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Cybercrime macht jedem Angst und die Bedrohungslage nimmt stetig zu. Um dem Ganzen Herr zu bleiben, gibt es das Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz NIS-2. Die Richtlinie spricht unternehmerische, organisatorische und technologische Ebenen in Firmen an. Im Gespräch mit Olaf Mischkovsky als Business Development Manager Governance, Risk, Compliance und Infrastruktur bei Fortinet erfahren wir, wie Anbieter für Cybersecurity-Lösungen diese neue EU-Direktive gemeinsam mit ihren Kunden zum Leben erwecken. Mehrheitlich wird die Direktive auf organisatorischer Ebene erfüllt, wenngleich sie technologisch ansprechbar ist. Doch wer muss aktiv werden und was muss derjenige dann eigentlich tun? So viel vorab: Vieles ist Interpretationssache. Lassen Sie sich entführen von einem, dessen Herz für Regulatorik schlägt. Viel Freude beim Reinhören.
„Grundsätzlich freut sich jedes Unternehmen, wenn es mal von Regulatorik ausgenommen ist“, beschreibt die Referentin für Recht und Regulierung Lisa Müller beim Verband BREKO manche Reaktion ihrer Mitglieder auf Maßnahmen wie NIS-2. Dennoch helfe die Regulierung, einen angemessenen und fairen Wettbewerb zu erhalten, vor allem im Glasfaserbereich mit aktuell nur einem Marktbeherrscher. Der Markt brauche also Regulierung: Natürlich im Zusammenhang mit Cybersicherheit, KI und Datenschutz nimmt das Thema Wettbewerb weiter Fahrt auf. Lisa Müller leitet überdies die Projektgruppe Cybersicherheit, KI und Datenschutz beim Bundesverband Breitbandkommunikation. Nun ist klar, warum wir sie heute im HIGHSPEED-Gespräch haben. Denn in eben dieser Gemengelage baumelt die NIS-2-Richtlinie in unser Bewusstsein und das der BREKO-Mitglieder. Umsetzung im Oktober oder doch erst Frühjahr 2025? Wie auch immer: Es gibt noch Bedarf nach Anpassungen und hier kann ein Verband seinen Mitgliedern durchaus sehr helfen. Viel Spaß beim Zuhören.
Regulatorik und Digitalisierung - Freunde oder nicht? Darüber reden wir in dieser Folge mit einem, der es wissen muss. André Glenzer berät seine Mandaten in Richtung europäische Richtlinie NIS-2 als Partner bei PwC Deutschland. NIS-2 soll Unternehmen, Behörden und Institutionen resilienter machen. Unser Gast begrüßt Regulatorik im Allgemeinen und sehr Speziellen. Er und sein Team unterstützen Mandaten bei allen Fragestellungen, die im Zusammenhang mit der Regulatorik entstehen. Für NIS-2 heißt es: Deadline 17. Oktober für die länderspezifische Umsetzungspflicht. Er rät: "Sollte der 17. Oktober nicht gehalten werden können, dann sicherlich kurze Zeit später." Viel Spaß beim Zuhören.
Unser Gast ist 15-facher Fachbuchautor zu den Themen Cybersicherheit, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Titel wie Chefsache Cybersicherheit oder Business 5.0 gehören zu seinen bekanntesten Werken. Thomas R. Köhler ist Gastredner beim Business Brunch von Pan Dacom im kommenden September in Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Dort spricht er über den Zusammenhang von KI und Cybersecurity und die daraus resultierenden Folgen für die Betreiber von IT-Netzen und Rechenzentren.
Die europäische Richtlinie NIS-2 als regulatorisches Instrument gegen Cybercrime wird im Oktober auf nationaler Ebene umzusetzen sein. Mathias Handsche als Geschäftsführer der nGEN GmbH berät Unternehmen bei diesem Prozess. Ist die Richtlinie in der Lage, die digitale Transformation unseres Landes zu beschleunigen oder verhindert noch mehr Regulatorik noch mehr Digitalisierung? Darüber haben wir mit unserem Gast gesprochen. Kunden müssten ihm die Bude einrennen. Wie ist die Stimmung bei seinen Kunden? Ein sehr spannendes Gespräch erwartet unsere Zuhörerinnen. Denn die Herausforderungen, vor denen die Unternehmen stehen, sind immens. Vielfach fehlen Sicherheitsrichtlinien, Verantwortlichkeiten oder der Überblick über die Assets. Vom Know-how mal ganz zu schweigen. Viel Spaß beim Reinhören!
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