei Kandidierende.
    Weitere Themen:
    · Neu entdeckte Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP könnten Millionen von Websites weltweit betreffen, darunter auch Angebote in der Schweiz.
    · Eine Schweizerin und eine Österreicherin, die vor eineinhalb Jahren in Niger entführt worden waren, sind offenbar wieder frei. Laut den Nachrichtenagenturen AFP und Reuters halten sich die beiden Frauen derzeit in Bengasi in Libyen auf.
    · Der Krieg im Sudan hat eine der schwersten humanitären Krisen der Welt ausgelöst. Die UNO und die Schweiz haben nun in Genf versucht, einen Friedensprozess anzustossen. Die Gespräche blieben jedoch ohne konkretes Ergebnis.
    10 min

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