Hinter der Kamera

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By Timo LandsiedelTV & FilmFilm Interviews
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  • Extramaterial: Drei Fragen an Kristian Leschner, DoP
    Kristian Leschner, DoP, beantwortet meine letzten Drei Fragen für 2020 im EXTRAMATERIAL

    Mein Gast Kristian Leschner, DoP von „Der Tatortreiniger“, beantwortet in sagenhaften 40 Minuten Extramaterial meine Drei Fragen und noch viele mehr. So erfahren wir mit welcher eigenen Szene er etwas Besonderes verbindet, mit welchen Crewmitgliedern er gerne zusammen arbeitet und wie er seine Projekte auswählt.

    Ich habe es tatsächlich geschafft. Vierzehn Tage nach der Veröffentlichung kommt jetzt tatsächlich pünktlich das Extramaterial zu DoP Kristian Leschner und sie ist doppelt so lang wie üblich. Am Ende diesen Jahres, das nicht nur diesen Podcast torpedierte – was wir sicher alle verkraften können – habe ich nochmal einen Leckerbissen für euch: Spannende Antworten von Kristian wartet auf Euch.

    Nützliche Links

    Wer den Projekten, Filmen und Themen des Podcasts einmal hinterher recherchieren möchte, für den habe ich den ersten Schritt schon übernommen und hier eine kleine Liste zu Trailern und Produktionen zusammen gestellt.

    • ALLE FOLGEN: „Der Tatortreiniger“ (2011-2018) beim Norddeutschen Rundfunk
    • Trailer zu „4 Könige“ (2015)
    • ALLE FOLGEN: „Jennifer – Sehnsucht nach was Besseres“ (2015-2019) beim Norddeutschen Rundfunk
    • Trailer zu „Jürgen – Heute wird gelebt“ (2017)
    • Trailer zu „Deutschland 86“ (2018)
    • Trailer zu „Deutschland 89“ (2020)
    • Bjarne Mädel im Interview zu „Sörensen hat Angst“ (2020) beim Norddeutschen Rundfunk

    Kristians Produktionen bei den Streamingdiensten (ggfs. Abo und Leihgebühr vonnöten):

    • „4 Könige“ (Amazon Prime Video)
    • „Jürgen – Heute wird gelebt“ (Amazon Prime Video)
    • „Deutschland 86“ (Amazon Prime Video)
    • „Deutschland 89“ (Amazon Prime Video)

    Ein ganz wichtiger Hinweis: Zur Jahreswende gibt es noch eine Sonderfolge für Euch! Sie wird kürzer sein, als eine reguläre Episode und hat dafür einen besonderen, internationalen Gast. Neugierig geworden? Gut. Das war die Absicht. Folgt uns auf Facebook und Instagram und erfahrt als Erstes, wer das sein wird!

    Kristian Leschner im Netz

    Auch hier hebe ich nochmal die Netzpräsenz meines Gastes hervor. Wer Kristian kontaktieren möchte, besuche am besten seine Homepage. Auch beim Bundesverband Kinematografie hat Kristian ein Profil. Dort findet ihr seine Filmografie, seine Werbeprojekte und alle Kontaktdaten, um mit ihm zusammen zu arbeiten. In der Ausgabe 12.2020 des Fachmagazins Film & TV Kamera findet ihr ein aus meiner Feder stammendes Porträt über Kristian.

    Diesen Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

    Aber jetzt erstmal viel Spaß mit dem Extramaterial von DoP Kristian Leschner!

    Der Beitrag Extramaterial: Drei Fragen an Kristian Leschner, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

    41 min
  • EP06: Kristian Leschner, DoP
    Jetzt überall, wo’s den „Hinter der Kamera“-Podcast gibt: Kristian Leschner, DoP

    Diesmal ist mein Gast Kristian Leschner, DoP der preisgekrönten Serie „Der Tatortreiniger“, des Kinofilm „4 Könige“ und aktuell der dritten Staffel von „Deutschland 89“. Kristian erzählt mir im Podcast von seiner kurzen Zeit an der Filmhochschule, was ihn die Werbung über die Kamera lehrte und warum „Der Tatortreiniger“ so besonders war.

    Kristian Leschner wäre uns beinahe als DoP für die deutsche Filmlandschaft verloren gegangen. Denn leicht war es nicht, an einer renommierten Filmhochschule zu bemerken, dass das hier irgendwie nicht das ist, was man erwartet hat. Weniger überzeugte Zeitgenossen hätte das vielleicht von ihrem Weg zum Film abgebracht. Zu denen gehört Kristian aber glücklicherweise nicht. Seinen Berufswunsch hatten schon die jugendlichen Super-8- und Hi-8-Experimente sowie die langen Jahre als Materialassistent geprägt. Also packte er seine Koffer, zog nach Hamburg und ging in die Werbung.

    Tatortreiniger

    Hier waren unkonventionellen Ideen in der Kadrage Anfang der 200er nicht nur gern gesehen, Kristian baute sich mit ihnen ein Alleinstellungsmerkmal auf. In dieser Zeit traf er auch erstmals Regisseur Arne Feldhusen, mit dem ihn bis heute eine fruchtbare Zusammenarbeit verbindet. 2011 war dann auch wenig zufällig „Der Tatortreiniger“ seine erste, große szenische Arbeit. Gemeinsam im Team mit Feldhusen und Autorin Mizzie Meyer sorge er für die visuelle Komponente von Bjarne Mädels Heiko Schotte alias „Der Tatortreiniger“ für den Norddeutschen Rundfunk.

    Es folgten das Flüchtlingsdrama „Die letzten Tage des Parvis K.“ von Henrik Peschel 2013, Kristians Kinodebüt „4 Könige“ von 2014, und 2017 die Heinz-Strunk-Verfilmung „Jürgen – Heute wird gelebt“ mit Lars Jessen sowie der „Tatort – Der wüste Gobi“. In 2018 dreht Kristian „Deutschland 86“ und 2019 folgen ein weiterer „Tatort“ und ein „Polizeiruf 110“.

    Jüngst beendet er zwei außergewöhnliche Projekte. Er war DoP von Bjarne Mädels Regiedebüt „Sörensen hat Angst“. Der TV-Film besticht durch düstere, atmosphärische Bilder und eine starke, visuelle Präsenz der schrägen Figuren. Und für die dritte Staffel der visuell anspruchsvollen Netflix-Serie „How to sell drugs online (fast)“ verantwortete er unter der Regie von Arne Feldhusen die Kameraarbeit. Zu dieser Arbeit werde ich im Frühjahr 2021 eine Sonderfolge machen! Dazu gibt es neben Kristian Leschner noch weitere Überraschungsgäste!

    Kristian Leschner im Netz

    Wie immer weise ich an dieser Stelle auf die Netzpräsenz meines Gastes hin. Wer mehr über Kristians Arbeit erfahren möchte, schaue auf seiner Homepage nach. Auch beim Bundesverband Kinematografie hat Kristian ein Profil. Dort findet ihr seine Filmografie, seine Werbeprojekte und alle Kontaktdaten, um eine Kooperation in Angriff zu nehmen. Übrigens könnt ihr in der Ausgabe 12.2020 des Fachmagazins Film & TV Kamera ein von mir verfasstes Porträt über Kristian lesen!

    Diesen Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

    Doch jetzt viel Spaß beim Podcast mit Kristian Leschner, DoP!

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    2 hr 4 min
  • Extramaterial: Drei Fragen an Florentine Bruck, Editorin
    Florentine Bruck, Editorin, beantwortet meine Drei Fragen im EXTRAMATERIAL

    Auch Editorin Florentine Bruck beantwortete drei Bonusfragen für unser EXTRAMATERIAL! Wir sprechen darüber, welchen Film sie für einen der spannendsten der Filmgeschichte hält und wie sie das Spannungsverhältnis zwischen Editorin und Kameraleuten sieht. Außerdem erzählt sie, welches die blödesten Fehler ist, die sie am Schneidetisch ausmerzen muss.

    Es geht endlich weiter! Nachdem holperigen Sommer geht es in das zweite Halbjahr mit tollen neuen Gästen – aber Halt! Ich bin euch noch etwas schuldig, nämlich die spannenden Drei Fragen von Florentine Bruck, Editorin und Mitglied im BFS – Bundesverband Filmschnitt.

    Nützliche Links

    Auch hier habe ich euch im Nachgang zur langen Episode nochmal die Links zu einigen Trailern und Hintergründen der Werke aufgelistet, über die ich mit Florentine im zurückliegenden Podcast gesprochen habe.

    • Trailer zu „Das Schweigen der Lämmer“ (1991)
    • Filmkritik zu „Rotwang muss weg!“ (1994) beim Filmdienst
    • Hintergrund zu „Aghet – Ein Völkermord“ (2010) beim Norddeutschen Rundfunk
    • Trailer zu „Fritz Lang – Der Andere in uns“ (2016)
    • Filmkritik zu „Polizeiruf 110 – Der Tag wird kommen“ (2020) auf tittelbach.tv
    • Trailer zu „Live“ (2020)

    In der Bonus-Folge sprechen wir ein bisschen über „Das Schweigen der Lämmer“. Wer Lust hat, sich den vorher nochmal anzuschauen, ist herzlich eingeladen, das zu tun. Er ist als Blu-Ray und DVD erschienen und aktuell auf Amazon Prime inklusive!

    Florentine Bruck im Netz

    Wer nach unserem Gespräch im Podcast gerne Kontakt zu Florentine Bruck aufnehmen und mit ihr zusammenarbeiten möchte, der findet auf ihrem Profil auf der Homepage des Bundesverbands Filmschnitt alle Kontaktdaten, um loszulegen. Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen: In der Ausgabe 10.2020 des Fachmagazins Film & TV Kamera ist ein von mir verfasstes Porträt von Florentine erschienen, das ihr jetzt hier downloaden könnt!

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    Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Gespräch mit Florentine Bruck, Editorin!

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    21 min
  • EP05: Florentine Bruck, Editorin
    Jetzt im „Hinter der Kamera“-Podcast: Editorin Florentine Bruck

    Die Sommerpause ist vorbei! Mein neuer Gast im Podcast ist Florentine Bruck, Editorin von „Fritz Lang – der Andere in uns“ und „Aghet – ein Völkermord“. Wir sprechen im Podcast ausführlich über diese beiden Ausnahmewerke, ihre Anfänge in der Branche und ihr aktuelles Projekt „Live“. Außerdem erläutert Florentine Bruck mir ihr Selbstverständnis als Editorin.

    Florentine Bruck wurde in eine Filmfamilie hinein geboren. Die Eltern arbeiten bei einem Filmverleih, ihr Vater war Drehbuchautor und schon früh kam sie in Kontakt mit dem Medium Film – als Kind vor dem Fernseher. „Ich habe mich damals schon durch das ganze Hollywood-Oevre geguckt“, erinnert sich Bruck. „Seit ich zehn, elf Jahre alt war, wollte ich Filme machen.“ In den 1980ern durchlief sie als Praktikantin verschiedenen Stationen, wollte zunächst in Richtung Regie, entdeckte aber ihre Faszination für die Montage. „Also habe ich den Weg über Praktika gemacht, erst im Kopierwerk, dann die Ochsentour von zweiter Assistentin, also monatelanges Nummerieren, bis zur ersten Assistenz“, so Bruck. „Und je mehr ich lernte, desto faszinierender fand ich es.“

    Ausnahmeprojekte

    Einige Zeit arbeitet sie als Regie-Assistenz sowie Script Continuity auch am Set, eine Erfahrung die sie allen Editoren ans Herz legt. Mit dem Günther-Grass-Dokumentarfilm „Kleckerburg verloren“ schnitt sie ihren ersten Film eigenverantwortlich und startete ihre Zusammenarbeit mit Hans-Christoph Blumenberg, mit dem sie viele weitere Projekte macht, unter anderem auch „Rotwang muss weg!“. Die anarchische Komödie entstand mit viel Improvisation, ist satirisch, politisch und politisch unkorrekt – entzieht sich jeder Genreschublade. Neben vielen TV-Krimis und Spielfilmen sind ungewöhnliche Projekte, die eine Aussage haben Bruck sehr wichtig.

    Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Aghet – Ein Völkermord“ von Eric Friedler ist so ein besonderer Film. Der 90-Minüter zeichnet mit Archivmaterial und nachgestellten Interviews den Genozid an den Armeniern durch das Osmanische Reich während des Ersten Weltkriegs nach. Formal umgekehrt macht es Regisseur Gordian Maugg in „Fritz Lang – der Andere in uns“, wo er die inszenierten Spielszenen mit Archivmaterial aus den 1930er Jahren unterfüttert, und so Authentizität herstellt. Das neuste Projekt „Live“ von Lisa Charlotte Friedrich wiederum ist ein reiner Spielfilm, dessen inhaltliche Prämisse aktuell von der Realität eingeholt wird.

    Florentine Bruck im Netz

    Wer nach dem Gespräch gerne mit Florentine zusammenarbeiten möchte, dem sei ihr Profil auf der Homepage des Bundesverbands Filmschnitt ans Herz gelegt. Dort findet ihr alle Kontakdaten, um eine Kooperation anzubahnen. In der Ausgabe 10.2020 des Fachmagazins Film & TV Kamera wird zudem ein von mir verfasstes Porträt von Florentine erscheinen, das ihr ab 13.09. hier downloaden könnt!

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    Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Gespräch mit Florentine Bruck, Editorin!

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    1 hr 38 min
  • Extramaterial: Drei Fragen an Stefan Ciupek, DoP
    Stefan Ciupek, DoP, DIT, Colorist (Foto: privat)

    Eine neue Folge EXTRAMATERIAL! Mein Gast, DoP Stefan Ciupek beantwortet meine Drei Fragen zu seinen Vorbildern, einer besonderen Szene aus seinem Werk und über seine Lernprozesse. Und wir erfahren ein bisschen mehr über seinen Start in die Filmbranche.

    Endlich! Der Podcastheini hat die Reihenfolge der Veröffentlichung korrigiert! Genau, mit den beiden Episoden über Stefan Ciupek, DoP von „Guns Akimbo“, wird zuerst die lange Folge veröffentlicht, dann folgt – eigentlich logisch – das Extramaterial!

    Nützliche Links

    Hier findet ihr im Nachgang zur langen Episode nochmal die Links zu einigen der Werke, über die ich mit Stefan im Podcast gesprochen habe.

    • „Russian Ark“ (2002) – Der komplette Film in SD!
    • Trailer zu „Antichrist“ (2009)
    • Trailer zu „Slumdog Millionaire“ (2008)
    • Trailer zu „Dredd“ (2012)
    • Trailer zu „Die dunkle Seite des Mondes“ (2015)
    • Trailer zu „In Embryo“ (2016)
    • Trailer zu „Guns Akimbo“ (2020)

    In der Bonus-Folge sprechen wir zudem über die zweite Staffel der STARZ-Serie „The Spanish Princess“. Stefan verantwortet bei dieser die Kameraarbeit. Dazu ist jedoch noch nur ein klitzekleiner Teaser erschienen, daher verlinke ich hier auch den Trailer der ersten Staffel.

    Im Youtube-Kanal des guten Holger Frick von Superama in München gibt es außerdem ein halbstündiges Gespräch mit Stefan zu „Guns Akimbo“ und mehr. Sein Kanal heißt „Superchannel2020“ und ist auch auf Facebook und Instagram vertreten. Bitte schaut vorbei und lasst einen Like da!

    Stefan Ciupek im Netz

    Auch Stefan ist im Netz vertreten. Seine Homepage hält auch alle Informationen bereit, um ihn und seine Agentur anzusprechen, um mit ihm zu arbeiten! Ach, und wer noch etwas zu „Guns Akimbo“ lesen möchte, der schaue in Ausgabe 05.2020 vom Fachamagazin Film & TV Kamera. Für die habe ich ein ausführliches Gespräch mit Stefan geführt, das ihr hier exklusiv und kostenlos herunterladen könnt!

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    Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Gespräch mit DoP Stefan Ciupek!

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    26 min
  • EP04: Stefan Ciupek, DoP
    Jetzt im „Hinter der Kamera“-Podcast: DoP Stefan Ciupek (Foto: privat)

    Heute spreche ich mit Stefan Ciupek, DoP, DIT und Colorist – und langjähriger Kollaborateur von DoP Anthony Dod Mantle. Wir sprechen über Stefans Anfänge in der digitalen Cinematographie bei „Russian Ark“, er verrät Details zu seiner bahnbrechenden Arbeit an „Slumdog Millionaire“ und erzählt vom Dreh des Actionkrachers „Guns Akimbo“, der jetzt im Kino ist.

    Stefan Ciupek hat die Welt gesehen. In den letzten 20 Jahren drehte er mit internationalen Größen in Russland, Indien, Neuseeland und Südafrika. In jüngster Zeit häufen sich auch wieder deutsche Projekte. Auch wenn das aktuellste, „Guns Akimbo“, seit 25. Juni im Kino, eine internationale Produktion ist.

    Aber ich galoppiere schon voraus. Mein heutiger Gast Stefan Ciupek, DoP, DIT und Colorist bei zahlreichen Filmen, hatte keinen selbstverständlichen Start in der Filmbranche. Zwar kam er schon als Kind mit Film in Berührung, doch der erste, richtige Dreh ließ auf sich warten. Stefan wuchs in der DDR auf. Seine Mutter dolmetschte für die internationalen DEFA-Produktionen die Hauptdarsteller aus Polen am Set.

    Professionalisierung

    Die Familie floh in den 1980ern aus der DDR über Polen nach West-Berlin. Hier entdeckte Stefan erst seine Leidenschaft für Fotografie, dann begann er nach der Wende um die Abiturzeit herum mit eigenen Kurzfilmen, die er meist in Personalunion aller kreativen Gewerke umsetzte. Jetzt hatte er Blut geleckt und sichte nach Wegen, das zu professionalisieren.

    Um diesen Plan in die Tat umzusetzen fiel seine Wahl auf den damals neuen Ausbildungsweg zum Mediengestalter Bild und Ton. Die Ausbildung begann er bei einem Postproduktionshaus, das die RTL-Produktion „Hinter Gittern – der Frauenknast“ betreute. Hier kam er schnell ans Set und durchlief während der drei Jahre Ausbildungszeit von Schnittassistenz über Post Production Supervisor bis zum Bildtechniker am Set und schließlich Camera Operator viele Stationen.

    Digitale Cinematografie

    Ende der 1990er war diese Zeit vorbei, denn Stefan wollte zum Kino. Er arbeite als Kameraassistent und hatte schließlich ein Erlebnis, das seine Karriere und damit sein Leben veränderte. Durch Zufall kam er an einen Musikvideodreh mit einer der ersten HD-Kinokameras der Welt. Die Bildgestaltung übernahm Jürgen Jürges, Regie führte Wim Wenders. Es handelte sich bei der Kamera um einen Prototypen der Sony F900. Mit der würde George Lucas kurze Zeit später „Star Wars – Attack of the Clones“ drehen.

    Stefan war sofort klar, dass dies die Zukunft des Kinos war, daher kniete er sich in diese Technologie hinein und vernetzte sich mit den wenigen Pionieren, die es auf dem Gebiet in Deutschland gab. Für Regisseur Alexander Sokurows „Russian Ark“ ermöglichte er den ersten Dreh mit einem Festplattenrekorder in der Filmgeschichte – das war 2002.

    Anthony Dod Mantle und Arbeit als DoP

    So wurde auch Kameramann Anthony Dod Mantle auf ihn aufmerksam. Mit ihm drehte Stefan Thomas Vinterbergs Film „Dear Wendy“ und zahlreiche weitere Projekte für die Regisseure Lars von Trier und Danny Boyle, die bekanntesten sind sicher „Antichrist“, „127 Hours“, „Dredd“ und natürlich „Slumdog Millionaire“ für den Dod Mantle den begehrten Academy Award erhielt.

    Seit 2012 arbeitet Stefan fast nur noch als verantwortlicher DoP. Das Regie-Debüt von Schauspieler Ulrich Thomsen „In Embryo“ setzte er in Kalifornien mit einem intensiven Lichtkonzept um. Den Kinofilm „Die dunkle Seite des Mondes“ von Regisseur Stefan Rick mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle, drehte Stefan in Frankfurt und Umland. Dafür teilte er sich den Kamera-Credit mit Felix Cramer. Warum, das erzählt er mir im Podcast. Seit 25. Juni ist der Actionfilm „Guns Akimbo“ von Regisseur Jason Lei Howden in den deutschen Kinos – zumindest, wo diese schon wieder öffnen dürfen.

    Wenn ihr Lust habt, zu Stefans Stimme auch etwas Bewegtbild zu bekommen, dann schaut bitte auf dem Youtube-Kanal meines lieben Kollegen Holger Frick von der Superama Filmproduktion in München vorbei. Er hat Stefan zu „Guns Akimbo“ ebenfalls interviewt. Sein Kanal heißt „Superchannel2020“ und ist auch auf Facebook und Instagram vertreten. Bitte schaut vorbei und lasst einen Like da!

    Stefan Ciupek im Netz

    Wer Lust hat, mit Stefan zusammen zu arbeiten, der folge diesem Link auf seine Homepage! Dort findet ihr alles, um mehr über seine Arbeit zu erfahren oder ihn direkt und über seine Agentur anzusprechen. Außerdem habe ich für die Ausgabe 05.2020 ein ausführliches Gespräch mit Stefan für Film & TV Kamera geführt, das ihr hier exklusiv und kostenlos herunterladen könnt!

    Diesen Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

    Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Gespräch mit DoP Stefan Ciupek!

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    2 hr
  • EP03: Monika Plura, DoP
    Jetzt im Podcast: Kamerafrau Monika Plura

    Der Juni bringt meinen dritten Gast im Podcast: Kamerafrau Monika Plura, DoP bei vielen TV-Reihen, Dokus und für das Kino spricht über die Bildgestaltung in ihren Filmen. Die Kamerafrau verrät zudem Details über die Kollaboration mit ihrer Schwester, Regisseurin Martina Plura, wie sie mit engen Drehplänen umgeht und über unveröffentlichte Dokumentarfilme.

    Monika Plura drehte Filme bevor viele ihrer Altersgenossen sich überhaupt mit Berufswahl auseinandersetzten. Mit elf Jahren begann sie mit ihrer Zwillingsschwester Martina Horrorfilme zu drehen. Mit der Zeit kamen mehr Genres dazu, Drama, Komödie und Stop Motion. Rund 70 Kurz- und Langfilme entstanden so bis zur Abizeit. Schon damals stand sie am liebsten hinter der Kamera.

    Nach dem Abi also war klar, dass es für die beiden Pluratwins, wie sie sich selbst nennen, zum Film gehen muss. Bei einer Filmpremiere drückten sie Douglas Welbat, dem Produzenten von „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ ihre Kurzfilme in die Hand. Es folgten erste Praktika an Film- und TV-Sets in Köln. Ab 2008 studierte sie in an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) in Hamburg Film, unter anderem bei Wim Wenders und Pepe Danquart. Schon hier übernahm sie neben ihren eigenen Projekten bei vielen Drehs ihrer Kommilitonen die Kamera.

    Kollaboration

    An das stark künstlerisch geprägte Studium ließ sie ab 2012 ein zweites an der Hamburg Media School folgen. Hier belegte sie den Studienschwerpunkt Bildgestaltung. Ihre Schwester Martina Plura studierte im gleichen Jahrgang Regie. Das Studium and er HMS ist eine zweijährige Tour de Force, an deren Ende Monika Plura aber auch keine Scheu mehr hatte, einen Licht-LKW zu befüllen. Auf die Beherrschung der Technik wird starker Wert gelegt. Die Kombination des künstlerischen Ausprobierens an der HfBK mit dem stark am Markt orientierten Studium an der HMS, war für Monika Plura perfekt. Beide Schwestern drehten an der HMS auch mit anderen Regisseur*innen und Kameraleuten, fanden aber zum Abschlussfilm wieder zusammen.

    Kamera soll unterstützen

    Der 24-Minüter „Da nicht für“ erzählt drei Geschichten von drei sehr unterschiedlichen Männern. Monika gab jeder Figur ihre eigene Bewegung, ihre eigene Bildsprache. Ihre Bildgestaltung, so Plura, falle am besten gar nicht auf, sondern unterstütze die Geschichte. Es folgt 2015 das gemeinsame Debüt der beiden Schwestern „Vorstadtrocker“, eine schwarzhumoriger TV-Film, der Monika vor allem wegen der unterschiedlichen Milieus reizte.

    Zwischendrin macht sich Monika immer wieder Platz im Kalender für Herzensprojekte. So auch für den Dokumentarfilm „Serenade für Fanny“ unter der Regie ihrer HMS-Kommilitonin Monique Marmodeé. Doch sie freut sich auch immer wieder, mit ihrer Schwester Martina Plura als Regisseurin zu drehen. Der zweite Langfilm war die Komödie „13 Uhr Mittags“, durch deren Titel das berühmte Vorbild „High Noon“ schon hindurch schimmert.

    Kino & TV

    Mittlerweile verantwortete Monika Plura, DoP in vielen TV-Produktionen, auch Folgen für die Krimireihen „Soko München“ und „Letzte Spur Berlin“. In 2019 kamen auch abendfüllende Formate hinzu, wie die Folge „Aus dem Ruder“ der Reihe „Friesland“, die gerade im Frühjahr ausgestrahlt wurde. Die Ausstrahlung ihrer Arbeit an „Ella Schön“ wurde gerade von Mai auf den Herbst verschoben.

    Aktuell läuft ein Kinoprojekt von Monika zum zweiten Mal im Kino an. „Zu weit weg“ heißt der Jugendfilm über zwei Jungen, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Heimat verloren haben. Das Regiedebüt von Sarah Winkenstette war Mitte März angelaufen, aber durch die Coronakrise leider sehr kurz im Kino. Jetzt kommt der Film ab 2. Juli nochmal in deutsche Lichtspielhäuser. Auf der Homepage von „Zu weit weg“ gibt es eine Liste der Kinos, die ihn im Sommer zeigen. Für die Ausgabe 4.2020 des Fachmagazins Film & TV Kamera habe ich ausführlich mit Monika über ihre Arbeit an „Zu weit weg“ gesprochen.

    Monika Plura im Netz

    Schaut am besten auf der Homepage von Monika vorbei, um mehr über ihre Filme zu erfahren. Ihre Profile bei den Cinematographinnen und beim Bundesverband Kinematografie geben auch Aufschluss über ihre Einsatzgebiete – und bieten Kontaktmöglichkeiten für Euch, wenn Ihr mit ihr arbeiten wollt. Zu guter Letzt gibt es in der Ausgabe 7-8/2020 von Film & TV Kamera ein Porträt von mir über Monika Plura. Besorgt Euch das Heft und lest mal rein!

    Diesen Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

    Und jetzt gute Unterhaltung mit Kamerafrau Monika Plura!

    Der Beitrag EP03: Monika Plura, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

    1 hr 38 min
  • Extramaterial: Drei Fragen an Monika Plura, DoP
    Kamerafrau Monika Plura

    Kamerafrau Monika Plura ist mein neuer Gast im „Hinter der Kamera“-Podcast! Wir sprechen im 18-minütigen Extramaterial über ihre Vorliebe für Plansequenzen, welche beiden Vertreter dieses Gestaltungsmittels für sie besonders wichtig waren und warum sie so gerne mit ihrer Zwillingsschwester Regisseurin Martina Plura zusammen dreht.

    Die Coronakrise hat auch den Fahrplan des Podcasts etwas durcheinander gebracht. Deshalb gibt es jetzt im Juni gleich zwei Gäste. Der erste Gast ist Kamerafrau Monika Plura! Monika macht, seit sie 11 Jahre alt ist, zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Martina Filme.

    Schon früh merkte Monika, dass sie gerne hinter der Kamera steht, studierte aber zunächst an der HfbK in Hamburg den allgemeinen, kunsthochschulgeprägten Studiengang Film. Hier lernt sie die Grundlagen und kann sich ein wenig künstlerisch austoben. In der aktuellen EXTRA-Podcastfolge erfahrt ihr, welche besondere Geschichte ihre Bachelor-Arbeit hat!

    Hamburg Media School – Kamera

    Nach ihrem Abschluss an der HfBK bewirbt sie sich zusammen mit ihrer Schwester an der HMS in Hamburg, Monika wird für den Schwerpunkt Bildgestaltung angenommen, Martina für Regie. Ihren Abschlussfilm „Da nicht für“ prägt die versatile Kameraarbeit, die den drei Hauptfiguren eine zusätzliche Ebene verleiht.

    Es folgt das gemeinsame Debüt der beiden „Vorstadtrocker“. Als DoP verantwortet Kamerafrau Monika Plura viele TV-Produktionen, wie Folgen für „Soko München“, „Letzte Spur Berlin“ sowie „Friesland“ und Ella Schön“. Hervorzuheben ist die wunderbar schwarzhumorige Komödie „13 Uhr Mittags“, durch deren Titel das berühmte Vorbild „High Noon“ schon hindurch schimmert.

    Kinofilm „Zu weit weg“

    Übrigens: Das aktuelle Kinoprojekt von Monika Plura heißt „Zu weit weg“. Der Jugendfilm erzählt von zwei Jungs, die aus ganz unterschiedlichen Gründen ihre Heimat verloren haben. „Zu weit weg“ war Mitte März angelaufen, was durch die Coronakrise leider nicht lange hielt. Jetzt kommt der Film ab 2. Juli nochmal ins Kino! Auf der Homepage von „Zu weit weg“ gibt es eine Liste der Kinos, die ihn im Sommer zeigen!

    Übrigens: Ihr könnt den Podcast bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

    Jetzt aber gute Unterhaltung mit unserem etwa 18-Minütigen-Kurzgespräch als Kostprobe auf unsere lange Unterhaltung nächste Woche:

    Der Beitrag Extramaterial: Drei Fragen an Monika Plura, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

    19 min
  • EP02: Carlotta Kittel, Editorin
    Jetzt im „Hinter der Kamera“-Podcast: Carlotta Kittel, Editorin und Filmemacherin

    Diesmal begrüße ich Editorin und Filmemacherin Carlotta Kittel im “Hinter der Kamera”-Podcast. In unserer Unterhaltung verrät sie, warum sie gerne im Editor*innen-Team arbeitet, wieso in der Editing-Branche weniger Konkurrenz herrscht und welche Projekte ihr besonders am Herz liegen.

    Carlotta Kittel hat einen der außergewöhnlichsten Dokumentarfilme der letzten Jahre gemacht. In „ER SIE ICH“ interviewt sie ihre Eltern zu deren Trennung vor ihrer Geburt. Nach 25 Jaheren, interviewte Carlotta Kittel beide unabhängig voneinander und spielte ihnen die Aussagen des anderen jeweils vor. In der Montage entstand so ein Gespräch zwischen den Eltern, das es so nie gegeben hat. Kittel schafft dabei mit ihrer Co-Editorin Andrea Muñoz den Spagat, dem sehr persönlichen Film eine Universalität abzugewinnen, ohne sentimental oder effekthascherisch zu werden. Über „ER SIE ICH“ habe ich für das Fachmagazin Film & TV Kamera den Artikel „Liebeserklärung an die Montage“ für die Ausgabe 10/2018 geschrieben.

    Erste Regiearbeit

    Carlotta Kittel studierte an der Filmuniversität Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg Montage, erst auf Diplom, dann schloss sei noch ein Meisterschülerstudium an, in dessen Rahmen auch „ER SIE ICH“ entstand. In ihrer Studienzeit setzte sie zahlreiche Studienprojekte um, darunter auch ihre erste Regiearbeit „Mit langen Haaren bist du schöner“.

    Noch im Studiums wirkte sie an an weiteren Lang- und Dokumentarfilmen mit. Darunter waren „Die Mitte der Welt“ nach dem Roman von Andreas Steinhöfel und von Regisseur Jakob M. Erwa inszeniert, „Nordland“ von Regisseur Ingo J. Biermann und der Dokumentarfilm „Yes No Maybe“ von Regisseur Kaspar Kasics. Auch die Märchenverfilmung „Die Galoschen des Glücks“ unter der Regie von Frederike Jehn gehörte zu den Produktionen. Im Gespräch erzählt Carlotta über ihre aktuellen Produktionen „Glitzer & Staub“ und „Aus dem Tagebuch eines Uber-Fahrers“.

    Carlotta Kittel im Netz

    Wer wissen möchte, was die Editorin gerade macht, der folge ihr am besten auf Facebook unter facebook.com/CarlottaKittelCuts. Wer mit ihr arbeiten möchte, schaue am besten auf ihrem Profil beim Bundesverband Filmschnitt vorbei bfs-filmeditor.de/profil/carlotta-kittel. Ein Porträt von Carlotta auf Grundlage dieser Podcast-Unterhaltung könnt ihr in der Ausgabe 6/2020 von Film & TV Kamera lesen.

    Ihr könnt diesen Podcast bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

    Der Beitrag EP02: Carlotta Kittel, Editorin erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

    1 hr 41 min
  • Extramaterial: Drei Fragen an Carlotta Kittel, Editorin
    Carlotta Kittel, Editorin und Filmemacherin

    Mein zweiter Gast im Podcast ist Carlotta Kittel, Editorin und Filmemacherin aus Berlin. In der heutigen, etwa 20-minütigen Bonusfolge sprechen wir über besondere Schnittentscheidungen und das Dokumentarfilmprojekt „Glitzer & Staub“.

    Und wieder kommt das Bonusmaterial vor dem eigentlichen Gespräch. Carlotta Kittel ist mein zweiter Gast im „Hinter der Kamera“-Podcast! Die Editorin und Filmemacherin studierte an der Filmuni Konrad Wolf in Potsdam Montage und schloss nach einem Meisterschülerstudium mit dem ungewöhnlichen Abschlussfilm „ER SIE ICH“ ab, bei dem sie auch Regie führte. Die Doku über die Familiengeschichte ihrer Eltern gewann zahlreiche Preise und funktioniert fast ausschließlich über vier Einstellungen jeweils zweier Interviews mit ihren Elternteilen.

    Carlotta Kittel montierte zudem viele Kurz- und Langfilme, wie „Die Mitte der Welt“ von Jakob M. Erwa, „Lucky Loser“ von Nico Sommer und „Die Galoschen des Glücks“ von Friederike Jehn, aber auch Dokumentarfilme, wie den jüngst im Januar auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken vorgestellten Dokumentarfilm „Glitzer & Staub“.

    Über „Glitzer & Staub“ sprechen wir in der heutigen Bonusfolge überwiegend. Die 91-minütige Doku von den Regisseurinnen Anna Koch und Julia Lemke handelt von vier Mädchen, die sich dazu aufmachen, die Männerdomäne des amerikanischen Rodeos zu erobern. Die Protagonist*innen stammen aus ganz unterschiedlichen, kulturellen Hintergründen, welche die Filmemacherinnen langsam enthüllen.

    Hier findet ihr ein Gespräch des SR mit den Filmemacher*innen und Editorin Carlotta Kittel anlässlich des Max-Ophüls-Festivals in Saarbrücken im Januar.

    Übrigens: Ihr könnt den Podcast bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

    Und jetzt viel Spaß mit einem etwa 19-Minütigen-Kurzgespräch als Kostprobe auf unsere lange Unterhaltung nächste Woche:

    Der Beitrag Extramaterial: Drei Fragen an Carlotta Kittel, Editorin erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

    19 min

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