Wer ist „das Volk“ heute? Was verbindet uns, und was verhindert das „Wir“? 50 Personen aus Weimar und Thüringen, systemkritisch, liberal, konservativ und fortschrittlich, benennen, was sie stört und was sie stolz sein lässt.
Das erwartet euch in diesem Hörspiel:Das Hörspiel dokumentiert im Thüringen von heute den Versuch, durch Zuhören den Anderen zu verstehen oder wenigstens seine Gedanken nachzuvollziehen.
„Es kommen viele rein, die zahlen mit großen Scheinen … und dieser Rentner, der‘n Leben lang hier gearbeitet hat, konnt sich‘n Stückchen Torte nicht leisten.“ „Also es ist jetzt nicht so, … dass sie irgendwas machen oder so, die wählen halt einfach nur die falsche Partei … Und wenn man die kennt, die sind auch tolerant.“ „In vielen AfD-Wählern seh‘ ich mich vor 10 Jahren, die wollen jetzt diese … Sachen glauben und äh ‚komm mir nicht mit Fakten – ich hab meine Meinung‘“.
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Luise Voigt, geboren 1985, Theater- und Hörspiel-Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin.
Eva Bormann, geboren 1982, Dramaturgin und Autorin.
Regie: Luise Voigt
Mit: Annelie Korn, Dascha Trautwein, Katharina Hackhausen, Calvin Noel Auer, Fabian Hagen, Nahuel Häfliger, Bastian Heidenreich, Marcus Horn, Robiné, Roxana Safarabadi und Janus Torp
Komposition: Frederick Werth
Ton: Jean Szymczak
Deutschlandfunk 2026
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Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: - Hörspiel von Syndikat Gefährliche Liebschaften: Thüringen Supersong – ein musikalischer Roadtrip von Gera bis Eisenach
- Wolfram Hölls Hörspiel: Und dann – über ostdeutsche Jugend in der Wendezeit
- Merle Hilbks Feature: Sprachwanderungen – Heimatsuche in einer Brandenburger Kleinstadt
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