Hormonzeit - Der Podcast für Hormonbalance & Wechseljahre

Hormonzeit - Der Podcast für Hormonbalance & Wechseljahre

By Dr. Robinson Ferrara & MargitMedicineHealth & FitnessMental HealthSexuality
Download on the App Store

Hormonzeit - Der Podcast für Hormonbalance & Wechseljahre episodes

  • Folge 10: Bin ich noch ich, wenn Hormone selbst mich verändern?
    Selbstbild, Selbstwert und Wechseljahre – wie Medizin und Coaching dich durch Veränderungen begleiten

    „Ich erkenne mich selbst nicht mehr.“ Kennst du diesen Gedanken? Alles scheint vertraut – und trotzdem fühlst du dich gereizter, erschöpfter oder unsicherer als früher. Vielleicht möchtest du weniger funktionieren, häufiger Nein sagen oder deinen nächsten Lebensabschnitt neu gestalten.

    In dieser Folge von „Hormonzeit“ sprechen Dr. Robinson Ferrara und Margit über Hormone, Selbstwahrnehmung und Identität in den Wechseljahren. Sie verbinden die medizinische Einordnung mit Fragen aus dem Coaching und zeigen, warum Beschwerden ernst genommen werden dürfen und Veränderung zugleich Raum für Entwicklung bieten kann.

    In dieser Folge erfährst du:

    • welche Rolle hormonelle Veränderungen, Schlaf und Erschöpfung in der Diskussion über das Selbstbild spielen
    • warum nicht jede schlechte Stimmung und nicht jeder Beziehungskonflikt allein hormonell erklärt werden kann
    • wie sich Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung unterscheiden können
    • warum Körperbild, Sexualität und das Gefühl, unsichtbar zu werden, die eigene Identität berühren
    • weshalb Grenzen setzen und neue Bedürfnisse nicht automatisch Egoismus bedeuten
    • wie medizinische Unterstützung und Coaching zusammengedacht werden können
    • wo die Grenzen von Coaching liegen und wann medizinische oder psychotherapeutische Abklärung wichtig ist
    • Drei Fragen für dich

      1. Was hat sich tatsächlich verändert? Beschreibe möglichst sachlich, was du beobachtest.
      2. Was davon bewerte ich? Welche Urteile machst du aus diesen Beobachtungen?
      3. Was brauche ich heute? Orientiere dich an deinem jetzigen Leben und deinen aktuellen Bedürfnissen.
      4. Die wichtigste Botschaft der Folge:

        Du musst nicht wieder die Alte werden. Du bist nicht nur das, was du leistest. Du bist nicht das Bild, das andere von dir haben. Und Veränderung bedeutet nicht automatisch Verlust – sie kann auch Entwicklung bedeuten.

        Die Frage für diese Woche:

        Wenn du nicht mehr versuchen müsstest, wieder die Frau von früher zu werden: Wer würdest du dann gerne werden?

        Den kostenlosen Hormonguide und alle Informationen zum 1:1 Coaching findest du auf dr-robinson.de.

        Abonniere „Hormonzeit“, damit du keine neue Folge verpasst.

        Hinweis: Dieser Podcast dient der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Coaching ersetzt keine notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

        23 min
      5. Folge 9: Testosteron bei Frauen & Männern - Das unterschätzte Hormon
        Wie Testosteron Energie, Libido, Muskelkraft und Stimmung beeinflusst - und wann eine Diagnostik sinnvoll ist

        Testosteron wird häufig mit Männern, Bodybuilding und Muskelaufbau verbunden. Doch dieses Bild greift viel zu kurz.

        Auch Frauen produzieren Testosteron – unter anderem in den Eierstöcken und den Nebennieren. Das Hormon kann Einfluss auf Energie, Motivation, Libido, Orgasmusfähigkeit, Muskelmasse, Fettstoffwechsel, Stimmung und Konzentration haben.

        In dieser Folge von „Hormonzeit“ erklärt Dr. Robinson Ferrara, warum Testosteron für Frauen und Männer wichtig ist und weshalb ein möglicher Mangel oft lange übersehen wird.

        In dieser Folge erfährst du:

        • warum Testosteron nicht nur ein Männerhormon ist
        • welche Aufgaben Testosteron bei Frauen und Männern erfüllt
        • welche Beschwerden auf einen möglichen Mangel hinweisen können
        • warum Libidoverlust nicht automatisch ein Beziehungsproblem ist
        • wie Testosteron Muskelmasse und Fettstoffwechsel beeinflussen kann
        • warum auch Brain Fog und Antriebslosigkeit eine Rolle spielen können
        • wann Testosteronwerte sinken können
        • welche Rolle Wechseljahre, Operationen und chronischer Stress spielen
        • welche Blutwerte je nach Situation berücksichtigt werden können
        • warum nicht nur der Laborwert, sondern auch die Beschwerden entscheidend sind
        • welche Lebensstilfaktoren Testosteron beeinflussen können
        • wann eine medizinisch begleitete Therapie infrage kommen kann
        • welche Risiken und Kontrollen beachtet werden müssen
        • Typische Beschwerden bei Männern
        • Ein möglicher Testosteronmangel kann sich bei Männern unter anderem bemerkbar machen durch:

          • Müdigkeit und Erschöpfung
          • fehlenden Antrieb
          • depressive Verstimmungen
          • Konzentrationsprobleme
          • Gewichtszunahme
          • Muskelabbau
          • nachlassende Libido
          • Erektionsprobleme
          • Verlust der Morgenerektion
          • Schlafstörungen
          • nachlassenden Bartwuchs
          • reduzierte Knochendichte
          • Viele Männer beschreiben dabei das Gefühl:

            „Ich bin einfach nicht mehr ich selbst.“

            Typische Beschwerden bei Frauen

            Auch Frauen können unter Veränderungen des Testosteronspiegels leiden.

            Mögliche Beschwerden sind:

            • nachlassende Lust
            • geringeres sexuelles Verlangen
            • verzögerter oder ausbleibender Orgasmus
            • Energielosigkeit
            • weniger Motivation
            • erschwerter Muskelaufbau
            • veränderter Fettstoffwechsel
            • Brain Fog
            • Konzentrationsprobleme
            • gedrückte Grundstimmung
            • Gefühl, sich selbst nicht mehr wiederzuerkennen
            • Besonders wichtig ist: Eine Frau kann ihren Partner weiterhin lieben und trotzdem kaum noch sexuelles Verlangen verspüren. Das muss nicht automatisch ein Beziehungsproblem sein.

              Welche Ursachen können dahinterstecken?

              Veränderungen des Testosteronspiegels können unterschiedliche Ursachen haben:

              • zunehmendes Alter
              • Perimenopause und Menopause
              • Operationen an den Eierstöcken
              • vorzeitige Einschränkung der Eierstockfunktion
              • Übergewicht
              • Insulinresistenz oder Diabetes
              • chronischer Stress
              • Schlafmangel
              • Schlafapnoe
              • übermäßiger Alkoholkonsum
              • bestimmte Medikamente
              • Übertraining
              • starke Diäten
              • chronische Entzündungen
              • Vitamin-D- oder Zinkmangel
              • Erkrankungen von Leber oder Hypophyse
              • Welche Werte können untersucht werden?

                Welche Laborwerte sinnvoll sind, hängt immer von Geschlecht, Beschwerden, Alter, Vorerkrankungen und medizinischer Fragestellung ab.

                Mögliche Werte können sein:

                • Gesamttestosteron
                • freies oder berechnetes Testosteron
                • SHBG
                • Albumin
                • LH und FSH
                • Estradiol
                • Prolaktin
                • TSH, T3 und T4
                • Ferritin
                • Vitamin B12 und Vitamin D
                • HbA1c und Nüchternblutzucker
                • Nüchterninsulin
                • Leberwerte
                • Blutbild und Hämatokrit
                • Bei Männern können je nach Situation zusätzlich eine urologische Untersuchung und ein PSA-Wert relevant sein.

                  Entscheidend ist jedoch:

                  Es wird nicht nur ein Laborwert behandelt, sondern der Mensch mit seinen Beschwerden, Risiken und individuellen Voraussetzungen.

                  Kann man Testosteron natürlich beeinflussen?

                  Mögliche unterstützende Faktoren sind:

                  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht
                  • regelmäßiges Krafttraining
                  • ausreichender Schlaf
                  • Stressreduktion
                  • proteinreiche und ausgewogene Ernährung
                  • weniger Alkohol
                  • Tageslicht und Bewegung
                  • Behandlung bestehender Mangelzustände
                  • ärztliche Abklärung von Schlafapnoe oder Stoffwechselstörungen
                  • Diese Maßnahmen ersetzen keine medizinische Diagnostik, können aber wichtige Grundlagen für Hormonbalance, Stoffwechsel und Muskelgesundheit sein.

                    Wann kommt eine Therapie infrage?

                    Eine Testosterontherapie sollte nicht allein aufgrund eines einzelnen niedrigen Messwertes begonnen werden.

                    Entscheidend sind:

                    • passende Beschwerden
                    • wiederholt und korrekt bestimmte Werte
                    • sorgfältige Anamnese
                    • körperliche Untersuchung
                    • Ausschluss anderer Ursachen
                    • individuelle Risikoabwägung
                    • regelmäßige ärztliche Kontrollen
                    • Bei Männern kommen je nach medizinischer Situation beispielsweise Gele oder Injektionen infrage. Bei Frauen werden deutlich niedrigere Dosierungen benötigt; eine Behandlung kann in Deutschland je nach Präparat außerhalb der regulären Zulassung erfolgen.

                      Mögliche Risiken

                      Je nach Geschlecht, Dosierung und individueller Reaktion können unter anderem auftreten:

                      • Akne
                      • Haarausfall
                      • vermehrte Körperbehaarung
                      • Stimmveränderungen bei Überdosierung
                      • Veränderungen des Blutbilds
                      • Beschwerden an Brust oder Prostata
                      • Einschränkung der Fruchtbarkeit
                      • Risiken durch falsche Dosierung oder Schwarzmarktpräparate
                      • Deshalb gilt:

                        Keine Selbstmedikation und keine Präparate aus unsicheren Quellen.

                        Die wichtigste Botschaft der Folge:

                        Testosteron ist keine Wunderwaffe. Aber es ist ein wichtiger Baustein, der bei passenden Beschwerden nicht übersehen werden sollte.

                        Den kostenlosen Hormonguide und alle Informationen zum 1:1 Coaching findest du unter:

                        Linkbeschreibung

                        Abonniere „Hormonzeit“, damit du keine neue Folge verpasst.

                        Hinweis: Dieser Podcast dient der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

                        22 min
                      • Folge 8: Dauerstress & Cortisol - Warum deine Hormone verrücktspielen
                        Wie chronischer Stress Schlaf, Gewicht, Zyklus und Energie beeinflussen kann – und was deinem Nervensystem wirklich hilft

                        Du schläfst schlecht, hast kaum Energie, nimmst plötzlich zu oder bemerkst Veränderungen deines Zyklus?

                        Viele Frauen denken dann sofort:

                        „Das müssen meine Hormone sein.“

                        Doch häufig ist die entscheidende Frage:

                        Verändern die Hormone deinen Stress – oder verändert der Stress deine Hormone?

                        In dieser Folge von „Hormonzeit“ sprechen Dr. Robinson Ferrara und Frauencoach Margit über chronischen Stress, Cortisol und die Auswirkungen auf den weiblichen Körper.

                        Cortisol wird häufig nur als Stresshormon bezeichnet. Tatsächlich ist es ein lebenswichtiges Hormon, das uns morgens wach macht, Energie bereitstellt und den Körper bei körperlichen und psychischen Belastungen unterstützt.

                        Problematisch wird es vor allem dann, wenn das Stresssystem dauerhaft aktiviert bleibt und der natürliche Cortisolrhythmus aus dem Gleichgewicht gerät.

                        In dieser Folge erfährst du:

                        • was Cortisol ist und warum dein Körper es benötigt
                        • wie chronischer Stress das weibliche Hormonsystem beeinflussen kann
                        • warum Stress Zyklus, Eisprung und Kinderwunsch beeinträchtigen kann
                        • welche Rolle Estradiol, Progesteron und Testosteron spielen
                        • wie Cortisol Schlaf, Gewicht und Stoffwechsel beeinflussen kann
                        • warum Bauchfett, Heißhunger und Brain Fog auftreten können
                        • wie Cortisol medizinisch untersucht werden kann
                        • warum ein einzelner Laborwert häufig nicht das gesamte Bild zeigt
                        • welche Rolle Schlafmangel, Schichtarbeit und digitale Dauererreichbarkeit spielen
                        • wie Bewegung, Ernährung und Entspannungsverfahren die Resilienz unterstützen
                        • wann Coaching, Psychotherapie oder medizinische Behandlung sinnvoll sein können
                        • wie die 3-3-3-Regel und die 4-7-8-Atmung funktionieren
                        • Chronischer Stress kann dazu führen, dass der Körper seine Energie stärker auf das unmittelbare Überleben konzentriert. Prozesse wie Fortpflanzung und Sexualhormonproduktion können dabei in den Hintergrund treten. In der Folge wird erklärt, wie sich das unter anderem auf Zyklus, Fruchtbarkeit, PMS und Wechseljahresbeschwerden auswirken kann.

                          Mögliche Beschwerden bei dauerhaftem Stress:

                          • Gewichtszunahme, besonders am Bauch
                          • Schlafstörungen und nächtliches Grübeln
                          • Müdigkeit trotz Schlaf
                          • Konzentrationsprobleme und Brain Fog
                          • Heißhunger auf Zucker
                          • erhöhte Infektanfälligkeit
                          • depressive Verstimmungen
                          • Angst und innere Unruhe
                          • verringerte Libido
                          • Zyklusstörungen
                          • verstärkte Wechseljahresbeschwerden
                          • Wichtig ist: Diese Symptome können unterschiedliche Ursachen haben. Stress ist ein wichtiger Faktor, aber nicht automatisch die einzige Erklärung. Deshalb sollte immer das Gesamtbild betrachtet werden.

                            Wie kann Cortisol untersucht werden?

                            Cortisol folgt einem natürlichen Tagesrhythmus. Morgens ist der Wert normalerweise höher und fällt im Verlauf des Tages ab.

                            Je nach medizinischer Fragestellung können unterschiedliche Untersuchungen sinnvoll sein:

                            • Cortisol im Blut
                            • mehrere Speichelmessungen über den Tag
                            • 24-Stunden-Urin
                            • Dexamethason-Hemmtest
                            • ACTH-Bestimmung
                            • Ein einzelner Wert ohne Anamnese und weitere Untersuchungen ist häufig nur begrenzt aussagekräftig.

                              Was kann deine Resilienz unterstützen?

                              Resilienz bedeutet nicht, überhaupt keinen Stress mehr zu haben. Es bedeutet, nach Belastungen schneller wieder in die eigene Balance zurückzufinden.

                              Hilfreich können sein:

                              • regelmäßige Bewegung
                              • Ausdauer- und Krafttraining
                              • ausreichend und regelmäßiger Schlaf
                              • Meditation und Atemtechniken
                              • Yoga
                              • progressive Muskelentspannung
                              • kognitive Verhaltenstherapie
                              • soziale Unterstützung
                              • regelmäßige Zeit in der Natur
                              • klare Grenzen und weniger Dauererreichbarkeit
                              • eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung
                              • Auch kurze tägliche Achtsamkeitsübungen können helfen, das Stresssystem bewusster zu regulieren.

                                Die 3-3-3-Regel

                                Nimm dir dreimal am Tag jeweils drei Minuten Zeit:

                                • Atme drei Minuten bewusst und ruhig.
                                • Nimm drei Dinge wahr, die du siehst, hörst oder fühlst.
                                • Atme dreimal tief ein und länger aus.
                                • Die 4-7-8-Atmung
                                • vier Sekunden einatmen
                                • sieben Sekunden die Luft halten
                                • acht Sekunden langsam durch den Mund ausatmen
                                • Die Übung kann dabei helfen, das Nervensystem zu beruhigen. Bei Schwindel, Atemwegserkrankungen oder Unsicherheit sollte sie nur angepasst beziehungsweise nach Rücksprache angewendet werden.

                                  Die wichtigste Botschaft dieser Folge:

                                  Dein Körper arbeitet nicht gegen dich.

                                  Wenn du erschöpft bist, schlecht schläfst oder das Gefühl hast, deine Hormone spielen verrückt, ist das nicht automatisch ein Zeichen von Schwäche. Es kann die Sprache deines Körpers sein – und ein Hinweis darauf, dass dein Stresssystem Unterstützung braucht.

                                  Den kostenlosen Hormonguide und alle Informationen zum 1:1 Coaching findest du unter:

                                  Linkbeschreibung

                                  Abonniere „Hormonzeit“, damit du keine neue Folge verpasst.

                                  Hinweis: Dieser Podcast dient der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

                                  21 min
                                • Folge 7: Nachts um 3 Uhr wach - Warum du in den Wechseljahren nicht mehr schlafen kannst
                                  Welche Rolle Hormone, Stress und Schlafrhythmus spielen - und was dir wirklich zu erholsameren Nächten verhelfen kann

                                  Du schläfst abends ein, wachst aber nachts immer wieder auf? Oder bist du gegen 3 Uhr morgens plötzlich hellwach und dein Gedankenkarussell beginnt?

                                  Viele Frauen berichten während der Wechseljahre, dass sich ihr Schlaf grundlegend verändert. Sie schlafen leichter, unruhiger und wachen morgens erschöpfter auf, als sie am Abend ins Bett gegangen sind.

                                  In dieser Folge von „Hormonzeit“ sprechen Dr. Robinson Ferrara und Frauencoach Margit darüber, warum Schlafstörungen in den Wechseljahren so häufig auftreten und weshalb du sie nicht einfach hinnehmen musst.

                                  Dr. Robinson erklärt, welchen Einfluss Progesteron, Östrogen, Melatonin und Cortisol auf deinen Schlaf haben können. Besonders zwischen 3 und 5 Uhr beginnt normalerweise ein natürlicher Anstieg des Cortisolspiegels. Gerät dieses System durch hormonelle Veränderungen, Stress oder Schlafmangel aus dem Gleichgewicht, kann das Gehirn zu früh in den Wachmodus schalten.

                                  In dieser Folge erfährst du:

                                  • warum Schlafstörungen in den Wechseljahren so häufig sind
                                  • weshalb viele Frauen gegen 3 Uhr morgens aufwachen
                                  • wie Progesteron und Östrogen den Schlaf beeinflussen können
                                  • welche Rolle Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen spielen
                                  • warum ein regelmäßiger Schlafrhythmus wichtig ist
                                  • weshalb die Aufstehzeit oft entscheidender als die Einschlafzeit ist
                                  • wie Tageslicht am Morgen deinen Rhythmus unterstützen kann
                                  • warum das Schlafzimmer kein Büro sein sollte
                                  • wie du dein Gedankenkarussell vor dem Schlafen entlastest
                                  • was die 15-Minuten-Regel bedeutet
                                  • wie Bewegung und Ernährung deinen Schlaf beeinflussen können
                                  • wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist
                                  • Ein regelmäßiger Rhythmus kann deinem Gehirn helfen, wieder klar zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden. Besonders hilfreich sind eine möglichst gleichbleibende Aufstehzeit und Tageslicht am Morgen.

                                    Auch dein Schlafzimmer spielt eine wichtige Rolle. Mails, soziale Medien, Online-Banking oder Familienorganisation im Bett können dazu führen, dass dein Gehirn das Bett zunehmend mit Aktivität statt mit Schlaf verbindet.

                                    Drei praktische Tipps aus der Folge

                                    1. Das Gehirn entladen
                                    2. Schreibe vor dem Schlafengehen deine Sorgen, Aufgaben und Gedanken auf. Dadurch muss dein Gehirn diese Informationen nicht die ganze Nacht festhalten.

                                      1. Die 15-Minuten-Regel
                                      2. Kannst du nicht einschlafen, bleibe nicht lange wach im Bett liegen. Stehe kurz auf, setze dich bei gedämpftem Licht hin und lies etwas Ruhiges. Kehre erst ins Bett zurück, wenn du wieder müde bist.

                                        1. Dankbarkeit statt Gedankenkarussell
                                        2. Frage dich jeden Abend:

                                          Welche drei Dinge waren heute schön?

                                          Wofür bin ich heute dankbar?

                                          Kleine positive Momente können helfen, dein Stresssystem vor dem Einschlafen zu beruhigen.

                                          Schlaf ist keine Nebensache. Er ist eine Grundlage für Gesundheit, Energie, Gewicht, Stimmung und Lebensqualität.

                                          Wenn du nachts schlecht schläfst, ist das kein persönliches Versagen. Es ist ein Signal deines Körpers – und dieses Signal verdient Aufmerksamkeit.

                                          Den kostenlosen Hormonguide und alle Informationen zum 1:1 Coaching findest du unter:

                                          Linkbeschreibung

                                          Abonniere „Hormonzeit“, damit du keine neue Folge verpasst.

                                          Hinweis: Dieser Podcast dient der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

                                          16 min
                                        3. Folge 6: Ständig müde & erschöpft - Wo ist meine Energie geblieben?
                                          Warum Erschöpfung in den Wechseljahren keine Charakterschwäche ist und wie du deine Energie zurückgewinnen kannst

                                          Du stehst morgens auf und fühlst dich bereits erschöpft. Selbst nach ausreichend Schlaf fehlt dir die Kraft und Aufgaben, die früher selbstverständlich waren, werden plötzlich zur Belastung.

                                          Viele Frauen fragen sich dann:

                                          „Warum bin ich ständig müde? Was stimmt nicht mehr mit mir?“

                                          In dieser Folge von „Hormonzeit“ sprechen Dr. Robinson Ferrara und Frauencoach Margit über tiefe Erschöpfung und Energiemangel in den Wechseljahren.

                                          Dabei geht es nicht um die normale Müdigkeit nach einem langen Arbeitstag, sondern um das Gefühl, als hätte jemand den Stecker gezogen.

                                          Dr. Robinson erklärt, warum sinkende Östrogen-, Progesteron- und Testosteronwerte den Schlaf, den Stoffwechsel, den Antrieb und die körperliche Leistungsfähigkeit beeinflussen können. Gleichzeitig sind Hormone häufig nicht die einzige Ursache.

                                          In dieser Folge erfährst du:

                                          • warum Erschöpfung keine Charakterschwäche, sondern ein Symptom ist
                                          • wie hormonelle Veränderungen deine Energie beeinflussen können
                                          • welche Rolle schlechter Schlaf und nächtliches Schwitzen spielen
                                          • warum Schilddrüse, Eisen, Vitamin D und B-Vitamine überprüft werden können
                                          • wie chronischer Stress und Insulinresistenz die Müdigkeit verstärken können
                                          • warum weniger Druck manchmal hilfreicher ist als noch mehr Disziplin
                                          • wie eine persönliche Energieliste dir Energieräuber sichtbar macht
                                          • warum kleine Veränderungen langfristig mehr bewirken können
                                          • welche Bedeutung Bewegung, Eiweiß und Muskelmasse haben
                                          • wann eine medizinische Abklärung sinnvoll ist
                                          • Erschöpfung kann einen Teufelskreis auslösen: Du bist müde, bewegst dich weniger, verlierst Kraft und Muskelmasse und fühlst dich dadurch noch erschöpfter.

                                            Ein hilfreicher erster Schritt ist die sogenannte Energieliste. Schreibe jeden Abend zwei Dinge auf:

                                            Was hat mir heute Energie gegeben?

                                            Was hat mir heute Energie genommen?

                                            So kannst du erkennen, welche Menschen, Verpflichtungen und Gewohnheiten dir dauerhaft Kraft rauben.

                                            Wichtig ist außerdem: Kein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt Schlaf, Bewegung oder eine gründliche medizinische Diagnostik. Beschwerden, die über mehrere Monate bestehen, deine Lebensqualität beeinträchtigen oder trotz Erholung nicht besser werden, sollten sorgfältig abgeklärt werden.

                                            Du musst dich nicht damit abfinden, jeden Tag erschöpft zu sein oder nur noch zu funktionieren. Deine Energie ist nicht verloren – sie darf wiedergefunden werden.

                                            Den kostenlosen Hormonguide und alle Informationen zum 1:1 Coaching findest du auf:

                                            Linkbeschreibung

                                            Abonniere „Hormonzeit“, damit du keine neue Folge verpasst.

                                            Hinweis: Dieser Podcast dient der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

                                            16 min
                                          • Folge 5: Gehirnnebel & Vergesslichkeit - Ist das schon Alzheimer?
                                            Warum Gedächtnisprobleme in den Wechseljahren entstehen können und wann eine medizinische Abklärung sinnvoll ist

                                            Du vergisst Termine, kannst dich schlechter konzentrieren oder findest plötzlich nicht mehr die richtigen Worte?

                                            Viele Frauen erleben während der Wechseljahre einen sogenannten Gehirnnebel. Gleichzeitig entsteht schnell die beunruhigende Frage:

                                            Ist das noch normal – oder könnte es bereits Alzheimer oder Demenz sein?

                                            In dieser Folge von „Hormonzeit“ sprechen Dr. Robinson Ferrara und Frauencoach Margit darüber, warum sich die Wechseljahre nicht nur körperlich, sondern auch mental bemerkbar machen können.

                                            Du erfährst, welchen Einfluss insbesondere Östrogen und Progesteron auf das Gehirn, das Gedächtnis, die Konzentration, den Schlaf und die Stimmung haben können.

                                            Außerdem sprechen die beiden darüber, welche weiteren Faktoren hinter Vergesslichkeit und Brain Fog stecken können:

                                            – Schlafmangel und nächtliches Schwitzen

                                            – chronischer Stress und emotionale Belastung
                                            – Veränderungen der Schilddrüse
                                            – Eisenmangel
                                            – Vitamin-B12- oder Vitamin-D-Mangel
                                            – depressive Verstimmungen und Angstzustände
                                            – hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren

                                            Nicht jede Vergesslichkeit bedeutet automatisch Alzheimer oder Demenz. Anhaltende, zunehmende oder stark belastende Beschwerden sollten dennoch sorgfältig medizinisch abgeklärt werden.

                                            Entscheidend ist ein ganzheitlicher Blick auf Hormone, Schilddrüse, Schlafqualität, Nährstoffversorgung, Blutzucker und die psychische Belastung.

                                            Du bist nicht überempfindlich und du bildest dir deine Beschwerden nicht ein. Dein Körper verändert sich – und du darfst dir professionelle Unterstützung holen.

                                            Wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie gerne mit einer Frau, die sich gerade ähnliche Fragen stellt.

                                            Den kostenlosen Hormonguide und alle Informationen zum 1:1 Coaching findest du auf:

                                            https://dr-robinson.de

                                            Abonniere „Hormonzeit“, damit du keine neue Folge verpasst.

                                            Hinweis: Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

                                            11 min
                                          • Folge 4: Schmerzen beim Sex & Scheidentrockenheit - Das große Tabu der Wechseljahre
                                            Warum das Östrogen der Schlüssel ist und welche medizinischen Lösungen wirklich helfen, wenn Sex zur Qual wird.

                                            Es ist ein Thema, über das kaum jemand spricht - oft nicht einmal mit der besten Freundin oder dem Partner: Scheidentrockenheit. Wenn der Sex plötzlich schmerzhaft wird, sich Blasenentzündungen häufen oder enge Jeans unangenehm reiben, ziehen sich viele Frauen aus Scham zurück.

                                            In dieser Folge brechen Dr. Robinson und Margit mit dem Schweigen. Wir klären auf, warum dieses Problem keine Frage des "Falsch-Machens" ist, sondern eine direkte Folge des sinkenden Östrogenspiegels (das sogenannte "genitourinäre Syndrom der Menopause").

                                            Das Wichtigste vorweg: Du musst da nicht durch! Und du musst dich auch nicht mit Schmerzen abfinden. Es gibt heute modernste medizinische Wege, die Schleimhäute wieder aufzubauen und die Intimität in der Partnerschaft zurückzugewinnen.

                                            Disclaimer: Die in diesem Podcast geteilten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen approbierten Arzt. Bitte wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an deinen behandelnden Arzt.

                                            In dieser Folge erfährst du:

                                            • Die Ursache: Warum Östrogen wie der "Dünger" für die vaginale Schleimhaut ist.
                                            • Mehr als Trockenheit: Wie Mikroverletzungen, Juckreiz und häufige Blaseninfekte zusammenhängen.
                                            • Warnsignal Lichen Sclerosus: Warum eine frühe ärztliche Diagnose extrem wichtig ist.
                                            • Soforthilfe im Alltag: Was du bei Gleitgelen und der Intimpflege unbedingt beachten musst.
                                            • High-End-Medizin: Welche Erfolge lokale Östrogen-Therapien, Hyaluronsäure und sogar Stammzellen (PRP) in der Scheide erzielen können.

                                            💡 Finde deinen Weg aus dem Hormonchaos:

                                            Du bist mit diesem Thema nicht allein! Informiere dich über unser diskretes 1:1 Hormon-Coaching auf: dr-robinson.de

                                            Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst. Denn egal, wie komplex es sich anfühlt: Wir finden gemeinsam deinen persönlichen Weg!

                                            15 min
                                          • Folge 3: Die heimliche Krise - Wenn Männer in die Wechseljahre kommen
                                            Burnout-Gefahr, Bauchfett & Testosteronmangel: Warum stark sein der falsche Weg ist.

                                            Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Libidoverlust - ein reines Frauenthema? Falsch gedacht! In dieser Folge brechen Dr. Robinson Ferrara und Margit mit einem der größten gesellschaftlichen Tabus: Männer in den Wechseljahren.

                                            Auch wenn darüber kaum gesprochen wird: Männer haben ab 35 oft mit einem sinkenden Testosteronspiegel, steigenden Stresshormonen und innerer Leere zu kämpfen. Die Folge? Bauchfett, das sich hartnäckig hält, Schlafstörungen um 3 Uhr nachts, Leistungseinbrüche im Job und sexuelle Flauten, die oft aus Scham verschwiegen werden.

                                            Anstatt sich hinter dem Motto "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" zu verstecken, zeigen wir heute echte medizinische und therapeutische Auswege.

                                            In dieser Folge erfährst du:

                                            • Der Testosteron-Absturz: Ab wann die männlichen Hormone wirklich sinken.
                                            • Burnout vs. Wechseljahre: Wie chronischer Stress, Schlafmangel und Hormone zusammenhängen.
                                            • Das Libido-Tabu: Warum die blaue Pille nicht die Lösung für ein hormonelles Ungleichgewicht ist.
                                            • Gemeinsam stark: Wie Partnerinnen helfen können, das Schweigen zu brechen, ohne das Ego zu verletzen.
                                            • Die Lösung: Was gezielte Laboruntersuchungen, Testosteron-Gaben und Lifestyle-Anpassungen bewirken können.

                                            💡 Der Weg aus dem Hormonchaos:

                                            Egal ob Mann oder Frau - du bist nicht allein. Hol dir jetzt alle Infos zum individuellen 1:1 Coaching auf: dr-robinson.de

                                            Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst. Wir finden gemeinsam deinen persönlichen Weg.

                                            Disclaimer: Die in diesem Podcast geteilten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen approbierten Arzt. Bitte wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an deinen behandelnden Arzt.

                                            20 min
                                          • Folge 2: 3 Uhr nachts wach, Brain Fog & Flaute im Bett - Die ungeschönte Wahrheit
                                            Warum Schlafmangel, Gelenkschmerzen und Libidoverlust hormonell bedingt sind - und was Paare jetzt wissen müssen.

                                            3 Uhr nachts hellwach, das Gedankenkarussell dreht sich und am nächsten Morgen fühlst du dich wie gerädert? Du hast das Gefühl, dein Gedächtnis lässt dich im Stich ("Brain Fog") und auch im Schlafzimmer herrscht eher Frust als Lust?

                                            Willkommen zur zweiten Folge von Hormonzeit! Heute brechen Dr. Robinson Ferrara und Margit mit den größten Tabuthemen der Lebensmitte. Wir sprechen darüber, wie ein sinkender Östrogen- und Progesteronspiegel nicht nur für Hitzewallungen sorgt, sondern auch unsere Schlafqualität ruiniert, Gelenkschmerzen fördert und warum Sex plötzlich schmerzhaft werden kann.

                                            Das Wichtigste: Das ist kein "normales Altern", mit dem du dich abfinden musst!

                                            In dieser Folge erfährst du:

                                            • Der 3-Uhr-nachts-Fluch: Warum so viele Frauen zur selben Uhrzeit aufwachen und grübeln.
                                            • Tabuzone Sex: Warum die Schleimhäute leiden, Sex wehtut und was wirklich hilft.
                                            • Brain Fog vs. Demenz: Warum Vergesslichkeit in den Wechseljahren oft "nur" ein Hormonmangel ist.
                                            • Bauchfett & Gelenke: Welchen Einfluss Hormone auf unsere Silhouette und das Schmerzempfinden haben.
                                            • Wechseljahre beim Mann: Warum auch Männer unter Testosteronmangel leiden und wie das die Partnerschaft belastet.

                                            💡 Dein nächster Schritt in Richtung Balance:

                                            Informiere dich über unser maßgeschneidertes 1:1 Hormon-Coaching auf: dr-robinson.d

                                            Abonniere den Podcast und teile diese Folge gerne mit deinem Partner oder deiner Partnerin.

                                            Disclaimer: Die in diesem Podcast geteilten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen approbierten Arzt. Bitte wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an deinen behandelnden Arzt.

                                            13 min
                                          • Folge 1: Schluss mit "Augen zu und durch" - Dein Weg aus dem Hormonchaos
                                            Warum du dich nicht mit Hormonchaos abfinden musst und wie du wieder in Balance kommst.

                                            Willkommen bei Hormonzeit - dem Podcast für moderne Frauengesundheit ohne Tabus! In unserer allerersten Folge klären Dr. Robinson Ferrara (Gynäkologe & Hormon-Experte) und Margit (Frauencoach) auf, warum du dich nicht mit Aussagen wie "Da müssen Sie jetzt durch" oder "Werden Sie in Würde alt" abfinden musst.

                                            Allein in Deutschland kämpfen schätzungsweise bis zu 15 Millionen Frauen mit Hormonchaos - sei es durch die Wechseljahre, PMS, Endometriose oder nach Kinderwunschbehandlungen. Wir sprechen heute darüber, warum das System Frauen oft im Stich lässt, wie sich ein Hormonmangel wirklich anfühlt (Stichwort: Haarausfall, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen) und warum wir die Therapie individuell anpassen müssen.

                                            In dieser Folge erfährst du:

                                            • Warum kurze Standard-Termine beim Arzt für Hormonprobleme oft nicht reichen
                                            • Welche Rolle PMS und Endometriose schon in jüngeren Jahren spielen
                                            • Warum eine genaue Blutanalyse der Schlüssel zum Erfolg ist
                                            • Wie unser neues 1:1 Hormon-Coaching aussieht

                                            💡 Hol dir jetzt deinen kostenlosen Hormonguide:

                                            Auf unserer Website dr-robinson.de (oder docrobbinson.com) findest du alle Infos zu unserem 1:1 Coaching und kannst dir deinen kostenlosen Guide sichern!

                                            Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst.

                                            Disclaimer: Die in diesem Podcast geteilten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen approbierten Arzt. Bitte wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an deinen behandelnden Arzt.

                                            19 min

                                          About Hormonzeit - Der Podcast für Hormonbalance & Wechseljahre

                                          From the publisher's feed

                                          Fühlst du dich oft müde, gestresst oder von deinem Zyklus und deinen Hormonen fremdgesteuert? Damit ist jetzt Schluss. „Hormonzeit“ ist dein Podcast für moderne Frauengesundheit, hormonelle Balance und medizinischen Klartext ohne Tabus.