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Die vier Jahreszeiten.
Wie fühlen sie sich an?
Wie sehen sie aus?
Wie hören sie sich an?
Gelb, Grün und Violett im Frühling.
Rauschen, Kreischen und Summen im Sommer.
Lachen, Sterben und Tanzen im Herbst.
Müßiggang, Weiß und Stille im Winter.
Das sind meine vier Jahreszeiten!
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Die Vorstellung meiner Zukunft?
Große Träume und unerreichbare Wünsche!
Doch dann kommt die Angst wieder und zerstört alles.
Brennt meine Wünsche nieder und reißt mein Selbstbewusstsein auseinander.
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Hast du schonmal darüber nachgedacht, was es heißen könnte in einer "perfekten" Welt zu Leben?
Jede Landschaft wie gemalt. Jede Person, die dir über den Weg läuft sieht gleich aus. Jedes schlechte Gefühl wird aus deinem Leben verbannt.
Wie würdest du reagieren?
Würdest du dich gegen das Regime auflehnen oder dich zurücklehnen?
Würdest du die Welt regieren oder dich in deiner eigenen Welt verlieren?
Würdest du kämpfen für deine Ideale oder dich den Idealen dieser neuen Welt hingeben?
In dieser Folge erfährst du die Geschichte einer perfekten Frau in dieser perfekten Welt!
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Wenn ich mir eine Frage aussuchen müsste, die ich mir im Leben am häufigsten gestellt habe, dann wäre es wohl diese: "Würdest du es wieder tun?" Doch ist die Antwort darauf so klar, wie die ganzen Erinnerungen, die mit ihr einhergehen?
"Würdest du es wieder tun?", fragt der Verstand die Gefühle.
"Obwohl du weißt, wie es vorher war?
Obwohl du auch schweigen könntest?
Obwohl dich die Unsicherheit einholt? "
Die Gefühle nicken stumm und tun es wieder und wieder.
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Manchmal ist es einfacher seine Gedanken auf Papier zu bringen, statt sie laut auszusprechen oder sie jemanden ins Gesicht zu sagen.
Manchmal ist es aber schlichtweg unmöglich diese Worte einer wichtigen Person zu sagen.
Statt sie also in sich aufzustauen, sollte man seine Gefühle und Gedanken einfach aufschreiben.
Haben wir das nicht alle mal so gelernt?
Ich sitze also an meinem Schreibtisch:
Ein schwarzer Schriftzug auf weißem Papier. An manchen Stellen ist die Tinte leicht verlaufen. Das Papier zerknittert von dem ewigen Hin und Her. Keine Briefmarke ziert seinen Umschlag. Die Hoffnung, dass du diese Worte hören wirst reicht aus.
Es ist ein Brief voller Trauer, Angst, Schuld und Liebe.
Die letzten Worte, die nie meine Lippen verlassen haben.
Ich hoffe du kannst mich hören!
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