Der wohl wichtigste Wirkfaktor einer jeden Psychotherapie
Zu erklären wie eine Psychotherapie wirkt ist oftmals gar nicht so einfach. Was wir aber wissen, ist dass sie wirkt. Statistisch gesehen zumindest in ca. zwei Drittel der Fälle. Worauf es vor allem ankommt, ist die therapeutische Beziehung zwischen PatientIn und PsychotherapeutIn. Diese schauen wir uns in der heutigen Folge an und besprechen dabei u.a., was sich im Rahmen der therapeutischen Beziehung beispielhaft abspielen kann, welchen Einfluss Zeit, Sicherheit, Ökonimisierungsdruck und das Ungleichgewicht im Wissen übereinander haben sowie worauf es bei der Auswahl einer/s PsychotherapeutIn ankommt.
Die therapeutische Beziehung ist ein zentraler Ort psychodynamischer Psychotherapie. Dazu passen:
→ Folge 4: Übertragung und Gegenübertragung
→ Folge 8: Die ausreichend gute Mutter / Good Enough Mother
→ Folge 20: Widerstand
→ Folge 27: Die Müdigkeitsreaktion
→ Folge 43: Wie man Brüche in Beziehungen repariert
Weiterführende Literatur zu dieser Folge:
Grawe, K. (1992). Psychotherapieforschung zu Beginn der neunziger Jahre. Psychologische Rundschau, 43, 132–162.
Klein, M. (2001). Das Seelenleben des Kleinkindes und andere Beiträge zur Psychoanalyse. Klett-Cotta, Stuttgart.
Lammers, CH., Schneider, W. (2009) Die therapeutische Beziehung. Psychotherapeut 54, 469–485.
Rogers, C. (1973). Die Klient-bezogene Gesprächstherapie. München: Kindler.
Winnicott, D.W. (1973) The Child, the Family, and the Outside World. Großbritannien: Penguin.
Yalom, I. D. (2009). Der Panama-Hut. München: btb.
Diskutiere mit und bleibe bezüglich allem, was HocherFreud angeht, wie neue Episoden, Themen und Entwicklungen, auf dem Laufenden!
Hier geht es zur kostenfreien Anmeldung für den Newsletter:
https://psychotherapie-hohensee.de/der-podcast-hocherfreud/
Hier geht es zum Instagramkanal:
https://www.instagram.com/hocherfreud_podcast/
Meine Website: https://psychotherapie-hohensee.de/